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Der Schlüssel zur wahren Kabbalah: Das Geheimnis der 3. Tarotkarte Gebundene Ausgabe – 1. November 2015

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Bardon - Lebenslauf
Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei).
Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon- Troppau- Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei.
Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher „Der Weg zum wahren Adepten“, „Die Praxis der magischen Evokation“ und „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“ erstmals in Deutschland veröffentlicht.
Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman „Frabato“ und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch „Erinnerungen an Franz Bardon“ enthalten.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bardon, Franz
Der Schlüssel zur wahren Kabbalah

Einleitung
Meinem in der Einweihungsserie nun schon dritten Werk gab ich den Titel „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“. Diese ist im Grunde genommen eine Gotteswissenschaft und behandelt die Wissenschaft des Wortes. Wer sich mit Theurgie befaßt, muß unbedingt eine magische Entwicklung schon hinter sich haben, d. h., daß er zum mindesten die Praktiken meines ersten Werkes – „Der Weg zum wahren Adepten“ – vollkommen beherrschen muß. Auch das vorliegende Buch besteht – ebenso wie meine beiden ersten Werke – aus zwei Teilen. Mit dem ersten, also dem theoretischen Teil, bereite ich den Leser auf das schwierige Gebiet der Kabbalah eingehend vor, der zweite Teil enthält die eigentliche Praxis.
Über Kabbalah, welche für die hermetische Literatur eine harte Nuß ist, wurde schon viel geschrieben, aber für die Praxis läßt sich von all dem leider nur sehr wenig gebrauchen. Fast durchwegs wird behauptet, daß derjenige, der sich mit Kabbalah befassen will, der hebräischen Sprache mächtig sein muß, ohne deren Kenntnis ein Studium der Kabbalah überhaupt nicht möglich ist. Die theoretische Kabbalah, welche die meisten Schriften enthalten, ist gewöhnlich hebräischen Ursprunges und soll dem Schüler eine Weltanschauung laut kabbalistischem Muster geben. Bücher, welche auch auf die Praxis und auf den Gebrauch der wahren Kabbalah hinweisen, gibt es nur sehr wenige. Einzelne jüdische Geistliche (Rabbiner) wußten von der kabbalistischen Lehre, hielten sie aber – scheinbar aus orthodoxen Regungen – streng geheim, so daß nicht einmal Bruchteile der kabbalistischen Praktiken in die Hände der Öffentlichkeit gelangten.
Die vielen Beschreibungen der Kabbalistik geben dem ernsthaft Studierenden nicht einmal theoretisch etwas Genaueres, geschweige denn erst für die Praxis die richtigen Anhaltspunkte. Sie liefern ihm höchstens nur eine philosophische Darstellung des Mikro- und Makrokosmos. Von der kabbalistischen Weltanschauung kann sich der Kabbalah-Studierende überhaupt keine Übersicht machen, da er sich in dem großen Wirrwarr der Anschauungen erstens nicht zurecht findet und zweitens lassen ihn die Gegensätze der verschiedenen Bücher weiterhin im Dunkeln.
Mein vorliegendes Werk enthält sowohl Theorie als auch Praxis, und namentlich Letztere sehr ausführlich, wovon sich jeder Kabbalah-Begierige selbst überzeugen wird. Die ganze umfangreiche Kabbalah in ein einziges Buch aufzunehmen ist logischerweise aus rein technischen Gründen nicht möglich. Ich gab mir jedoch Mühe, die Perlen dieser wunderbaren Wissenschaft so aneinanderzureihen, damit sie eine ungewöhnlich schöne Kette bilden. Dabei nahm ich auf die Analogiegesetze im Zusammenhang mit dem Mikro- und Makrokosmos selbstverständlich entsprechend Rücksicht, wie es ja auch nicht anders sein kann, wenn das Gesamtbild der Kabbalah lückenlos bleiben soll. Der zahlreichen hebräischen Bezeichnungen, wie sie bis jetzt in der Kabbalah allgemein gebraucht wurden, bediene ich mich so wenig als nur möglich und gebe lieber solchen Ausdrücken den Vorzug, die einem jeden Menschen leicht verständlich sind. Jedenfalls wird der Leser beim Studium meines Werkes eine ganz andere, d. h. die richtige Vorstellung von der „Praktischen Kabbalah“ gewinnen.
Wer Erfolge erzielen will, die ihn praktisch von der Wirklichkeit der Kabbalah überzeugen sollen, muß meine beiden ersten Werke – „Der Weg zum wahren Adepten“ und „Die Praxis der magischen Evokation“ – systematisch durchgehen. Ansonsten würde die Ausbildung auf dem Wege der Vollkommenheit gar zu lange Zeit in Anspruch nehmen und die Erfolge würden sich erst sehr spät einstellen. Dem Leser bleibt es allerdings überlassen meine Werke auch nur theoretisch durchzunehmen. Er wird sich dadurch ein Wissen aneignen, welches ihm wohl keine philosophischen Bücher geben können. Nur bedeutet Wissen noch lange nicht Weisheit. Wissen hängt von der Ausbildung der intellektuellen Seite des Geistes ab, Weisheit dagegen bedingt die gleichmäßige Entwicklung aller vier Aspekte des Geistes. Deshalb ist Wissen bloße Philosophie, welche allein aus einem Menschen weder einen Magier noch einen Kabbalisten machen kann. Ein Wissender wird zwar über Magie, Kabbalah etc. viel sprechen können, aber die Kräfte und Fähigkeiten wird er niemals richtig verstehen.
Mit diesen wenigen Worten möchte ich dem Leser den Unterschied zwischen einem Philosophen und einem Weisen verständlich machen. Am Leser selbst ist es gelegen entweder den bequemeren Weg des bloßen Wissens zu verfolgen oder den schwierigeren Weg der Weisheit zu gehen.
Schon die Ur-Völker ohne Unterschied der Rasse und ohne Rücksicht darauf, welche Gegenden unseres Erdballes sie bewohnten, hatten ihre besonderen Religionen, d. h. also eine Anschauung von Gott und infolgedessen hatten sie auch eine Gottlehre. Jede Lehre von Gott war geteilt, und zwar in eine exoterische und in eine esoterische. Die exoterische Lehre war die übliche für die Volksmasse, die esoterische Lehre dagegen nur für Eingeweihte und Hohepriester. Die exoterische Lehre enthielt niemals etwas über Magie und Kabbalah, so daß nur Magier und Kabbalisten die Eingeweihten der Ur-Völker waren.
Seit jeher war es heiligstes Gebot, diese hohe Wissenschaft streng geheim zu halten, um 1. die Autorität zu bewahren, 2. die Macht über die Volksmasse nicht zu verlieren und 3. um einen Mißbrauch zu verhüten. Bis heute hat sich diese Tradition erhalten und wenn auch mein Buch dem Leser vollkommenes Wissen gibt, so kann es ihm eben nur Wissen geben, aber niemals Weisheit. Letztere muß er sich schon durch praktische ehrliche Arbeit erringen. Der Grad der Weisheit hängt wiederum von seiner Reife und seiner Entwicklung ab. Nur dem tatsächlich Reifen, also dem Berufenen wird mein Buch die höchste Weisheit aufschließen, so daß zwischen dem Wissenden und dem Weisen ein sehr großer Unterschied besteht und das Gebot des Schweigens trotz Veröffentlichung der höchsten Wahrheiten und Geheimnisse nicht verletzt wird. Dem nur Wissenden wird die Weisheit immer okkult bleiben, nur dem Berufenen wird sie vollends zuteil!
Die Wissenschaft der Kabbalah, also der Theurgie ist uralt und hat ihren Ursprung im Orient. Die Weisen der Urzeit bargen die größten Geheimnisse seit jeher in der Universalsprache, welche die Bildersprache war, was aus den Hieroglyphen der alten Völker – Ägyptens usw. – hervorgeht. Diese Ur-Weisen verstanden nur in der Bildersprache, also in der symbolischen Ausdrucksweise, ihre Lehren weiterzugeben. Die Auffassung der in der symbolischen Sprache wiedergegebenen Lehren war dann immer vom Reifezustand des betreffenden Schülers abhängig. Sämtliche orientalischen Weisheiten sind lediglich in der symbolischen Sprache festgelegt worden. Wer nicht reif genug war oder wer nicht unter der Führung eines Meisters – Gurus – den nötigen Reifezustand durch Ausbildung seiner Individualität erreicht hatte, für den blieben diese Weisheiten geheim. Deshalb waren sich bis heute alle wahren Schriften der Einweihung darin einig, daß ohne persönlichen Guru eine Einweihung nicht nur nicht möglich, sondern sogar gefährlich ist. Ein wahrer Eingeweihter mußte gemäß der Entwicklung des Schülers diesem die Schriften vom symbolischen Standpunkt aus sukzessive verständlich machen und unterwies ihn in der Sprache der Symbolik, also in der Ur-, d. h. Bildsprache. Der Schüler war an diese Sprache seines Meisters gewöhnt und konnte die Weisheiten wiederum nur in der symbolischen Sprache weitergeben.
Auf diese Weise wurde bis zum heutigen Tage diese heilige Wissenschaft nur traditionell von einer Person auf die andere übertragen. Jegliche Erklärung eines Meisters seinem Schüler geschah durch Eingebung von seiten des Meisters, so daß es dem Schüler ganz plötzlich klar wurde, was ihm der Meister sagen will. Diese Einleuchtung, also Einweihung hatte im Orient einige Benennungen, wie z. B. Abisheka, Angkhur usw. Niemals gab ein Meister einem...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch über Kabbalah, das man verstehen kann ! Hier wird diese Wissenschaft sehr klar erkärt. Vorausetzung zum Verständnis des Buches ist aber die Lektüre seiner vorherigen Bücher. Es gibt viele Bücher über das Thema, für die man aber nur ein müdes Lächeln aufbringen kann. viele Authoren haben sich schon an das Thema Versucht, und haben ihre Ignoranz mit endlosen Seiten dem Publikum verkauft. Nicht Bardon !
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit langem habe ich dieses Buch zu Hause, zusammen mit allem was man über Franz Bardon bekommen kann; Seit ich ca. 11 bin war für mich das erste seiner Bücher ein ideales Trainingsfeld;

Bardon ist zunächst mal einfach ein in sich geschlossenes und sehr pragmatisches System - pratischer Magie, kein komplettes mystisch / moralisches System; Ebenso ist das dritte Buch "der SCHLÜSSEL zur K." .....nicht "Die vollständige theoretische dogmatische K." .... also bitte liebe Kritiker lest zumindest mal ACHTSAM den Titel des Buches, das theoretische Blabla der K. kann man sich anderweitig anlesen, auch diverse Logen bieten hier viel Material;

Aber der gesamte Praxis - Schlüssel, 4 polig auf den 4 Ebenen die Buchstaben aussprechen zu können gab es bisher nicht. (vor 1958)

Heute kenne ich so viele Traditionen, bin selbst Yoga Archarya und studiere seit langer Zeit u.a. Rosenkreuzerlehren:

Ich halte auch heute noch Franz Bardon für einen der wenigen gangbaren Wegen, v.a. für jemand keinen Zugang zu logeninternen Materialien hat oder einfach solchen Organisationen nicht beitreten möchte;

Mir haben alle Bardonbücher weitergeholfen, ich habe das erste Buch schon als Teenager durchgearbeitet;

Beim ersten Buch bin ich relativ weit gekommen wenn ich meine Erlebnisse mit denen anderer vergleiche, dennoch bin ich damals irgendwann stehengebieben, vielleicht weil mir damals das nötige Verständnis gefehlt hat ... mir haben ein logeninternes Studium bei u.a. Amorc sehr weitergeholfen, ich konnte Auren sehen, mental / astral projezieren, Telekinese durchführen sowie wesentlich höhere Fähigkeiten erleben (9. Grad Unsichtbarkeit, einfache Materialisation, Assumption und v.a.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
ALL/ES ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

JOHANNES 1

In seinem letzten Buch ( das allerletzte wurde ja bei seiner "Ermordung" durch die Polizei konfisziert ) geht Bardon auf die Resonanzen der einzelnen Buchstaben des Alphabets ein. Die Schwingungsenergie jedes einzelnen Buchstaben hat ein schöpferisches Urprinzip als Basis. In all diesen Büchern von Bardon wird von einer göttlichen Vorsehung gesprochen, die den Hermetiker mehr oder minder befähigt sich diesen Urgründen zu nähern. Buddha gelangte ohne geistigen Führer und Lehrer zur Erleuchtung und es ist der absolute Königsweg der den wenigsten beschienen ist. Aber wo sind die wahren hermetischen Meister heute ??? Denn das was heute hinter verborgenen Türen betrieben wird, damit die Teilnehmenden zu irdischem Ansehen und Reichtum gelangen, ist Ausdruck von etwas Ur bösem, das sich unter dem Deckmäntelchen des Gutmenschen oder Altruisten abtarnt. Es wird sehr offensichtlich und transparent, warum es diese verquerte Amts und Juristensprache gibt und warum Eloquenz bei der Verteidigung eines Beklagten, wenn sie vom Beklagten selbst kommt, immer mehr und mehr abgewatscht wird, da diese Menschen auf natürliche unterbewusste Weise mit dem Akasha verbunden sind. Bardon zeigt wozu die Sprache und Ihre Schwingungsresonanz in der Lage ist. Und somit wird z.B. die Bedeutung eines buddhistischen "banalen" OM ziemlich transparent.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben, eine einzige Offenbarung. Nichts wird verschleiert wie in Büchern älterer Tradition, alles wird ganz klar gesagt und beschrieben. Wer die Bücher von Franz bardon gelesen hat, angefangen bei "Weg zum wahren Adepten" über "Die Praxis der magischen Evokation" und als krönender Abschluss "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah", der ist ein anderer. Man ist durch: EIN NEUER MENSCH IST GEBOREN !!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten beiden Bänden eine Komplettierung des Wissens um Magie für jedermann.Nach eigenen Worten Bardons, war es ihm nicht gestattet, mehr zu veröffentlichen.Der Inhalt ist nur nach dem Wissen um den Inhalt der vorhergehenden zwei Bände verständlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es stimmt! In allen von mir recherchierten Büchern über quabbalistische Magie ist noch nie in diesem Umfang über diese "Kraft" so viel quantitativ wie qualitativ berichtet worden, wie Meister Arion, Franz Bardon, es hier tut.
Selbst die mir vor etlichen Jahren von befreundeten jüdischen Mystikern zur Einsicht zur Verfügung gestellten, und mit ihrer Hilfe interpretierten, mystischen Schriften, kratzten auch nur annähernd den Aussagewert dieses Buches an!
DOCH VORSICHT!
Ohne die Schulung und Beherschung(!!!) der Vorstellungskraft, wie sie Meister Arion (Franz Bardon) im Buch "Der Weg zum wahren Adepten" lehrt, sind wahrlich nur Misserfolge, wenn man das hier so verniedlichend nennen will, zu ernten.
Die Berherschung der Buchstabenmagie ist ohne das Erreichen des "ICH BIN"-Bewusstseins definitiv nicht zu schaffen! Sie dümpelt sonst nur in dem Bereich der "angekratzten", aber nie wirklich erlangten "Enweihungen" herum, in der das EGO dann fälschlicherweise verstrickt ist.
Wie sieht wahre Erleuchtung aus?
Sie ist für den denkenden Geist unsichtbar! ("Was bist Du gekommen um zu sehen..."; Matthäus Evangelium...,Lukas...)
Jede Projektion führt unweigerlich in Bindung! Damit also unweigerlich weg vom "ICH BIN".
Beim Erreichen des "ICH BIN" wird die "Erleuchtung" erlangt: "Alle Praktiken richten sich auf die Zukunft, aber ERKENNTNIS ist JETZT!"
ES gibt kein ICH mehr, das etwas anderes will als das was IST...
Was ist Dein Wunsch, ..Dein WAHRER Wunsch...???
Ist ES immer noch phänomologisch...???
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