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Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit Taschenbuch – 1. Juni 1998

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Im Wunderland der Quantenmechanik
Es hat sich herumgesprochen, dass im Quantenuniversum der gesunde Menschenverstand, wenn es denn je so war, keine Bedeutung besitzt. War bereits die Relativitätstheorie ein Buch mit sieben Siegeln, so ist die Quantenmechanik ein groteskes Szenario, in dem weder Raum noch Zeit ihre Fassung bewahren. Allein das berühmte Doppelspaltexperiment birgt die unglaubliche Erkenntnis, dass ein Atom sich zur selben Zeit an zwei Orten befinden kann. Ob etwas ist oder nicht ist, ist nicht länger eine objektive Wirklichkeitsaussage, sondern gilt als abhängig vom Beobachter, dessen Beobachtung über "Sein oder Nichtsein" entscheidet. Das Verhältnis von Subjekt und Objekt ist in der bizarren Welt von Elektronen und Photonen in heillose Wallung geraten. Jenseits der Fachwelten scheint der Zugang zu dieser Wissenschaft weitgehend verschlossen. Zwischen Science und Science Fiction sind keine trennscharfen Aussagen mehr möglich.

Diesem Dilemma widmet sich John Gribbin, der seit seinem Bestseller Auf der Suche nach Schrödingers Katze seine Qualitäten als plastisch formulierender Wissenschaftsjournalist bewiesen hat. Gribbin weiß nicht nur, wovon er redet, er besitzt auch die metaphorische Kraft, solche Bilder zu wählen, die dem Laien die Scheu vor der Quantenrevolution nehmen.

Gribbin sagt selbst, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, sich diesem verschlungenen Thema ein zweites Mal zu widmen. Diesmal geht es vor allem um den Versuch, die Widersprüche der so genannten "Kopenhagener Schule" aufzulösen. Besonders aufregend ist der Versuch, die Welt der Makroskopie und Mikroskopie mit Hilfe von John Cramers Transaktionsinterpretation zu versöhnen. Daraus resultieren Diskurse, die weit in das vormalige Herrschaftsgebiet der Philosphie hineinreichen: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist sein Handeln nur das Produkt der atemporalen Logik von Photonen? Gribbin bietet Lösungen an, aber der Leser darf seine Schlüsse selbst ziehen, da das Quantenuniversum noch längst nicht endgültig durchdrungen ist. Es wird noch viele Überraschungen geben, die die Fundamente der Welt, in der wir leben, zum vielleicht größten Abenteuer der Forschung werden lassen.

Im Gegensatz aber zu wilden Spekulationen des "new age" basieren Gribbins Darstellungen auf "facts", die brisant genug sind, auch dem Alltagsverstand die paradigmatischen Umwälzungen des "Quanten-Daseins" zu vermitteln, ohne in mystische Schwärmereien zu verfallen. --Dr. Goedart Palm

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Gribbin, geboren 1946 in Cambridge, promovierter Astrophysiker, lehrt derzeit an der University of Sussex. Seine Bücher, darunter ›Auf der Suche nach Schrödingers Katze‹, ›Unsere Sonne – ein rätselhafter Stern?‹, ›Am Anfang war ... Neues vom Urknall und der Evolution des Kosmos‹, wurden in über 30 Sprachen übersetzt. John Gribbin lebt mit seiner Frau, ebenfalls Wissenschaftsautorin, in Sussex.

Literaturpreise:

Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit wurde von Bild der Wissenschaft zum Originellsten Wissenschaftsbuch des Jahres 1997 gewählt


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

In meinen Augen ist das Buch ' Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit' ein sehr guten 'Einstieg' für alle, die an Quantenmechanik interessiert sind, aber auch für 'Fortgeschrittene' hat es seinen Reiz!. Im ganzen Buch habe ich keine einzige Formel gefunden, es ist kein herkömmliches 'Lehrbuch', sondern vielmehr roman-oder krimiartig geschrieben, immer in verständlicher Sprache. Das Buch hat einen guten Aufbau, zuerst werden grundlegende Probleme und Experimente beschrieben, danach einige Deutungen der Quantenmechanik und schließlich gibt es noch 'Ausblicke' auf aussichtsreiche neuere Ideen. Es mangelt nicht an philosophischen Betrachtungen über Physik grundsätzlich, was allerdings trotzdem immer interessant bleibt. Insgesamt ist das Buch sehr lesenswert und unterhaltsam, jedoch möchte ich mich noch eingehender mit dem Thema befassen (Berechnungen, Mathematik hinter dem Thema), was dieses Buch nicht leistet und auch nicht soll.
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Nicht nur wer ein Fan von Quantenphysik ist sollte dieses Buch gelesen haben. Bis dato fand auch ich die Physik ermüdend, doch dieses Buch schaffte es mich dafür mehr als nur zu faszinieren. Man bekommt einen Einblick in wissenschaftliches Denken und wird nicht selten überrascht mit Dingen, die unserem scheinbaren Wissen widersprechen. Viele Experimente sind anschaulich beschrieben und die Schlussfolgerungen verständlich erklärt... Ein Pflichtbuch, für alle, die es lieben fasziniert zu werden.
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Von Ein Kunde am 10. Dezember 2000
Der Autor gibt einen leicht verständlichen Überblick über den Stand der Quantenphysik,und zwar so, das auch der "interessierte" Laie ohne grosse Vorkenntnisse den Inhalt leicht verstehen kann.Ich hatte vor den beiden Büchern von John Gribbin noch nie was über Quantenphysik gehört. Sehr anschauliche Beispiele,immer Bezug auf das reale Leben (erforsche die Quantenwelt mit einer CD) und die ganze Zeit staunt man, wie doch die Quantenwelt so surreal und unmöglich für den normalen Menschen erscheint und trotzdem ist man jeden Tag mit verschiedenen Quantenphänomenen konfrontiert. Das Buch macht Spass, von der ersten bis zur letzten Seite, der Autor versucht einem nicht, seine Meinung aufzudrängen, sondern stellt verschiedene,divergierende Theorien gegenüber und ermuntert den Leser zu eigenständiger Bewertung.Vor allem hat man nicht das Gefühl, dass man mit der alleserklärenden Wahrheit konfrontiert wird, sondern das es sich lohnt, neugierig auf die Zukunft und das Ende des Buches zu sein. Für jeden, der mal einen ganz anderen Blick auf seine Welt werfen will, absolut empfehelnswert.Man wird garantiert überrascht sein: Nothing is real
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Verifizierter Kauf
Nachdem schon viel Gutes und Wahres über dieses Buch geschrieben worden ist, vermisse ich doch bei den Rezensionen den Verweis auf Gribbins (eigentlich vernichtende) Kritik an der "Kopenhagener Deutung", die man wohl so schnell nicht wo anders finden wird. Wer seine Argumente liest: die Entstehungsgeschichte der Kopenhagener Deutung, die persönlichen Umstände um Niels Bohr, der Rechenfehler von Neumanns, etc, hat keinen Zweifel mehr, das es gerade Bell(mit seiner Ungleichung) war, der den Weg für eine (nicht lokale) Interpretation quantenphysikalischer Phänomene mit(!) verborgenen Variablen geebnet hat, wie ihn David Bohm mutig beschritt. Das aber verändert die philosophische Diskussion! Aus Spuk (Verschränkung und Teleportation) und(Über-) Betonung des Betrachters, bzw. Bewußtseins und dem sog. "Kollaps der Wellenfunktion" (siehe Doppelspaltexperiment), werden nun völlig plausible Phänomene, die nicht, oder noch nicht messbar sind, und völlig anders zu bewerten sind als man es in Folge der Kopenhagener Deutung tat, auch wenn sich die "Kopenhagener" wegen ihrer Nutzanwendbarkeit bis heute sehr bewährt hat. Bei den philosophischen Konsequenzen aus ihr sollte man allerdings mehr als vorsichtig sein. Das zu erkennen, ist Grund genug dieses Buch zu kaufen, und sich vielleicht auch einmal mit David Bohm, seinem Quantenpotential, seiner impliziten und expliziten Ordnung tiefer zu befassen.
S.Sondermann, Theologe aus Köln
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Zunächst meinte ich, bei dem Titel des Buches handele es sich um die Verniedlichung der schon bekannten Katze. Aber ich stellte fest, daß es sich dabei um den Nachwuchs der berühmten Katze handelt (die damit weibl. gewesen sein muß). Den aktuellen Gedankenexperimenten zufolge gibt es also 2 Kätzchen in 2 zunächst aneinandergekoppelte Kisten, von denen eine später im Universum auf Reisen geht, derweil die andere bei uns auf Erden bleibt. Das Buch ist gut verständlich und auch auf eine sehr bescheidene und unaufdringliche Art geschrieben (was für wissenschaftliche Bücher nicht zwangsläufig ist). Das letzte (5.) Kapitel, in dem sich John Gribbin unter anderem damit befaßt, daß das "Wissen" über die Quantenwelt (lediglich) auf den Schlüssen und Beobachtungen über die Dinge aus der Alltagswelt beruhen (in dem wir also Analogien aus der Alltagswelt für Erklärungen suchen), und besonders die Abschnitte, in denen er sich mit dem Physiker Krieger verbindet, sollte man, natürlich immer noch ernsthaft, aber dennoch mit einem Hauch von Satire lesen - dann macht es den meisten Spaß. 5 Sterne - ohne zu überlegen.
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