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Der Schicksalsgnom - Die Trilogie in einem Band Gebundene Ausgabe – 16. Juni 2008

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus der Laudatio des ICOM Independent Comicpreises 2009: Die Welt des Schicksalsgnoms versetzt den Leser in eine Welt voll skurriler Gestalten und abstruser Charaktere. Ob Amazonen, Zwerge, Monster, Krieger, Barden, Könige, Geister, Magier Bastian Baier zeichnet mit sicheren und klaren Zeichnungen ein Universum voll Phantasie und origineller Figuren. Mit viel Gespür für Atmosphäre hüpft das Helden-Team von einem Schlamassel in das nächste. Was uns als Leser die Gelegemheit gibt, in diesen Kosmos abzutauchen und uns auch noch darin wohlzufühlen. Ob in Kämpfen oder in humoristischen Szenen, Robert Mühlich findet immer den richtigen Ausdruck für die Situationen und bettet die Zeichnungen mit seiner klaren Kolorierung stimmungsvoll ein. Wie in einem Feuerwerk von Bildern ist man im Schicksalsgnom-Comic gefangen und genießt die Stunden beim Lesen. So sollte es sein, wenn man gute Comics liest. Leider ist das selten der Fall. Es gibt gutes Artwork nicht wie Sand am Meer und somit ein Hoch auf dieses Werk von Bastian Baier und Robert Mühlich. Die Eigenständigkeit im Stil zeichnet dieses Artwork aus und es kann ohne Zweifel als herausragendes Werk des Jahres 2008 bezeichnet werden. Das ganze Erscheinungsbild des Comics, Zeichnungen, Aufmachung, Druck, kann nur als vorbildlich und professionell gelobt werden. (ICOM Independent Comic Preis)

Wer (…) fantastisch, absurde Spaß-Geschichten im Stile von Groo dem Wanderer mag und auch Pratchettdesken Wendungen nicht abgeneigt ist, der wird mit diesem Comic im wahrsten Sinne seine helle Freude haben! (Comicradioshow)

Robert Mühlich und Bastian Baier setzen sich so locker über die Ernsthaftigkeit seriöser Fantasy hinweg, dass fast auf jeder Seite ein Schmunzler oder eine unerwartete Wendung lauert. Die Optik ihres über 150 Seiten starken, über knapp fünf Jahre ausgebrüteten Werkes mutet ein wenig wie die skurrilen Figuren von Aragonés an, während der Humor eher an den frühen Pratchett erinnert. (Ostsee-Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Mühlich (*1981) und Bastian Baier (*1981) leben bei Bamberg. Gemeinsam sind sie ein gefürchtetes Tischfussballduo, haben sich aber über die letzten Jahre auch in der Comicszene einen Namen gemacht. Bastian Baier veröffentlicht in diversen Print- und Online-Magazine wie MAD, Comicgate, Jazam!. Robert Mühlich veröffentlicht u.a. in MAD, Jazam! und Inkplosion.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lapinot ist einer der besten Comiczeichner in Deutschland - für meinen Geschmack.
Er hat seinen ureignen Humor und einen unverwechselbaren Zeichenstil.
Man muss solche Künstler einfach unterstützen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Schicksalsgnom- Die Trilogie

Ich bin ja bekannterweise kein großer Freund von Funnys, aber 'Der Schicksalgnom' sticht aus dem üblichen Material heraus. Es ist eine gut durchdachte Persiflage auf das Fantasygenre, die wirklich Spaß macht.
Eric ist der Schicksalsgnom.Was das bedeutet? Nun, er muß, ob er will oder nicht die Welt retten. So zieht er mit der Fee Annalisell, den Barden Gregoire und seinem Beschützer Shu los, um sein Schicksal zu erfüllen. Dabei treffen sie auf Sirenen, Drachen und andere Fantasyfiguren, die aber immer etwas anders sind, als man sie sich vorstellt.
Neben viel Wortwitz und beißender Ironie bietet der Band die passenden Zeichnungen dazu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer glaubt, mit Der Schicksalsgnom" ein episches Fantasyabenteuer mit zahlreichen Gefahren, seltsamen Wesen und actionreichen Kämpfen in Comicform vor sich zu haben, der wird erstaunt sein, wenn die ersten Seiten gelesen sind. Statt eines tugendhaften Heroen erwartet den Leser ein dicker kleiner Gnom, der Abenteuern gegenüber reichlich skeptisch eingestellt ist. Die Fee Annalisell sieht aus wie eine Kreuzung aus Schmetterling und Nacktschnecke, und auch die übrigen Figuren entbehren nicht eines gewissen ungewöhnlichen Aussehens. Und so wird schnell klar, dass Der Schicksalsgnom" sich nicht in die Reihe durchschnittlicher Fantasy-Comics einreiht, sondern das Genre ordentlich auf die Schippe nimmt. Die zu bestehenden Abenteuer und die Charaktere, auf die die Reisegruppe auf dem Weg zum Finalkampf trifft, tragen zumeist gar nichts zur eigentlichen Handlung bei, sind aber ohnehin mehr dazu gedacht, ironische Seitenhiebe auf typische Fantasyszenen auszuteilen. Es vergeht kaum eine Seite, auf der der Leser nicht schmunzeln muss über den trockenen, dreisten Humor des Comics. Dazu tragen auch die urigen Zeichnungen bei, die mit viel Liebe zum Detail auf Papier gebracht wurden.
Dass der Geschichte auf den letzten fünfzehn Seiten ein bisschen die Puste ausgeht, ist verschmerzbar. Als besonderen Leckerbissen kann der Leser nach der Geschichte noch Zusatzmaterial in Form von Storyboards und ein paar persönlichen Worten der beiden Autoren genießen.

Comic- und Fantasyfans mit Humor werden mit Der Schicksalsgnom" viel Spaß haben und so manche spaßige Anspielung auf diverse typische Fantasyzutaten entdecken. Die schrägen Abenteuer und die trockenen, gelungenen Dialoge tun ihr Übriges dazu, bestens unterhalten zu werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Schicksalsgnom - Die Trilogie

Handlung: Auf Aekos lieferten sich einst Melkriet, ein Dämon, und Heor, eine Gottheit einen erbitterten Kampf. Beinahe gelang es Melkriet Heor zu vernichten, aber der Göttin gelang es, einen Teil ihrer Essenz zu retten und in einem Geschöpf zu verbergen. Da Melkriet die Essenz nicht aufspüren konnte, verfasste er eine Prophezeiung, die das Schicksal Aekos bestimmen sollte.
Annalisell, eine Fee, gelingt es im Auftrag des Hohen Rates Eric, den Träger der göttlichen Essenz, aufzuspüren. So besteht Eric ein paar Prüfungen, aber er kommt auch mit seinem plötzlichen Ruhm nicht zurecht und fliegt aus einem Gasthaus. Immerhin trifft er auf Shu, der verspricht, ihn zu begleiten.
Nach einer Beratung beim billigsten Orakel Aekos treffen sie auf Grègoire, einen Barden, der sich ebenso zu ihnen gesellt.
Die Reise wird zu Land und Wasser fortgesetzt und die Gemeinschaft findet schließlich eine Insel mit attraktiven Frauen.
Bei diesen Frauen handelt es sich um Sirenen. Eric genießt den Aufenthalt dort, bis er feststellt, dass die Sirenen ihre Lebenskraft aufsaugen. Wieder gelingt der Gemeinschaft die Flucht, nachdem sie auch ihre Lebenskraft wieder zurückbekommen konnten. Dabei töten sie die Königin der Sirenen und befreien Rainer, den König, der auch Mitglied der Gemeinschaft wird.
Alks sich nun Heor Eric im Traum erstmals offenbart, ändert sich seine Einstellung ein wenig. Er ist nun mehr auf das große Ziel fixiert.
Nach einer weiteren aberwitzigen Schiffsreise finden die Gefährten das Gebirge, auf dessen Gipfel der Endkampf ausgetragen werden soll.
Auf dem Weg zum Gipfel übersteht die Gemeinschaft den einen oder anderen Angriff.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Schicksalsgnom punktet mit seiner Story und den kuriosen Charakteren. Der Zeichenstil ist gelungen, Bund auch wen der erste Teil etwas Detailarm wirkt im Gegensatz zu den zwei anderen Teilen. Die Dialoge sind gut und witzig umgesetzt und führen einen die Charaktere näher. (Besonders zu erwähnen der Barde Gregorie) Der besondere Humor des Buches wird nicht jeder mögen, ich persönlich fahnde ihn aber einfach genial.
Negativ fiel mir hauptsächlich das Ende auf, aber sollte jeder selber lesen und bewerten.

Fazit: Für das erstlings Werk der Firma „Flyarts“ ist dieser Comic ein gelungener Einstieg und für 20€ ist man mit dem Comic gut 2 1/2Stunden beschäftigt! Besonderes schön eine kurze Geschichte über die Entstehung des Gnoms befindet sich auch auf den letzten Seiten.
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