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Kommentar: Paperback Kiepenheuer & Witsch, 06.11.2014. 208 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 160716ac16 ISBN: 9783462046823
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Der Schneesturm: Roman (KiWi) Taschenbuch – 6. November 2014

4.1 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit sardonischem Witz, deftigem Sarkasmus, auch zarter Ironie zieht Sorokin alle Register der Weltliteratur [...].« (Süddeutsche Zeitung 2015-01-09)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vladimir Sorokin wurde am 7. August 1955 in Bykovo bei Moskau geboren und gehört zu den Hauptvertretern der russischen Postmoderne. Nach dem Abschluss des Ingenieurstudiums an der Gubkin-Universität für Erdöl und Gas in Moskau 1977, arbeitete er als Grafiker, Buchillustrator, Maler und Konzept-Künstler und gestaltete dabei mehr als 50 Bücher. Heute lebt Vladimir Sorokin mit seiner Ehefrau und zwei Töchtern in Moskau. Er gilt als der bedeutendste zeitgenössische Schriftsteller und Dramatiker Russlands und scharfer Kritiker der politischen Eliten Russlands. Regelmäßig wird er dafür von regimetreuen Gruppen angegriffen. Seit 1993 ist Sorokin Mitglied im russischen PEN-Club.
WerkBereits Anfang der 70er-Jahre begann Vladimir Sorokin mit dem literarischen Schreiben und debütiert als Dichter 1972 in der auflagenstarken Zeitschrift Za kadry neftjanikov. Endgültige Anerkennung als Schriftsteller folgte allerdings erst Mitte der 80er-Jahre. 1985, in dieser Zeit gehört Sorokin zur Moskauer Undergroundszene, erscheint in Paris der Roman Die Schlange. Weitere Publikation veröffentlichte der Schriftsteller im Samisdat. Erst einige Jahre vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion konnte Sorokin in seiner Heimat publizieren: 1989 sind in der Novemberausgabe der Zeitschrift Rodnik einige seiner Erzählungen erschienen. Romane wie Die Schlange oder Die Herzen der Vier folgten hingegen erst im März 1992. Daneben hat Sorokin auch Theaterstücke und Film-Drehbücher verfasst. Für die Oper Rosenthals Kinder, Uraufführung am Bolschoi-Theater im März 2005, schrieb Sorokin das Libretto. Seine Romane wurden in über 20 Sprachen übersetzt.Vladimir Sorokin wurde national und international für seine literarische Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit dem größten russischen Literaturpreis Das große Buch.
Auszeichnungen2011 Literaturpreis »Das große Buch« für Metel‘2010 Gorki-Preis für LJOD2010 Literaturpreis NOS-Novaja Slovestnost‘ für Metel‘2005 Liberty-Preis für Verdienste um die russisch-amerikanische Kultur 2001 Russischer Booker-Preis 2001 Andrei Bely-Preis für Verdienste um die russische Literatur1996 Hörspielpreis der Akademie der Künste für die Hörspielfassung von Hochzeitsreise
Publikationen
Romane, Erzählungen und Kurzgeschichtensammlungen (Auswahl)• Roman, aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Thomas Wiedling, Haffmans Verlag 1995. (OT: Roman 1984)• Die Schlange, aus dem Russischen von Peter Urban, Haffmans Verlag 1990. (OT: Očered‘ 1985)• Die Herzen der Vier, aus dem Russischen von Thomas Wiedling, Haffmans Verlag 1993. (OT: Serdca četyre͏̈ch 1991)• Der Obelisk. Erzählungen, aus dem Russischen von Gabriele Leupold, Haffmans Verlag 1992. • Norma, aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg, DuMont 1999. (OT: Norma 1994)• Marinas dreißigste Liebe, aus dem Russischen von Thomas Wiedling, Haffmans Verlag 1991. (OT: Tridcataja ljubov' Mariny 1995)• Der himmelblaue Speck, aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg, DuMont 2000. (OT: Goluboe salo 1999)• LJOD. Das Eis, aus dem Russischen von Andreas Tretner, Berlin Verlag 2003. (OT: Led 2002)• BRO, aus dem Russischen von Andreas Trentner, Berlin Verlag 2006. (OT: Put‘ Bro 2004) • 23000, aus dem Russischen von Andreas Trentner, Berlin Verlag 2010. (OT: 23’000 2005) • Der Tag des Opritschniks, aus dem Russischen von Andreas Tretner, Kiepenheuer & Witsch 2008. (OT: Den‘ opritschnika 2006)• Der Zuckerkreml, aus dem Russischen von Andreas Tretner, Kiepenheuer & Witsch 2010. (OT: Sanulisi gomero datweiv)• Der Schneesturm, aus dem Russischen von Andreas Tretner, Kiepenheuer & Witsch 2012. (OT: Metel‘ 2010)• Tellurija 2013Daneben zahlreiche bisher nicht ins Deutsche übersetzte Kurzgeschichten und Erzählungen.
Sonstiges• Ein Monat in Dachau, aus dem Russischen von Peter Urban, Haffmans Verlag 1992. (OT: Mesjac v Dachau 1994)• Pelmeni/Hochzeitsreise. Zwei Stücke, aus dem Russischen von Barbara Lehmann, Verlag der Autoren 1997.• Hochzeitsreise: ein Vaudeville in fünf Akten, aus dem Russischen von Barbara Lehmann, Haffmans Verlag 1995. • Der Unterstand, aus dem Russischen von Barbara Lehmann, Verlag der Autoren 1995. • Dostojevskij Trip/Krautsuppe, tiefgefroren, aus dem Russischen von Barbara Lehmann, Verlag der Autoren 2001. (OT: Dostoevskij trip)• Libretto zur Oper Rosenthals Kinder 2005.
Theateradaptionen (Auswahl)• Pelmeni, UA: St. Petersburg 1992. • Das Jubiläum, UA: Staatsschauspiel Dresden 1994. • Hochzeitsreise, UA: Volksbühne Berlin 1995.• Ein Monat in Dachau, UA: Düsseldorfer Schauspielhaus 1996. • Die russische Großmutter, UA: Schauspiel Leipzig 2001.
Literatur• Erik Simon: Ljod. Das Eis, in: Das Science Fiction Jahr 2004, herausgegeben von Sascha Mamczak und Wolfgang Jeschke, Wilhelm Heyne Verlag, München 2004, ISBN 3-453-87896-5, S. 917–920.• Bartholomäus Figatowski: Heartbreaker. Vladimir Sorokins eisiger Abgesang auf die Menschheit. In: Walter Delabar, Frauke Schlieckau (Hrsg.): Bluescreen. Visionen, Träume, Albträume und Reflexionen des Phantastischen und Utopischen. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89528-769-5, S. 285–287.• Robert Hodel: Der Gewaltdiskurs der Politik als literarische Vorlage bei Andrej Platonov und Vladimir Sorokin. In: Verbrechen – Fiktion – Vermarktung. Gewalt in den zeitgenössischen slavischen Literaturen (Open Access); [Internationale Konferenz, 20. - 22. September 2012, Universität Hamburg]. Universitätsverlag, Potsdam 2013, ISBN 978-3-86956-271-1, S. 65–86.• Johanna Renate Döring: Von Puschkin bis Sorokin: zwanzig russische Autoren im Porträt, Böhlau 2013• Telluria, aus dem russischen vom Kollektiv Hammer und Nagel, Kiepenheuer & Witsch 2015 (OT: Telluria)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich gebe zu, es ist das unglaublich schöne Titelbild und der passende Titel die mich zum Kauf dieses Buches veranlasst haben. Ein Roman, der wohl eher eine Novelle ist, der wahrlich im Winter gelesen werden sollte wenn es draussen richtig frostig und schneebedeckt ist. Einen russischen Autoren zu lesen ist für mich zudem ein reizvolles Neuland. Das das Wort "Reiz" einen wichtigen Teil einnehmen wir habe ich dann beim Lesen gemerkt. Während ich von den ersten rund hundert Seiten eingenommen und begeistert war sind es die teils wahnhaften Sinneseindrücke im zweiten Teil der Novelle die zu einer Art Reizüberflutung geführt haben und die wie ein halluzinogenes Pharmazeutikum wirken. Dem Leser wird doch einiges an Bereitschaft abverlangt die irre Geschichte mit viel Phantasie zu Ende zu lesen. Geschehen die teils grotesken Sachen wirklich oder sind es eher Trugbilder die uns der Autor vorgaukelt? Ich kenne mich leider in der russischen Literatur viel zu wenig aus um die Symbolik aller erdichteter Visionen zu erkennen und zu deuten.

Der Klappentext bzw. die Kurzbeschreibung geben den Inhalt recht gut wieder. Der Arzt mit dem seltsamen Namen Platon Garin will Medikamente zum entlegen Dorf Dolgoje bringen und dort eine ausgebrochene Epidemie zu bekämpfen. Bei einer Pferdewechselstation überzeugt er den Kutscher Kosma, genannt der Krächz, ihn mit einem von vielen kleinen Pferdchen gezogenen Mobil über die schneebedeckte russische Steppe zum entlegenen Dorf führen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kann ja leider kein Russisch - denn ich würde gerne einmal diese schon in der deutschen Übersetzung erstklassige russische Erzählkunst original erleben dürfen....- Also dieser Sorokin steht einem Turgenjew oder Tolstoi in dieser Disziplin um nichts nach. - Aber die 50 Miniaturpferde, quasi in handlicher Größe und auch einige der anderen Erfindungen wie das "Turborauschmittel" in Pyramidenform machen diese Erzählung dann doch ganz schön schräg und strange. Und da das dann in so krassem Gegensatz zu den typisch erdigen, zeitlosen, altehrwürdigen, russischen Charakteren, Landschaften und sonstigen beschriebenen Umgebungsbedingungen steht, ist das schon ein Spagat, den man schon unbedingt mitgehen wollen muss, um Gefallen an der Geschichte zu finden. Zu alle dem kam am Ende des Buches doch in mir leise auch noch die Frage auf: was wollte uns der Schriftsteller mit dem Buch sagen?
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Von Sikal am 28. November 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man ein Interview des Autors Vladimir Sorokin verfolgt, erfährt man relativ rasch etwas über seine politische Einstellung. Er kritisiert Russland ganz offen, beschreibt die Machthaber als Mercedes-fahrende Smartphonetelefonierer, die jedoch in der Vergangenheit leben (wollen).

Genau diese Kritik fließt in seinen Roman „Der Schneesturm“ mit ein. Vorrangig geht es um den Arzt Platon Garin, der dringend benötigte Medizin in das Dorf Dolgoje bringen soll. Der Kutscher Krächz mit seinen Miniatur-Pferdchen soll ihn dabei unterstützen, doch der Schneesturm unterbricht das Vorwärtskommen und hindert die beiden Männer daran, ihr Ziel zu erreichen. Während ihre Fahrt immer wieder unterbrochen wird, man als Leserin bzw. Leser bereits zu frieren beginnt, merkt man immer mehr, dass diese Unternehmung hoffnungslos ist.

Die Erzählung beginnt im 19. Jahrhundert, wir begleiten die beiden durch die Winterlandschaft und denken uns mitten in ein Wintermärchen, das Riesen und Zwerge bereithält, die so selbstverständlich in der Erzählung auftauchen, dass man diese nicht als sonderlich grotesk wahrnimmt. Doch plötzlich tauchen Dinge auf, die nicht in diese Zeit passen, wie Mobiltelefone und Drogen in pyramidenförmigen Behältnissen. Die Zeitebenen verschwimmen und als Leserin bzw. Leser schwimmt man mit ihnen, immer begleitet von der Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet und die beiden Reisenden endlich an ihr Ziel kommen. Dass am Ende die Chinesen als Retter dargestellt werden, ist schon sehr außergewöhnlich. Sieht so die Zukunft Russlands aus?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Schneesturm, um es einfach auszudrücken, ist bizarr,- Eine Mischung zwischen Karl Valentin und Tolstoi.
Voll-gestopft mit Zwergen, Riesen (die hier nur nicht so heisen, sondern Kleinwüchsige und Großwüchsige) Kleinstpferden und Gigantischen Rössern in Wohnblöck-größe, schwankt die Geschichte, bzw. ihre Protagonisten durch einen Schneesturm, einer Mission folgend, die nur zu leicht immer wieder aus dem Tritt gerät. Der eigentliche Antreiber, das "Doktorchen", entwickelt sich immer mehr zum rechthaberischen gewalttätigen Berserker, während der Fuhrmann immer mehr unter dessen Fuchtel gerät. Es kommt wie es kommen muß,- der Rechthaber versauts,- alles und endgültig.
Das besondere an dieser Geschichte (eigentlich kann man das nicht einen Roman nennen) ist die liebevolle detaillierte Zeichnung der Personen, vor allem des Fuhrmann Krächts, der seine "Pferdis" mehr wie seine Kinder, denn als Zugtiere behandelt und der bis zum Ende der Sympathieträger bleibt.
Wild geht Sorokin hingegen mit dem Stoff und dem Handlungsstrang um! Da wird im wahrsten Sinne des Wortes herumgefuhrwerkt, dass der Schnee stiebt! Die Odyssee klingt an, der Zyklop lässt grüßen, Kirke winkt und die Lotophagen sprich "Dopaminierer" sorgen für einen Kurztrip nach Psychedelien! Aber auch Anklänge von Tolstois Steppe und nicht zu knapp Versatzstücke der Sciencefiction Literatur werden gekonnt verknetet. Aber bizarr ist es und beliebt es! Die Handlung an sich ist nicht unlogisch, aber die Zutaten sind es. Es ist fast wie bei Carl Amery, der diese spezielle Form, nämlich den Zukunftsroman, der in der Vergangenheit spielt, fast muß man sagen, erfunden hat(zB. "Der Untergang der Stadt Passau"); denn trotz aller Zutaten, im Wintermärchen eines uralten Mütterchen Rußland sind "Krächts" und das "Doktorchen" zuhause. Auf alle Fälle lesen!
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