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Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie Gebundene Ausgabe – 16. August 2010

4.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Safranski sagt auf 500 Seiten alles, was man heute über Schopenhauer wissen kann." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Safranski stellt hier Leben und Werk des großen Philosophen, der in seiner Zeit mit seiner Skepsis und nüchternen Mystik keine Anhänger fand, umfassend und im Zusammenhang mit der Kultur und Philosophie seiner Zeit dar. Er schildert ausführlich Schopenhauers sarkastische Reaktionen auf die tonangebenden Philosophen seiner Zeit, Fichte und Hegel, sowie seine eigene Philosophie des Pessimismus und der Ablehnung des Lebens. »Safranski sagt auf 500 Seiten alles, was man heute über Schopenhauer wissen kann.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dieses Buch ist mit Abstand eines der wertvollsten, tiefsinnigsten, sensibelsten und bildungsgeladensten Buecher, die ich seit langem gelesen habe.
Ruediger Safranski hat sich Schopenhauer, seine Familie und sein Werk, aber auch seine Umwelt, die geschichtlichen Ereignisse, die philosophischen Stroeme vorgenommen. In dieser Umgebung zeichnet er uns ein sensibles, kluges Bild von Arthur Schopenhauer. Wir begreifen, wie sehr Schopenhauer aus der Tradition von Platon, Descartes und Kant erwuchs und wie wichtig es ihm war, sich von den Ich-Subjektivisten um Fichte abzugrenzen.
Wir lernen, wie fremd ihm seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde, als diese nach dem Tode des vergoetterten Vaters einen Teesalon in Weimar eroeffnete, dem auch Goethe regelmaessig angehoerte. Wir begleiten Arthur auf seinem Weg vom schuechtern gegen den Strom anschwimmenden bis zum heftig wetternden Philsophen, der die Philosophie des Loslassens formulierte, eine Philosophie der Kontemplation:
Erst, wenn wir uns ganz in ein Objekt versenken, hoeren wir auf, ein Werkzeug des "Willens" zu sein. Waehrend die Naturwissenschaft die Gesetze der Erscheinungen des Willen beschreibt, vermag es der Kuenstler, hinter die Erscheinung, bis zum eigentlichen "Ding an sich", dem "Willen", hindurchzusehen und ihn zu erkennen. Nirgends mehr als in der Musik wird der "Wille" unmittelbar offenbar.
Wir begreifen, aus welcher persoenlichen und allgemein welthistorischen Position heraus Schopenhauer zum Satz der "Verneinung des Willens" kam.

Ich bin wirklich beeindruckt von dem Buch. Auf jeder Seite fand ich entweder eine tiefe Einsicht in Schopenhauer und jene Philosophen, die ihn zeitlich oder inhaltlich umgaben, oder aber eine allgemein-sensible Bemerkung Safransiks, die es sich anzustreichen lohnte.
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Format: Broschiert
Ein komischer Kauz muss er gewesen sein, dieser 1787 in Danzig geborene Arthur Schopenhauer. Schon früh zeigte sich sein dominanter Charakter mit einem Hang zur Besserwisserei. Den Grund hierfür sieht Safranski in der fehlenden Bindung zur Mutter in Arthurs frühester Kindheit: "Wem es an grundlegender Lebensbejahung mangelt, nicht aber an stolzem Selbstbewusstsein, der ist, wie Arthur, dafür disponiert, auf alles Lebendige jenen verfremdenden Blick zu werfen, aus dem die Philosophie kommt: die Verwunderung darüber, daß es überhaupt Leben gibt" (31). Im Alter von 27 Jahren schrieb Schopenhauer sein bahnbrechendes Werk Die Welt als Wille und Vorstellung: Die Welt als Wille und Vorstellung I: Bd 1, welches aber bis zum Jahr 1853 von der Öffentlichkeit ignoriert wurde, was Schopenhauers Eitelkeit tief verletzte, so dass er sich immer wieder abschätzig über seine Zeit äußerte: "Mein Zeitalter [...] ist nicht mein Wirkungskreis, sondern nur der Boden auf dem meine physische Person steht, welche nur ein unbedeutender Theil meiner ganzen Person ist" (394). Gegen Lebensende lief er oft mit seinem Hund lautstark Selbstgespräche führend durch Frankfurt und als er in hohem Alter endlich die Anerkennung erfuhr, die er sich immer gewünscht hat, kommentiert er selbstbewusst: "Der Nil ist in Kairo angekommen".

Nicht nur aufgrund seiner Person, auch aufgrund seiner Philosophie passte Schopenhauer nicht so recht in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Hegel, der große Dominator des Zeitgeistes, predigte sein Konzept des Weltgeistes, welches den Weg in eine bessere Zukunft wies.
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Format: Taschenbuch
Das Buch stellt eine sehr gut lesbare Schopenhauerbiographie dar, die auch ein Gefühl für die zur damalige Zeit vermittelt. So werden Zeitgenossen Schopenhauers wie zB Goethe und dessen Verhältnis zum sich entwickelnden Schopenhauer mit einiger Ausführlichkeit beschrieben. Der Leser erhält ein Gefühl für die politischen Probleme der damaligen Zeit durch Darstellung der damals agierenden politischen Figuren. Das der Schopenhauerschen Philosophie ebenfalls der gebührende Raum eingeräumt wird ist selbtverständlich. Dies geschieht in einer immer sehr gut verständlichen, spannenden Art der Darstellung. Insgesamt eine der ausführlichsten und am besten lesbaren Schopenhauerbiographien, die sich nicht ausschließlich auf Schopenhauer selbst konzentriert, sondern durch Beleuchtung der die damalige Zeit prägenden Figuren und Ereignisse, ein plastisches Bild der damaligen Zeit und der Entwicklung Schopenhauers vermittelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Leben von Schopenhauer wird sehr ausführlich und detailliert beschrieben, wobei alle Lebensabschnitte ähnlich viel Raum beanspruchen. Man erfährt viel über ihn und auch, wie einiges von seinen Lebenserfahrungen mit in die Philosophie eingeflossen ist. Man kann sich ein gutes Bild davon machen, wie er gelitten haben muss, als man ihn in eine Kaufmannslaufbahn drängen wollte, ebenso die Gesellschaftsabende, die seine Mutter gegeben hat, auf welcher Prominenz wie Goethe anwesend war. Man erfährt, wie sich die Gedanken entwickelt haben und wie er obwohl seine Philosophie fast sein gesamtes Leben lang keine große Beachtung gefunden hat, wahrscheinlich teils darunter gelitten hat, jedoch nie an dieser gezweifelt hat und für die Philosophie leben konnte. Da er von seinem Vater geerbt hatte, war er nie davon abhängig, Anerkennung von außen zu finden, ansonsten hätten wir heute wohl kaum ein Werk von ihm vorliegen.
Desweiteren wird auf die damaligen Verhältnisse eingegangen und selbt wenn man keine große Ahnung von Geschichte hat, bekommt man einen guten Überblick, in was für Unruhen man sich damals befunden hat. Man erfährt womit sich die Philosophie zu Schopenhauers Zeit gerade beschäftigt hat und natürlich Schopenhauers Philosophie, von welchen Philosophen er sich abgrenzen wollte und auf welche er sich bezogen hat.
Für mich war dies die erste Schopenhauerbiographie, die ich gelesen hatte, ich kannte bis dahin einige seiner Werke, aber über die Person selbst wußte ich nicht viel. Da ich persönlich die Biographien von bekannten Dichtern und Denkern zum Teil sogar interessanter finde als die Werke selbst, habe ich mir dieses Buch bestellt und bin nicht enttäuscht worden.
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