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Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2011

4.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wanja Mues trägt die Handlung, begleitet von passenden Geräuschen, vielstimmig und zur Freude des Zuhörers mitreißend und außerordentlich spannend vor. Uneingeschränkte Empfehlung für alle Gruselfans. (ekz Bibliotheksdienst)

Eine besondere Stärke dieses Kleinods der Jugendliteratur ist der Sprecher Wanja Mues. Seine Interpretation der Geschichte verleiht den gruseligen Storys und schaurigen Protagonisten ein schaurig-schönes Eigenleben. Aus meiner Sicht eine großartige Besetzung! (Magazin Ratgeberspiel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Priestley, der "Grusel-Experte", lebt in Cambridge und vereint viele Talente in einer Person: Er ist der gefeierte Autor von Onkel Montagues Schauergeschichten. Außerdem ist er Illustrator, Maler und Cartoonist.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Talani TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ist dieses Werk von Herrn Priestley. Ich habe mir sogleich zwei andere Bücher von ihm ebenfalls bestellt.
Das Buch war hervorragend.Ich habe mich richtig gegruselt und fühle mich immer noch kribbelig und unruhig, obwohl ich es vor mehr als einer Stunde beendet habe.
Der Autor versteht es wunderbar, die Geschichten in die Geschichte einfließen zu lassen. Und sowohl die einzelnen Geschichten sind gruselig, wie auch die "Hauptgeschichte", die sich immer mehr entwickelt und man nicht weiß woran man ist. Der Stil ist klar und zielgerichtet.
Meine Tochter ist fast 11 und ein wenig zart besaitet. Ich würde ihr das Buch erst so mit 13-14 Jahren geben. Unerschrockenere Kinder können es sicher mit 12 Jahren schon lesen, aber ich rate den Eltern es vorab zu lesen, da es auch blutig zugeht und es keine Hollywood-Enden gibt.
Am besten im Herbst/Winter zu lesen, wenn es draußen stürmt und regnet und esschon schummerig wird ;-)
Ansonsten gehen alle Daumen hoch, 5 Sterne und klare Kaufempfehlung meinerseits.

Viel Spaß beim gruseln.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Es gibt Dinge auf dem Meer, ob in seiner dunklen Tiefe oder an der schimmernden Oberfläche treibend, die man nicht auf irgendwelchen Seiten irgendwelcher Bücher findet. Sie werden mit gedämpften Stimmen von Schiff zu Schiff und Seemann zu Seemann weitergegeben."
(S. 80 / Bloomsbury K&J/ deutsche Ausgabe 2011 BV Berlin Verlag/ Berlin)

Ethan und seine kleine Schwester Cathy haben schon in ihren jungen Jahren eine Liebe zu grusligen Erzählungen entwickelt. Aufmerksam lauschen sie deshalb den Seemannsgeschichten des fremden Thackeray, der Schutz in ihrem Haus findet. Doch nicht nur seine Berichte, sondern auch ihn selbst, scheint eine dunkle Stimmung zu umgeben, dessen Rätsel die Kinder noch lösen müssen.

Der Aufbau des Buches ähnelt dem ersten Teil der Schauergeschichten sehr. Wieder haben wir einen Jungen, der sich neugierig die Erzählungen eines Erwachsenen anhört und es liebt voll und ganz darin einzutauchen. Wie auch im ersten Band beinhaltet die Hauptstory mehrere kleine Geschichten, die besonders junge Leser zum Schaudern bringen sollen. Dabei sind sie allerdings nicht mit dem normalen Kinderhorror zu vergleichen, der Beispielsweise in der alten Gänsehaut-Reihe von R. L. Stine zu finden ist, sondern tragen viel mehr Brutalität, Blut und makabere Szenarien in sich. Die Altersempfehlung von 12-13 Jahren finde ich aus diesem Grund auch sehr angemessen und würde diese nicht runter schrauben.

Trotz der Tatsache, dass die Form des Buches der des ersten Teils ähnelt, handelt es sich bei "Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff" nicht um eine Fortsetzung des ersten Bands.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem erfolgreichen Kurzgeschichten-Band "Onkel Montagues Schauergeschichten" legt Chris Priestley nun mit "Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff" nach. Insgesamt neun kurze und sehr, sehr schaurige Episoden, eingebettet in eine kleine, nicht minder unheimliche Rahmenhandlung, hat er hier versammelt und lehrt damit sowohl kleine als auch große Zuhörer das Fürchten. Der rote Faden, der sich durch alle Stories zieht, ist diesmal das Thema Schiffe und Seefahrt, wobei die Geschichten allesamt in der Vergangenheit angesiedelt sind und somit eine ähnlich altmodische Atmosphäre erzeugen wie bereits die Geschichten von Onkel Montague (der übrigens auch in diesem Buch einen - wenn auch sehr kurzen - Auftritt hat!).

Wie auch im ersten Band spart Priestley nicht an wirklich beängstigenden Details. Die einzelnen Erzählungen sind zwar nicht ausufernd brutal, für ganz sensible oder schreckhafte Kinder aber nicht wirklich geeignet - hier werden gestandene Seemänner von fleischfressenden Schnecken bei lebendigem Leib verspeist, tötet ein unschuldig aussehender kleiner Junge eine komplette Schiffsmannschaft oder entpuppt sich ein hübsches Mädchen als etwas ganz und gar Grauenerregendes. Es fließt viel Blut, und das eine oder andere Körperteil geht verloren.
In vielen der Geschichten kommt das Grauen in Gestalt von Monstern an Bord der unglückseligen Schiffe, die hier eine Rolle spielen: monströse Spinnen, grausige Schnecken oder Wesen, die einfach nicht von dieser Welt sind. Aber auch menschliche Abgründe gibt es mehr als genug, und auch hier ist der Autor nicht zimperlich, wenn er von Brudermord schreibt oder darüber, wie sich jemand mit der Axt eines unliebsamen Mitreisenden entledigt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Chris Priestley veröffentlichte vor den "Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff" bereits einen Band Kurzgeschichten unter dem Titel "Onkel Montagues Schauergeschichten". Die beiden Bücher können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden, da nur die Rahmenhandlung eine Verbindung zwischen beiden herstellt.
Die Rahmenhandlung erzählt von den beiden Geschwistern Ethan und Cathy, die in einem alten Gasthof an den Meeresklippen wohnen. Die beiden sind während eines schlimmen Sturms alleine zu Hause, ihre Mutter lebt nicht mehr und ihr Vater hat sich auf den Weg ins Dorf gemacht, um den Doktor zu holen, denn Ethan und Cathy sind während des mehrere Tage andauernden Sturms schwer krank geworden. Nach einer Weile geht es den beiden besser, doch der Vater ist immer noch nicht zurück. Während die beiden sich am Kaminfeuer Gruselgeschichten vorlesen, um sich die Zeit bis zur Rückkehr ihres Vaters zu vertreiben, ertönt ein lautes Klopfen an der Haustür. Doch es ist nicht ihr Vater, sondern der Seemann Thackeray, der die Kinder davon überzeugen kann ihm bei diesem Unwetter ein Obdach zu geben und sie dafür mit schauerlichen Geschichten vom Schwarzen Schiff entlohnt...

Der Kurzgeschichtenband mit Schauermärchen, die mit ihrer Handlung allesamt auf und um das Meer plaziert sind, lohnt allein wegen den schaurig-gruseligen Illustrationen von David Roberts die Anschaffung. Besonders haben es mir die individuell zu den einzelnen Geschichten gestalteten Kapitelanfänge angetan, bei denen nicht nur die Illustration auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt ist, sondern auch die Kapitelüberschrift jedesmal geschickt in das Bild eingebunden wurde.
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