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Schnelles Denken, langsames Denken Gebundene Ausgabe – 21. Mai 2012

4.4 von 5 Sternen 145 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist ein großartiges Buch, das man wahrscheinlich einmal als eines der wichtigsten Werke der Ökonomie würdigen wird.« (Süddeutsche Zeitung, 23.06.2012)

»Kahnemans Buch liefert unzählige überraschende Einsichten in die Funktionsweise unseres Denkens - und das klar und spannend.« (P.M., 13.07.2012)

»Ein kleines Wunder auf dieser Bestsellerliste ist dieses ungewöhnlich seriöse und lohnende Buch darüber, wie unser Denken abläuft. Eine Betriebsanleitung für unser Gehirn.« (Denis Scheck, ARD - Druckfrisch, 27.01.2013)

»Das Gehirn spielt uns laufend Streiche. Zeit, sich zu wehren.« (Augsburger Allgemeine, 23.08.2014)

»Die Fülle an Informationen, die er verarbeitet hat, ist beeindruckend. [...] überaus faszinierend.« (huffingtonpost.de, 09.01.2015)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Kahneman, geboren 1934 in Tel-Aviv, ist einer der weltweit einflussreichsten Kognitionspsychologen. Nach Stationen an der Hebrew University in Jerusalem und der University of British Columbia war er bis 1994 Professor an der University of California in Berkeley und hält seither die Eugene-Higgins-Professur für Psychologie an der Woodrow Wilson School der Princeton University. Kahnemann revolutionierte die Wissenschaft vom menschlichen Verhalten, indem er die Erkenntnisse der Hirnforschung und der Verhaltensbiologie zusammenführt und auf die Wirtschaftswissenschaften anwendet. Für seine Arbeit erhielt Kahneman zahlreiche Auszeichnungen namhafter Universitäten und wurde 2002 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. "Schnelles Denken, langsames Denken" landete unmittelbar nach Erscheinen auf den Bestsellerlisten der New York Times und des Spiegel.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 23. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Kahnemann stellt im Buch die Frage, wie Menschen heute Entscheidungen treffen und welchen Irrtümern und Fehleinschätzungen sie dabei unterliegen. Er geht dabei von einem Zusammenspiel zweier Denk-Systeme aus: einem schnellen, intuitiven, dass häufig zu falschen Entscheidungen führt, und einem zweiten, analytischerem , dass wir erschütternd oft unbewusst umgehen.

Das schnelle, assoziative Denken nennt er System 1. Wenn zum Beispiel nach der Hauptstadt von Frankreich gefragt wird, hat man sofort Paris im Sinn. Und bei der Frage nach dem Ergebnis von 2 + 2 weiss man sofort: 4. Aber dieses schnelle, assoziative Denken hat eben auch seine Tücken, führt zu eingeschränkter Wahrnehmung. Hier sei der berühmte "Gorilla-Test" angeführt. Dabei sollten Probanten in einem Video sich nur auf die Spieler in Weiß konzentrieren. 50 % von ihnen bemerkten nicht den schwarzen Gorilla, der auch mit im Bild war. Oft übersehen wir also Offensichtliches.

Das langsame, wohlüberlegte, rationale Denken soll uns davor schützen. Der Autor nennt es das System 2. Auch hierzu nennt der Autor ein einleuchtendes Beispiel. Ausgehend von der bereits erwähnten Frage nach dem Ergebnis von 2 plus 2 macht er die Rechenaufgabe nun wesentlich schwieriger. Er fragt nämlich nach dem Ergebnis von 13 mal 18. Natürlich kommt man (ohne Taschenrechner) auch irgendwann auf das richtige Ergebnis von 234. Aber es ist schon wesentlich mühseliger.

Das langsame, analytische Denken (System 2) ist also anstrengend, kostet mentale Energie, so dass man unbewusst dazu neigt, es zu umgehen. Hierzu ebenfalls ein Beispiel aus dem Buch. Es wurden die Urteile von Richtern untersucht.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch vor ein paar Wochen bei AMAZON bestellt und bin absolut begeistert davon ! Öfters bleibe ich an bestimmten Stellen hängen und ich muss dann den Satz wiederholen,denn dieses Buch stellt für mich (nur Hauptschulabschluss !) eine wahre Herausforderung dar.
Aber genau das ist ja mitunter das so Interssante an diesem sehr umfangreichen Werk,dass dem Leser einen sehr hohen Informationsgehalt bietet und ihm immer wieder zum Nachdenken und Reflektieren animiert. Es lässt sich meiner Meinung nach ein hoher Nutzen daraus ziehen,da erklärt wird,wie geistige Prozesse im Allgemeinen so ablaufen und wie sehr die Realität oft von Illusionen verblendet wird. Nur,und was mich sehr fasziniert hat ist die Tatsache,dass auch das was man sieht und 100 Prozent für richtig hält oft täuscht und verzerrt und erst bei genauer Betrachtung und unter Einsatz des Denkapparates objektiv transparent wird.
Ich denke,dass es Kahnemann darum geht,dass die Menschen einfach mit bewussteren Augen durch die Welt gehen und dass sie viele Fallstricke schon im Ansatz vorwegnehmen und dann eventuell die Richtung ändern oder den Plan bei mehr Aufwand als Nutzen aufgeben .Was mir auch sehr gut gefallen hat war,dass es nicht von Vorteil ist,schwierige Fragen durch leichte zu ersetzen. Diese erschreckende Thematik wird von einigen Menschen,die ich kenne geradezu passioniert betrieben und ich kann dazu nur ein bisschen was von Einstein zitieren: Innerhalb des Problemrahmens kann man das Problem nicht lösen.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr lehrreich und ich empfehle es uneingeschränkt weiter !!
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Format: Gebundene Ausgabe
Da die wirklich sehr interessanten Erkenntnisse des Herrn Kahneman schon oft rezensiert wurden, möchte ich mich hier mehr auf den Schreibstil konzentrieren.

Obwohl der Inhalt des Buches wirklich sehr interessant ist, schafft es der Autor nicht, dass sich beim Leser ein gewisses Lesevergnügen einstellt. Ein "Leseflow" stellt sich hier nur selten ein. Mühsam muss man manche Sätze 2-3 mal lesen (zumindest wenn man, wie ich, gerne alles verstehen würde), ehe man einigermaßen nachvollziehen kann, was der Autor mit seiner abstrakten Bemerkung nun eigentlich sagen will (vor allem auf den letzten 200 Seiten fiel mir das verstärkt auf). Immerhin gibt es zahlreiche Beispiele und Studien, die dann im Anschluss klar machen sollen, was der Autor sagen will, wenn er Sätze raushaut wie z.B.

"Die Definition von Rationalität als Kohärenz ist in einer wirklichkeitsfremden Weise restriktiv." (s.S.508 unten)

Sowas will doch niemand lesen, der kein Masochist ist. Es wirkt geradezu absurd, dass der Autor zu Beginn des Buches darauf hinweist, dass es ein Zeichen von Intelligenz sei, wenn man in der Lage ist, sich durch eine einfache und klare Sprache verständlich zu machen. Unterbewusst will er sich dann als Nobelpreisträger aber wohl doch etwas eloquenter ausdrücken als es tatsächlich nötig wäre. Mag sein, dass das Buch im Original flüssiger zu lesen ist, aber die deutsche Übersetzung (und die wird hier rezensiert) ist meines Erachtens stark verbesserungswürdig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der prominenteste und erklärteste Kritiker Kahnemanns ist Gerd Gigerenzer, Direktor des Center for Adaptive Behavior and Cognition (ABC) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Gigerenzer, wie Kahnemann Psychologe, hat sich mit Forschungen zum heuristischen Denken und Entscheidungen bei Risiken und Unsicherheiten einen Namen gemacht und mit einer Reihe von Werken auch an ein größeres Publikum gewandt: Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken, Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious, Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition, Gerd Gigerenzer: Bauchentscheidungen - 2 CDs - JOK2286C.

A) GIGERENZERS HAUPTEINWAND
gegen Kahnemann greift schon im Titel des Buches an, in dem Kahnemann einen irreführenden Gegensatz zwischen dem schnellen, assoziativen Denken (System 1) und dem langsamen rationalen Denken (System 2) aufbaut.

Um zu begründen, daß Kahnemann irrt, mußte Gigerenzer nur zeigen, daß das rationale Denken auch schnell sein kann, wenn man effektive Heuristiken entwickelt und bewußt anwendet:

I.
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