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Schneekreuzer: Alle 3 Teile in einem Band Gebundene Ausgabe – 28. August 2013

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Lob, (1932-1990), entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für die illustrierte Literatur. Nach ersten Anfängen als Cartoonzeichner wurde er Comicszenarist. Sein Meisterwerk ist der Schneekreuzer. - Benjamin Legrand, geb. 1950, arbeitete zunächst für Film und Werbefernsehen. Heute ist er Regisseur, Schriftsteller und Übersetzer, und er schreibt Comic-Szenarios, so stammen Kapitel 2 und 3 des Schneekreuzers aus seiner Feder. - Jean-Marc Rochette, geb. 1956, ist Maler, Illustrator und Comiczeichner. 1984 schuf er zusammen mit Jacques Lob den Schneekreuzer. Er lebt und arbeitet in Berlin, Paris und Südfrankreich.


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Top-Kundenrezensionen

Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2013
Die späten 1970er und die 1980er Jahre waren eine Zeit, in der die Dystopien blühten. Es gab ein breites Misstrauen gegenüber der Macht staatlicher Instanzen, Skepsis gegenüber technischen Entwicklungen, Befürchtungen in Bezug auf die Zerstörung der Umwelt und Ängste vor einer Eskalation des Ost-West-Konflikts. Anlässe gab es reichlich: Öl-Krise, Anti-Atomkraft-Bewegung, der Bericht des Club of Rome, und schließlich schlitterte die Welt zu Beginn der 1980er Jahre im Zuge eines forcierten Wettrüstens knapp an einem Atomkrieg der Supermächte vorbei. Düstere Zukunftsvisionen, die in einer von Umweltkatastrophen oder Atomkriegen verwüsteten Welt angesiedelt waren, eroberten sich Raum in Literatur, Musik, Film und auch im Medium Comic, das seinerzeit dabei war, als eigenständige Kunstform anerkannt zu werden.

»Schneekreuzer / Le Transperceneige« ist zu Beginn der 1980er Jahre entstanden und in der Zeit nach einer globalen, von Menschenhand ausgelösten Klimakatastrophe angesiedelt. Die Lebenssituation gleicht dem als Folge eines Atomkriegs einsetzenden nuklearen Winter, den etliche andere Negativutopien zum Ausgangspunkt ihrer Erzählungen gemacht haben. Bevor er mit der Arbeit an »Schneekreuzer« begann, hatte Jacques Lob überwiegend satirische Comics und Cartoons getextet und zum Teil auch gezeichnet. »Schneekreuzer« war für ihn eine echte Herzensangelegenheit, wie Jean-Marc Rochette in einem Gespräch bestätigt, das in dem vorliegenden Band enthalten ist. Die Realisierung des Projekts stand zunächst unter einem ungünstigen Stern.
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Verifizierter Kauf
Die Erde ist nach einer Naturkatastrophe erkaltet. Eine Eiszeit angebrochen. Die letzten Überlebenden der Menschheit flüchten sich in einen Zug, der, angetrieben von einem Perpetuum Mobile durch die gefrorene Landschaft fährt.
Während in der ersten Klasse Überfluss und Dekadenz herrschen, sterben die Leute in der dritten, am Arsch des Zuges, an Unterernährung und Seuchen.
Teil Eins ist der Ältere des, aus drei Teilen bestehenden, Buches. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Proloff, einem Mann aus der dritten Klasse, gelingt es, in die zweite vorzudringen. Dort wird er gefangen genommen und, nach kurzer Zeit, zum Präsidenten am Kopf des Zuges gebracht. Ihn begleitet eine Frau, Adeline, deren Gruppe sich die Versorgung der dritten Klasse zur Aufgabe gemacht hat.
Während des Weges nach vorne trifft man unzählige seltsame Gestalten und erfährt etwas über die Hintergründe. Vom Präsidenten betrogen, wird es zu einem Kampf um Leben und Tod, der schließlich mit der vermeintlichen Auslöschung der Menschheit endet.
Eine angsteinflößende Dystopie, die einem die schrecklichen Folgen eines weltweiten Atomkrieges und dem darauf folgenden nuklearen Winter vor Augen führt. Und zeigt, dass Menschen in Extremsituationen immer gleich reagieren werden. Mit Sex und Gewalt.

Jahre nach dem ersten Teil entschied sich der ursprüngliche Zeichner nach dem Tod des Autoren die Geschichte fortzusetzen. Teil zwei und drei hängen zusammen. Die Zeichnungen haben sich verändert, der Tenor jedoch ist gleichgeblieben. Hier wird klar, dass es mehr als nur einen Zug gab, auf den sich die Menschen retteten.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 4. März 2014
1983 erschien als Fortsetzung im belgischen Comic-Magazin À Suivre in schwarzweiß die futuristische Serie “La Transperceneige“ über einen Zug, der durch eine unbewohnbare vereiste Erde raste und seinen streng nach Klassen getrennten Passagieren nur dadurch das Überleben garantierte, dass er ständig in Bewegung blieb. Diese Geschichte schrieb der renommierte Autor Jacques Lob eigentlich für den Zeichner Alexis mit dem er auch an seiner Erfolgsserie “Superdupont“ arbeitete. Nach dessen Tod kamen Régis Loisel ("Peter Pan") oder François Schuiten ("Atlantic 12") als Zeichner in die engere Auswahl, den Zuschlag erhielt jedoch der junge Jean-Marc Rochette ("Edmund das Schwein").

“La Transperceneige“ erschien 1984 als Album bei Casterman und wurde ein großer Erfolg, doch Jacques Lob war nicht an einer Fortführung der seiner Meinung nach abgeschlossenen Geschichte interessiert. Doch nachdem Lob 1990 starb kam es dennoch noch zu zwei weiteren Alben, die wieder von Jean-Marc Rochette in schwarzweiß allerdings in einem stärker auf plastische Grautöne setzenden Stil gezeichnet wurden. Als Autor fungierte jetzt Benjamin Legrand, der bereits in den Achtziger Jahren an dem Drehbuch zu einer Verfilmung von “La Transperceneige“ gearbeitet hatte.

Mittlerweile liegt auch bei Jacoby & Stuart unter dem Titel “Schneekreuzer“ eine schön aufgemachte Gesamtausgabe von “La Transperceneige“ vor, die im Anhang noch ein aktuelles hochinteressantes Interview mit Jean-Marc Rochette enthält.
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