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Schneemann (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 7) Gebundene Ausgabe – 24. September 2008

4.3 von 5 Sternen 302 Kundenrezensionen

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Die Leiche, die Gert Rafto in der Nähe von Bergen im Schnee liegen sieht, ist nur anhand ihrer Brust als Frau zu erkennen. Den Rest hat der Mörder bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt. In der Nähe der Leiche findet der Polizist einen Schneemann: wie noch bei vielen anderen Frauen, die auf ähnlich bestialische Weise ermordet worden sind -- und werden. Kommissar Harry Hole findet heraus, dass die Morde unmittelbar mit den Kindern der Ermordeten zusammenhängen. Und er steigt hinab in die dunkle Seele eines Täters, den die Presse publikumswirksam „Schneemann“ nennt -- und der es nicht zuletzt auf Holes große Liebe Rakel abgesehen hat. Aber welche Rolle spielen der zwielichtige Gert Rafto und seine Tochter in dem tödlichen Spiel? Massenmörder haben Hochkonjunktur in der internationalen Krimiszene -- wobei sich die Autoren bei der Beschreibung der von diesen an den Tag gelegten Grausamkeiten schier zu überbieten scheinen. Bei dem ein oder anderen Buch hat man dabei den Eindruck, dass die bestialisch getöteten Opfer nicht nur die Handlung strukturieren, sondern auch darüber hinwegtäuschen sollen, dass der Verfasser offenbar nicht in der Lage ist, die Entwicklung der Lösung über 200 bis 400 Seiten mit nur einer Leiche durchzuziehen. Bei Jo Besbø ist das etwas anders. Denn der norwegische Bestseller-Autor beherrscht seinen Plot, wie der Leser bei der Lektüre unschwer erkennen kann, auf jeder Seite.

So ist Schneemann nicht nur psychologisch eisig, klug und stringent aufgebaut sowie mit vielen raffinierten Wendungen bestückt: Er ist auch noch mit einem Schluss versehen, der einem -- trotz des etwas allzu effektvollen (vielleicht schon für eine Verfilmung geschriebenen?) Showdowns -- einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Rezension

»Ein Serienmörder tötet bestialisch junge Mütter. Auf der Suche nach dem `Schneemann` kämpft sich Kommissar Harry Hole durch ein Labyrinth aus Verdächtigen und falschen Spuren. Der Norweger Jo Nesbø ist ohne Frage einer der besten skandinavischen Krimiautoren. Mit `Schneemann` untermauert er dies. Er schreibt schnell wie angloamerikanische Autoren und verbindet es mit der Tiefe der europäischen Autoren. Und seinem melancholischen Kommissar Harry Hole folgt man gierig auf Schritt und Tritt.«

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lumen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich eine Leseprobe von "Schneemann" gelesen hatte, war ich von dem Buch nicht sonderlich begeistert. Jo Nesbøs Protagonist Harry Hole wirkte auf den ersten Blick ("Schneemann" war mein erster Roman von Nesbø) wie "einer unter vielen". Alkoholkranke und in Beziehungsschwierigkeiten steckende Hauptcharakter kannte ich als Krimi-Leser bereits von anderen Autoren wie z.B. Henning Mankell, Ian Rankin und John Connolly. Auch die Story klang für mich bekannt: Ermordete Frauen und Tatorte, an denen der Täter besondere Kennzeichen (in diesem Fall einen Schneemann) hinterlässt.

Doch ich muss sagen, dass mich das Buch wirklich positiv überrascht hat. Trotz anfänglicher Zweifel aufgrund der Leseprobe und obwohl ich bereits am Anfang des Romans wusste, wer der Täter ist, wurde die Geschichte an keiner Stelle langweilig. Durch die Drehungen und Wendungen blieb das Buch durchweg spannend und interessant. Die nach und nach aufgedeckten Zusammenhänge sind schlüssig und wirken in keinster Weise konstruiert.

Insgesamt ist "Schneemann" ein meiner Meinung nach durchweg gut gelungener Kriminalroman ohne Längen und aufkommende Langeweile.

Als kleine Hilfe für alle, die auch mit "Schneemann" begonnen haben und noch mehr über Harry Hole und seine Fälle lesen möchten, hier noch die richtige Reihenfolge der Romane:

1.) "Der Fledermausmann"
2.) "Kakerlaken"
3.) "Rotkehlchen"
4.) "Die Fährte"
5.) "Das fünfte Zeichen"
6.) "Der Erlöser"
7.) "Schneemann"
8.) "Leopard"
8 Kommentare 269 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 28. Oktober 2009
Format: Audio CD
Hagen ist nicht begeistert. Erst kann ihn Harry Hole nicht überzeugen, dass wirklich ein Serienmörder in Oslo und Bergen seit fast dreißig Jahren sein Unwesen treibt, dann will er die nötige Mordkommission mit nur vier Beamten bilden. Dabei wäre ein mindestens zehnköpfiges Team Pflicht. Und das erst recht, als klar wird, dass der "Schneemann", wie die Presse den Mörder tituliert, tatsächlich immer wieder Frauen entführt hat, die nie wieder aufgetaucht sind. Gemeinsam ist den Opfern nur, dass sie verheiratet waren, ein oder zwei Kinder hatten, jung und hübsch waren und meist an dem Tag verschwanden, an dem der erste Schnee fiel - und dass am Tatort ein Schneemann steht, der offensichtlich vom Täter gebaut worden ist. Doch der Mörder ändert offensichtlich seine Vorgehensweise. Es scheint so, als kämen Harry Hole und seine neue Assistentin Katrine Bratt dem Serientäter so nahe wie nie zuvor. Plötzlich gibt es nicht einen, sondern sogar zwei Verdächtige und die Presse ruft nach einem Selbstmord schnell ein Ende des Falls aus. Nur Harry ist sich da nicht so sicher und ermittelt weiter. Und die grauenhaften Geschehnisse geben ihm bald recht: Der Schneemann ist noch nicht enttarnt und mordet in immer kürzeren Abständen. Fast scheint er hastig darauf bedacht, dass seine Taten bemerkt werden - von Harry Hole bemerkt werden. Denn der Kommissar scheint immer stärker in den Fall verstrickt zu sein und sogar selbst zum Ziel des Serienmörders zu werden.

Nach "Der Fledermausmann", "Kakerlaken", "Rotkehlchen", "Die Fährte", "Das fünfte Zeichen" und "Der Erlöser" ist "Schneemann" der siebte Kriminalroman von Jo Nesbø, der als zentralen Ermittler Harry Hole aufbietet.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Der Schneemann' von Jo Nesbö hat mich schlichtweg an die Grenzen meiner nervlichen Belastung gebracht: Jeweils zu Beginn des Winters werden in Norwegen junge Frauen ermordet - den Hinweis auf eine mögliche Serientat gibt ein am Ort des Geschehens errichteter Schneemann. Durch mehrere zeitliche und räumliche Sprünge werden erstaunlich viele Facetten der Taten beleuchtet und können doch leicht vom Leser nachvollzogen werden.

Direkt mit den ersten Zeilen versteht es Nesbö einen Spannungsbogen aufzubauen, der fortwährend anhält. Das ist bei einem Thriller eine grosse Kunst und macht allein schon dieses Buch extrem lesenswert. Da es sich jedoch bei den Protagonistinnen - sprich den Opfern - um Frauen um die Anfang-Mitte Dreizig handelt und ich mich somit aussergewöhnlich stark mit den Figuren identifizieren konnte, musste ich das Buch bereits auf Seite 85 ein erstes Mal abbrechen. Die Taten und Verhaltensweisen der Personen sind so realitisch geschrieben, dass ich gleichzeitig völlig faziniert und neugierig jede weitere Zeile lesen, und gleichzeitig voller Herzklopfen und Abscheu das Buch schliessen wollte. Diesem inneren Konflikt stand ich gleich bei mehreren Kapiteln gegenüber - nichts für schwache Nerven! 'Der Schneemann' wird Lesern besonders gut gefallen, die genau diese extreme Spannung erhoffen (und aushalten können).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ganz klar handelt es sich bei Schneemann um mein bisheriges Lieblingsbuch der Harry Hole Reihe. Ich finde es spannender, es ist nicht so langatmig geschrieben, wie die Bücher, die ich bisher von dieser Reihe gelesen habe (Rotkehlchen, Kakerlaken, Fledermausmann.) Es handelt sich hier nicht einfach um eine detaillierte Beschreibung der Ermittlungsarbeiten, wie es mir bei den anderen Büchern teilweise vorkam, sondern bietet eine schnelle, atemlose, spannende und stimmige Story.

Ein Mörder geht um, der jagd auf Frauen macht. Junge Frauen mit jungen Kindern und Familien, die nicht so perfekt sind, wie sie auf dem ersten Blick den Anschein haben. Jeder Mord übersteigt den vorangegangenen an kaltblütigkeit und Brutalität - und an jedem Tatort platziert der Mörder gut sichtbar einen Schneeman - wenn es sein muss auch aus teilen der Opfer zusammengebastelt. Der Mörder, bald nur "der Schneeman" genannt, mordet immer beim ersten Schnee, und lässt hauptperson Hole mit der Zeit immer paranioder werden. Gewaltausbrüche bei einem von Kindern gebauten Schneemann, die dumpfe Angst, dass der Täter aus seinem Dienstlichen Umfeld kommen könnte, oder gar aus seinem privaten. Die enttäuschung, immer wieder eine neue Spur zu entdecken, die dann doch im Sand verläuft, immer wieder einen neuen Tatverdächtigen zu vermuten, der dann ebenfalls vom Schneemann ermordet aufgefunden wird. Als dann auch noch Holes Ex-Freundin und trotzdem-noch-Geliebte Rachel und ihr Sohn in das Kreuzfeuer des Schneemanns gelangen geht Hole einmal mehr an seine Körperlichen grenzen, sogar bereit sich für sie zu opfern.
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