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Schopenhauer für Anfänger: Die Welt als Wille und Vorstellung Taschenbuch – 1. April 1998

3.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Es war wohl eine Mischung aus Sturheit und Selbstsicherheit, weshalb Arthur Schopenhauer seine Vorlesung an der Berliner Universität unbedingt zeitgleich mit der des damals schon berühmten Hegel abhalten wollte. Das Resultat: Er stand vor leeren Reihen. Und obwohl sich Die Welt als Wille und Vorstellung jahrzehntelang als nahezu unverkäuflich erwies, glaubte er unbeirrt an die Bedeutung seines Hauptwerks und arbeitete unablässig an Ergänzungsbänden.

Schopenhauer ist ein Denker, bei dem Persönlichkeit und Werk kaum getrennt voneinander betrachtet werden können. Susanne Möbuß geht folglich auch ausführlich auf das Leben des Danziger Kaufmannssohnes ein und schildert seine "Existenz im Leiden", sein Gespür für das Unglück, seine Schroffheit gegenüber der Welt und den Mitmenschen, seinen Hang zu Melancholie und Pessimismus.

Schopenhauer, der "Selbstdenker" und "Menschenverächter", wie er sich selbst bezeichnete, hat in seinem großen metaphysischen Entwurf dennoch ein moralisch-ethisches Anliegen: Es ist der Zustand der Welt, der Jammer des Lebens, der in seinen Augen nach einer Erklärung verlangt. Schopenhauer verbindet Kant mit der indischen Philosophie, findet im Körper ein Bindeglied zwischen Welt- und Selbsterfahrung und entdeckt im Willen die Urkraft alles Seienden. Da dieser blinde Drang der Natur ebenso zu Nächstenliebe wie zu Egoismus führen kann, gelangt der Misanthrop Schopenhauer schließlich sogar zu einer Ethik des Mitleids und der Menschenliebe -- auch wenn er im wirklichen Leben dann doch am liebsten nur seinen Pudel um sich hatte.

Wie auch bei den anderen Titeln der Reihe Philosophie für Anfänger, gelingt auch in diesem Fall das Kunststück, nicht gerade unkomplizierte Texte durch gut gewählte Textauszüge und exzellente Kommentare dem Leser wirklich nahe zu bringen. --Christian Stahl


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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Oft haben philosophische Werke eine Einführung nötig, und einer, der den Wein vom Fass in Flaschen abfüllt, kann hilfreich sein. Auch bei Schopenhauer?
Ich glaube nicht.(Oder doch nur sehr eingeschränkt; Volker Spierling macht vielleicht eine Ausnahme.) Keiner drückt Schopenhauers Gedanken besser aus als er selbst. Er schrieb den klarsten Stil, denn er wollte unbedingt verstanden werden. Sein Vortrag ist durchblutet und niemals langweilig. Alles Schwierige erwächst aus dem Stoff, nicht aus dessen Darstellung.
Möbuß' Buch ist eine schlechte Kopie. Zudem glaube ich, Fehler und Mißverständnisse darin entdeckt zu haben: Im Anhang findet sich die »Erklärung einiger Begriffe«, d.h. es soll die Bedeutung wichtiger Wörter in Schopenhauers Sinn erklärt werden; aber schon dort ist einiges ungenau bis falsch. Beispiele:
1. »Subjekt - Der Mensch, der etwas wahrnimmt.« ist ungenau, denn der Mensch ist eigentlich schon Objekt. »Das Subjekt aber wird gar nicht erkannt; sondern es erkennt: daher das Subjekt als solches nicht Raum und Zeit zur Form hat... es gibt daher nicht eine Vielheit von Subjekten des Erkennens, obgleich es viele Individuen gibt« (Schopenhauer). Subjekt gibt es demnach nur eines, Menschen viele. Haarspalterei? Gut, es mag noch hingehen. Aber
2. »Wahrnehmung - Tätigkeit der Sinne, wie das Sehen oder Hören.« ist falsch, denn Schopenhauer identifiziert Wahrnehmung mit Anschauung - und das ist Tätigkeit des Verstandes, nicht der Sinne. Möbuß behauptet sogar: »Wenn Kant oder auch Schopenhauer von Wahrnehmung sprechen, meinen sie damit ausnahmslos das Wirken der Sinne... In keiner anderen Bedeutung wird das Wort in Schopenhauers Welt als Wille und Vorstellung verwendet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist sicherlich richtig, dass die Autorin viel der öffentlichen Meinung über Schopenhauer in ihr Werk einfließen lässt. Ich betrachte dies werturteilsfrei als zusätzliche biografische Information. Jedoch kann man selbst die meisten wissenschaftliches Abhandlungen kaum in Kontext setzen und damit verstehen, wenn man sich nicht der "subjektiven" Sichtweise des Autors oder der Gesellschaft bewusst ist, bzw. über dem Zustand eines geistigen Wiederkäuers hinaus ist und Dinge selbst bewertet. Deshalb sollte man sich dies bei der Lektüre, insbesondere da es ja Sekundärliteratur ist, bewusst sein.

Weiterhin sollte man sich bewusst sein, dass es sich bei diesem Werk lediglich um eine Einführung für Laien handelt. Genauso wenig wie ein Mathematiker oder Ökonom etwas mit den respektiven Einführungsveranstaltungen ihrer Fächer für Philosophie(neben)kurse anfangen kann (, und natürlich umgekehrt), kann der fortgeschrittene Philiosophiestudent mit diesem Werk etwas anfangen. Daher mag es sicherlich den ein oder anderen Fehler im Detail geben, welcher aber für die Beurteilung des vorligenden Werks auch nicht von größerem Belang sein sollte.

Um Schopenhauer als Fachfremder ohne weitere Hilfe lesen und nur im Ansatz verstehen und in einen Kontext zu setzen, bedürfte es sehr viel Zeit und Wissens, welche wohl nur sehr wenige Menschen auf der Welt haben. Daher ist dieses Buch als Begleitlektüre oder Übersichtslektüre eigentlich sehr zu empfehlen. Es wird ein sehr guter Überblick hergestellt, welcher in einen größeren Zusammenhang zu der jeweiligen Zeit und Biografie Schopenhauers gesetzt wird.
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Format: Taschenbuch
Schopenhauer im Original zu lesen ist sicherlich eine Herausforderung, für die "nebenher" den allermeisten zu wenig Zeit bleibt. Sabine Möbuß ermöglicht dem Leser, sich diesem Philosophen und seinen Gedanken auch anders zu nähern. Ihre Einführung bietet einen guten Überblick über Schopenhauers Hauptwerk. Dabei beschränkt sie sich nicht auf die reine Darstellung des Gedankengebäudes, sondern unterfüttert diese Darstellung mit historischen Einordnungen und biographischen Hintergründen Schopenhauers. Der Text glänzt durch zwei Merkmale. Erstens ist die Darstellung sehr systematisch. Und zweitens gelingt es Möbuß, die Menge des Dargebotenen gekonnt zu dosieren. Die Darstellung ist nicht ausschweifend und überfüttert den Leser nicht. Auf der anderen Seite beschleicht einen bei der Lektüre nicht der Eindruck, für seine leichtere Verdaulichkeit sei der Stoff so weit eingedampft worden, dass letztlich nur noch schlagwortartige Halbbildung dabei heraus kommt. Gelegentlich eingestreute Passagen des Originaltexts fügen zwar Sabine Möbuß' Darstellung der Gedanken Schopenhauers kaum etwas hinzu, was sie nicht ohnehin schon dargestellt hätte. Aber sie vermitteln einen wertvollen Einblick in Schopenhauers ganz persönliche Gefühle bei der Betrachtung der Welt. Insgesamt eine flüssig zu lesende Einführung, die trotz ihrer Kürze mehr bietet als grobes Stichwortwissen nach dem Motto: "Schopenhauer... das war doch der mit...."
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