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Schluss mit der Sozialromantik!: Ein Jugendrichter zieht Bilanz Gebundene Ausgabe – 5. September 2013

4.7 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Müller ist Jugendrichter am Amtsgericht Bernau und war ein langjähriger Freund von Kirsten Heisig. Viele seiner Urteile sind ungewöhnlich kreativ, so manche bis zum heutigen Tag legendär und einige hatten landesweite Signalwirkung. Seit über zehn Jahren wird Müller in den Medien immer wieder als Experte zum Thema Jugendstrafrecht befragt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Buchtitel klingt nach mehr Durchgreifen und Härte gegenüber jugendlichen Straftätern. Aber wer sich mit dem Buch von Andreas Müller beschäftigt, merkt schnell, dass es ihm nicht um ein härteres Jugendstrafrecht geht, sondern um ein besseres, in dem Straftaten schon im Ansatz verhindert werden. Eines, das z.B. verhindert, dass

- man heute in einer U-bahn immer damit rechnen muss, von Gruppen gewaltbereiter Jugendlichen als Opfer ausgesucht zu werden - auch wenn man keinen Streit sucht
- Jugendliche, die andere krankenhausreif schlagen, mit Bewährung oder ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit davon kommen
- Intensivtäter, monatelang auf ihren Prozess warten und in dieser Zeit weitere Straftaten begehen
- in Deutschland jährlich Zehntausende Verfahren gegen Straftäter zur Entlastung der Strafjustiz zugunsten der Täter und zu Lasten der Opfer eingestellt werden.

Die Liste der Mißstände, die im Buch geschildert werden, ließe sich beliebig verlängern - aber wie kann man solch unsägliche Zustände bekämpfen? Andreas Müller plädiert im Buch für ein Strafrecht, das präventiv wirkt. Für ihn reicht der bisherige Strafrahmen völlig aus, er will Straftäter keinesfalls als Abschreckung länger ins Gefängnis schicken, sondern er will sogar kürzer, vor allem aber schneller und damit effektiver verurteilen. Und effektiv ist eine Strafe dann, wenn sie zu einem generellen Umdenken bei jugendlichen Straftätern führt. Denn anders, als im Erwachsenenstrafrecht geht es bei Jugendlichen weniger um Sühne, sondern mehr um Erziehung.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Brandenburger Jugendrichter Andreas Müller macht genau dort weiter, wo seine Kollegin und langjährige Freundin Kirsten Heisig einst angesetzt hatte. Auch für sie schreibt er dieses Buch und will, wie er sagt, deutlich machen, dass "unter dem Deckmäntelchen der Menschlichkeit" bis hinein in die Gegenwart Fehler in der deutschen Rechtsprechung gemacht werden. Ich füge hinzu, insbesondere was das Jugendstrafrecht anbelangt. Nachdem ich selbst meinem Landgericht vier Jahre als Schöffe gedient habe, erahne ich ein klein wenig, was Andreas Müller hier meint, wovon er schreibt, was er kritisiert und was ihn teilweise auch ohnmächtig zeigt.

Müller hat bereits nach seiner Ausbildung schnell seinen Ruf als "Quertreiber" weg. Sein erster Richterfall erregte nicht nur im Land Brandenburg großes Aufsehen. Im Dolgenbrodt-Verfahren geht es um Rechtsradikalismus. Interessant ist, wie der Autor heute das Verfahren einschätzt und ebenso interessant ist, was er heute anders machen würde in der Prozessgestaltung.

Der Autor geht mehr als einmal darauf ein, was man nicht alles mit schönen Statistiken machen kann, er beschreibt auch den Umgang der Gesellschaft mit jugendlichen Straftätern, dabei wird sehr deutlich, was z.Z. alles schief läuft.

Immer wieder wird klar, es muss Schluss sein mit der Sozialromantik, sie war/ist ein Irrweg. Das fatale ist nur, es erfolgt jetzt seit Jahren schon keine andere Weichenstellung. Genau dafür braucht/sucht Müller das öffentliche Bewusstsein - wir sollten sie mit ihm gemeinsam einfordern, damit wir nicht eines Tages feststellen: Es ist bereits zu spät.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Richter Müller beschreibt in seinem Buch sehr sachlich die Macken und vor allem auch (aus seiner Richtersicht) Verbesserungsmöglichkeiten unseres Jugendstrafrechts (gerade im Hinblick auf eine schnellere Rechtsprechung und auch zeitnahe Bestrafung). Interessant, wie Vorschläge von "Fachleuten" durch Kuschelpädagogik von Theoretikern zunichte gemacht werden. Ein sehr sachliches Buch aus der Richterpraxis und ich kann Herrn Richter Müller nur zustimmen, dass ein spürbarer "Warnschuss" bei Jugendlichen viel schneller und früher erfolgen sollte als es derzeit (leider oft) der Fall ist.
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Von Michael am 8. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hatte Andreas Müller bei Jauch gesehen und deshalb sein Buch erworben.
Mir wurden erst durch dieses Buch die Augen für die deutsche Jungendrechtsprechung geöffnet.
Für das was Müller hier bewirbt, müsste die deutsche Politik viel offener sein. Ich bin sogar der Meinung, dass man für Müller auf die Straße gehen sollte. Ich verstehe nicht, dass Müller in den Medien zum Teil als Hardliner bezeichnet wird. Er schlägt lediglich Verfahren vor, die in der Zukunft wirkliches Hardlinertum verhindern. Wenn nämlich viel mehr als bereits heute, bedingt durch ein zu lasches Jugendstrafrecht, Jugendkriminalität aus dem Ruder läuft, dann prost Mahlzeit.
Wenn er u.a. (von Müller sog. Sozialromantiker) Pfeiffer und Co. in seinem Buch in die Pflicht nimmt, tut er dies mit genügendem Respekt und unterfüttert seine Auslegungen durch vor Ort erworbene Argumente.
Ich wünsche mir, dass dieses Buch auch von Verantwortlichen in der Justizpolitik gelesen wird.
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