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TOP 500 REZENSENTam 12. August 2011
Um die Jahrhundertwende machte Woody Allen äußerst heitere und unbestritten aberwitzige Filme. Neben Schmalspurganoven sind das zentral die beiden Filme Im Bann des Jade Skorpions (Absolut genial!) und Hollywood Ending, aber im erweiterten Bereich auch Harry außer sich und ganz am Rande auch noch Anything Else.

Schmalspurganoven ist, um 2000 gedreht, einer der ganz wenigen fast gänzlich untragischen Woody Allen Filme. Die Story-Idee klingt natürlich schon einmal super: Mit dem eigentlichen Plan, einen Tunnel vom nur zur Tarnung eröffneten Keksladen, unter die Bank zu buddeln, langen Kleingauner Ray und seine schwachmatten Kumpels zwar kräftig daneben, dafür blüht der Keksladen von Rays Frau aber auf und wird innerhalb eines Jahres zu einem großen Keksimperium. Kaum ist man neureich, will Frau Francy auch die dem Wohlstand entsprechende kulturelle Klasse erhalten, während Ray sich wieder nach seinem Ganovenleben sehnt. Die beiden beginnen sich zu entfremden und versuchen beide in skurriler Manier dem Milieu des jeweils anderen zu entkommen...

Sicher ist Schmalspurganoven kein echtes Gagfeuerwerk und erst recht keine anspruchsvolles Parabel auf Reichtum und Snobismus; viel eher könnte man darin ein schön gespieltes Lustspiel sehen, eine Farce, wie Shakespeares Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts zum Beispiel. Es wird eine Geschichte erzählt, die verworren und mit den unterschiedlichsten Auf- und Abstiegen und Tricks und Betrügereien daherkommt und doch ist alles nur ein Bühnenstück und am Ende... ja, man kann es sich vielleicht denken.

Ich schätze so gut wie alle Phasen von Woody Allen; er schafft es auf die unterschiedlichsten Weisen die Schwerpunkte seiner Filme immer wieder zu ändern und trotzdem immer unterhaltsames Kino zu produzieren. Er peilt viele Themen an und doch wirkt kaum eines davon wirklich gewollt. Es ist oft so, als könnte die Geschichte nicht anders.
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am 31. Januar 2008
Vielleicht sollte zuerst einmal auf einige inhaltliche Differenzen hingewiesen werden.
Für mich haben die Inhaltsbeschreibungen immer so geklungen, als wenn der Film davon handelt, dass sie die Bank überfallen wollen, während die Frau oben zur Tarnung einen Keksladen eröffnet. Dann haut das alles nicht hin und sie werden durch den Keksverkauf reich. Das sind leider nur die ersten 30 Minuten des Films.... aber: Es ist einfach wahnsinnig lustig und macht einen riesigen Spaß, sich das anzusehen. So locker und leicht, wie die ersten 30 Minuten war schon lange kein Film mehr und es ist Allen at his best!
Dann müssen sie lernen mit ihrem Reichtum umzugehen, das sind die nächsten 30 Minuten. Nach ca. 50 Minuten schwächt der Film dann ein bisschen ab...es reicht immer noch für eine gute Komödie, aber für ein Allen-Film hängt die Messlatte -besonders durch die ersten 40 Minuten- schon sehr hoch. Ab der 70. Minute fängt sich der Film dann wieder und versucht am ersten Drittel anzuknüpfen.

Alles in allem eine sehr lockere und vorallem sehr lustige Allen-Komödie, die uns von der ersten Sekunde an packt und begeistert!! Abgesehen von dem Mittelteil, in dem der Film sich ein wenig verliert -aber dennoch Spaß macht- ist das eine wunderbare Komödie, die an die frühen Woody Allen-Filme vor "Stadtneurotiker" erinnert und dessen Humor "Im Bann des Jade Scorpions" wiederzufinden ist.

Hugh Grant spielt Hugh Grant und es macht Spaß, ihn in einer jüngeren Rolle zu sehen, die sich von Filmen wie Notting Hill etc. abhebt.
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am 15. Juli 2014
Was passiert, wenn ein Paar von ungebildeten Trotteln wider alle Erwartung plötzlich zu viel Geld kommt? Wenn man einige Filme von Allen gesehen hat, ist dieser eher durchsichtig und wirkt etwas matt - ein Thema wieder aufgebrüht eben. Es fehlt an frischen Einfällen und an spritzigem Witz. Hugh Grant ist kein Komiker und wirkt eher fehlbesetzt. Die Ullman macht noch am meisten aus ihrer Rolle und die May ist andeutungsweise komisch. Für Allen-Fans ist dieser Streifen eine verzichtbare Ergänzung der Sammlung.
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am 6. September 2002
So schlecht der Mann aussieht, so brilliant sind seine Dialoge. Das Ensemble ist vortrefflich gecastet. Woody als Ray Winkler (The Brain) ist Anführer einer ziemlich trotteligen Gangster-Gang. Seine Frau Francis 'Frenchy' Fox Winkler, superb dargestellt von Tracey Ullman, spielt eine Schlüsselrolle mit ihrem Keks-Gewerbe, welches im Gegensatz zu den verbrecherischen Plänen funktioniert. Die Story ist schräg und amüsant. Die Dialoge aber sind eine Welt für sich. Was Allan dem geneigten Cineasten hier serviert, ist erste Sahne. Ernsthaft komisch, ist vielleicht eine treffende Beschreibung. Skuril und immer neben den Schuhen bewegen sich die Protagonisten durch dieses kleine aber feine Filmmeisterwerk. Zu viel darf zur Story nicht verraten werden, aber nur so viel: Und es kommt alles anders als man denkt. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Film Mono ist (was ich als kurios aber nicht qualitätsmindernd einstufen möchte) und man die Nadel des Plattenspielers der die alten Jazz-Songs spielt stets übers Vinyl kratzen hört. Irgendwie typisch für diesen Film. Genug der langen Worte; wer Woody liebt, wird auch diesen Film lieben!
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am 15. November 2001
Bei kaum einem anderen Film habe ich so Tränen gelacht wie bei Small Time Crooks.
Oft sind es nur Kleinigkeiten oder Wortspiele, die einen zum Schmunzeln bringen.
Woody, the brain, wie er sich in einem Dialog nennt, ist zwar älter geworden aber keineswegs ruhiger. Seine Filmgattin Tracy Ullman spielt grandios die neureiche New Yorkerin - aber eben immer noch mit Strassenslang und Manieren.
Wer gerne lacht - ein unbedingtes MUSS!
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am 18. Dezember 2004
Ray Winkler (Woody Allen) nennt sich "The Brain", und plant mit 3 unterbelichteten Schmalspurganoven einen Bankraub mittels unterirdischem Tunnel aus einem nahegelegenen Laden, seine Frau Frenchy soll zur Tarnung oben Cookies verkaufen. Der Tunnel wird zwar zum Fiasko (man landet in einer Boutique und stellt fest daß man den aufgestemmten Boden von unten nicht wieder verfliesen kann), aber Frenchy's Kekse werden ein durchschlagender Erfolg und machen das Paar im Handumdrehen reich, was aber nur noch mehr Probleme bringt: Ray möchte seinen Lebensabend mit Pizza & Pokern verbringen, Frenchy aber hat das Blut der Oberen Zehntausend geleckt und möchte dazugehören. Weil man aber guten Geschmack nicht kaufen kann, engagiert sie einen Kunsthändler (Hugh Grant in einer Paraderolle) um "Nachhilfestunden" in Sachen Bildung und guten Geschmacks zu erhalten...

"Schmalspurganoven" war der Auftakt zu einer Reihe von Komödien für DREAMWORKS. Das zwang Woody Allen zwar zu etwas weniger Tiefgang, aber daraus enstand einer der witzigsten Woody Allen Filme seit langem. Eine lupenreine Komödie mit gelegentlichen Slapstick-Einlagen, herrlichen Dialogen und jeder Menge Seitenhiebe auf die "feine Gesellschaft".

Vor allem die erste Hälfte des Films besticht der Film durch irres Tempo & Witz. Die Winklers geben ein herrlich schräges Paar ab und schenken einander nichts - Woody Allen als halbstarken Kleinkriminellen hat man schon lange nicht mehr gesehen, und Tracy Ullman mit ihrer herzhaft-ordinären Art schiesst überhaupt den Vogel ab. Dazu kommen die allesamt unterbelichteten Komplizen - jeder auf seine Art und Weise ein Unikum. Als aus dem geplanten Bankraub ein Keks-Imperium wird, nehmen sie alle kurzerhand Führungspositionen im Unternehmen ein (hier unternimmt Allen auch wieder einen kurzen, aber umso witzigeren Ausflug in das Mockumentary-Genre), und sämtliche Beteiligten schwimmen plötzlich in Geld. Die zweite Hälfte des Filmes ist vor allem eine Satire auf die feine Gesellschaft (und Leute die krampfhaft dazugehören wollen). Am Ende stehen die Winkler's zwar wieder ohne Geld da, aber dafür ist der Haussegen wieder hergestellt.

Unverkrampft und komisch wie schon lange nicht mehr unterhält uns Woody Allen in diesem Film - auch wenn der Film das Tempo der ersten 30 Minuten nicht halten kann, spielt Woody Allen hier sein gesamtes komödiantisches Können aus: Gesellschaftssatire, Mockumentary, Screwball-Comedy, und Slapstick - von allem ist etwas dabei. Die Darsteller sind bis in die kleinste Nebenrolle umwerfend. Ansehen und geniessen.
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am 14. April 2013
Ein Top-Film in Super-Qualität - sehr witzig und viele Lacher - fantastische Dialoge vom Meister - herrlich erfrischende Mimik von Woody Allen in Situationen. Rundum ein Film, der wirklich froh macht
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am 7. Mai 2004
diese DVD ist mit nicht ausblendbaren
Untertiteln ausgestattet. In der englischen Version
die Untertitel sind NICHT ausblendbar.
Meine Bewertung ist nur auf dem Film beschrenkt
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am 31. Januar 2009
Man muss zu einem Typen wie Woody Allen ja nicht mehr viel sagen. Diese Komödie ist einfach hinreissend, die Geschichte ist kurzweilig und der Verlauf nicht vorherzusehen.
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am 25. Juli 2010
Wie fast alles von Woody Allen ist auch dieser Film ein Geniestreich und absolut empfehlenswert!
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