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Der Schmerz der Engel: Roman Taschenbuch – 9. Oktober 2012

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Autor versteht es meisterhaft, (...) poetische Sequenzen in die Handlung einfließen zu lassen, die den Leser zwingen Sinn und Wert des Lebens zu hinterfragen.«, Die Rheinpfalz, 10.08.2012

»Stefánsson erzählt diese Geschichte von zwei Männern im Eis packend wie einen Actionthriller, ohne dabei die Schönheit der Sprache, die Lust am Philosophieren und Fabulieren aus den Augen zu verlieren. Auf diese Weise werden 340 Seiten Schneetreiben an keiner Stelle langweilig.«, Kurier am Sonntag, 18.12.2011

»In der kunstvollen, soghaften Beschreibung dieser Reise erlebt der Leser die sinnstiftende Wirkung, die Literatur und besonders die Poesie für den Jungen haben, auf einer anderen Ebene nach.«, Münchner Merkur, 12.10.2011

»Stefánsson gelingt es, Worte für das Unbeschreibliche zu finden. (…) Die lyrisch unterfütterte Sprache ist es, die dieses Buch so eindrucksvoll macht.«, Stuttgarter Zeitung, 11.10.2011

»Eine archaische, eine meisterhafte Abenteuergeschichte.«, Berner Zeitung (CH), 08.10.2011

»Was fasziniert, ist die anspruchsvolle Sprache.«, Siegener Zeitung

»Einer der besten isländischen Erzähler seit Halldór Laxness. Seine Romane sind reine Poesie.«, Kristof Magnusson

»›Der Schmerz der Engel‹ von Jón Kalman Stefánsson erzählt poetisch, wie er sich mit einem Waisenjungen, der ihn begleiten soll, allen Naturgewalten stellt. Dabei kommen sie den großen Fragen zu Liebe und Tod sehr nah.«, Freundin - Donna

»Den Naturgewalten setzt der 47-jährige Autor, ein feinsinniger, wie bescheidener Mensch, die Kraft der Poesie entgegen: ›Wir sitzen in einem morschen Ruderboot mit ein brüchigen Netz und wollen Sterne fischen‹. Das ist der Roman ja selbst: ein hell leuchtender Stern.«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Schlicht und ergreifend, wie Island leben.«, Grazia

»Ein bewegender, stimmungsvoller Roman, in dem es um die großen Themen geht: die Liebe und den Tod.«, Freundin

»Eine Hommage an frühere Generationen, die zäh und unverdrossen um ihr überleben auf der gottverlassenen Nordmeerinsel kämpften.«, Neue Zürcher Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jón Kalman Stefánsson, geboren 1963 in Reykjavík, lebte einige Jahre in Dänemark, bevor er sich mit seiner Familie in Mosfellsbær auf Island niederließ. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Landes, sein Werk ist preisgekrönt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für seinen Roman »Sommerlicht, und dann kommt die Nacht« erhielt Stefánsson im Jahr 2005 den isländischen Literaturpreis. Den internationalen Durchbruch bescherte ihm der Roman »Himmel und Hölle«, erster Teil einer Trilogie, dem »Der Schmerz der Engel« und »Das Herz des Menschen« folgten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch wirkt nach. Ich mochte, nachdem ich es gelesen hatte, einige Tage lang kein anderes Buch beginnen. Mir ging auch durch den Kopf, nach diesem Buch überhaupt kein anderes Buch mehr zu lesen oder lesen zu müssen. So als sei darin alles gesagt, als könne jedes weitere Wort, jede weitere Lektüre nur abschwächen, was sich als Eindruck bewahren wollte.

Die beiden Teile des Buches verhalten sich zueinander wie Kultur und Natur. Im ersten begegnen uns die beiden Hauptpersonen, der Junge und Jens, der Landbriefträger, der, an seinem Pferd festgefroren, von einem Postritt zurückkehrt, in einem Gasthaus mit Schankstube. Das Gasthaus, in dem es eine Wirtin und andere Frauen gibt, wo sich Dauergäste aufhalten, wo aber auch der Zeitungsredakteur verkehrt, wo deftig gegessen wird, wo es Schnaps gibt und Ströme schwarzen, brühendheissen Kaffees fliessen, ist der Pol der Wärme und Geborgenheit. Der Junge, dessen Vorgeschichte hier nur angedeutet (und in Stefánssons Vorgängerroman Himmel und Hölle erzählt) wird, ist hier aufgenommen worden. Hier darf, hier soll er sogar Bücher lesen, hier schreibt er für Gäste Briefe, hier ermutigt man ihn, Englisch zu lernen und aus dem Englischen ins Isländische übersetzen, hier liest er den Gästen vor. Das Gasthaus liegt in einem kleinen, wohl im Norden Islands gelegenen Ort, in dem, wie in den nahe gelegenen Fjorden, ein Handelsimperium schaltet und waltet. Der Junge hat sich hoffnungslos in die Tochter des Händlers verliebt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie fühlt es sich an tagelang gegen den Unmut der Natur, gegen einen Schneesturm anzukämpfen? Was passiert mit diesen Menschen, wenn die Kräfte nach lassen, aber du weißt, solltest du dich nur einige Minuten ausruhen, dann könnte das dein Todesurteil sein? Was machst du also, wenn alles in der Natur gegen dich steht?
Kein anderer isländischer Autor vermag vielleicht derart einfühlsam den Kampf des Menschen gegen die raue Natur Islands zu beschreiben, wie Jón Kalmann Stefánsson es vermag. Sein neues Buch "Der Schmerz der Engel" knüpft nahtlos an seinen vorangegangen Roman "Himmel und Hölle" an. Und wer glaubte, der Vorgänger wäre schon etwas Besonders, der sollte sich den neuen Roman nicht entgehen lassen. Wieder ist "Der Junge" der Protagonist, jedoch kommt ein weiterer hinzu, nämlich Jens der Landbriefträger.
Aber nun zum Inhaltlichen:
Der 1.Teil des Romans beginnt damit, wie der Vorgänger es tat, dass von Unbekannten (Verstorbene) eine Art Einleitung gebracht wird. Dabei äußern sie sich reflektorisch über Erinnerungen, Träume und was uns Menschen ausmacht. Herrlich solche Sätze: "Das Leben ist einfach, der Mensch ist es nicht. Was wir Rätsel des Lebens nennen, ist unser eigenes Durcheinander, sind unsere eigenen dunklen Abgründe."
Dann beginnt der Roman mit Jens dem Postboten, der, an sein Pferd festgefroren, das Gasthaus im Ort erreicht. Im Nachhinein erfährt man vom neuen Leben und Erlebnissen des "Jungen". Er muss lernen vorzulesen, bei der Bedienung helfen und er soll nun eine Ausbildung bekommen. Zudem vermag es der Autor auch gesellschaftliche Aspekte mit einfließen zu lassen, wie beispielsweise den Einfluss der reichen Kaufleute.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es schneit. Es schneit so stark, dass das Atmen schwer wird, dass nicht mehr zwischen Himmel und Erde unterschieden werden kann, dass es verlockend wird, sich nicht mehr gegen die Elemente zu wehren, sich einfach hinzulegen und im Schnee einzuschlafen, zu sterben. Bärte frieren an der Kleidung fest, Kinder husten sich die Lunge aus dem Leib, Kühe schreien nach Heu, viele hungern. Ganze Orte sind seit Monaten von der Außenwelt abgeschnitten.
Island vor ungefähr 100 Jahren. Es ist April, aber der Winter hat das Land immer noch fest im Griff. Schnee, Kälte und Wind machen den Einwohnern zu schaffen. Darunter auch dem Jungen, der auf der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Er ist vor drei Wochen in den Ort gekommen, nachdem sein Freund im Fischerboot erfroren ist, weil er von einem Gedicht so entrückt war, dass er beim Auslaufen seinen Anorak vergessen hat. Der Junge, dessen Name nicht genannt wird, ist bei netten Menschen untergekommen, die sich sogar dafür einsetzen, dass er eine Schulbildung erhält. Aber bevor er den Unterricht antreten kann, soll er erst noch den Landbriefträger Jens auf eine gefährliche Zustelltour begleiten.
Der Junge ist mir schon im ersten Buch sehr ans Herz gewachsen, genau wie die anderen Menschen, mit denen er zusammenlebt und denen er unterwegs begegnet. Sie alle sind tiefe Charaktere, die man nicht so schnell vergisst.
Der Kampf gegen die Naturgewalten ist nur zu überleben, weil die Menschen zusammenhalten. Überall werden Jens und der Junge mit Essen und Trinken versorgt, obwohl die Leute selbst nicht viel haben.
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