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Der Schatz: Thriller Taschenbuch – 1. August 2005

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Andreas Albes zweiter Roman „Der Schatz“ ist ein unprätentiös und atemlos erzählter Thriller, der so authentisch wirkt wie eine Reportage. Kein Wunder, denn Albes weiß, wovon er schreibt: Der 1967 in Göttingen geborene ehemalige Polizeireporter recherchierte für den „Stern“ im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Dem Leser vermittelt er das Gefühl, sich mittendrin in den Nachkriegswirren Bagdads zu befinden. Die Lektüre ist beklemmend, ja erschreckend und zugleich ungemein spannend. Ein Stoff mit Kino-Potenzial.

Überzeugt durch realitätsnahe Darstellung.

Der Verlag über das Buch

»Andreas Albes zweiter Roman „Der Schatz“ ist ein unprätentiös und atemlos erzählter Thriller, der so authentisch wirkt wie eine Reportage. Kein Wunder, denn Albes weiß, wovon er schreibt: Der 1967 in Göttingen geborene ehemalige Polizeireporter recherchierte für den „Stern“ im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Dem Leser vermittelt er das Gefühl, sich mittendrin in den Nachkriegswirren Bagdads zu befinden. Die Lektüre ist beklemmend, ja erschreckend und zugleich ungemein spannend. Ein Stoff mit Kino-Potenzial.« Kölner Stadt-Anzeiger »überzeugt durch realitätsnahe Darstellung.« krimi-couch.de

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe das Buch zufaellig am Flughafen entdeckt und in der Eile nur wegen des Covers gekauft. Doch dann war ich sehr angenehm ueberrascht: Einer der besten Krimis, die ich gelesen habe. Eine tolle Story. Sehr spannend, authentisch und mit sympathischen Helden. Die Sprache ist klar und schnell ohne Ueberfluessigkeiten. Genau das Richtige fuer Krimifans.
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Format: Taschenbuch
Der Aspekt, dass Autor Andreas Albes selbst in Bagdad als Journalist gearbeitet hat, bietet viele Einblicke in das Leben als Reporter hinter der Fassade, die einem das Fernsehen bietet. Auch die Möglichkeit, dass ein Krieg wie im Irak allerlei Gauner anlockt, die unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit krumme Dinger drehen, scheint im Rahmen des Möglichen und bietet eine spannende Krimi-Grundlage. Schockierend sind auch die beschriebenen zwischenmenschlichen Unzulänglichkeiten der auf den Krisenherd eingesetzten Reporter, die Land und Leuten mit wenig Respekt und noch weniger Wissen begegnen. Leider ist das Buch stilistisch enttäuschend. In weiten Teilen des Buches bedient sich der Autor einer eher derben und einfachen Boulevard-Zeitungssprache, die nicht so recht zur DTV-premium-Reihe passen will. Wem dies nichts ausmacht, wird sicher Spaß an der nicht unspannenden Geschichte haben.
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2007
Format: Taschenbuch
Andreas Albes zeigt in "Der Schatz" sehr deutlich zu welchem Irrsinn mit Sicherheit einige Lebewesen dieses Planeten möglich sind. Ein Krieg sollte nicht als Quell der Geldvermehrung verwendet werden - leider ist dies schon ein Widerspruch in sich, da die meisten Kriege alleine dadurch entstehen - somit sind Kunsträuber, die sich den Umstand eines Krieges zunutze machen, schon fast wieder verständlich.
Durch die Jagd auf die Kunsträuber in den Wirren des Krieges zeigt Andreas Albes ein schönes Gespür für eine spannende Geschichte die problemlos den Leser unterhalten kann. Seine Sprache ist manchmal zwar etwas simpel - interessanterweise führt dies beim vorliegenden Plot jedoch eher zu mehr Authentizität als das es ihm schaden könnte.
Übrig ist jedenfalls ein sehr spannender Krimi um einen sympathischen und glaubwürdigen Hauptdarsteller - somit problemlos als Reiselektüre oder als entspannenden und trotzdem spannenden Unterhaltungsroman für den Krimifan zu empfehlen.
Jürgen Seibold/11.11.2007
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Format: Taschenbuch
Ein handwerklich und in den meisten Szenen glaubhaftes Stück Spannungsliteratur.

Ein Journalist kommt durch den einen oder anderen Zufall Kunsträubern auf die Spur und beginnt mit amerikanischen Kollegen und einem irakischen Taxifahrer der Sache auf den Grund zu gehen. Besonders bemerkenswert scheint mir, dass es kein klassisches Happy-End gibt, sondern, dass sich eine Ernüchterung breit macht. Ganz der Tenor, wie er sich auch im eigentlichen Golfkrieg wiederspiegelt.

Kann ich als klassischen Urlaubs-Pageturner empfehlen.
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