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am 14. Mai 2017
Diesem Werk lassen sich durchaus nützliche Informationen entnehmen und auch das Tagebuch-Prinzip ist ein interessanter Ansatz. Dennoch ist das Vorgehen sehr Theorie lastig und lässt sich vermutlich nicht 1:1 anwenden. Dennoch gerade beim ersten Kind sehr zu empfehlen!
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am 25. November 2016
Tolles Buch, sehr hilfreiche und interessante Tips. Viele Dinge habe ich persönlich schon vor Lesen des Buchs gemacht, aber trotzdem enthält das Buch sinnvolle Anregungen.
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am 27. Juni 2017
Ich verstehe den Hype um dieses Buch nicht. Dieses Buch ist grauenvoll. Kann schon sein, dass manche Eltern die Tipps hilfreich finden, schließlich ist jede Familie und jedes Baby anders, aber die Art und Weise, wie dieses Buch geschrieben wurde, ist einfach nur eine Zumutung. Seitenweise, nein Kapitelweise, wird dasselbe erläutert. Wir (Autorin und Leser) wollen nicht, dass das Kind schreit; schreien ist nicht gut fürs Kind, wir wollen es liebevoll beibringen, irgendwann ohne Hilfe einzuschlafen. Ja, dass weiß ich, sonst hätte ich das Buch auch nicht gekauft! Dann wird einem in einem ellenlangen Text erklärt, wie das Baby in sicherer Umgebung zu schlafen hat. Was hat das mit Schlafen ohne zu schreien zu tun? Und ehrlich jetzt, was ist es bitte für einen Tipp, einen Rollkragenpullover kaputt zu schneiden, um damit im Winter mit Kind im Bett aber ohne Decke schlafen zu können? Das kann kein erstgemeinter Rat von einem Ratgeber sein.
Immer wieder werden Lobesreden/Erfolgsgeschichten von Eltern eingebaut, die angeblich Erfolg mit dem Buch hatten. Ich habe das Buch doch schon gekauft, musst die Autorin immer noch Werbung machen? Und dieses ständige "glaube mir, ich weiß ganz genau, was du gerade durchmachst" hat mir persönlich weniger Mut gemacht, sondern hat einfach nur genervt. Wenn ich will, dass mir jemand Mut zuspricht, rufe ich eine Freundin an und kaufe mir keinen teuren Ratgeber.

Ich habe den Tipp mit dem Finger auch längere Zeit probiert und es erfüllte den Zweck - also, dass ich mein Baby (frühzeitig) von der Brust lösen kann. Nur, wie soll es weitergehen? Das Baby trinkt ja trotzdem erst an der Brust, damit es schlafen kann. Gut, vielleicht liegt es ja nur an mir. Wie gesagt, kann schon sein, dass 1-2 hilfreiche Tipps dabei sind, dafür hätten 2 Kapiteln aber auch gereicht. Dieses Buch war einfach nur Zeitverschwendung, ich hätte die Zeit lieber zum Schlafen nutzen sollen.

Könnte man null Sterne geben, hätte ich es getan.
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am 25. Mai 2016
Wir haben dieses Buch gekauft, weil unsere Tochter 18 Monaten seit einigen Wochen Probleme beim Einschlafen hat und auch viel zu früh die Nacht für beendet erklärt. Das Buch hat uns hierbei nicht helfen können. Es richtte sich vor allem an Eltern mit babys (bis 1jahr). Es stehen viele Tipps drin aber ich finde es nicht gut strukturiert/aufgebaut. Die Autorin fasst Babys zwischen 4 Monaten und 2 Jahren in Eine Kategorie. Da gibt es viel zu viele Unterschiede. Uns hat es nicht geholfen.
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am 21. Februar 2015
Mir ist unbegreiflich, wie jemand dieses Buch lesen, und darin keine Hilfe finden kann.
Mir ist unbegreiflich, wie jemand dieses Buch lesen, und nicht die Liebe spüren kann, die die Autorin vermittelt.

Wenn es - wie in einer anderen Rezension steht - nur "schon Bekanntes" enthielte: warum handeln nicht alle Eltern danach?
Es stimmt zwar: beim Drüberlesen denkt man sich "ja, kenn ich, mach ich doch!" Aber wenn man ehrlich ist, tut man es eben nicht. Oder nicht konsequent. Und da ist der Fehler.
Dieses Buch hilft dabei, sein eigenes Verhalten zu analysieren und -angepasst auf jede Familie, auf jedes Baby- einen sanften Weg zu mehr Schlaf zu finden. Ob stillend oder fläschengebend, ob im Familienbett oder im eigenen Zimmer: für jede Situation sind Tipps dabei.

Die Schlafprotokolle (auch ein Kritikpunkt derer, die das Buch offenbar nicht verstanden haben) sind eine Empfehlung, um ein realistisches Bild über sein -Achtung!- eigenes Verhalten zu bekommen. Dass das manche vielleicht nicht wollen, ist verständlich, denn dann müssten sie an sich selbst arbeiten. Da ist es doch viel einfacher, das Baby "kontrolliert" schreien zu lassen. Dass es heutzutage noch Leute gibt, die das ernsthaft übers Herz bringen, macht mich immer wieder traurig.

Bei uns hat es vier Wochen gedauert, bis unser Kind (10 Monate alt) durchschlief. Ohne schreien, ohne seelische Grausamkeiten auf beiden Seiten. Und ohne, dass uns jede Erkältung wieder "auf Anfang" stellt (wie es bei den diversen "Schlafprogrammen" der Fall ist). Das Kind schläft - und wir Eltern haben wieder Zeit und Kraft für uns. z.B. um Rezensionen zu schreiben :)
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am 13. März 2017
Tja...naja...ob es klappt was dort beschrieben wird, das werd ich noch erfahren jedoch war ich etwas enttäuscht. Das Buch ist voller Lückenfüller. Es wird groooß und breeeeit erklärt wie ein Baby schlafen soll, was im Bett sein soll und nicht, wie man was sichert oder nicht, etc.
Das macht es ziemlich langatmig. Die eigentliche Info, der eigentliche "super Geheimtipp" findet sich auf 2 Seiten und selbst das kommt nicht von ihr sondern ist bereits öffentlich lesbar. Den Tipp kannte ich nämlich schon. Dazu soll man streng Protokoll halten. Davor, danach, währenddessen...Welche Mutti macht das ernsthaft?
Ich werde trotzdem die 3 Tipps versuchen umzusetzen aber ohne Protokoll :-)
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am 6. Mai 2017
Wir haben uns das Buch gekauft da wir bei unserem ersten Kind alles, was möglich ist, richtig machen wollten.Tipps sind ganz gut, nur finde ich die "Lobhudelei" der Autorin sehr anstrengend.Aber das musste ja ins Buch,sonst wäre es nur halb so dick. Im Prinzip gutes Buch aber auch in jedem Elternratgeber oder im Internet sind die genannten Tipps nachzulesen
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am 24. April 2015
Unser Sohn war eigentlich kein schlechter Schläfer. Anfangs hat er auch überall geschlafen, wo ich ihn abgelegt habe! Irgendwann hat es sich aber eingebürgert, dass ich ihn nachts zum stillen einfach mit ins Bett nahm und wir beide einschliefen! In unserem Bett schlief er auch sehr gut! Jedoch wollte ich ihm bei bringen wach in seinem Bettchen einzuschlafen ohne Angst zu haben und auch mal länger am Stück da bleiben zu können, da ich zum einen der Meinung war dort schläft er mit Sicherheit noch besser und zum anderen hatte ich Sorge das er wenn er allein ist, mal aus unserem Bett fällt...er ist immer nach dem einschlafen nach 30 - 40 Minuten wieder aufgewacht und dann so alle 2 Stunden, wenn er bei sich lag!

Von dem Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" halte ich nichts, denn ein Baby völlig hilflos in einem dunklen Raum allein schreien zu lassen, grenzt für mich an Misshandlung und tut doch den Eltern auch weh! Jeder der die Variante probieren möchte, sollte sich doch vorher in die Lage des kleinen Würmchens versetzen! Also ich kaufte das "Schlafen statt schreien"-Buch! Und siehe da: es hat geklappt! Es gab viele kleine Fortschritte! Mittlerweile schläft er abends innerhalb von 10 Minuten ein! Mit einem knappen Jahr haben wir sein Bett dann in sein Zimmer gestellt und auch das hat prima funktioniert! Jetzt schläft er meist 8 Stunden am Stück, wacht einmal auf und schläft dann noch 3/ 4 Stunden bei uns...manchmal holen wir ihn auch erst morgens um 5/ halb 6 zu uns!

Das schöne an diesem Buch ist, man kann es entweder komplett "befolgen" oder man nimmt eben nur Tipps mit, die schon eine Menge bringen! Und wenn das Kind mal krank ist oder zahnt oder oder oder und er doch mal wieder bei uns schläft, kann man ihn wenn er wieder fit ist, problemlos in sein Bett legen und er schläft wieder bei sich! Das is wohl bei der Schreien lassen Methode auch anders! Also wenn ihr aufgrund von Schlafmangel verzweifelt seid, probiert es, macht euch keinen Stress, es wird auf jeden Fall irgendwann besser! Gebt dem kleinen Sicherheit, die Nähe die es braucht und gewöhnt es liebevoll an das eigene Bett und dann wird das auch klappen! Tschacka 😊
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am 4. Juli 2016
Ich habe mir die Kindle Version gekauft, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte. Die Leseprobe vermittelt den Eindruck, als hätte die Autorin tatsächlich einen neuen Ansatz. Aber was dann in den nächsten Kapiteln kommt, waren Tipps die man eigentlich überall finden kann.
Zu den schwachen Tipps besteht der Rest des Buches eigentlich nur aus Prahlerei, wie toll die Autorin mit ihren Kinder umgeht.
Die Kindle-Version ist zudem auch nicht wirklich gut.Sie wirkt unübersichtlich und es kommt oft vor, dass zwischen einigen Worten Leerzeichen fehlen.
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am 29. Juni 2016
Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, ich bin ehrlich gesagt nicht sonderlich begeistert. Unser Sohn wollte überhaupt nicht alleine schlafen, nur auf meinem arm kam er in den Schlaf, in der Hoffnung das Buch könnte mir helfen hab ich es gelesen. Zu viel Theorie und Erfahrungsberichte von Müttern. Mit der Zeit hat sich alles von selbst erledigt. Mein kleiner war einfach noch nicht soweit und seit 4 Wochen schäft er in seinem Beistellbett ohne das ich dabei alles schriftlich festhalten muss.
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