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Schon immer anders: Hochsensible Leben Taschenbuch – 16. August 2014

4.5 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Name Matthias Wiese ist ein Pseudonym. Dahinter steht Stefan Kunkat: Jahrgang 1976, Vater von zwei Kindern und selbst hochsensibel. Das Thema Hochsensibilität beschäftigt ihn seit Jahren. Mit der Internetseite www.hochsensibel-test.de betreibt er eine der meistbesuchten Adressen hierzu. Über die Seite steht er in regem Kontakt und Austausch mit anderen hochsensiblen Personen. Mit dem hier angebotenen Buch hat er die facettenreichen Erfahrungen dieser Menschen - jedenfalls in Teilen - verfügbar gemacht.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...für jemanden, der das Thema gerade für sich entdeckt, ist dieses Buch ein schöner Weg, einen ersten Abgleich mit anderen Personen zu machen. In der Tat ist ja eines der großen Probleme, daß man denkt, man stünde alleine und hat einfach "einen an der Waffel" - hier tut das Lesen der Berichte, die man manchmal komplett selbst geschrieben haben könnte, sehr gut und gibt auch Anstöße zu Lösungen bzw. weiterführenden Fragen.

FAZIT:
Guter und harmonischer Einstieg in die Thematik.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die sehr persönlichen Geschichten, die Matthias Wiese in seinem Buch zusammengestellt hat haben mich tief bewegt und ich war sehr überrascht wie offen die Interview-Partner teilweise waren. Einige Lebensgeschichten haben mich besonders angesprochen, da auch ich betroffen bin aber nie so richtig "greifen" konnte was es bedeutet eine Hochsensible Person (HSP) zu sein.
Darüber hinaus finde ich es schwierig so etwas klar zu benennen, da oft die Frage dahinter schwebt: "Was ist das, eine Krankheit?". So ging es mir mit meinen Kindern, die ihr Schulleben lang Schwierigkeiten hatten ihren Weg zu finden und immer wieder die "Diagnose" ADHS im Raum stand und man sehr aufpassen muss, dass daraus kein Stigma entsteht (oder gar unnötigerweise Medikamente wie Ritalin verschrieben werden). Letztendlich sind wir doch alle "einmalig" und möchten erst mal so geliebt werden wie wir sind. In unserer Gesellschaft scheint es aber häufig wichtiger zu sein in eine bestimmte "Schublade" zu passen, notfalls wird man hineingepresst.
Es gibt sicher auch eine Menge Leute, die nur Teile einer HSP in sich haben. Auch für diese Menschen kann dieses Buch interessant und bereichernd sein. Ich jedenfalls habe mich tatsächlich an vielen Stellen mit den Interview-Partnern identifizieren können. Diese vielen Gemeinsamkeiten greift Matthias Wiese noch einmal am Ende seines Buches auf und fasst sie zusammen, was mir sehr gut gefallen hat. Danach kommen daraus resultierend Praxistipps, die eine Anregung sind mit den diversen Schwierigkeiten umgehen zu lernen.
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Von Chris TOP 500 REZENSENT am 25. Januar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt viele Bücher zum Thema Hochsensibilität und ich habe auch einige gelesen. Die meisten haben mich gelangweilt, waren mir zu wissenschaftlich oder esoterisch. Dieses Buch ist völlig anders (kein schlichter Ratgeber) und spricht mir aus der Seele.

Ich persönlich finde das Buch sehr lesenswert und hilfreich. Offen und ehrlich berichten 20 unterschiedliche Menschen in einem Interview über ihre eigenen Erfahrungen. Sowohl positiv als auch Negativ - Fluch oder Segen. Es gibt viele Einblicke, wie hochsensible Menschen ticken und zurechtkommen. Vieles was ich selbst erlebt und empfunden habe, wurde hier absolut treffend beschrieben. Ich fühlte mich verstanden und es ist schön zu wissen, dass es einem nicht alleine so geht.

Ein wirklich gutes Buch. Verständlich geschrieben und sehr Vielschichtig. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt jeden HS empfehlen, sowie auch allen anderen, die hochsensible Menschen besser verstehen möchten.
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Format: Kindle Edition
Interessantes Thema. Ich erkenne einiges bei mir. Ich bin froh, dass ich meinen positiven Weg finden konnte. Manchmal sage ich meinen Mitmenschen mein Anderssein liegt in meinen Genen. Als Asiatin bin ich nun mal anders. Das habe ich so für mich entschieden. Sie verstehen nicht immer was ich damit sagen will. Weil ich mehr auf der Gefühlsebene meine Signale sende. Aber sie haben mich so lieben und schätzen gelernt. Denn sie fühlen das ich es gut meine. Ich empfehle das Buch denjenigen, die noch immer nicht ihren Platz im Leben gefunden haben. Oft ist es so, weil diese Menschen ihre inneren Stimme nicht vertrauen und lieber wie alle anderen die Stimme der Vernunft bevorzugen. Diese Diskrepanz führt dazu, dass man sich nie richtig anfühlt. Wenn man wie ich erkennt, dass alles eine "Seele" hat sei es eine Pflanze oder sogar ein Gegenstand, geht man such respektvoller damit um. Und das ist doch eine Gute Eigenschaft.
Ich denke im Mittelalter waren wir das Orakel oder die Weisen Männer und Frauen die man um Rat fragt. Heutzutage wird Spiritualität belächelt. Aber es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, was man nicht mit dem bloßen Augen sehen kann. Und da können die Hochsensiblen trumpfen..."Ich spüre was, was Du nicht siehst!" ;0)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
An sich finde ich die Idee des Autors sehr gut und fand es durchaus spannend den einzelnen "Interviews" zu folgen.
Als Hochsensibler erkennt man sich bei vielen Äußerungen wieder, eine seltsame Art der Erleichterung stellt sich ein.
Aber ich denke dazu können sie mehr bei den anderen Rezensenten lesen.

Mein Kritikpunkt ist die Geschlechterquote der befragten Personen.
Von 20 Befragten sind NUR 4 (!) Personen männlich, dementsprechend 80% Frauen. De facto sind es sogar nur 3 Männer, denn einer von ihnen ist nicht selbst hochsensibel, sondern seine (Ex-)Frau.
Ich bin mir sicher, dass diese Quote auch der Realität der Personen entspricht, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Frauen gestehen sich diese "Eigenart" mit Sicherheit eher ein und gehen auf Spurensuche, als dies bei Männern der Fall ist.

Doch als (junger) Mann erkenne ich mich aufgrund genannter Quote - und auch aufgrund des hohen Alters der männlichen Befragten - nicht so gut wieder. Die ersten Interviews las ich noch voller Spannung, doch nach der vierten Hausfrau mit Sprösslingen stellte sich bei mir eine gewisse Müdigkeit ein.

Trotzdem würde ich das Buch weiterempfehlen.
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