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Scherbenpark: Roman (KiWi) von [Bronsky, Alina]
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Scherbenpark: Roman (KiWi) Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 190 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Strikt personal perspektiviert, ein atemloses Stakkato, der Bronsky-Beat. Schon bald entkommt man dem Sog dieses Buchs nicht mehr.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Eine Literatur, die einen unglaublichen Erzählstrom entfaltet [...] der Text hat mich enorm begeistert.« (Ijoma Mangold Ijoma Mangold, Jurymitglied beim Klagenfurter Bachmannpreis 2008)

Kurzbeschreibung

»Die aufregendste Newcomerin der Saison« (Der Spiegel) – jetzt als KiWi-PaperbackEs war die unwahrscheinliche Geschichte eines unverlangt eingesandten Manuskriptes, das den Verlag sofort begeisterte, und es wurde eines der erfolgreichsten Debüts: Mit ihrer Geschichte von Sascha, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, hat Alina Bronsky die Herzen ihrer Leser erobert.Was macht ihr Debüt so besonders? Da ist zum einen die siebzehnjährige Sascha Naimann, die aus Moskau nach Deutschland gekommen ist und mit ihren zwei ­jüngeren Geschwistern im Scherbenpark lebt – einem Hochhaus-Ghetto, in dem eigene Gesetze herrschen, die sie mit wilder Entschlossenheit bricht. Da ist zum anderen das katholische Elite-Gymnasium, das Sascha wegen ihrer Hochbegabung und ihrer prekären Lebenssituation angenommen hat, mitsamt den behüteten und ausstaffierten Mitschülerinnen, die keinen Schimmer von Algebra haben, aber ein volles Freizeitprogramm. Und da ist der Ton, in dem Sascha ihre Geschichte erzählt: Selbstbewusst und geradeheraus, beiläufig und trocken kommentiert sie ihre Umgebung, das verzweifelte Streben nach Glück, Freiheit und Wohlstand, das Scheitern ringsum und das eigene Aufbegehren.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 860 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 190 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ1E6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.581 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die siebzehnjährige Russin Sascha lebt mit ihren jüngeren Geschwistern in einem Hochhausghetto. Ihre Mutter ist tot, ihr Stiefvater hat sie und ihren Freund aus Eifersucht erschossen. Sascha träumt davon, den Mörder zu ermorden und ein Buch über ihre Mutter schreiben. "Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte."

Sascha ist hochbegabt - im Gegensatz zu den anderen Jugendlichen aus dem Ghetto geht sie auf ein katholisches Elitegymnasium - sie ist wurzellos und einsam, denn mit ihren Klassenkameraden verbindet sie genauso wenig wie mit den anderen Russen aus dem Block. Dann lernt sie den Journalisten Volker und seinen Sohn Felix kennen und verliebt sich in beide zugleich.

Das macht ihr kompliziertes Leben noch komplizierter, denn Sascha will ja keine Liebe, sondern ist versessen auf Rache. Immer gewalttätiger, immer selbstzerstörerischer werden ihre Ausbrüche - alles scheint auf ein schreckliches Ende hinauszulaufen, aber dann kommt es doch ganz anders.

Das ist die Stärke dieses Romans: Dass die Geschichte immer wieder neue, unerwartete Wendungen nimmt. Sascha ist einfach nicht einzuschätzen. Von ihrer Umwelt nicht und vom Leser erst recht nicht.
Die Sprache des Romans ist wie Sascha selbst, hart, deutlich, unmissverständlich. Sie packt einen und lässt einen nicht mehr los. Ein tolles Buch.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Diese gesichtslosen Hochhaussiedlungen gibt es fast in jeder größeren deutschen Stadt. Meist wohnt dort nicht gerade die Mittelschicht. Sascha, ein 17jähriges Mädchen ist nicht auf den Mund gefallen. Das ist auch notwendig, um sich in entsprechender Nachbarschaft zu behaupten. Sie wohnt mit ihren jüngeren Geschwistern bei ihrer Tante. Ihre Mutter wurde vom Stiefvater in ihrem Beisein ermordet. Sie hat einen abgrundtiefen Hass gegen diesen Mann, der nun im Gefängnis sitzt, den sie aber am liebsten tot sehen würde. Generell hat sie ein umfassendes Misstrauen dem männlichen Geschlecht gegenüber entwickelt.
Als in der lokalen Zeitung ein wohlwollender Artikel über ihren Stiefvater auftaucht, läuft sie Sturm. Der verantwortliche Zeitungsredakteur Volker hat ein sichtlich schlechtes Gewissen und bietet ihr Hilfe an, die sie schon bald in Anspruch nimmt. Sie schlüpft bei ihm und seinem jugendlichen Sohn Felix unter, der Zuneigung zu ihr entwickelt. So lernt sie eine andere Lebenswelt kennen und auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt......

Ein Film über Resilienz, was pädagogisch etwa soviel heißt wie, dass man auch in ungünstigem Umfeld seinen Weg finden kann und sich trotzdem gut zu entwickeln vermag. Die Figur der Sascha im Zentrum zeigt zwei ganz unterschiedliche Seiten: einerseits das hassdurchflutete Mädchen mit Aggressionspotential, andererseits die sehr belesene feinfühlige Seele, die gerne ein Buch schreiben möchte.

Vor einem Viertel Jahr habe ich mir zunächst den Film angesehen. Nun fiel mir das Buch in die Hände. Die Umsetzung im Film ist sehr gut gelungen, kann ich nun deutlicher behaupten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Klappentext trifft nicht zu 100% zu. Hätte ich es von der Schule aus nicht lesen müssen, hätte ich es völlig ignoriert, weil der Klappentext mir überhaupt nicht zusagt und eher langweilig wirkt.
Das Buch hingegen viel besser als erwartet. Schön zu lesen, teilweise witzig und vor allem dramatisch. Empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Inhalt wurden ausführliche Angaben bereits getätigt. Ich hatte mir viele der sehr guten Rezensionen bereits durchgelesen (ehrlich, sie waren der Grund dafür, das Buch zu bestellen) und habe mich heute Abend in die Aufgabe gestürzt, ein paar Seiten zu lesen. 10% davon (Sascha ist ja eine hervorragende Mathematikerin in der Schule) war mein erster Ansatz, was ich heute schaffen wollte - aber ich hörte nicht auf; okay 1/5 des Umfangs, 1/4 und momentan bin ich bei über 1/3. Obwohl ich an sich eine "gedrechselte" Sprache, leuchtende Wortbilder, Metaphern, Oxymora schätze, hat mich die "schnoddrige" Sprache der Protagonistin sofort in den Bann gezogen. Dennoch gelingt es Alina Bronsky in vielen Szenen, das Empfinden von Sascha ausdrucksstark und empathisch wiederzugeben. Daneben begegnet mir ein ganz trockener Humor, der in Saschas Meinung und in Ihrem Fühlen so ganz ohne Pathos und unpretentiös immer wieder zutage tritt: Ein Schmunzeln, ja manchmal sogar ein ein Lachen löst das bei mir aus. Ich lese das einfach gerne und freue mich (bisher) über jede Seite.
Ganz feine Literatur!
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Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 8. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Davon träumen Hobbyautoren: Sie schicken ein unverlangtes Manuskript an einen Verlag, der findet es gut, und wenig später liegt das fertige Buch in allen Buchhandlungen. So ist es Alina Bronsky (30) mit Kiepenheuer & Witsch und ihrer Geschichte "Scherbenpark" gegangen. Die handelt von der 17-jährigen Sascha, die aus Moskau gekommen ist und nun in einem deutschen Russen-Ghetto lebt. Sascha will ihren Stiefvater umbringen, der im Knast sitzt, weil er zuvor die Mutter getötet hat. Ein anderes Problem ist Saschas Liebe zu einem wesentlich älteren Mann, der bei der Zeitung arbeitet.

"Scherbenpark" fängt richtig gut an: schnodderig, rasant, intelligent und sympathisch. Man liest einfach gerne, wie trocken Sascha, die im Kopf allen anderen Bewohnern ihrer Hochhaus-Siedlung meilenweilt überlegen ist, ihre Umgebung und Mitmenschen kommentiert. Leider verliert sich dieser erste Lese-Eindruck mit fortschreitender Seitenzahl ein wenig: Alina Bronsky kann nicht ganz das Anfangs-Niveau halten. Alles wirkt einen Tick hölzerner, einen Tick weniger glaubwürdig als zu Beginn. Dennoch hat der Verlag gut daran getan, dieses Manuskript zu veröffentlichen.
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