Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 8. November 2017
Sharon Stone überzeugt in der Rolle der namenlosen Revolverheldin auch ohne Ennio Morricone's musikalischer Begleitung und ohne Sergio Leone's Regie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. März 2016
Hallo,
dieser nicht alltägliche Western,wohl ein Mix aus verschiedensten Western Klassikern
überzeugt mich aber dennoch.Schon der Anfang des Films, beginnt nicht wie meist in einem
Western mit einer ruhigen Szene,und ebensolcher Musikuntermalung.Nein hier wird schon
in den ersten Minuten gezeigt wo die Reise hingeht,rasante Action ist angesagt.Leider hinterlässt
die schöne Ellen,alias Sharon Stone im laufe des Films keine so gute Figur, wie es zu Anfang des
Films vermuten ließ.Es fehlte ihr im laufe des Films einfach an Glaubwürdigkeit in ihrer Rolle als
Revolver Lady,schauspielerisch einfach nicht auf höchstem Niveau.

Kein Vergleich zu den weiteren Superstars des Films wie etwa dem genialen Russel Grow, oder auch dem
damals noch sehr jungen, aber auch nicht weniger schlechten Leonardo Dicaprio.Besonders erwähnenswert,
meiner Meinung nach die Leistung vom Oberganoven der Stadt, Herod gespielt von Gene Hackmann.Absolut
Geniale Darbietung, eines ganz Großen der Filmgeschichte.Überzeugend und Souverän,wie man ihn halt auch
aus vielen anderen Filmen kennt.Die Filmmusik,immer passend zur Stimmung des Films.

Entweder wunderschöne Orchester Musik oder auch von Gitarren Klängen begleitete Musik.Die Bildqualität,
ich schaue den Film am PC über den VLC Player am 24 Zoll Monitor wirkt etwas verrauscht.Dies stört mich
aber weiter nicht.Als Extras auf der DVD wer es denn braucht,werden noch eine Szenenauswahl,mit insgesamt
28 an der Zahl zum sofortigem anspielen geboten.Des Weiteren befindet sich noch ein Trailer,mit den Highlights
des Films mit etwa 2 Min.Laufzeit für den Filmfreund auf der DVD.

Mein Fazit zum schneller als der Tod:
Ein Western der besonderen Art,voller Machos.Wovon einige von denen,von einer Frau (Sharon Stone) ordentlich eins auf
die Mütze bekommen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Februar 2013
Danke, Amazon! Freitag nachmittags bestellt, heute(Montag) war die DVD da!

Zum Film: Western-Feeling kommt bei modernen Western nicht immer auf, und das trotz Sepia-Bild und bemühten Akteuren. Bei diesem Film ist das anders: Ein Rache-Western, vergleichbar mit "Spiel mir das Lied vom Tod", der nicht nur mit toller Musik begeistert, sondern auch durch eine, nicht immer stimmige, aber dennoch unterhaltsame Art zu fesseln versteht.

Gene Hackman ist ein super Schauspieler, der selbst die Rolle des Fieslings augenzwinkernd mit Leben erfüllt. Und Sharon Stone ist das so ziemlich erotischste Cowgirl im Wilden Westen! Wow!, sage ich nur!

Abgesehen von ein paar Gore-Effekten, die eigentlich unmöglich(faustgroßes Einschussloch im Kopf/Loch in der Brust, durch das die Sonne strahlt), aber auf jeden Fall Geschmackssache sind, ist der Film eine Empfehlung wert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Dezember 2010
Der Film, welcher im Original "The Quick And The Dead" heißt, ist ein absoluter Superfilm. Ich habe diesen als Laser Disc gesehen und war total begeistert. Spannung pur mir phantastischen Darstellern.
Zum Inhalt nur soviel - es findet in der Westernstadt alljährlich ein Shoot Out Mann gegen Mann statt. Der Sieger kommt eine Runde weiter und der Sieger kassiert 100.000,-- $. Doch diesmal läuft alles anders, weil die Regeln aus bestimmten Gründen geändert werden. Nicht mehr, wer kampfunfähig ist, scheidet aus, sondern es wird bis zum Tod des Gegener geschossen. Mehr sollte man gar nicht verraten, sondern den Film mit Genuss anschauen. Sharon Stone in einer ihrer besten Rollen. Der Film ist ein MUSS!!!!!
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Mai 2017
Sam Raimi (seine bekanntesten Werke sind zweifelsfrei die "Tanz-der-Teufel"- und die "Spider-Man"-Filme) lieferte einen nach meinen Maßstäben atemberaubenden und ansprechenden Western.

In der kleinen Präriestadt Redemption veranstaltet der tyrannische Bürgermeister John Herod einen alljährlichen Wettbewerb für Duellanten aus dem ganzen Land. Dem Gewinner erwartet ein hohes Preisgeld oder der Tod. Mit diesem Wettbewerb demonstriert Herod seine Macht. Am diesjährigen Duell nimmt eine geheimnisvolle Revolverfrau teil, die mit John Herod noch ein Hühnchen zu rupfen hat.
Diesen Western finde ich sehr unterhaltsam und ich finde auch eingefleischte Western-Fans können ihre Freude daran haben.

Sharon Stone (ihren Durchbruch als Hauptdarstellerin hatte sie 1992 mit dem Thriller Basic Instinct) überzeugt mich ungemein in ihrer Rolle als Revolverfrau, die mit John Herod abrechnen möchte.

Gene Hackman ist einfach genial in seiner Rolle als John Herod.

In diesem Film kann man zudem Leonardo DiCaprio (bevor er zu weltweitem Ruhm durch James Camerons Filmdrama "Titanic" kam) und Russel Growe (bevor er durch den Kinofilm "Gladiator" weltweit bekannt wurde) in Aktion sehen.

Ein Schießwettbewerb, Revolverhelden, Rache, alles was in einem (guten) Western gehört.

Einfach sehen und sich mitreißen lassen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Dezember 2011
Oh, das war ein Flop in den Kinos?
Ein Flop mit Schauspielern wie Leonardo Di Caprio (ein Bübchen noch!!!) , Gene Hackman, Russel Crowe und Sharon Stone?
Ein Flop mit Regisseur Sam Raimi, der vorher den blutrünstigen Horror Film aller Zeiten machte: Tanz der Teufel Teil 1 und 2? Und danach hat er später "Spiderman" mit Tobey McGuire Regie geführt?
Das war ein Flop?
Ich hab ihn jetzt zweimal angeschaut- und nebenbei bemerkt- habe ich viele viele Western DVDs in den Regalen stehen.
Es gab Western die teuerer waren und darüber hinaus waren sie nicht so gut wie dieser Film.
Musik Score: Toll! Manchmal wie in den Italo Western!
Kamera Führung und Regie: Sergio Leone läßt ab und zu grüßen!
Fazit: Dieser Western hätte eigentlich den FLOP in den Kinos nicht verdient. Schade!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Juni 2003
Schneller als der Tod (RC2)
Film:
In einem Nest im Wilden Westen finden sich zahlreiche obskure Gestalten ein. Das jährliche Wettschießen ist angesagt. Regeln gibt es wenige und werden bei Bedarf durch den Oberboss dieser Stadt (Gene Hackman) geändert. In einer Nebenhandlungen sieht man eine auf einem Rachefeldzug sich befindende unbekannte Schöne (Sharon Stone), das ganze mit Rückblicken unterlegt a la „Spiel mir das Lied vom Tod". Eine Vater-Sohn-Beziehung (welche allerdings rechtlich wohl nie besiegelt wurde) ist ebenso eingebaut wie eine ehemalige Gaunerfreundschaft/-feindschaft. Hier heißen die Hollywood-Akteure Leonardo DiCaprio und Russell Crowe. Kameraperspektiven z.B. durch ein Loch im Kopf, abgeschossene Daumen, etc. zeugen davon, das der Regisseur mit dem Horrorfach schon mal was zu tun hatte, Mr. Sam Raimi. Ich würde den Streifen als ziemlich überzeichneten, mehr als Jux und leichte Unterhaltung angelegten Western bezeichnen, der durchaus spannend inszeniert ist, allerdings alles andere als „tief" geht. Wirklich interessante Kameraeinstellungen sind zu finden.
Film-Bonus: Die Stone geizt nicht mit Freizügigkeit
Menü:
Standmenü ohne Musikuntermalung.
Bild:
Die Scheibe ist von „COLUMBIA" und das verheißt meist was Gutes. So auch hier, Transfer 1:1,85 anamorph, recht sauberes scharfes Bild wenn auch etwas detailarm (wie heißt das Wort: >tiefpassgefiltert< glaub ich). Es handelt sich um eine einschichtige DVD, welche wohl schon ein paar Jahre auf den Buckel hat, jetzt allerdings im Nice-Price-Segment zu finden ist.
Ton:
Deutsch und Englisch sowohl in DD 5.1 und DD Surround. Der 5.1 Ton ist richtig gut angelegt. Jede Menge Effekte von den Rear's und im Sub wummert es manchmal auch gewaltig. Klasse! und für einen Vertreter dieses Genres auch durchaus wünschenswert.
Extras und Sonstiges:
Bis auf einen Trailer in schlechter Qualität keinerlei Extras, von Untertiteln mal abgesehen. Covermotiv ist klasse gestaltet, als Verpackung dient ein schwarzes Amaray mit 4seitigem Booklet.
Fazit:
Dieser Film erfüllt mit Sicherheit keine großen Western-Ansprüche wie etwa „Spiel mir das Lied vom Tod", auch wenn einer der Handlungssträhne frappant daran erinnert. Es ist vielmehr ein Popcorn-Movie mit Starbesetzung. Urig, schnell, sogar spannend und sich selbst auf die Schippe nehmend ist er auch. Die technischen Qualitäten sind in Ordnung, das Bild könnte noch etwas besser sein, beim Ton dürfte wohl das Maximum erreicht sein.
Ist eine Neuauflage zu erwarten? Fehlende Extras und der Nice-Price-Abverkauf könnten ein Indiz sein, obwohl eigentlich glaub ich es nicht.
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Mai 2011
Ein Preisgeld von 100.000$ bringt eine Menge Revolverhelden in ein kleines Nest.Um an einem Schießwettbewerb anzutreten.Bild in 16:9 Widescreen Ton in DD 5.1 und Surround
Laufzeit ohne Abspann 1.39.59.min. und mit 1.43.26.min. FSK 16
Guter Western mit jeder Menge Stars:Gene Hackman,Sharon Stone,Russell Crowe,Lance Henriksen,Leonardo Di Caprio und Gary Sinese
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Juni 2013
Nun ich habe mir die DVD wegen Sharon Stone gekauft, weil ich sie einmal als "schießwütige Lady"
in Action sehen wollte. Ich meine, sie hat das sehr gut hinbekommen, und auch eine gewisse Kälte
und Abgebrühtheit gut rübergebracht. Von Hackman ist man ja den Fiesling gewöhnt und hat seine Rolle
auch in gewohnter Manier abgespult. Etwas deplaziert fand ich die Rolle von Leonardo di Caprio als "Kid"
Sohn von Hackman, der wohl seine Aufmerksamkeit und Liebe vermisst hat. Die einzige Szene die Leo
würdig sein Können aufblitzen ließ, war die Szene mit der Schießerei mit seinem Vater. Das Ende möchte ich
nicht verraten. Alles in allem kein Film mit unbedingtem Erinnerungswert, aber gute Unterhaltung ist garantiert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Oktober 2014
Das Filmbusiness, erst recht das US-amerikanische, ist voll von Rätseln, und bei "Schneller als der Tod" laute(te)n sie: wer hat den Streifen finanziert, wer das Drehbuch (offenbar) gutgeheißen und wer die Schauspieler zur Mitarbeit rumgekriegt.

Eine Möglichkeit ist zumindest, dass Gene Hackmann (der schon damals ganz anderes konnte, siehe 'Mississippi Burning' oder 'Die Firma'), Sharon Stone (deren Filme nach 'Basic Instinct' allerdings meist erstmal floppten) und Leonardo DiCaprio (noch nicht 'Titanic'-berühmt, aber wahnsinnig gut in 'Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa') gerade von Geldsorgen getrieben oder mit schlechten Agenten gestraft waren, als sie für diesen beschränkten Streifen zusagten.

Die Story ist genauso simpel wie schon x-Mal erzählt: Böser Mann (Hackmann) tyrannisiert als Sheriff das Örtchen Redemption, gerne auch mit rauchendem Colt. Weil er sich langweilt, lädt er einmal jährlich Abenteurer, Abschaum und Banditen zum gegenseitigen Revolverduell,bei dem der Sieger eine dicke Stange Geld gewinnen kann. Diesmal treten auch an: sein sich missverstanden fühlender halbwüchsiger Sohn (DiCaprio) und eine unbekannte Schöne mit beschränkter Mimik und in albernen Lederklamotten(Stone). Weil Hackman weiß, dass einer seiner alten Mitstreiter partout nicht mehr schießen, sondern nur noch beten will, zwingt er diesen mit ins Gros der Duellanten. Und weil er weiß, dass die wenigen verbliebenen Gutmenschen von Redemption zusammengelegt und einen auf ihn angesetzten Killer ins Rennen geschickt haben, ändert er die Rundenregel auf 'ausgeschieden ist, wer stirbt'.

Dann wird anständig geballert, wobei die Kamera gerne mal durch die Reste eines Kopfes auf den siegreichen Gegner scharfstellt oder das Sonnenlicht durch ein Schussloch im Körper blinzelt. Dazwischen bedient sich der Regisseur ungeniert bei der Galgenszene aus 'Spiel mir das Lied vom Tod', bis - wie im Original - nach und nach die Unschärfe verschwindet und so einem klar wird, dass Sharon Stone noch eine Rechnung mit Gene Hackman offen hat. Und so weiter bis zum Filmende nach 100 Minuten. Btw: Am ehesten hatte sich das in Dänemark rumgesprochen - da spielte der Streifen ganze 1500 U$ (kein Schreibfehler) ein. Tscha.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Erbarmungslos
7,77 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken