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Der Schmerz der Schönheit: Über Giacomo Puccini Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2008

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Puccinis Opern stehen bis heute für eine einzigartige Erfolgsgeschichte, und doch wird der Komponist selbst häufig als zweitrangig abgetan. Leidenschaftlich zeigt Michael Klonovsky, warum der Italiener dennoch zu den ganz Großen der Musikgeschichte zählt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Klonovsky, Jahrgang 1962, Schriftsteller und Journalist, ist Autor u. a. der Romane Land der Wunder (2005) und Der Ramses-Code (2001). Er arbeitet als Chef vom Dienst beim Magazin Focus und lebt in München. 1991 erhielt er den Wächterpreis der Tagespresse .


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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Literaturgeschichte lehrt, daß das Werk eines jeden großen Dichters in zwei Teile zerfällt: in den, den wir weiter bewundern, und in den, der die Literatur beeinflußt hat."
Dieses Zitat des kolumbianischen Denkers Nicolás Gómez Dávila könnte stellvertretend für jenen Mann stehen, dem Michael Klonovsky das vorliegende Buch gewidmet hat, das man beinahe als Liebeserklärung lesen könnte.

Ein gefährliches Unterfangen, denn eine Begeisterung und Bewunderung für diesen Komponisten wird meist nur unter vorgehaltener Hand ausgesprochen. Bei Puccini bekennt man "sich sozusagen nur mit gedämpfter Stimme zu [seiner] Leidenschaft." Der Autor ist der Meinung, dass dem italienischen Komponisten unrecht getan wird, wenn man ihn als zweitrangigen Komponisten abtut. Für ihn ist Puccini ein "enormer Meister und musikdramatischer Alleskönner".

In seinem flüssig und unterhaltsam zu lesenden Buch auf hohem Niveau zeichnet er nicht nur ein liebevolles Bild des Lucchesers, sondern gewährt einen fundierten, analysierenden Blick in dessen wiewohl nicht sehr umfangreiches Lebenswerk, das, neben einigen Stücken geistlicher Musik, drei kleinen, im allerweitesten Sinne sinfonischen Orchesterwerken und ein bisschen Kammermusik, "nur" aus neuneinhalb abendfüllenden Opern besteht.
Beginnend mit einem einleitenden Gesamtüberblick, in dem auch die Frühwerke "Le Villi" und "Edgar" ("Die Libretti [...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Klonovsky wagt in diesem Buche über Giacomo Puccini neue Perspektiven anzudeuten. Überraschend ist zum Beispiel der Vergleich von Scarpia, der Tyrann von Rom welcher versucht Tosca zu vergewaltigen, mit den sadischen Charakter von Herman Goering. Spannend ist auch die Erörterung der Frage ob Tosca auf dem päpstlichen Index stand. Schliesslich gewinnt man den Eindruck, dass grosse Kunstwerke immer wieder Gelegenheiten zu neuen Deutungen und Interpretationen anbieten, und daher leben sie weiter im Gemeingut der Kultur.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herrn Klonovskys Meisterwerk ist zweifelsohne "Land der Wunder" - irgendjemand hat mal moniert, daß es kein deutsches Schlüsselwerk der Nachkriegszeit gäbe, doch, hier haben wir eines.

Da er insofern sein Meisterwerk abgeliefert hat, darf er sich nun zu diesem und jenem äußern, sei es zum "Helden", seine herrlichen, klugen Aphorismen abliefern oder eben seine Verteidigung zu Puccini.

Nun war mir zwar bislang entgangen, daß dieser als eher seichter Komponist galt (wenn das auf jemanden zutrifft, dann wohl eher auf Rossini, von dessen Werken einzig die Ouvertüren eine gewisse Daseinsberechtigung genießen dürfen) - wer jemals beispielsweise eine gut gesungene und gut inszenierte "Madame Butterfly" erlebt hat (wie zum Beispiel diejenige, die zur Zeit am Theater in Wiesbaden zu erleben ist), hat nicht nur ein herzzerreißendes Drama erlebt, sondern auch noch die intensivst - ergreifendste Musik, die je auf diesem Planeten komponiert worden ist.

Aber wenn dieses Buch dazu beiträgt, nicht nur Eulen nach Athen zu tragen, sondern tatsächlich aus Puccinizweiflern handfeste Pucciniliebhaber zu machen, dann hat es eine echte Daseinsberechtigung.
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