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Schrödinger programmiert Java: Das etwas andere Fachbuch (Galileo Computing) Broschiert – 12. Dezember 2013

4.5 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Programmierbücher sind langweilig, schwierig und ernste Fachliteratur. Müssen sie ja sein. Sonst lernt man/frau ja nix. Oder? Nun, mit der Schrödinger-Reihe aus dem Galileo-Verlag wird der typisch deutsche Haltung, dass Medizin bitter sein muss ein sauberer Strich durch die Rechnung gemacht: Schrödinger ist unterhaltsam, comiclastig, lustig, kurzweilig und so gut fundiert pädagogisch aufbereitet, dass man/frau lernt, ohne es zu merken und am Ende eines Schrödinger-Buchs nur eines denkt: Was? Schon zu Ende?

Schrödinger programmiert Java von Philip Ackermann ist da keine Ausnahme: Java lernen und dabei Probleme lösen, Spaß haben und neugierig tüfteln. Klar ist die Reihenfolge klassisch: Einstieg, Installation der Werkzeuge, Hintergrundinfos und erste Schritte, aber die Präsentation der Inhalte knallt. Variablen. Kontrollfluss, Strings, Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung, abstrakte Klassen und Interfaces. Arrays, Collections/Maps ... Datenbanken, Gui, Unit-Tests, bumm, bumm, alles mit dabei. Das darf ruhig auch erfahrene Programmierer reizen, die noch dazu lernen wollen und bereit sind, ihr Hirn in genug Schieflage zu bringen, sodass es sich an bisherigen Lernstrukturen nicht mehr festhalten kann.

Können unterhaltsame Fachbücher gut sein? Ja. Code und Text sind trotz des scheinbaren Chaos durchdacht und lernoptimiert. Wir lernen am besten, wenn wir Spaß dabei haben, viel passiert und uns Aufgaben gestellt werden, die reizvoll sind. Schrödinger programmiert Java kann all das und noch viel mehr. Bleiwüstes Augenpulver Ade - hier kommt Schrödinger! --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

Im Gegensatz zu anderen Publikationen hat sich Galileo Press ein neues pädagogisches Konzept ausgedacht. Wo anderenorts das seit Jahrhunderten bewährte Schwarz auf Weiß mit eingestreuten Grafiken und Listing-Schnipseln herrscht, präsentiert der fiktive Programmierer Schrödinger einen wilden Stilmix aus Cartoons, Farben, Schriftarten und zahllosen Layoutelementen. (iX - Magazin für professionelle Informationstechnik)

Java-Ein- und Umsteiger, die viele Programmiersprachen-Lehrbücher zu nüchtern und trocken finden, fahren mit diesem »Schrödinger« gut. Zu den Schrödinger-üblichen Skurrilitäten gehören nicht nur lässige Sprüche im Text, sondern auch sehr sinnreiche Details: So helfen kopfüber dargestellte Musterlösungen dem Leser, der Versuchung des Sofort-Spickens besser zu widerstehen. Ackermann arbeitet ausgiebig mit Analogien und Beispielen, die Lesern im Gedächtnis bleiben. Selbst zunächst zaghafte Anfänger verlieren bald die Angst vor dem Umgang mit Klassen und Objekten. (c't)

Das Buch präsentiert sich quietsch-bunt mit vielen aufwendigen Illustrationen und abwechslungsreich gestaltet. Inhaltlich bietet es eine fundierte Einführung in Java. Trotz der Praxisorientierung mit Beispielen und Übungen nimmt sich die Reihe aber auch viel Zeit, Hintergründe und Nebenaspekte aufzuzeigen, die vom roten Faden abweichen. Insgesamt präsentiert es sich inhaltlich weniger verspielt als optisch, auch wenn die Ansprache des Lesers und die griffigen Beispiele sehr zur Auflockerung beitragen. Dem Versprechen der Reihe, trotz der Gimmicks ein Fachbuch vorzulegen, wird das Buch allemal gerecht. Und »etwas anders« ist es auch. Sehr zu empfehlen. (Wilhelmshavener Zeitung)

Das Buch ist für Java-Anfänger geschrieben und wenn man mit dem Schrödinger-Stil klar kommt, sehr gut für diese geeignet. Der Quelltext wird durch sehr viele Fußnoten erklärt, sodass meist keine Fragen mehr offen bleiben. Das Stichwortverzeichnis ist für den Buchumfang sehr gut und man findet die entsprechenden Stellen schnell. Gesamt betrachtet muss man das Buch als sehr gut für den Einstieg in Java bewerten. (freiesMagazin)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
+ kurzweilig, mit Wortwitz. Ich kenne (in dieser Hinsicht) kein vergleichbares Fachbuch.
+ gute Themenwahl (neben dem klass. Aufbau) aus Einsteiger-Sicht.
+ der Mindmap artige Aufbau bei den Erklärungen ist gefällig und einprägsam.
+ sehr gute Verarbeitung des Buches (ist strapazierfähig, selbst im Rucksack).

+- die Zusammenfassung am Ende eines jeden Kapitels, ist eigentlich rein positiv zu bewerten, mir gehen dann aber doch
so einige im Kapitel erwähnte Dinge ab. Der Zusammenfassung eines Kapitels könnte man gut und gerne 2 Seiten widmen und
nicht nur Teile einer einzigen Seite (schade).
+- als Nachschlagewerk besitzt dieses Buch nur eine bedingte Eignung.

- Kapitel XML ging völlig in die Hose (das große Schriftbild steht der Übersicht enorm im Weg).
- Konzepte werden tlw. historisch erklärt (vergangene Konzepte werden über Beispiele erklärt, bevor man zum aktuellen Stand der Technik (state of the art) durchdringt. So manche Seite hätte man somit vielleicht einsparen können.
- Preis: das neue Ullenboom Referenzwerk (1306 Seiten/49,90) im Vergleich zu 704 Seiten/44,90 .. aber gut.
- die im Buch gestellten Übungsaufgaben haben tlw. einen schon fast aufdrängenden Schulbuch-Charakter.

Fazit:
Die Eignung für Themen-Einsteiger ist sehr hoch! Keine Frustration durch Überforderung aufgrund der fachspezifischen Nomenklatur wie von anderen Klassikern gewohnt. Nicht zuletzt auch wegen der angeregten Wortwahl die laufende für Auflockerung sorgt.
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Format: Broschiert
Heute möchte ich mal ein Buch zum Thema JAVA-Programmierung vorstellen, sogar ein ganz besonderes! Ich habe es eben schon auf der Seite RN-Wissen.de im Roboternetz vorgestellt.
Zunächst eine Anmerkung zu Java:
Java ist eine sehr weit verbreitete Programmiersprache die auch für die Programmierung zahlreicher Geräte verwendet wird. Lediglich auf Windows-Desktop-Computern hat Sie bislang noch nie den ganz großen Durchbruch geschafft, was sich aber noch ändern kann, denn gerade jetzt arbeiten zahlreiche professionelle Programmierer an der neuen Java Version 8, die noch dieses Jahr erscheinen soll. Dank dem Unterstützer von Oracle und der neuen Technologie JavaFX könnte die neue Version endlich auch auf Desktop-Rechnern mehr Freunde finden, sie bietet beste Voraussetzungen.
Aber jetzt zum Buch, dieses Buch ist eines der wenigen, welches bereits jetzt schon vieles Aspekte von Java 8 beschreibt, obwohl Java 8 bislang noch gar nicht offiziell freigegeben ist. Das Buch eignet sich daher sowohl für Java 7 als auch Java 8 Programmier-Einsteiger und Programmier-Umsteiger von anderen Programmiersprachen. Das Mammut-Werk umfasst über 700 Seiten und geht auf alle Aspekte der Java-Programmierung ein, das heißt das objektorientierte Konzept, die verschiedenen Klassen und Eigenheiten der Sprache werden anhand vielen kleinen Beispiel-Codeauszügen sehr lustig und frech formuliert beschrieben. Das besondere an dem Buch ist der lockere, frische, freche Schreibstiel der mit einem ebenso lockeren, frischen Buchlayout daherkommt. Ich kannte bislang diese „Schrödiger-Serie“ des Galileo Verlages nicht, daher war ich sehr überrascht als ich ein Buch auspackte, das er wie ein Comic als wie ein Fachbuch aussah.
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Format: Broschiert
Vor der Lektüre meines ersten "Schrödinger"-Buches war ich zunächst etwas skeptisch: Die ersten Seiten machten einen unaufgeräumten Eindruck. Ich fragte mich, ob ein so präzise strukturiertes Thema wie eine Programmiersprache in dieser Form sinnvoll präsentiert und gelehrt werden kann.

Damit hätte ich nicht falscher liegen können. Der Stil des Buches ist ungewohnt, aber das Konzept geht perfekt auf. Wie im Fluge liest und programmiert man sich durch sehr anschauliche Codebeispiele, die alle grundsätzlichen Java-Techniken abdecken. Der Autor trifft dabei den lockeren Gesprächston mit Schrödinger perfekt, ohne aufgesetzt zu wirken.

Wirklich begeistert haben mich dann die späteren Kapitel. Hier werden fortgeschrittene Themen wie Dateien I/O und Serialisierung, Persistenz, Multithreading und grafische Oberflächen hervorragend präsentiert. Immer trifft Schrödinger auf die wichtigsten in der Praxis auftretenden Probleme, und räumt sie mit Hilfe der Instruktionen des Autors aus.

Insgesamt bietet "Schrödinger programmiert Java" eine hervorragende, weit reichende Einführung in die Programmiersprache. Auch wenn das Buch eher als Lehrbuch gedacht ist, kann es aufgrund der sinnvollen Kapitelstruktur auch als Nachschlagewerk dienen.

Ein lehrreicher Lesegenuss, und eine wirklich erfreuliche Überraschung!
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Format: Broschiert
Der durchaus gewollt chaotische Eindruck, den man bei Einstieg ohne Zweifel hat, ist gleichsam auch die Stärke des Buches. Durch eine einfach gehaltene Wort- und Bildsprache verliert man sich nicht in ausschweifenden und verschachtelten Satzgebilden, die von Füllwörtern dominiert werden, sondern bleibt stets fokussiert auf den eigentlichen Inhalt und die fachlichen Aspekte.

Trotz des "Durcheinanders" von Designelementen gelingt es dem Autor, den Kapiteln eine Struktur und den sprichwörtlichen roten Faden zu verleihen, der in vielen anderen klassischen Lehrbüchern trotz klassischem Design oft nicht vorhanden ist. Jedes Kapitel ist dabei grundsätzlich vom Aufbau her ähnlich strukturiert, erst Theorie und dann Praxis jeweils im Wechsel, abschließend eine Zusammenfassung mit dem Wichtigsten, was aus dem jeweiligen Kapitel mitgenommen werden soll. Schön ist auch die Idee, dass Schrödinger am Ende jedes Kapitels einen neuen Ausrüstungsgegenstand bekommt, der immer in irgendeiner Weise mit dem Kapitelinhalt zu tun hat.

Insgesamt betrachtet hält sich das Buch aber an den klassischen Aufbau, in dem zuerst die Grundlagen wie primitive Datentypen, Kontrollstukturen und Strings etc. vermittelt werden, bevor es ab Kapitel 5 mit den eigentlich relevanten Dingen wie Objektorientierung weitergeht.

Konkret lernt man in jedem Kapitel das wichtigste zu dem jeweiligen Thema, anfängerfreundlich und gespickt mit vielen praxisrelevanten Tipps. So werden sehr viele periphäre Themen eingeführt bzw.
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