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Schneller als der Tod 1995

Ellen sinnt auf Rache: Als Kind wurde sie von dem Schurken Herod dazu gezwungen, ihren Vater zu erschießen. Jetzt ist Herod der unumschränkte Herrscher in dem kleinen Städtchen Redemption, wo er jährlich einen hochdotierten Schießwettbewerb veranstaltet. Ellen will Herod im direkten Duell töten, doch um Herod herauszufordern zu können, muß sie sich erst durch seinen "Wettkampf" schlagen.

Darsteller:
Sharon Stone, Gene Hackman
Laufzeit:
1 Stunde, 43 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Western, Action & Abenteuer
Regie Sam Raimi
Hauptdarsteller Sharon Stone, Gene Hackman
Nebendarsteller Russell Crowe, Roberts Blossom, Leonardo DiCaprio, Tobin Bell, Kevin Conway, Keith David, Lance Henriksen, Pat Hingle, Gary Sinise, Mark Boone Junior, Olivia Burnette, Fay Masterson, Raynor Scheine
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Nachdem Ende der 70er Jahre die Zeit der Western im Kino so langsam zu Ende ging, gab es immer wieder Versuche das Genre neu zu beleben. Allen voran Clint Eastwood mit Werken wie Pale Rider (1985), oder „Erbarmungslos“ (1992), aber auch Kevin Costner mit „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) oder auch „Open Range“ (2003) konnten zwar mit ihren genannten Filmen kurzzeitige, zum Teil sogar große Erfolge feiern, doch letztendlich konnten auch sie den Western nicht nachhaltig wiederbeleben. Einen weiteren Versuch unternahm 1995 Regisseur Sam Raimi, der bereits mit „Tanz der Teufel“ (1981) und der „Armee der Finsternis“ (1992) mit großem Erfolg dem Horror Genre neue Impulse gegeben hat, und der Jahre später mit der sensationell erfolgreichen Spiderman Trilogie (2002, 2004, 2007) bewiesen hat, dass gut gemachte Comic Verfilmung durchaus viel Geld einspielen können.

Betrachtet man nur die Zahlen nüchtern, so ist Raimi bei seinem Versuch dem Western neue Impulse zu geben gescheitert. Mit einem Budget von 32 Mio. USD, das für die damalige Zeit schon mehr als nur beachtlich war, konnte der Streifen „The Quick and the Dead“ (Originaltitel) trotz großer Namen damals in den USA nur ca. 18,6 Mio. USD einspielen, und war auch in Deutschland eher ein Flop. Jedoch hat das enttäuschende Einspielergebnis aber rein gar nichts mit der Qualität dieses Streifens zu tun. Es wahr wohl einfach nicht die Zeit für einen Western im damaligen Kino. Hochklassige Actionfilme und Blockbuster haben diesem Werk nicht die Möglichkeit gegeben sein Publikum zu finden.

Die Geschichte dieses Western ist so simpel wie spektakulär. Der Revolverheld John Herod (Gene Hackman) herrscht mit eiserner Faust über ein kleines Städtchen.
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Format: Blu-ray
Die unbekannte Revolverlady Ellen (Sharon Stone) reitet in die dreckige kleine Präriestadt Redemption ein, die von Bürgermeister Herod (Gene Hackman) ebenso grausam wie tyrannisch regiert wird. Die geheimnisvolle Fremde will am jährlichen Schießwettbewerb teilnehmen und hat sichtbar einige Geheimnisse. Solche hat auch der zum Priester geläuterte ehemalige Revolverheld Cort (Russel Crowe), dessen Teilnahme am Wettbewerb Herod mit allen Mitteln durchsetzen will ...

Zwei Jahre nach seinem oscargekrönten Auftritt als Sheriff in Clint Eastwoods UNFORGIVEN (1992) besetzte Sam Raimi (*1959) Gene Hackman für seine Hommage an den Italowestern. Abgesehen von der sehr amerikanischen Musik von Alan Silvestri erinnert hier sehr vieles an die Filme Sergio Leones, wobei der Grundkonflikt ONCE UPON A TIME IN THE WEST sogar direkt nachempfunden ist. Die Ernsthaftigkeit Leones bricht Raimi allerdings in Richtung einer Komödie auf, die dem Zuschauer letztendlich sogar das Lachen über diverse Grausamkeiten ermöglicht. Der Film überzeugt noch heute durch seine grandiose Starbesetzung, die auch ein Wiedersehen mit Russel Crowe und Leonardo DiCaprio in den Anfängen ihrer Karriere ermöglicht.

SONY legt die ursprünglich schon für 2009 vorgesehene (und zu diesem Zeitpunkt auch erstellte) Blu-ray nun endlich auch in Deutschland vor. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und deutsche, englische und französische Tonspur liegen in True HD 5.1 vor. Weitere Extras sind nicht vorhanden und vom Konzept des Wendecovers hat sich SONY inzwischen leider verabschiedet.

Für jede Western-Sammlung auf jeden Fall ein Pflichtkauf!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über den Film braucht man nicht viel sagen, er gilt bereits jetzt als Westernklassiker. Ich hatte ihn bereits aufgenommen als Video, dann als DVD und jetzt dachte ich mir, ich besorge die Blu-Ray. Leider muss ich sagen, die Bild- und Tonqualität der Bluray ist nicht wirklich von der der DVD zu unterscheiden, den Kauf hätte ich mir also sparen können. Wer die DVD hat, braucht die Bluray nicht mehr. Das bild ist größtenteils leicht körnig (jetzt nicht extrem aber 90er-jahre-film-dvd-qualität eben) und auch sonst hat die Bluray keine Vorzüge gegenüber der DVD.
Der Ton macht leider Schwierigkeiten: das gesprochene im deutschen Ton ist extrem leise und man muss erst endlos im Equalizer herumspielen, bis man den Ton richtig gemischt hat...
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Von SAINT TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2014
Format: Blu-ray
Der Film "Schneller als der Tod" gehört zu meinen Lieblingswestern, denn er vereint alle Tugenden die jenes Genre jemals hervorgebracht hat und stellt in seiner Inszenierung eine Hommage an den klassichen Italowestern dar.
Lange Zeit gab es den Film auf Blu-ray nur in einer Import Version mit deutscher Tonspur und ist nun endlich auch bei uns in einer deutschen Ausgabe erhältlich.

Der Italowestern lebte im vergleich zu seinem US Pendant stark von Rachemotiven und seinen Antihelden. Dazu trafen sich in den Showdowns die legendären Totalen, die Augenpartien, welche lange von den Kameras fixiert wurden. Es gesellten sich eisige Stille und nervöse Hände hinzu, wo man schon Sekunden vor dem Schusswechsel spürte wie diese sich mental auf das Finale einstellen, welche man in diesen Western so prägnant eingefangen hat. Man spürt förmlich das Adrenalin, das schneller schlagende Herz, welches durch den Protagonisten geschossen sein muss. Gleich klar in dem Wissen das die nächsten Sekunden über Leben und Tod entscheiden werden.

Genau hier setzt: "The quick and the death" an, welcher sich neben einer "klassischen" Rachestory, der filmischen Elemente aus den Italowestern bedient, welche hier in Form eines "Turnieres" quasi das Hauptelement des Filmes darstellen.
Aber was wäre ein guter "Italowestern" ohne die dafür so eingängliche und prägende Musik. Zwar bin ich mit Alan Silvestri als Komponisten nicht in allen seinen Scores warm geworden, aber das was er für diesen Film abgeliefert hat kann subjektiv betrachtet als Meisterwerk gelten. Man fühlt sich gleich an Morricone und co. erinnert, was die Stimmung in dem Film noch weiter unterstreicht.
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