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Schilten: Schulbericht zuhanden der Inspektorenkonferenz Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2009

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 4. Februar 2009
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein sehr überzeugendes Nachwort von Thomas Strässle - er widersteht der Verlockung, Burger an Detailversessenheit noch übertreffen zu wollen - erleichtert den Einstieg in den Roman. Das Buch will uns stofflich und sprachlich überwältigen, und wir lassen uns das nach wie vor sehr gerne gefallen. Von Schilten geht noch immer eine einzigartige Faszination aus." Julian Schütt, Weltwoche, 29.01.09

"Ein grosser, wuchtiger Roman in gepflegter Neuedition mit vorzüglichem Nachwort." Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 22.02.09

"Dieses fulminante Debüt, das nicht mehr greifbar war, ist jetzt in der Reihe Kollektion neu herausgekommen, im Nachwort luzid erläutert von Thomas Strässle." Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung, 26.02.09

"Was Burger in grandioser Konsequenz und Radikalität beschreibt, ist ein geschlossenes Wahnssystem, das voller Komik ist, voller makabrer Detailversessenheit, voller skurriler Geschichten, die gleichzeitig so lebensnah sind, dass man diesem Armin Schildknecht in alle abgelegenen Winkel seiner horrenden Phantasie folgen muß, lachend, aber oft auch mit Schrecken, weil in diesen Obsessionen so viel Normalität steckt." Hanne Kulessa, Hessischer Rundfunk, 28.02.09

"Ein Genie, wie es im Buche steht." Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung, 28.02.09

"Hermann Burgers Wortkunststücke leuchten nach wie vor hell wie Magnesiumblitze." Katrin Hillgruber, Frankfurter Rundschau, 28.02.09

"Eines der wichtigsten und witzigsten Bücher der Schweizer Literatur." Peer Teuwsen, Die Zeit, 03/09

"Burgers Romandebüt, das Maß an Franz Kafka und Thomas Bernhard nahm, steht immer noch singulär in der deutschsprachigen Literaturlandschaft und überragt Romane von Zeitgenossen an verblüffender Originalität und störrischer Eigenwilligkeit." Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.05.09

"Auf der Messerschneide von Wahn und Wirklichkeit tänzelt dieser Brocken von Buch mit einer enormen Leichtigkeit. Und man sieht: Dieser Mann war der größte Schweizer Schriftsteller nach Frischdürrenmatt, der sprachmächtigste überhaupt." Die Welt, 11.07.09

"Kaufen, ausleihen, stehlen! Es gibt eine wunderbar verschrobene Schulmeister- und Friedhofsgeschichte zu entdecken. Ein faszinierendes Buch." Charles Lewinsky, NZZ am Sonntag, 30.05.10

"Hermann Burger war einmal der strahlendste Stern am Schweizer Literaturhimmel. Nach seinem Tod verschwanden seine Werke merkwürdigerweise aus den Buchhandlungen. Wenn es eine Burger-Renaissance geben könnte, dann liefert die Werkausgabe im Verlag Nagel & Kimche die beste Grundlage dafür." Philipp Theisohn, Tages-Anzeiger, 20.02.14

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Burger, geboren 1942 in Burg bei Menziken, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Zürich und arbeitete nach Promotion und Habilitation als Privatdozent für Neuere deutsche Literatur an der ETH Zürich und als Feuilletonredaktor beim Aargauer Tagblatt. Er nahm sich 1989 das Leben. Für sein literarisches Werk erhielt er unter anderem 1980 den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, 1983 den Hölderlin-Preis und 1985 den Ingeborg-Bachmann-Preis.

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Top-Kundenrezensionen

am 6. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. März 2014
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
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