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Schrödinger programmiert C++: Das etwas andere Fachbuch (Galileo Computing) Broschiert – 28. April 2012

4.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit Äußerungen wie „OOP steht nicht für Oben-Ohne-Programmierung, sondern für Objekt-Orientierte-Programmierung", muss Dieter Bär seinem Freund Schrödinger die Programmierung mit C++ für dessen neuen Job beibringen. „Du benötigst erst einmal einen Compiler", spricht er virtuell Schrödinger und den Leser an. Schrödinger taucht immer wieder als Comicfigur auf und notiert manches, zu erkennen an den Schreibschrifteinlagen. Erläuterungen und Codebeispiele sind (ein-)farbig hinterlegt. Zwischendurch ein paar Diagramme, Tabellen, Abbildungen. Und der arme Schrödinger kommt vor lauter C++ nicht mehr zu seinen geliebten Videospielen. Dafür erkennt er irgendwann, wie viel Spaß ihm C++ bereitet und dass er damit seine eigenen Spiele erstellen kann. Schrödinger ist der Chaot, der eine neue Programmiersprache lernen will. Und so erscheint der Text bunter, ausgefranster und optisch weniger strukturiert. Der Autor will ein recht dröges Thema locker-flockig darstellen. Ebendies schwebt Galileo mit der gesamten „Schrödinger-programmiert"-Buchreihe vor. Ohne den Chaoten wäre der Einstieg trockener. Bevor es mit der Obbjektorientierung losgeht, kommen Datentypen, Verzweigungen, Schleifenkonstrukte und mehr an die Reihe. Bär weist unter anderem darauf hin, dass es sich bei einem String nicht unbedingt um Unterwäsche handeln muss. Als Abschreckung erläutert er vorab jedoch die alten C-Strings, verbunden mit dem Hinweis, diese nicht mehr zu nutzen. Ungefähr zur Hälfte des Buchs geht es mit der Objektorientierung los. Insbesondere darf Schrödinger hier des Deutschen liebstes Kind, das Auto, modellieren. Klassen, Objekte, Vererbung, Strom (Streams), Ausnahmen, Bibliotheken (STL) stehen nun ebenso auf dem Programm wie die Neuerungen, die der jüngste Sprachstandard mit sich bringt. Zum Schluss gibt es noch einen Index, der aus dem Buch jedoch kein Nachschlagewerk macht. Es bleibt eine locker zu lesende Einführung für Einsteiger. (iX - Magazin für professionelle Informationstechnik)

Das Buch bietet einen kunterbunten Einstieg in die Programmiersprache C++ und geht dabei völlig andere Wege, das Wissen zu vermitteln. Im Mittelpunkt des etwas anderen Fachbuches steht eine fiktive Person namens Schrödinger, die vom Autor Dieter Bär unterrichtet wird. Ausgeschmückt wird das Buch mit vielen Farben, beiläufigen Witzen und Illustrationen. Das Buch ist durchweg in Farbe gehalten und wird durch zahlreiche Illustrationen unterstützt. Die Erklärungen und die dazugehörigen Code- Beispiele sind gut gewählt und die Beispiele einfach aber auch verständlich gehalten. Durch die Unterstützung der Grafiken und Zeichnungen wird das Verständnis für die Thematik sehr gutgestützt. Die einzelnen Kapitel sind größtenteils aufeinander aufbauend, da immer mal wieder die bereits gelehrten Thematiken in späteren Kapitel einfließen. Das gesamte Buch ist umgangssprachlich gehalten. Die Leser und besonders Schrödinger werden durchweg geduzt und es wird ausschließlich die direkte Rede verwendet. Die Anmerkungen, Fragen und Hinweise von Schrödinger sind komplett in handschriftlicher Form im Buch enthalten. Untermalt werden die Kapitel reihenweise mit einer dezenten Anzahl an Witzen oder anderen nicht fachlichen Anmerkungen, die das Buch durchgehend auflockern. Dieses Buch eignet sich gut für Programmiereinsteiger in C++. Auch Quereinsteiger, die von anderen Programmiersprachen kommen und somit schon Erfahrung haben, können dem Buch etwas abgewinnen. Leser, die bisher „normale“ Fachbücher gelesen haben, erwartet hier ein völlig anderes Konzept zur Vermittlung einer Programmiersprache. Wenn man sich als Leser auf dieses ungewohnte Konzept einlässt, hat man viel Spaß an der Lektüre. Wenn man sich mit dieser neuartigen Herangehensweise dieses Fachbuchs anfreunden kann, dann bietet das Buch einen guten Einstieg in die Welt von C++ und ermöglicht durch die lockere Art und Weise einen guten Ausgangspunkt, um sein Wissen weiter zu vertiefen. Zudem macht das Durcharbeiten des Buches durchaus viel Spaß. Fachlich gesehen wird auf die wichtigsten Elemente von C++ eingegangen. Positiv in Erscheinung tritt dabei, dass ein vollständiges, großes Kapitel dem neuen C++11-Standard gewidmet ist. Weitere Anmerkungen zu Neuerungen von C++11 sind im Buch verteilt und werden immer dann genannt, wenn dies auch zum Thema passt. (freiesMagazin)

Mit dem Erstling der ›Schrödinger‹-Reihe geht Galileo einen neuen Weg bei der Vermittlung von Entwickler-Fachwissen: Mit lockerem Schreibstil sowie mit Cartoons, Farbe und weiteren visuellen Hilfen holt man die Leser bei ihren alltäglichen Seh- und Verständnisgewohnheiten ab und baut auf augenzwinkernde Weise Brücken zu der durchaus anspruchsvollen Materie. Die Comic-Figur Schrödinger dient dabei als Lernbegleiter. Bärs C++-Buch geht nicht von Begriffen aus, um diese dann zu erläutern, sondern beschreibt Aufgaben und skizziert anschließend den objektorientierten Lösungsansatz dazu. Wo es abstrakt wird, zieht der Autor Analogien aus dem Alltag heran. So bekommt der Leser etwa eine Ahnung davon, wie sich die Kollektion eines Schuhgeschäfts mit allen Marken, Größen, Farben und Formen in die nüchterne Welt der C++-Datenstrukturen überführen lässt. Listings werden mit Sprechblasen kommentiert. Ableitungen im Mindmap-Stil unterstützen die Gedankengänge. Das Buch eröffnet einen praxisnahen Zugang zur Arbeit mit C++. Dabei bleibt es erfreulich unabhängig von Entwicklungs- und Betriebssystemumgebungen. Die einleitenden Tipps zur Wahl einer geeigneten IDE berücksichtigen Linux-, Windows- und Mac-OS-X-Welt gleichermaßen. Die Beispiele im Buch sind so allgemein gefasst, dass man sie mit allen Standard-C++-Compilern umsetzen kann. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Neuerungen von C++11. Neulinge und Umsteiger von prozeduraler Arbeitsweise, die objektorientiertes Programmieren verstehen und lernen möchten, sind hier gleichermaßen richtig. (c't)

Schrödinger ist ein Fachbuch, nur eben ganz anders als alle anderen Fachbücher. Einsteiger werden auf lockere, ungezwungene Art in die komplexe C++-Programmierung eingeführt, Fortgeschrittene können ihr Wissen auf unterhaltsame Weise auffrischen. Gespickt ist das Ganze mit vielen Aufgaben und Beispielen. Und noch dazu kommt der Protagonist durchaus sympathisch daher. Mit Talent, Katzenphobie und Sandalen besticht der schlacksige Neuentwickler, der uns durch das gesamte Buch begleitet – oder besser gesagt: den wir als Leser begleiten. (windows.developer)

Galileo Computing versucht mit dem Programmierlehrbuch ›Schrödinger programmiert C++‹ den Leser auf besonders unterhaltsame Weise in die Welt der C++-Programmierung einzuführen. Das Buch versucht sich von der Masse der Programmierhandbücher dadurch abzuheben, dass es den erfundenen Programmier-Umsteiger Schrödinger beim Erlernen der Sprache C++ begleitet und durchgehend peppig illustriert ist. Inklusive handschriftlicher Notizen. Die Sprache des Buches ist locker-flockig, die Beschreibungen gehen aber durchaus ins Detail. Die lockere Sprache und die peppigen Illustrationen ändern aber nichts an der Tatsache, dass das Erlernen der Sprache C++ ein hartes Brot ist. Und so geht das Buch inhaltlich in die Vollen: Compilerwahl (für Windows, Linux und Mac), Aufbau eines C++-Programmes, Datentypen, Zahlen, Kontrollstrukturen, Arrays, Strings, Vektoren und Zeiger, Funktionen, Präprozessor-Direktiven und so weiter. Unvermeidlich für ein C++-Buch sind natürlich die ausführlichen Abschnitte über die objektorientierte Programmierung. Zeitgemäß: Der neuesten Version des C++-Standards, nämlich C++11, ist zum Schluss ein langes Kapitel gewidmet. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Einsteiger wie Umsteiger in die Programmiersprache C++. Ungeachtet des lockeren Tons und des lebhaften Layouts muss jedem Leser klar sein, dass das Erlernen von C++ eine schweißtreibende und fordernde Aufgabe ist. (PC-Welt)

Schrödinger programmiert C++ stellt ein vollkommen neues Konzept für ein Fachbuch dar und richtet sich an Einsteiger in C++ sowie an Umsteiger von anderen Programmiersprachen. Gleich beim ersten Aufschlagen fällt das farbige und teilweise einem Comic ähnelnde Layout ins Auge. So bestehen die Seiten nur aus wenig Fließtext und beinhalten dafür zahlreiche Skizzen und Zeichnungen, handschriftliche Anmerkungen und Notizen. Andere Elemente wie Sprechblasen werden beispielsweise eingesetzt, um die Quellcode-Beispiele ausführlich und verständlich zu kommentieren. Durch das sehr aufgelockerte Layout kommt beim Lesen weder Langeweile noch Müdigkeit auf. Trotz der Kürze der Fließtexte fallen aber keine wichtigen Informationen unter den Tisch. Im Gegenteil: Die Inhalte sind auf diese Weise gut verständlich dargestellt und deutlich schneller aufzunehmen als in klassischen Fachbüchern. Die Hauptfigur im Buch ist der leicht chaotische Schrödinger, der vom Leser beim Erlernen der Sprache C++ begleitet wird. Passend zum lockeren Layout wird der Leser geduzt, und Sachverhalte werden mit einfachen Analogien aus dem Alltag verdeutlicht. So ergibt sich ein anspruchsvolles und in sich schlüssiges Gesamtkonzept. Die Programmlerbeispiele sind ebenso einfach gehalten und stellen oft einen leicht verständlichen Alltagsbezug her. Die Bezeichner in den Codebeispielen sind durchgehend selbsterklärend gewählt. Als Leser anderer Fachbücher muss man sich hier und da an die teilweise saloppen Formulierungen zunächst gewöhnen [...]. Die Qualität leidet darunter aber nicht. Weiter positiv hervorzuheben ist, dass stets klar kommuniziert wird, was man nun kann und was nicht. Außerdem werden viele Fragen gestellt und beantwortet, die insbesondere ein Einsteiger in C++ hat. So werden rechtzeitig klassische Fallen und Verständnisschwierigkeiten vermieden. Das selbst im Impressum und Inhaltsverzeichnis liebevoll und mit viel Aufwand umgesetzte Buch macht einfach Spaß. Die ansonsten trockene Theorie der C++-Programmierung wird unterhaltsam vermittelt und berücksichtigt neben Windows auch Mac und Linux. Für dieses Fachbuch der anderen Art gibt es in der Gesamtnote ein ganz klares Sehr gut. (dotnetpro)

Erfrischend ist der locker geschriebene Stil, der sich wirklich von klassischen Lehrbüchern unterscheidet. Die Illustrationen und die grafische Gestaltung gefallen mir sehr gut. Die relevanten Themen werden zum Großteil abgedeckt und viele detailreiche Anmerkungen zeigen, dass sich der Autor mit den klassischen Anfangsschwierigkeiten auskennt und auseinandergesetzt hat. Die gegebenen Beispiele sind sehr ausführlich und verständlich formuliert. Die unkonventionellen Anmerkungen anstelle klassischer Kommentare halte ich für eine gute Idee und sehr gelungen. Weiters gefällt mir die Gliederung in Lernabschnitte und das Lob an den Leser, wenn er ein Kapitel hinter sich gebracht hat. Dies ist gerade im Hinblick für das Selbststudium eine wichtige Stütze und Motivation. Ich hoffe, dass die Schrödinger-Buchreihe ein Erfolg wird und andere Autoren angeregt werden, Lehrbücher in einem neuen und frischen Gewand zu verfassen. (Andreas Tautscher, IT-Dozent)

Mit Talent, Katzenphobie und Sandalen besticht der schlaksige Neu-Entwickler, der den Leser durch das gesamte Buch begleitet. Schrödinger ist ein Fachbuch, nur eben ganz anders. Einsteiger werden auf lockere, ungezwungene Art in die komplexe C++-Programmierung eingeführt, Fortgeschrittene können ihr Wissen auf unterhaltsame Weise auffrischen. Gespickt ist das Ganze mit vielen Aufgaben und Beispielen. (Entwickler Magazin)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Schrödinger programmiert C++, und was Schrödinger anpackt, lerne auch ich sehr schnell. Obwohl ich gegenüber C/C++ nie mit Sympathien gespielt habe, ganz im Gegenteil. Aber wenn auch auf der ersten Seite direkt vor der Gnadenlosigkeit der Sprache gewarnt wird, verliert der Leser spätestens im Laufe des 17. Kapitels jegliche Skrupel vor der Anwendung.
Das Inhaltsverzeichnis lockt zu Beginn mit übersichtlicher Gliederung und unkonventionellen Überschriften; da geht es um den „Turmbau zu Babel“ und „RAM mit WoW-Freunden auf Anfrage“. Eine knapp gehaltene Einleitung zu jeder Kapitelübersicht verrät vorab, womit Schrödinger es dieses Mal zu tun hat, eine Rahmengeschichte, die den „Wofür soll ich das überhaupt lernen?“-Skeptiker augenblicklich mundtot macht.
An klassischen Tabellen mangelt es nicht, eindeutig überwiegt allerdings die sehr bunte und weniger „steife“ Aufmachung: Dass Programmieren auch romantisch sein kann, legen die Beispiele für den Booleschen Typ nahe. Überhaupt: Die Anwendungsbeispiele sind lebensnah gewählt und immer anschaulich. Langweilige Erörterungen und trockenen Fachjargon sucht man bei Schrödinger vergeblich. Zum Glück! Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert für all die, die von staubiger Fachliteratur die Nase voll haben. Wer C++ auf eine erfrischende Art und Weise lernen möchte, liegt mit Schrödinger genau richtig.
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Ich habe mich bisher wohl mit nur wenig Lehrbüchern auseinandergesetzt, die für Einsteiger ähnlich schnell und eingängig eine solide Basis in einem Wissensgebiet liefern, wie dieses. Das Buch hat sich dem "An-die-Hand-nehmen"-Prinzip verschrieben und versucht dabei, mögliche beim Leser auftretende Probleme und Verständnisschwierigkeiten zu erahnen und diese gleich vorweg auszuräumen. Code-Beispiele sind eingängig gewählt und werden Zeile für Zeile erläutert. Die nahe an den Code-Beispielen gehaltene grafische Aufmachung der einzelnen Seiten störte mich nicht wirklich, hätte aber stellenweise weniger verspielt daher kommen können.
Als Vorwarnung gleich: Dies ist wirklich ein Lehrbuch zum Durcharbeiten von vorne bis hinten. Als Nachschlage-Werk funktioniert es für mich gar nicht bis bedingt. Dazu verwirrt der großzügige Einsatz grafischer Darstellungen dann doch zu sehr. Auch musste ich mich unnötigerweise hier und da erst in die Didaktik auf der jeweiligen Seite hineindenken ("Auf welche Header-Datei bezieht sich die Erläuterung nochmal"? *blätter*, *blätter*, ah...). Als Nachschlagewerk besser gleich z.B. "C++: Das umfassende Handbuch" von Jürgen Wolf, oder wenns noch verkürzter und professioneller sein soll, gleich den Stroustroup kaufen (welcher dann aber als Lehrbuch wiederum ungeeignet ist).

Ein Stern Abzug gebe ich explizit für Buchstellen, die bei mir einen komischen Beigeschmack hinterlassen. Aus meiner Sicht muss mir der Objekt-/ Klassenbegriff nicht anhand eines "Playboybunnys" veranschaulicht werden, welches ich (oder die Figur Schrödinger) "in einem Magazin in der Schublade vor meiner Freundin verstecke".
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Ich dachte ja, dass es so schwer nicht sein kann eine Programmiersprache zu lernen, wenn man eine ähnliche schon kann. In meinem Fall war die, die ich kann PHP. Aber ich hatte mich da leider etwas geirrt, denn C++ ist doch ne ganz andere Hausnummer. Aber nun zum Buch und den Erfolg, den es bei mir hatte. Wenn ich ein 'normales' Buch hier gehabt hätte, das stumpf die Theorie vermittelt, würde ich wohl jetzt nicht schreiben können, denn dann wäre mir vermutlich die Lust schon weit früher vergangen. Bei Schrödinger programmiert C++ ist das, was anderes, denn das Buch motiviert durch sein 'Anderssein' denn hier führt, Schrödinger durch die Theorie. Schrödinger ist ein lustiger Typ, der immer irgendeinen witzigen Spruch auf den Lippen hat. Während man das Buch durcharbeitet, ist es so, dass der Schrödinger einen echt motiviert, denn man hat immer jemanden vor sich, der sich vermeintlich noch blöder anstellt als man selbst, was eine tolle Idee der Autoren war und mir viel genutzt hat, denn so erhielt ich mir die Motivation weiterzumachen auch wenn ich hier und da mal an die Grenzen gekommen bin. Ich würde jetzt allerdings nicht von mir behaupten, dass ich C++ kann oder das ich in der Lage wäre eigenständig große Programme zu programmieren aber ich habe ein Grundverständnis für die Sprache entwickelt und kann das Buch auch als Nachschlagewerk nutzen, um mir noch mal verschiedene Funktionen in Erinnerung zu rufen. Außerdem kann ich anhand eines Quellcodes erkennen, was da passiert. Für große Programme und das, was ich vorhatte und noch vor habe, hat es nicht ganz gereicht, da muss ich noch weiter am Ball bleiben, was ich auch werde. Ich freue mich schon auf die nächste Literatur.Lesen Sie weiter... ›
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Nachdem hier schon soviel Positives geschrieben wurde, kann ich mich kurz fassen:
- tolles Konzept
- schöne Gestaltung
- ansprechende Beispiele
- vom Lernstoff bleibt eine Menge "hängen"

Vielleicht wäre ein gebundenes Buch noch schöner gewesen als ein Broschürendruck (beim Lesen auf der Couch ist es manchmal in sich etwas instabil), aber die vollen 5 Sterne sind auf jeden Fall verdient!
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