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Schiffbruch mit Tiger: Roman Taschenbuch – 1. August 2004

4.2 von 5 Sternen 396 Kundenrezensionen

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Der Roman Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel entstand, weil der Autor Hunger hatte. Hunger, weil sein zweiter Roman ein Misserfolg zu werden drohte. Eigentlich wollte Martel ein Buch schreiben, das im Jahr 1939 in Portugal spielte. Aber dann flog der erfolglose Schriftsteller nach Bombay, weil "eine Dosis Indien" jedes Lebewesen "die Unruhe austreibt" -- ein Land zudem, das von der Kolonialisierung erzählt und von der Befreiung, nicht nur im politischen Sinn.

Was soll man sagen -- Indien hat Yann Martel sehr gut getan. In Bombay nämlich hat er nicht nur meditative Kraft gewonnen, sondern, so scheint es, auch die unbeschwerte Lust am Fabulieren gelernt. Auf der Reise durch die Fremde fiel ihm eine ganz und gar eigentümliche Geschichte in den Schoß, die von den merkwürdigen Abenteuern des hinduistischen Zoobesitzersohnes Pi Martel erzählt, der nicht nur mit dem Titel gebenden Tiger namens Richard Parker, sondern auch mit einer Hyäne und einem veritablen Orang-Utan an Bord Schiffbruch erlitt. Eine Odyssee, auf der der Tiger alles verschlingt -- bis auf Pi, der immer neue Geschichten zu berichten weiß.

Zu den begeisterten Lesern von Martel gehören Alberto Manguel und Margaret Atwood, und in Großbritannien hat Schiffbruch mit Tiger den renommierten Booker Preis 2002 eingeheimst. Und das mit Recht, denn fantasievoller, unabhängiger und präziser hat in diesem Jahr kaum jemand geschrieben. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yann Martel wurde 1963 in Spanien geboren. Er wuchs in Costa Rica, Frankreich, Mexiko, Alaska und Kanada auf, als Sohn eines Diplomaten, und lebte später im Iran, in der Türkei und in Indien. Sein Roman ›Schiffbruch mit Tiger‹ erschien in über 50 Ländern, wurde millionenfach verkauft und 2002 mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Die Verfilmung von Regisseur Ang Lee wurde 2013 mit vier Oscars prämiert. Yann Martel lebt mit seiner Familie in Saskatoon, Kanada.

Literaturpreise:

Booker Prize 2002
Quality Paperback Book Club Award for New Voices (USA) 2003
Deutscher Bücherpreis 2004



Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über dreißig Jahren Literatur. 2006 wurde er mit dem Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Neben Werken von Jane Austen, Joseph Conrad und Patrick Leigh Fermor übertrug er unter anderem Romane von Yann Martel, Richard Powers, Joseph O'Connor, Reif Larsen und Patricia Highsmith ins Deutsche. Er lebt in der Eifel.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe dieses Buch vor einem halben Jahr gelesen, habe mir jetzt die Rezensionen dazu angesehen und bin ehrlich ob der Argumentation der unzufriedenen Leser schockiert. man wolle nichts über Religionen, Zoos oder Schiffbrüche lesen...liebe Leute, sowas STEHT IM KLAPPENTEXT, dann kauft euch das Buch halt nicht. Zum zweiten muss ich eingestehen, dass dieses Buch einen Leser fordert, der auch in der Lage ist, sich eigene Gedanken zu machen, WER VORGEKAUTE WEISHEITEN HABEN WILL KANN SICH GERNE NEN BAUERNREGELKALENDER KAUFEN.
So, sorry, das musste mal gesagt werden.
Also, lieber Interessent, der du jetzt wissen willst, was dich bei dem Buch erwartet:
Du wirst ein Buch lesen, das dich in eine völlig fremde Welt voller Wunder und Phantasie entführt, das dir Denkanstöße gibt und dich hin und wieder auch grübelnd zurücklässt.
Dass es den Glaube an Gott zurückgibt halte ich für überzogen, ich hab vorher nicht an Gott geglaubt und tue es immer noch nicht, dennoch hat mich dieses Buch, das soviele religiöse Sachverhalte anspricht und auch demonstriert, ohne selbst missionarisch zu sein, tief berührt.
Lass es auf den Versuch ankommen und lies es, und wenns dir nicht gefällt, formulier hier eine anständige Begründung, um den unzufriedenen Rezensenten hier ein gutes Vorbild zu sein :).
Wenn es dir aber gefällt, stell es in dein Regal und denk ausführlich drüber nach, und du wirst sehen, wie gut es dadurch wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Anfang zog sich für mich zwar zunächst ein wenig aber dann hat mich die Geschichte von dem Jungen Pi auf dem kleinen Boot im Meer doch sehr gefesselt.

Packend bis zum Ende, wo der Leser die Wahl hat, sich für "seine wahre Geschichte" zu entscheiden.

Ich finde das Buch so gut, dass ich es mittlerweile schon mehrmals gelesen (man erfährt dabei immer wieder noch ein wenig mehr und liest auch zwischen den Zeilen) und auch einige Male verschenkt habe.

Mir hat sowohl das Buch als auch die Verfilmung darüber sehr gut gefallen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der im Jahr 2001 erschiene Roman "Schiffbruch mit Tiger" des kanadischen Schriftstellers Yann Martel war ein sensationeller Erfolg. Das Buch wurde 2002 mit dem Booker Prize ausgezeichnet und 2012 auch verfilmt. Im Zentrum des Romans steht der junge Inder Pi. Sein Vater ist Direktor eines Zoos. Aus wirtschaftlicher Not muss er und seine Familie nach Kanada auswandern. Ihr Schiff kentert auf hoher See und sinkt. Mit einem bengalischen Tiger und ein paar anderen Tieren, welche freilich schnell von der Raubkatze verschlungen werden, entkommt Pi in einem Rettungsboot der Katastrophe. Mensch und Tier allein auf weiter See. Pi und der Tiger arrangieren sich in ihrer gemeinsamen Not und werden Kameraden. Erst nach 227 qualvollen Tagen endet ihr Martyrium. Sie stranden an der mexikanischen Küste. Yann Martel erzählt in seinem Roman eine durchaus spannende Geschichte. Leider schildert der Autor diese aber auf eine sehr langatmige Art und Weise. Das Buch hat doch gewaltige Längen. Zudem liest sich "Schiffbruch mit Tiger" mitunter wie ein pseudo-religiöses Manifest, nachgerade wie eine verkappte Bergpredigt. So ist der junge Pi nicht nur gläubiger Hindu, sondern auch noch getaufter Christ und bekennender Anhänger des Islam. Das ist in dann doch etwas arg dick aufgetragen. Weniger ist eben manchmal doch mehr. Der Roman ist mit philosophischen und religiösen Botschaften gänzlich überfrachtet. Das Buch hat mich nicht überzeugt, aber sehr ermüdet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Welch ein Roman! Welch brillanter, nie dagewesener Einfallsreichtum! Hat man schon jemals eine derartig gewagte und geglückte Kombination so völlig divergenter Motive gesehen? Welch eine furiose Verquickung bizarrster Ereignisse und extremster Situationen! Im täglichen, brutalen Überlebenskampf eines schiffbrüchigen indischen Jungen erlebt jede Form von Philosophie und Glauben ihren absoluten Härtetest - in der ständigen Konfrontation mit der darwinistischen, auf die primären Grundbedürfnisse reduzierten Natur in Form eines ausgewachsenen bengalischen Königstigers. Aber halt! Ich spare mir lieber eine Darstellung des Inhalts - jede Zusammenfassung des Romans in dürren Sätzen wirkt völlig unglaubwürdig, sogar abgedreht bis völlig gaga - der deutsche Titel, "Schiffbruch mit Tiger", ist eh die beste Zusammenfassung ;-)

Yann Martel ist ein Meister des geschliffenen Worts, des essayistischen Stils, und der junge Pi ist zu jeder Zeit ein überzeugender, fesselnder Erzähler. Wo es etwas hapert, ist bei der Sprache des Alltags. Martels Dialoge wirken hölzern und gestelzt (z.B. Unterhaltungen zwischen Pis Eltern). Er scheint sich seiner Schwäche bewusst zu sein, deshalb gibt es so gut wie keine lebensnahen Allerweltsdialoge in "Schiffbruch mit Tiger". In manchen Situationen setzt Martell auch ganz bewusst seine gestelzten direkten Reden ein; am Genialsten, als Pi in blumenreicher, emotionaler Rede Richard Parker nach dem Schiffbruch Mut macht, damit sich dieser weiter durch das Wasser kämpft, um das Rettungsboot zu erreichen - und erst als Richard Parker an Bord ist, fällt es dem Leser wie Schuppen von den Augen, wen Pi sich hier mit Engelszungen aufs eigene Boot geholt hat!
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