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Sid Schlebrowskis kurzer Sommer der Anarchie und seine Suche nach dem Glück: Ein Ausreißerroman (Critica Diabolis) von [Bittermann, Klaus]
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Sid Schlebrowskis kurzer Sommer der Anarchie und seine Suche nach dem Glück: Ein Ausreißerroman (Critica Diabolis) Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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EUR 11,99

Länge: 240 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein charmanter, leichter und luftiger Roman, ein Roadmovie durch eine Zeit, als es noch keine Handys gab, mit zwei Teenagern, die wie die Raben klauen, in den Tag hineinleben, auseinandergerissen werden und sich dreizehn Jahre lang suchen.
»Ich mag diese Ausreißergeschichte sehr, insbesondere, weil sie ja tatsächlich stattgefunden hat.« Robert Seethaler

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Bittermann lebt als Autor und Verleger in Berlin.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1125 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Fuego; Auflage: 1500. (15. August 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01KFTJF06
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #170.678 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hab das Buch an einem Tag am Strand verschlungen. Das Lebensgefühl der missverstanden Jugend der frühen Achtziger und das Berlin der späten in einer wilden Verfolgungsjagd durch Europa. Danke, Herr Bittermann.
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Format: Taschenbuch
Klaus Bittermann ist deutscher Autor und Verleger u.a. im eigenen Tiamat-Verlag in Berlin. Hier agiert er auch als Herausgeber der Reihe Critica Diabolis in der bereits weit über 200 Bücher unterschiedlichster Couleur, aber immer mit deutlich erkennbarem Indie-Touch erschienen sind. Diesmal hat sich Bittermann nach langer Zeit mal wieder die literarische Großform des Romans vorgenommen. Ausgangspunkt dazu war eine uralte Zeitungsnotiz über ein 16-jähriges Mädchen und einen 17-jährigen Jungen, die von zu Hause ausreißen und sich monatelang in Süddeutschland, Österreich und Norditalien als Betrüger und Hoteldiebe durchschlagen. Dabei hätten die beiden unterschiedlicher kaum sein können: Nancy stammt aus adligem Hause, kennt sich bestens aus mit den Gepflogenheiten von Luxushotels, der Modebranche und europäischen Metropolen. Sid ist der spargeldünne Sohn eines versoffenen Boxers, liebt Punkmusik und hat keine Ahnung von der großen, weiten Welt. Zusammen ergeben sie aber ein gutes Team, Nancy ist die Anführerin, Sid geht gerne hinterher, lässt sich von ihr mit teuren Designerklamotten einkleiden, bewundert ihre Eloquenz und gesellschaftliche Gewandtheit, verliebt sich im Verlauf des Tripps in seine Kumpanin. Im Gegenzug spielt er ihr seine Lieblingsmusik vor, nimmt sie mit zu Konzerten und ist durch seine Unerfahrenheit und Lustlosigkeit die fleischgewordene Coolness. Ihr planloser Roadtrip im Mitteleuropa der frühen 1980er Jahre führt sie von Stadt zu Stadt, immer wieder entkommen sie nur knapp ihren Verfolgern. Polizei, Privatdektive und Bestohlene sind ihnen auf den Fersen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ich lese sehr viel. Romane seit einiger Zeit kaum noch. "Tschick" von W. Herrndorf war der letzte. Nun fiel mir "Sid ..." in die Hände, welch ein Glücksfall. Von der ersten Seite an wurde ich reingesogen in diesen wunderbaren Roman (Ausreißergeschichte, Roadmovie, Entwicklungsroman). Sofort entstanden Bilder im Kopf. Haupt- und Nebenfiguren sind, ebenso wie die zahlreichen Schauplätze, liebevoll, klar und facettenreich gezeichnet. Die Geschichte von Sid und Nancy zog mich unmittelbar in den Bann. Scheinbar lässig und leicht geschrieben, sieht man ihr, wie bei der "sprezzatura" die Mühen der Vorbereitung, die es beim Schreiben gegeben haben muss, nicht an. Ich habe das Buch mit großem Gewinn gelesen (wie mein alter Deutschlehrer zu sagen pflegte). Das Ende ist umwerfend und weckt die Sehnsucht nach einer Fortsetzung.
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Format: Taschenbuch
Klaus Bittermann ist eher als „Verlegerlegende“ – so der zutreffende Klappentext – bekannt denn als Romancier. Dass er als Schriftsteller die kleine Form beherrscht, hat er mehrfach bewiesen (etwa „Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol“); ob aber jemand, der Literatur kennt, entdeckt, verlegt auch selbst gute Literatur schreiben kann, galt in meinen Augen keinesfalls als ausgemacht. Kurz gesagt: Er kann.

Kurzweilig, klug, sprachgewandt und anspielungsreich erzählt Bittermann, inspiriert von einem jahrzehntealten Artikel der Nürnberger Nachrichten, die Geschichte zweier Ausreißer, die er nicht zufällig Sid und Nancy tauft und in denen die proletarische fränkische Provinz mit der großbürgerlich-adligen weiten Welt kontrastiert. Hotelgäste, Modeläden und Autobesitzer um ihr Habe erleichternd, bahnen sie sich den Weg nach und durch Italien, erleben alles Mögliche und Unmögliche.

Eine wirklich „große Form“ ist der Sid Schlebrowski entsprechend nicht, vielmehr reihen sich Episoden aneinander, die jedoch nie auseinanderfallen, von der zarten Liebe der Protagonisten und ihrem Streben nach Autonomie verbunden bleiben: Sid und Nancy legen sich mit Polizei und Kriminellen gleichermaßen an, kriechen bei alten Spanienkämpfern unter und treffen auf Paul Simonon, der heutigen 17jährigen wohl kaum noch etwas sagen dürfte.

Bittermanns Roman ist denn auch weniger Coming of Age als Nostalgie, aber eine, die sich die Instagram-Jugend gerne zu Gemüte führen darf; vielleicht nährt sie die Sehnsucht nach einer Freiheit, die keine bloß äußere, inszenierte ist.
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