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Schmidts Einsicht. Roman Gebundene Ausgabe – 14. November 2011

3.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Louis Begley, 1933 in Polen geboren, arbeitete bis 2004 als Anwalt in New York. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen zuletzt Der Fall Dreyfus (2009), Zwischen Fakten und Fiktionen (2008), Ehrensachen (2007).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Albert Schmidt ist mittlerweile zu einem guten alten Bekannten in der modernen amerikanischen Literatur geworden. Vielleicht vergleichbar mit Harry "Rabbit" Angstrom, dem Helden der gleichnamigen Roman-Serie von John Updike. Schmidt ist Louis Begleys Alter Ego, auch wenn es einige wenige, bewusst gesetzte Unterschiede gibt, die das Gegenteil annehmen lassen könnten. Zu groß sind aber die Parallelen zwischen Autor und Hauptfigur, zu groß die spürbare Identifikation, als dass es ernsthafte Zweifel geben könnte.

Nach "About Schmidt" (deutsch: "Schmidt") und "Schmidt Delivered" (deutsch: "Schmidts Bewährung") ist "Schmidts Einsicht" der dritte Roman um den ehemaligen Topanwalt und Eigenbrötler. Schmidtie, wie ihn Freunde nennen, hat seine Frau verloren, sich von seiner Tochter entfernt und eine Liaison mit Carrie, einer Jahrzehnte jüngeren Kellnerin puerto-ricanischer Herkunft hinter sich. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, beginnend und endend im Jahr 2009. Der größte Teil der Handlung ist aber ein Rückblick auf einen Zeitraum Mitte der neunziger Jahre, als Schmidt eine in Paris lebende Frau - die Witwe eines verstorbenen Kollegen aus der Kanzlei, für die Schmidt tätig war - trifft und sich in diese verliebt. Dass dabei nicht alles glatt geht und Schmidt sich auch nicht immer geschickt und vor allem zielführend verhält, kann man sich denken, wenn man die ersten beiden Bände kennt.

Was bleibt ihm nach dem Verlust seiner Ehefrau Mary, nach dem frühen Ausscheiden aus dem Berufsleben?
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman ist die Geschichte einer späten Liebe und eine Familiengeschichte. Sie spielt in den Kreisen der US-Ostküsten Upperclass, wobei deren Darstellung an Satire grenzt. Der pensionierte Rechtsanwalt Schmidt, zuvor Partner einer großen Kanzlei und aktuell tätig für die Stiftung eines Milliardärs, selbst verwitwet verliebt sich in die Witwe eines früheren Partners seiner Kanzlei. Diese Liebesgeschichte wogt hin und her, ist jahrelang unterbrochen als Schmidt herausbekommt, dass seine geliebte Alice eine Parallelbeziehung unterhielt. Verständlicherweise findet Schmidt das nicht so gut, manövriert sich in der Auseinandersetzung mit Alice aber in eine so ungünstige Position, dass zum Schluss er der Schuldige ist. Doch am Ende kommen sie wieder zusammen (Schmidt ist da aber schon 78), nachdem der "Konkurrent" ebenfalls verstorben ist.
Viel dramatischer ist aber die Beziehung Schmidts zu seiner Tochter Charlotte, die jahrzehntelang auf seine Kosten lebt ohne je die geringste Dankbarkeit zu zeigen. Sein Schwiegersohn nimmt seine Tochter aus und mittelbar auch ihn und stellt immer weitere Ansprüche (seine Schwägerin ist allerdings noch schlimmer). Die Ansprüche steigen als Charlotte schwanger wird. Schmidt hat allerdings auch ein schlechtes Gewissen, weil seine Ex-Geliebte (vor Alice) gleichzeitig ein Kind bekommt und nicht klar ist, ob von ihm. Allerdings erleidet Charlotte eine Fehlgeburt, ihre Gebärmutter muss entfernt werden und sie erleidet daraufhin einen psychischen Totalzusammenbruch. Eine jahrelange sehr teure Behandlung folgt. Vater zahlt und Tochter verweigert jeglichen Kontakt. Wenigstens die Ehe der Tochter scheitert, weil Ehemann keine unfruchtbare Frau will.
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Format: Gebundene Ausgabe
"About Schmidt" heißt ein wunderschöner Film mit Jack Nicholson in der Hauptrolle. Er basiert auf dem Roman "Schmidt" (1997) von Louis Begley. Mittlerweile liegt bereits der dritte Schmidt-Roman aus der Feder des 1933 geborenen US-Amerikaners vor. "Schmidts Einsicht" heißt er. Zu Beginn und am Ende ist Hauptfigur Albert Schmidt 78 Jahre alt. Der verwitwete und pensionierte Rechtsanwalt versucht, die geliebte Alice davon zu überzeugen, mit ihm den Rest des Lebens zu verbringen. Der Großteil des 414-Seiten-Buches handelt jedoch von den 13 Jahren zuvor. Und die haben es in sich. Schmidtie, wie ihn seine Freunde nennen, muss sich mit der habgierigen Familie des Mannes seiner Tochter herumschlagen, er weiß nicht, ob das Baby seiner ehemaligen Geliebten Carrie von ihm ist, und er taumelt durch verschiedene nicht immer erfolgreiche Liebes- und Sexaffären - auch und vor allem mit der erwähnten Alice.

Gerade die Fehlbarkeit, die Fettnäpfchen und die Missgeschicke, die ihm - oft auch völlig schuldlos - widerfahren, sind es, die diesen Helden so sympathisch machen. Obwohl mit Reichtum, Gesundheit und einer Reihe von guten Freunden gesegnet, ist Schmidt nur selten rundum zufrieden. Er ist ständig auf der Suche nach Liebe und kämpft gegen die Einsamkeit. Und gerade das macht sein Tun und Lassen für den Leser so nachvollziehbar. Man kann sich so leicht mit ihm identifizieren.

Und doch weist "Schmidts Einsicht" auch Längen auf. Einen Tick zu oft treffen sich die handelnden Figuren zu irgendeinem Mittag- oder Abendessen (es wird auffallend viel gegessen und getrunken in diesem Buch) und reden (zu) viel.
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