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Schneeland Gebundene Ausgabe – 14. November 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yasunari Kawabata, 1899 in Osaka als Sohn eines Arztes geboren, studierte englische und japanische Literatur. 1926 wurde er mit seiner Erzählung Die Tänzerin von Izu bekannt.
1968 erhielt Yasunari Kawabata den Nobelpreis für Literatur. Von 1948 bis 1965 war er Präsident des Japanischen PEN-Zentrums. Yasunari Kawabata hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der japanischen Literaturszene nach dem Zweiten Weltkrieg. 1972 nahm sich Kawabata das Leben.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Schneeland" ist eines der bedeutendsten und besten Werke Kawabatas. Die ersten Szenen stammen aus dem Jahre 1935, 1938 wurde es zum ersten Mal veröffentlicht, aber die endgültige Version mit erweitertem Ende erschien erst 1948 (13 Jahre lang hat der Autor also an diesen „nur" etwa 200 Seiten umfassenden Roman gearbeitet!).
Jedes Jahr reist Shimamura ins geheimnisvolle Schneeland, einen idyllischen, entgrenzten Ort in den japanischen Alpen, wo die alten Traditionen, fernab des aufstrebenden Industriestaates, noch lebendig sind. Er hat ein Verhältnis mit der Geisha Komako, einer sehr emotionalen und aufgeweckten Frau. Gleichzeitig wird auf seltsame Weise von der eher introvertierten und geheimnisvollen Yoko fasziniert, die mit Komako in einem Haus lebt, diese aber nicht ausstehen kann ...
Die Tatsache, dass er (der eigentlich zuhause in Tokyo verheiratet ist und Kinder hat) nur wenige Wochen im Jahr mit den beiden Frauen, die ihn wirklich lieben, zusammen sein kann und sich in dieser Zeit nicht einmal für eine von beiden endgültig entscheidet, lässt vermuten, dass sich die schöne Illusion des Schneelands irgendwann verschwinden muss ...
Am Anfang, auf den ersten paar Seiten, fällt es dem Leser vielleicht schwer, zwischen Gegenwart und Rückblick zu unterscheiden, da die zweite Ankunft im Schneeland mit den Erlebnissen des ersten Besuchs verknüpft sind. Aber sehr bald wird die zeitliche Reihenfolge chronologisch und leicht verständlich.
Der Erzählstil von Kawabata ist einzigartig. Sehr szenisch, aktionsvoll, elliptisch, fast an Dramen oder Filmdrehbüchern erinnernd.
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Von Werner am 18. Dezember 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch zieht einen beim Lesen tief und eigenwillig in eine ganz fremdartige Geschichte. Sehr meditativ und ruhig. Ich habe das Buch genossen und es ist durchaus ein Buch, zu dem man in ein paar Jahren noch einmal mit Vorfreude zurückkehrt.
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Von Lukas H. am 11. Juni 2017
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schneeland ist Weltliteratur und damit nicht genug, es ist auch Himmelsliteratur. Niemals noch war Schnee so schön wie hier. Niemals noch waren Menschen im Schnee so schön wie hier.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT am 15. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Shimamura, die Hauptfigur in Schneeland, kann die übermenschliche Schönheit einer Frau nur in ihrer Spiegelung im Zugfenster ertragen. Dieses Motiv des Romans ist zugleich der Schlüssel zu seinem Verständnis: Kawabata ergründet das wirkliche Leben über den Spiegel der Kunst. Indem er die Einsamkeit der Figuren, ihre vergeblichen Hoffnungen und ihre ziellosen Handlungen in die Naturkulisse einer abgelegenen japanischen Bergregion versetzt, wird ihre Verzweiflung umso augenfälliger. Gleichzeitig wird alles Negative entweder in poetischen Umschreibungen aufgelöst oder bleibt gänzlich unausgesprochen. Die Geschichte zwischen Shimamura und der Geisha Komako wirkt entsprechend unfertig, ihre Gespräche brechen ab, bevor man erfährt, was wirklich in ihnen vorgeht. Doch gerade diese Lücken führen dazu, dass das Lesen zum aktiven Erlebnis wird und die ganze assoziative Kraft beansprucht. In diesem Sinne ist der Roman selbst ein Spiegel: Was er darstellt, hängt davon ab, wer einen Blick hineinwirft. Kawabata gelang mit Schneeland die Verbindung japanischer Erzähltraditionen mit modernen europäischen Einflüssen ' einer der Gründe, warum er 1968 als erster Japaner den Nobelpreis für Literatur erhielt.
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