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Schlafen werden wir später: Roman Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2017

3.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

So schön, so traurig, , dass wir froh sind, keine Antworten schreiben zu müssen, sondern nur mitlesen dürfen. (Angela Wittmann Brigitte 2017-02-15)

Zsuzsa Bánks neuer Roman erzählt poetisch vom Ringen zweier Freundinnen mit den Zumutungen der Realität. […] zeitlos. (Britta Heidemann Die Welt/Literarische Welt 2017-02-25)

Wir sehen in die Köpfe, wir sehen in die Herzen. […] Man will teilhaben, mitleiden, mitlachen, […] so poetisch und lebensklug sein wie die beiden Heldinnen. (Andrea Tratner Neue Presse 2017-03-01)

Das ist so intensiv und fesselnd, dass man das Ende des Buches fürchtet und sich doch nicht daraus lösen kann. (Ökotest 2017-03-01)

eine Geschichte aus dem Leben und über das Leben.[…] Gleichzeitig ist der Roman eine Lobpreisung auf wahre Freundschaft. (Deutsche Presse Agentur 2017-03-07)

Die große Stärke von Zsuzsa Bánk: Ihre Heldinnen […] wirken nicht nur authentisch, sondern es liest sich stellenweise wie ein Gedicht. (Freundin 2017-03-08)

Nicht kurze Mitteilungen in nachlässiger E-Mail-Sprache lesen wir, sondern poetische, auch humorvolle Herzensergießungen. (Manfred Papst NZZ am Sonntag 2017-03-26)

Das Buch beginnt, selbst zu einer tröstenden Freundin zu werden. (Katrin Bettina Müller taz 2017-03-22)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin mit ihrem Mann und zwei Kindern in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman »Der Schwimmer« wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Für die Erzählung »Unter Hunden« aus ihrem Erzählungsband »Heißester Sommer« erhielt sie den Bettina-von-Arnim-Preis. Zuletzt erschienen ihre Romane »Die hellen Tage« und »Schlafen werden wir später«.


Literaturpreise:

Open Mike-Preis 2000
Jürgen-Ponto-Preis 2002
aspekte-Literaturpreis 2002
Deutscher Bücherpreis 2003
Mara Cassens Preis 2003
Bettina-von-Arnim-Preis 2003
Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung 2004


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so runtergezogen, immer wieder gelangweilt und genervt hat. Dabei hatte ich mich so auf den Roman gefreut. Nach den hymnischen Rezensionen zu „Die hellen Tage“ dachte ich, dass es ein wunderbarer Schmöker wird, ein Buch zum reinfallen und lange nicht wieder auftauchen. In ganz wenigen Abschnitten ist das auch gelungen, aber leider viel zu selten.

Die Geschichte handelt von Martá und Johanna, zwei Frauen Anfang vierzig und seit ihrer Kindheit beste Freundinnen. Sie schreiben sich Emails, alle paar Tage, in denen sie sich ihren Kummer von der Seele schreiben. Martá hat einen Mann, der sie nicht mehr liebt und dem scheinbar sogar die drei Kinder egal sind. So kommt sie zwischen aufräumen, wickeln, saugen und Kinder ins Bett bringen kaum dazu, an ihren Erzählungen weiterzuarbeiten, insbesondere an „Das andere Zimmer“, das im Laufe des Romans zu einer Metapher für alternative Leben wird. Mit ihrer Lyrik kann Martá kaum Geld verdienen, so wie ihr Mann kaum genug mit seinen Essays und seiner Arbeit am Theater. Geldnöte sorgen so für viele Streitereien, von denen Martá ihrer Freundin Johanna berichtet. Martá hat das Gefühl, sich selbst zu verlieren, sich einfach aufzulösen zwischen dreckigen Sachen und dem Geschrei der Kinder.

Johanna ist kinderlos und hat gerade eine schmerzhafte Trennung von Markus hinter sich. Ob diese mit ihrem gerade überstandenen Brustkrebs zusammenhängt, bleibt unklar. Johanna ist Lehrerin für Deutsch, Kunst und Sport, außerdem schreibt sie an einer Promotion zu Natur und Kunst am Beispiel von Droste Hülshoff.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lange habe ich auf einen neuen Roman von Zsuzsa Bánk gewartet, "Die hellen Tage" gehört mit zum Besten, was ich je gelesen habe. Aber dieses Buch ist ein einziges Geplänkel, ein Austausch zweier Frauen in ihren Vierzigern über ihren Alltag, über Kinder und Beziehungen. Und das in einer Sprache, die unangemessen weil viel zu gekünstelt ist. Am schlimmsten fand ich es jedoch, auf eine sich abzeichnende Handlung zu warten. Irgendwann habe ich vorgeblättert, um gleich weiter bis zum Schluss zu springen, in der Hoffnung, doch etwas Wichtiges verpasst zu haben. Fehlanzeige, leider.
Frau Bánk, das können Sie doch eigentlich besser.
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Format: Kindle Edition
geschwurbel uebelster art. wer soll das mit gewinn lesen? darum: ich schlafe schon jetzt (aber schlecht). da amazon mich noetigt, mehr zu schreiben: lesen sie dieses hochgejubelte buch, und ihnen werden ihre "schwarzwaldschwarzen" augen hoechstwahrscheinlich zufallen.
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Format: Kindle Edition
„Schlafen werden wir später“ von Zsuzsa Bánk ist ein Briefroman in moderner Form. Johanna und Mártha sind Freundinnen seit Kindertagen und schreiben einander E-Mails über das, was sie gerade bewegt. Sie schreiben einander auch Briefe und Postkarten, telefonieren miteinander und besuchen sich gegenseitig. Doch es sind die E-Mails die ihnen den Platz einräumen, ihre Gedanken zu ordnen, der anderen ihre Gefühle begreifbar zu machen, Vergessenes zu erfassen, Ungesagtes zu äußern und zu kurz Gekommenes zu ergänzen. Sie ermöglichen eine schnelle Reaktion auf eine erhaltene E-Mail, nehmen Platz ein für ein nicht stattgefundenes Telefonat und erlauben eine wohldurchdachte Antwort auch nach mehreren Tagen. Selbst wenn in der Hektik des Alltags die Möglichkeit zum erholsamen Schlafen fehlt, sind meistens ein paar schnelle Zeilen an die Freundin rasch geschrieben, egal zu welcher Tageszeit.

Johanna und Mártha sind beide 42 Jahre alt. Johanna ist Lehrerin und wohnt in einem Haus im Schwarzwald. Sie hat sich vor nicht allzu langer Zeit von ihrem Freund Markus getrennt und eine schwere Krankheit überstanden. Außerdem schreibt sie an ihrer Doktorarbeit über die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff steht, deren Werke sie bewundert. Ihre Eltern sind früh verstorben, doch ihre Gedanken verweilen häufig bei ihnen und ihren besonderen Charakteren.
Mártha ist Autorin und hat bisher zwei Lyrikbände geschrieben. Sie arbeitet an einem Buch mit Erzählungen, wenn ihre Zeit als dreifache Mutter es erlaubt. Mit ihrem Mann Simon und den Kindern lebt sie in Frankfurt am Main in einer Erdgeschosswohnung.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Der Schwimmer", Zsuzsa Banks erster Roman, ist ein großartiges Buch, präzise, lakonisch und dennoch mit poetischem Schmelz. Ihr zweiter Roman "Die hellen Tage" ist schon deutlich geschwätziger und weniger poetisch als vielmehr sentimental. Nun also "Schlafen werden wir später" - wenn man nicht bereits bei Lektüre dieses sterbenslangweiligen und unglaublich kitschig-gefühligen Schmökers einschläft. Es ist unerklärlich, wie eine sehr begabte Autorin sich seit ihrem tollen Debüt derart abwärts in den Schmalztopf schreiben konnte. Traurig.
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