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Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 op. 107 / Rachmaninov: Cellosonate op. 19

5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 17. August 2012
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Produktinformation

  • Orchester: Münchner Philharmoniker
  • Dirigent: Lorin Maazel
  • Komponist: Dmitri Schostakowitsch, Sergej Rachmaninov
  • Audio CD (17. August 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00888ENWC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Shostakovich Cello Concerto No. 1 / Rachmaninov Sonata for Cello and Piano op. 19
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Produktbeschreibungen

Schostakowitsch Cellokonzert Nr. 1 - Die neue Referenzaufnahme. Die Aufnahme entstand live bei drei umjubelten Konzerten mit den Münchner Philharmonikern unter Lorin Maazel.
Die Presse war begeistert von der Interpretation von Sol Gabetta wie auch vom Orchester unter Lorin Maazel: "Sol Gabetta begeistete mit unbändiger leidenschaftlicher Musiziersucht. Sie spielte, als ginge es um alles und erfüllte die russische Verzweiflungssymphonik des Cellokonzertes mit pragmatischer Lebensfreude." (Süddeutsche Zeitung)

"Eine Überfülle an wortlosen Untertiteln schien aus ihrem Spiel zu dringen, eine überreiche Rhetorik, mal mit Angriffslust vorgetragen, mal als abgründige Meditation. Substanzreich ist dabei ihr Celloton, ohne falschen Überdruck und im Pianissimo so schwerelos und doch tiefenscharf." (AZ)

Die interpretatorisch wie klangtechnisch perfekte Aufnahme des Cellokonzertes wird auf der CD ergänzt durch eine in den Nalepa-Studios in Berlin entstandene herausragende Einspielung von Rachmaninows Cellosonate. Die Begleitung von Sol Gabetta ist die amerikanische Pianistin Olga Kern. Auch bei der großen Cellosonate beweist Sol Gabetta eine ganz eigene persönliche musikalische Handschrift, die hervorragend ergänzt wird durch Olga Kerns Spiel.

„Die Live-Einspielung im Gasteig mit den Münchner Philharmonikern und Lorin Maazel feierten Publikum und Kritiker im September 2011 gleichermaßen. Durchaus zu Recht. Sol Gabetta ist eine großartige Cellistin, und ihr langsames tempo hat Vorteile. […] Immer wieder streicht Sol Gabetta mit aller Kraft Schostakowitschs Vier-Ton-Motive, und wo Rostropowitsch mit melodiösem Spiel überzeugte, überzeugt sie mit Energie, ja mit Wucht. In Rachmaninows Cellosonate schlägt Gabettas Qualität erst recht durch: Bei ihr hat jeder einzelne Ton einen eigenen Charakter. […]“
(Fono Forum, 11/2012)


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vier Jahre nach der gefeierten Einspielung des zweiten Cellokonzerts legt Sol Gabetta jetzt ihre Interpretation des ersten, wesentlich populäreren Cellokonzertes von Schostakowitsch vor. Und erneut kommt man nicht umhin, der jungen argentinischen Cellistin allergrößten Respekt für ihre grandiose, künstlerisch höchst eigenständige Leistung auszusprechen.

Leicht haben es die Cello-Virtuosen mit Schostakowitsch nicht gerade. Mehr noch als auf dem zweiten lastet auf diesem ersten Cellokonzert die interpretatorische Autorität des Widmungsträgers Mstislav Rostropovich, dessen Werkdeutung bis heute als das Non-Plus-Ultra in Sachen Schostakowitsch gilt, was in der Aufführungspraxis zu einer gewissen Konformität führt und manche Solisten sogar dazu bringt, die exaltierte Physiognomie des großen Russen nachzuahmen. Dass dies dem künstlerischen Umgang mit diesem wichtigen Werk nicht unbedingt guttut, versteht sich eigentlich fast von selbst.

Umso bemerkenswerter ist es, dass Sol Gabetta einen ganz eigenen interpretatorischen Ansatz findet, der dem existenziellen Tiefgang der Komposition nicht nur vollauf gerecht wird, sondern auch souverän die durchaus gegebene Gefahr der Verharmlosung in den oft viel zu schnell und zackig gespielten Ecksätzen oder des schöntönerischen Schwelgens in den Mittelsätzen bannt. Sie macht mit ihrem bisweilen fast schon ruppig-harten, technisch aber stets blitzsauberen Spiel deutlich, dass das erste Cellokonzert keineswegs ein eher lichtes, leicht zu verdauendes Gegenstück zu dem verdüstert-grüblerischen zweiten ist.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schostakowitschs dichtes Cellokonzert wird hierzulande leider sehr selten gespielt. Umso erfreulicher ist es, dass es in den Händen einer hochbegabten jungen Virtuosin voll aufblüht, die auch mit dem überzeugenden Lorin Maazel einen kongenialen Partner gefunden hat. Die zweite Hälfte der CD gilt mit Rachmaninows Cellosonate einem wirklich weitestgehend unekannten Werk, das zwar durch romantische Sinnlichkeit punktet, aber an das Schostakowitsch-Opus bei weitem nicht herankommt. Dennoch: Olga Kern spielt den - dominanten - Klavierpart mit überzeugendem Einsatz und die Cellistin liefert dazu einen schönen Klangteppich als Hintergrund. Die Tonqualität ist auch als mp3 hervorragend, so dass einer Höchstbewertung nichts im Wege steht. Sehr empfehlenswert!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 komponiert von dem russischen Komponisten Dmitri D. Schostakowitsch, welches er im Jahr 1959 fertigstellte und dem legendären russischen Cellisten Mstislaw L. Rostropowitsch widmete, wird hier von der argentinischen Cellisten Sol Gabetta und den Münchner Philharmoniker unter Lorin Maazel glänzend interpretiert.
Frau Gabetta spielt in diesem Konzert mit einer beeindruckenden Konzentration, jeder Ton ist klar verständlich und trotz denen im Konzert extrem anspruchsvollen Stellen bleibt diese Klarheit bis zum Ende erhalten.
Das Allegretto beginnt mit einer D ES C H Variation, die in vielen Stücken Schostakowitsch vorkommen. Hier spielt Frau Gabetta ein unglaublich intensives Spiel, welches jedoch nicht in Aggressivität umschlägt wie man es bei einigen Interpretationen dieses Stückes zu hören bekommt. Das Orchester begleitet die Solisten rhythmisch sehr genau, und unterstützt somit die vorhin angesprochene Intensität durch eine gnadenlose Rhythmik, die diesen Satz bis zum Ende treiben soll. Das Horn, das in diesem Stück viele Solostellen hat, die die vorangegangen des Cellos imitieren oder variieren, spielt mit einer angemessenen Vehemenz die den Solopart unterstreicht, jedoch das Horn nicht zu sehr herausstechen lässt und dem Cello weiterhin seine Bedeutung im Solokonzert überlässt.
Der zweite Satz, der mit Moderato tituliert ist, überzeugt weiterhin mit einer unglaublichen Konzentration der Töne und der Klarheit des ersten Satzes. Jedoch wird das Moderato, mit einem ganz anderen Temperament gespielt als dem ersten Satz. Tiefe Trauer, die jedoch nicht in "über-Sentimentalität" umschlagen machen diesen Satz zu einem wirklichen Meisterwerk.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim ersten (und zweiten) Hören von Schostakowitschs erstem Cellokonzert auf dieser CD war ich garnicht angetan. Große Teile empfand ich als viel zu langsam gespielt. Gut, dass ich der CD noch eine dritte Chance gegeben habe. Denn inzwischen weiss ich diese Einspielung des Konzerts als sehr interressante und eigenständige Interpretation zu schätzen. Gerade durch die Langsamkeit werden manche Klänge (auch des Orchesters) sehr transparent offengelegt, und die schnellen Passagen werden als extreme Gegensätze noch verstärkt. Diese Einspielung setzt sich daher deutlich von vielen anderen Einspielungen ab, die ich kenne, was wohl mein anfängliches Befremden bewirkt hat.

Ausgezeichnet ist auch die Einspielung der Sonate für Cello und Klavier von Rachmaninow. Ein Werk zum Schwelgen in romantischen Klängen und teilweise teuflischen Rhythmen. Sehr schöner Ton von Cello und Klavier, auch die Leistung der Pianistin Olga Kern ist hoch zu bewerten. Cello und Klavier sind hier sehr gleichberechtigte Instrumente.
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