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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2015
Nachdem Ende der 70er Jahre die Zeit der Western im Kino so langsam zu Ende ging, gab es immer wieder Versuche das Genre neu zu beleben. Allen voran Clint Eastwood mit Werken wie Pale Rider (1985), oder „Erbarmungslos“ (1992), aber auch Kevin Costner mit „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) oder auch „Open Range“ (2003) konnten zwar mit ihren genannten Filmen kurzzeitige, zum Teil sogar große Erfolge feiern, doch letztendlich konnten auch sie den Western nicht nachhaltig wiederbeleben. Einen weiteren Versuch unternahm 1995 Regisseur Sam Raimi, der bereits mit „Tanz der Teufel“ (1981) und der „Armee der Finsternis“ (1992) mit großem Erfolg dem Horror Genre neue Impulse gegeben hat, und der Jahre später mit der sensationell erfolgreichen Spiderman Trilogie (2002, 2004, 2007) bewiesen hat, dass gut gemachte Comic Verfilmung durchaus viel Geld einspielen können.

Betrachtet man nur die Zahlen nüchtern, so ist Raimi bei seinem Versuch dem Western neue Impulse zu geben gescheitert. Mit einem Budget von 32 Mio. USD, das für die damalige Zeit schon mehr als nur beachtlich war, konnte der Streifen „The Quick and the Dead“ (Originaltitel) trotz großer Namen damals in den USA nur ca. 18,6 Mio. USD einspielen, und war auch in Deutschland eher ein Flop. Jedoch hat das enttäuschende Einspielergebnis aber rein gar nichts mit der Qualität dieses Streifens zu tun. Es wahr wohl einfach nicht die Zeit für einen Western im damaligen Kino. Hochklassige Actionfilme und Blockbuster haben diesem Werk nicht die Möglichkeit gegeben sein Publikum zu finden.

Die Geschichte dieses Western ist so simpel wie spektakulär. Der Revolverheld John Herod (Gene Hackman) herrscht mit eiserner Faust über ein kleines Städtchen. Jährlich veranstaltet er einen Schießwettbewerb, bei dem er sich zahlreichen Herausforderern stellt, die, angelockt durch ein unvorstellbar hohes Preisgeld von 100.000 USD, wie eine Plage den Ort heimsuchen. Doch dieses Jahr ist die Qualität der Teilnehmer außerordentlich hoch. Üble Gesellen, die nur darauf warten den nächstbesten von hinten zu erschießen, aber auch ein Prediger (Russel Crowe), der durch Herods Männer mit Gewalt gezwungen wird an dem Wettbewerb teilzunehmen, sein Sohn (Leonard Di Caprio), der dem Vater zeigen möchte, dass er nicht nur ein ganzer Mann ist, sondern auch dessen Respekt verdient. Und schließlich gar eine Frau (Sharon Stone), die ihre eigenen Gründe hat, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Stündlich finden Duelle statt, aus denen nur einer als Sieger hervorgehen kann und ständig steigt die Spannung bis die wirklich schnellsten Schützen unter sich sind...

Raimi hat es geschafft für seinen Film eine große Riege an Stars und bekannten Darstellern zu verpflichten, was dem Film in jedem Moment zu gute kommt. Allen voran spielt Gene Hackman (Bonnie & Clyde, 1967; French Connection, 1971; Superman II – Allein gegen alle, 1980), der fantastisch seine grandiose Darstellung aus „Erbarmungslos“ wiederholt und gelungen variiert. Sharon Stone, die in den 90er Jahren nach „Total Recall“ (1990), „Basic Instinct“ (1992) und „Casino“ (1995) auf dem Zenit ihrer Karriere war, während Russel Crowe (L.A. Confidential, 1997; Gladiator, 2000; Master & Commander, 2003) ebenso vor seinem großen Durchbruch stand, wie Leonardo DiCaprio (Titanic, 1997; Gangs of New York, 2002; Django Unchained, 2012). Neben diesen großen Stars findet man jedoch auch noch jede Menge weiterer bekannter Namen wie Tobin Bell (In the line of fire, 1993; der Jigsaw aus der Saw Reihe), Lance Henriksen (Terminator, 1984; Aliens – Die Rückkehr, 1986; Millenium, TV-Serie 1996-1999), Keith David (Das Ding aus einer anderen Welt, 1982; Platoon, 1986; Mr. & Mrs. Smith, 2005), Roberts Blossom (Unheimliche Begegnung der dritten Art, 1977; Kevin – allein zu Hause, 1990; Doc Hollywood, 1991), Kevin Conway (Schlachthof 5, 1972; F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg, 1978; Gettyburg, 1993), Pat Hingle (Dirty Harry IV – Dirty Harry kommt zurück, 1983; Rhea M – Es begann ohne Warnung, 1986; Batman, 1989, 1992, 1995), Gary Sinise (Apollo 13, 1995; The Green Mile, 1999; CSI: New York, TV-Serie 2004 – 2013) und schließlich Woody Strode (Der Mann, der Liberty Valence erschoss, 1962; Die gefürchteten Vier, 1966; Spiel mir das Lied vom Tod, 1968). „Schneller als der Tod“ war Woody Strodes letzter Film kurz vor seinem Tod, weshalb man ihm diesen Film gewidmet hat.

Basierend auf einem Skript von Simon Moore (Unter Verdacht, 1991; Das zehnte Königreich, 2000) hat Sam Raimi diesen Film knackig umgesetzt. Auffallend sind viele ungewöhnliche Kameraeinstellungen, was sicherlich seinen Höhepunkt beim Duell Vater gegen Sohn hat, als die Kamera den Eindruck erweckt, die beiden Kontrahenten würden aufeinander zu fliegen. Ebenso ungewöhnlich sind die Schusswechsel, bei denen man des öfteren durch den Durchschuss gucken kann, was Erinnerungen an Werke von Sam Peckinpah oder auch Walter Hill weckt. Aber auch eine Schlüsselszene (Galgen) aus dem Italo-Western Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ wird gelungen über eine Rückblende eingebaut. Ich denke, daß erfahrene Western Gucker noch eine ganze Menge weiterer Referenzen zu anderen Klassikern finden werden, die ich hier nicht aufzählen möchte. Erwähnt werden muss aber ebenfalls der tolle Score von Alan Silvestri, der zuvor bei „Forrest Gump“ für unvergessliche Klänge gesorgt hat.

Die Blu-Ray Veröffentlichung von Sony ist absolut Top, was den Film betrifft. Das Bild ist kristallklar, sauber und kann nur als sehr gut bezeichnet werden. Diese farbliche Brillanz kommt dem Western in jeder Einstellung, bei jedem Duell zu gute. Jedes Detail ist klar erkennbar. Das Bild ist im Originalformat 1,85:1 auf der Blu-Ray. Als Sprachen bietet die Blu-Ray Deutsch, Englisch und Französisch in Dolby TrueHD, sowie (überraschenderweise) auch Thailändisch in Dolby Digital 5.1. Der Ton kommt richtig gut, was sich gerade bei den Explosionen am Schluss glänzend bemerkbar macht. Ein großes Plus ist sicherlich die Anzahl an verfügbaren Untertiteln (Deutsch, Englisch, Arabisch, Chinesisch, Französisch, Holländisch, Indonesisch, Koreanisch, Thailändisch, Türkisch). Darüber hinausgehende Extra gibt es allerdings nicht. Sehr schade, dass es hier kein Making of gibt. Dennoch ist diese Veröffentlichung ausdrücklich zu loben, und ohne Frage jeden seiner fünf Sterne wert. Ein echtes Blu-Ray Erlebnis für Western Fans.
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Die unbekannte Revolverlady Ellen (Sharon Stone) reitet in die dreckige kleine Präriestadt Redemption ein, die von Bürgermeister Herod (Gene Hackman) ebenso grausam wie tyrannisch regiert wird. Die geheimnisvolle Fremde will am jährlichen Schießwettbewerb teilnehmen und hat sichtbar einige Geheimnisse. Solche hat auch der zum Priester geläuterte ehemalige Revolverheld Cort (Russel Crowe), dessen Teilnahme am Wettbewerb Herod mit allen Mitteln durchsetzen will ...

Zwei Jahre nach seinem oscargekrönten Auftritt als Sheriff in Clint Eastwoods UNFORGIVEN (1992) besetzte Sam Raimi (*1959) Gene Hackman für seine Hommage an den Italowestern. Abgesehen von der sehr amerikanischen Musik von Alan Silvestri erinnert hier sehr vieles an die Filme Sergio Leones, wobei der Grundkonflikt ONCE UPON A TIME IN THE WEST sogar direkt nachempfunden ist. Die Ernsthaftigkeit Leones bricht Raimi allerdings in Richtung einer Komödie auf, die dem Zuschauer letztendlich sogar das Lachen über diverse Grausamkeiten ermöglicht. Der Film überzeugt noch heute durch seine grandiose Starbesetzung, die auch ein Wiedersehen mit Russel Crowe und Leonardo DiCaprio in den Anfängen ihrer Karriere ermöglicht.

SONY legt die ursprünglich schon für 2009 vorgesehene (und zu diesem Zeitpunkt auch erstellte) Blu-ray nun endlich auch in Deutschland vor. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und deutsche, englische und französische Tonspur liegen in True HD 5.1 vor. Weitere Extras sind nicht vorhanden und vom Konzept des Wendecovers hat sich SONY inzwischen leider verabschiedet.

Für jede Western-Sammlung auf jeden Fall ein Pflichtkauf!
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am 14. März 2016
Über den Film braucht man nicht viel sagen, er gilt bereits jetzt als Westernklassiker. Ich hatte ihn bereits aufgenommen als Video, dann als DVD und jetzt dachte ich mir, ich besorge die Blu-Ray. Leider muss ich sagen, die Bild- und Tonqualität der Bluray ist nicht wirklich von der der DVD zu unterscheiden, den Kauf hätte ich mir also sparen können. Wer die DVD hat, braucht die Bluray nicht mehr. Das bild ist größtenteils leicht körnig (jetzt nicht extrem aber 90er-jahre-film-dvd-qualität eben) und auch sonst hat die Bluray keine Vorzüge gegenüber der DVD.
Der Ton macht leider Schwierigkeiten: das gesprochene im deutschen Ton ist extrem leise und man muss erst endlos im Equalizer herumspielen, bis man den Ton richtig gemischt hat...
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am 5. Juni 2016
Der Film ist der Hammer mit für einen Western recht ungewöhnlicher Starbesetzung. Ziemlich cool und interessant inszeniert. Selbst für Leute wie mich, die dieses ultra verstaubte John Wayne Zeugs von Anno 1533 wie die Pest hassen. Denn "Schneller als der Tod" gilt eher als Parodie der alten Italo Western und nimmt sich im Gegensatz dazu absolut nicht ernst. Was man an Sam Raimis Handschrift sofort erkennt. Ich halte den Film für ein Masterpiece.

Was allerdings eine Unverschämtheit ist, ist die Blu-Ray Umsetzung. Für mich entspricht die Bildqualität 1:1 der DVD. Und als DVD hatte ich ihn bereits. In der naiven Vorstellung, Blu-Rays seien in Bild und Ton immer besser umgesetzt, kaufte ich mir jetzt obendrein noch diese Blu-Ray. Und.... was soll man sagen.... Diese Blu-Ray hätte ich daheim an meinem PC und Nero Video ebenso erstellen können. DVD einlesen, Mit Nero auf 1080p skalieren lassen, rendern, brennen. Nicht für einen Cent wurde sich da Mühe gegeben. Die haben einfach die DVD auf ne Blu-Ray kopiert. Wahnsinn, wie dreist man sein kann...
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juli 2014
Der Film "Schneller als der Tod" gehört zu meinen Lieblingswestern, denn er vereint alle Tugenden die jenes Genre jemals hervorgebracht hat und stellt in seiner Inszenierung eine Hommage an den klassichen Italowestern dar.
Lange Zeit gab es den Film auf Blu-ray nur in einer Import Version mit deutscher Tonspur und ist nun endlich auch bei uns in einer deutschen Ausgabe erhältlich.

Der Italowestern lebte im vergleich zu seinem US Pendant stark von Rachemotiven und seinen Antihelden. Dazu trafen sich in den Showdowns die legendären Totalen, die Augenpartien, welche lange von den Kameras fixiert wurden. Es gesellten sich eisige Stille und nervöse Hände hinzu, wo man schon Sekunden vor dem Schusswechsel spürte wie diese sich mental auf das Finale einstellen, welche man in diesen Western so prägnant eingefangen hat. Man spürt förmlich das Adrenalin, das schneller schlagende Herz, welches durch den Protagonisten geschossen sein muss. Gleich klar in dem Wissen das die nächsten Sekunden über Leben und Tod entscheiden werden.

Genau hier setzt: "The quick and the death" an, welcher sich neben einer "klassischen" Rachestory, der filmischen Elemente aus den Italowestern bedient, welche hier in Form eines "Turnieres" quasi das Hauptelement des Filmes darstellen.
Aber was wäre ein guter "Italowestern" ohne die dafür so eingängliche und prägende Musik. Zwar bin ich mit Alan Silvestri als Komponisten nicht in allen seinen Scores warm geworden, aber das was er für diesen Film abgeliefert hat kann subjektiv betrachtet als Meisterwerk gelten. Man fühlt sich gleich an Morricone und co. erinnert, was die Stimmung in dem Film noch weiter unterstreicht.

Als ein krönender Abschluss darf noch das Bild bezeichnet werden. Sicher gibt es festgelegte Kriterien an denen man eine Blu-ray messen sollte und darf. Hier finde ich den Transfer auf das neue Medium sehr gelungen. Man sieht die Falten und Unreinheiten der Haut auf den Gesichtern der Darsteller, was auf der DVD nicht so der Fall war. Das Bild spricht in meinen Augen für sich und darf als gelungenes Musterbeispiel gelten für "ältere" Filme die auf ein neues Medium transferiert werden.

Der Film ist zumindest für (mich) ein Meisterwerk, nicht nur hochkarätig besetzt, mein Favorit an dieser Stelle (Gene Hackman). Nein er zelebriert und vereint gekonnt die typischen und stärksten Elemente aus den Italowestern und schafft ein adrenalingeladenes Kunstwerk an Film, welcher aufgrund seiner klassischen Elemente nicht einem Zeitgeist hinterherjagt und ihn somit immer wieder sehenswert macht.
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am 24. August 2015
Ich kenne den Western natürlich schon, und habe ihn gekauft, da ich ihn immer wieder anschauen möchte. Erfüllt alle Kriterien eines Western, wenn auch der Tod nach einem Duell, etwas übertrieben dargestellt wird.
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am 27. Oktober 2014
Schneller als der Tod (Originaltitel: The Quick and the Dead) stammt aus 1995 und stammt von Regisseur Sam Raimi. Es ist ein untypischer Western, da aber hier in der BR-Ecke schon sehr gute inhaltliche Rezensionen über diesen Film geschrieben wurde, beschränke ich mich nur auf die BR-Qualität.

Ganz glücklich hat mich die BR nicht gemacht. Das Bild ist sehr scharf, die Farben ebenso sehr gut. Auf alle Fälle eine sehr gute Überarbeitung gegenüber der DVD und ein BR-Umstieg macht sich auf alle Fälle bezahlt. Jedoch, einzig für einen nicht so alten Film hätte man das Bild-Grieseln ausmerzen können, dieses ist sogar bei hellem Bild erkennbar. Aber da ich noch aus der VHS-Zeit stamme, stört es mich zum Glück nicht allzusehr. Da war ich schon anderes gewöhnt. Der deutsche Ton ist gut, hier gibt es keine Überraschung gegenüber der DVD. Leider gibt es hier keinen Memory-Effekt, nach der Stoptaste heißt es auch hier BR und Film wieder neu starten. Dennoch vergebe ich fünf Sterne, weil der Film einfach gut ist, die Schauspieler mir sehr gefallen und dennoch die Bildqualität einen großen Fortschritt gemacht hat.
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am 16. Januar 2016
teilweise schlechtes Bild nicht was man von einer Blu-ray erwartet .eine DVD hätte es auch getan.Aber denn noch ein toller film.
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am 24. Mai 2016
Trotz der etwas unglaubhaften Shooterin ein ordentlicher Western mit einigen netten Szenen. Insbesondere der Durchschuss im Schatten des getroffenen Schützen war schon ein Highlight ...
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am 16. September 2015
schneller als der Tod ist ein super Western der extraklsse genau das richtige fur Western fans die bluray hat ein sehr schönes sauberes Bild der Ton ist auch sehr schön
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