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Kundenrezensionen

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am 21. November 2010
Ich mochte die Schattenwandlerreihe seit dem ersten Band sehr gern. Jacquelyn Frank verwebt hier interessante Themen wie Moral, Verrat und Freundschaft, eine gut durchdachte Fantasywelt und eine gehörige Portion Romantik/Erotik auf gekonnte Art und Weise miteinander. In diesem vierten Buch der Reihe geht es nun um den Vampir Damien und die Lykanthropin Syreena, die wieder einmal gegen vorherrschende Tabus und Vorurteile beider Völker ankämpfen müssen, um ihr Glück zu verwirklichen.
Selten können die Folgebücher einer Reihe mit dem ersten Band mithalten. Denn nur dort tritt der Überraschungseffekt einer völlig neuen Welt ein. Daher habe ich auch nicht zu viel von den anderen Teilen erwartet. Ich kann nicht sagen, dass dieser Band nun mehr oder weniger Sex enthält als die anderen. Das ist nun einmal ein Markenzeichen dieser Bücher, ausführliche, seitenlange und stetig wiederkehrene Sexszenen. Doch es ist durchaus richtig, dass sich Frau Frank hier sehr auf den inneren Konflikt und die Beziehung der beiden Hauptcharaktere konzentriert und die Rahmenhandlung etwas zu kurz kommen lässt. Dafür erfährt der Leser nun Ausführliches über die Welt der Vampire, die ja bisher nicht im Detail beschrieben wurde. Die Umstände, die eine Paarung der beiden Rassen begleiten, sind überraschend und spannend.
Ich bin gespannt darauf mehr über Jasmines Schicksal und die Welt der Schattenbewohner zu erfahren und werde der Reihe auf jeden Fall treu bleiben.

Für alle, die bisher noch keinen Teil gelesen haben. Dies ist die richtige Reihenfolge:

1. Jacob
2. Gideon
3. Elijah
4. Damien
5. Noah (erscheint im Sommer 2011)

Jeder, der ein etwas anderes paranormales Konzept zu schätzen weiß und nach der großen Portion Gefühle gepaart mit Erotik sucht, sollte sich diese Reihe zu Gemüte führen.
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am 9. Juni 2015
Klappentext:
Der mächtige Vampirprinz Damien hat sein Leben dem Schutz aller Schattenwandler verschrieben. Als die Prinzessin der Lykanthropen entführt wird, riskiert Damien alles, um sie zu retten. Nichts hat ihn jedoch auf die Leidenschaft vorbereitet, die Syreena in ihm entfacht. Aber diese Liebe darf nicht sein, bringt sie doch die Welt der Schattenwandler in höchste Gefahr...

Einordnung:
- Jacob (Teil 1)
- Gideon (Teil 2)
- Elijah (Teil 3)
- Damien (Teil 4)
- Noah (Teil 5)
- Adam (Teil 6)

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich der ersten drei Teile enthalten!

Zum ersten Mal ist der Protagonist des Buches kein Dämon, sondern ein Vampir. Das gibt viel Raum, um mehr über diese Spezies zu erfahren. Die Autorin nutzt die Gelegenheit, um viele interessante Informationen in die Geschichte einzubauen. Nach den drastischen Veränderungen im Volk der Dämonen und den auch nicht ganz unwesentlichen Neuerungen bei den Lykanthropen, gibt es jetzt auch bei den Vampiren eine dramatische Weiterentwicklung. Doch diese betrifft nicht nur die Vampire, sondern alle Schattenwandler, denn es geht um das Gesetz, dass es Vampiren verbietet, das Blut anderer Schattenwandler zu trinken.
Als ich gelesen habe, aus welchem Grund das Gesetz erlassen wurde, konnte ich nur stumm fluchen. Und dass ich mich so in eine Geschichte einfühle, passiert nicht häufig. Es spielt keine Rolle, wie mächtig Ruth bisher durch die schwarze Magie geworden ist, mich lässt das Gefühl nicht los, dass sie in Zukunft das kleinere Problem sein wird. Diese Ablenkung tut der Geschichte sehr gut, denn würde sich der Teil des Buches, der sich nicht um die Liebesgeschichte dreht, schon wieder nur mit Ruth, ihren Plänen und ihren Angriffen beschäftigen, würde der Spannungsbogen in naher Zukunft in sich zusammen fallen. Doch statt die Hauptcharaktere der bisherigen Bücher weiter von einer wahnsinnigen Verräterin bedroht werden zu lassen, hat Jacquelyn Frank eine neue, noch viel größere Gefahr geschaffen. Das ist ein Grund, warum ich so durch das Buch geflogen bin.

Dieses Buch führt aber nicht nur weiter in das Volk der Vampire ein, sondern erklärt auch viele noch fehlende Details zu den Schattenwandlern im Allgemeinen. Es beginnt damit, dass sich Ruth und ihre Gefolgsleute zu Beginn der Geschichte auf dem Gebiet der Mistrale aufhalten. Die einzige Mistralsirene, die bisher in Erscheinung getreten ist, ist Windsong. Außer den Tatsache, dass Mistrale betörende Stimmen haben, alle Krankheiten heilen und sich in Vögel verwandeln können, ist jedoch noch nichts über sie bekannt. Da ich diese Art von Fantasywesen bisher noch nicht kannte, finde ich die Fähigkeiten der Mistrale sehr beeindruckend. Die ungewöhnlichen Ideen machen das Buch an dieser Stelle sehr leicht zu lesen.
Doch neben den Mistralen gibt es noch eine weitere Spezies, die bisher überhaupt keine Beachtung in den Büchern gefunden hat. Das sind die Schattenbewohner. Sie treten zum ersten Mal in Erscheinung bei einem historischen Ereignis – dem Treffen aller Anführer aller Schattenwandler. Es hat mehr als tausend Jahre gedauert, doch aufgrund der akuten Bedrohung aller Schattenwandler durch Ruth finden sich der König der Dämonen, die Königin der Lykanthropen, der Prinz der Vampire, die Ältesten der Mistrale, die erste Druidin und der Kanzler und die Kanzlerin der Schattenbewohner zu einem Treffen zusammen. Ich habe die Macht in dem Raum gespürt. Es war wirklich ein beeindruckender Gänsehautmoment, etwas, das ich in der bisherigen Geschichte vermisst habe.

Es werden jedoch nicht nur Spezies der Schattenwandler neu oder genauer eingeführt, sondern auch weitere Charaktere. Diesen stehe ich ein bisschen zwiespältig gegenüber. Auf der einen Seite gibt es Jasmine, die seit fünfhundert Jahren in Damiens Gefolge lebt, sehr eng mit ihm vertraut ist und jede Gefahr gemeinsam mit ihm überstanden hat. Sie ist sehr stark, doch ihre Zuneigung zu Damien ist ihre größte Schwachstelle. So ist es ziemlich verständlich, dass sie Syreena gegenüber sehr abgeneigt ist. Anders als bei den meisten andere Charakteren sind ihre Gedanken und Beweggründe nicht leicht zu durchschauen, wodurch sie geheimnisvoll wirkt und die Aufmerksamkeit des Lesers mehr weckt als andere Charaktere. Als ihr dann die Möglichkeit offen steht, sich Syreena vom Hals zu schaffen, hat die Autorin mit einem gemeinen Cliffhanger die Szene so wirkungsvoll unterbrochen, dass ich mit der Angst weiterlesen musste, Jasmine könnte ebenfalls zu einer Verräterin werden.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich die Protagonisten Syreena und Damien. Obwohl sie mir im letzten Teil noch gut gefallen hat, entwickelt sich Syreena jetzt eindeutig in eine negative Richtung. Ihre Harlekingestalt und ihr unnatürlichen Kräfte können noch so faszinierend sein, es lenkt nicht davon ab, dass sie fast die gesamte Geschichte über trotzig, anstrengend und bisweilen nervtötend wie ein kleines Kind ist. Sie hat bisher fast ihr gesamtes Leben im Kloster gelernt, immer bevormundet und ohne Liebe und Zuneigung, aber diese Entschuldigung ist für mich nicht gut genug, um darüber hinwegzusehen, dass die Szenen mit ihr wirklich nicht schön zu lesen waren.
Damien mag ich nach wie vor. Seine Besonnenheit, seine Kraft und seine Selbstlosigkeit sind beeindruckend. Er ist meist die Ruhe selbst und ein würdiger Prinz der Vampire. Aber er ist auch ein absoluter Einzelgänger. Das ist, neben dem Herrscherstatus, die einzige Gemeinsamkeit, die er mit Syreena teilt. Beide sind so sehr Einzelgänger, dass ihre Liebe es nicht leicht hat. Grundsätzlich ist das eine gute Idee, doch im Verlauf der Geschichte sorgt das dafür, dass beinahe sämtliche Authentizität verloren geht. Die Zuneigung wirkt nicht echt, die Beziehung gespielt. Das nimmt der Liebesgeschichte sämtlichen Reiz und ich konnte nur noch um Damiens willen hoffen, dass Jasmine Syreena nicht irgendwann an die Kehle geht.

Fazit:
Eine neue Gefahr bedroht die Schattenwandler, die sogar noch gefährlicher ist als die wahnsinnige Ruth. Dadurch wird der Spannungsbogen weiter aufgebaut und die Geschichte nimmt gerade noch rechtzeitig eine Wendung, um nicht langweilig zu werden. Außerdem hat die Autorin es endlich geschafft, Gänsehautmomente unterzubringen. Doch das hilft nicht darüber hinweg, dass die Protagonistin mit ihrem kindischen, sehr anstrengenden Verhalten ziemlich daneben ist und die gesamte Liebesgeschichte vollkommen aufgesetzt und gestellt wirkt. Leider kann ich „Damien“ daher trotz der wunderbaren restlichen Handlung nur drei Schreibfedern geben.
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am 22. Dezember 2010
Ich bin ein wirklich großer Fan der Schattenwandler-Reihe und habe die ersten drei Bände regelrecht verschlungen, doch von diesem hier war ich doch etwas enttäuscht.

Damien ist Vampirprinz, der sein Herz an die Prinzessin der Lykanthropen verliert. Syreena ist sich erst nicht ganz sicher mit ihren Beziehung zu Damien, doch bald kann der Prinz sie davon überzeugen, dass sie füreinander bestimmt sind.
Auch Ruth hat natürlich wieder ihre Auftritte, doch zu ihren Plänen möchte ich nichts verraten, da sie in diesem Buch zu selten dafür vorkommt.

Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, doch dieser Band war verdammt langatmig. Seitenlang schwirrten die Gedanken von Syreena und Damien immer wieder um das gleiche Thema. Und leider hat sich das im Buch immer wieder wiederholt, wodurch es stellenweise auch langweilig wurde zu lesen, da nichts passiert ist.
Ein großes Hin und Her entsteht zwischen den beiden Herrschern, was irgendwann auch ziemlich nervig wurde, und als sie sich dann endlich einig waren, passierte auch lange Zeit nichts.
Ein großer Teil des Buches hätte meiner Meinung gut und gerne ein Stückchen kürzer gemacht werden können, denn nur die letzten 50-100 Seiten wurden wirklich spannend und boten Abwechslung, vor allem durch die Veränderungen, die die Beziehung zwischen Vampir und Lykanthropin mit sich bringt.
Was mir auch nicht so gefallen hat, war, dass die Autorin seitenweise Gedankengänge der Vampirin Jasmine mit eingebracht hat, einer Gefährtin Damiens, und das nicht gerade selten, sodass man bald von einer Dreiecksbeziehung sprechen könnte. Dabei ging es eigentlich auch immer nur um die eine Sache: Dass die Vampirin so gar nicht einverstanden ist mit der Beziehung der beiden.
Auch Ruth ist für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen, genauso wie die Bibliothek der Schattenwandler und ihre Geheimnisse.

Dieses mal also wirklich ein bisschen Enttäuschung nach der großen Euphorie und Vorfreude.

Ich freue mich nun wahnsinnig auf "Noah".
Und im Oktober 2011 soll dann, zumindest nach meinem Wissensstand, ein Buch zu Jasmine erscheinen, zunächst auf Englisch, obwohl die Reihe mit "Noah" eigentlich abgeschlossen sein sollte.
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am 17. Dezember 2015
Hab die ganze Reihe gelesen, da diese mit von einem guten Freund empfohlen wurde und ich muss sagen, er hat nicht zu viel Versprochen. Spannung und Aktion von Anfang an. Auch die Romantik blieb nicht auf der Strecke. Nur zu empfehlen.
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am 31. Januar 2016
Cover:
Schönes Cover !
Jacquelyn Frank bleibt ihrer Linie treu und dieser Band ist wie seine Vorgänger auch sehr schön und gleich aufgebaut.

Zum Inhalt:
In diesem Band erfährt man endlich etwas mehr über Damien, den Vampir.
Er, der Vampir und Syreena, die Lykanthropin, so unterschiedlich und doch besitzen sie einige Gemeinsamkeiten !
Sie trotzen den Regeln und finden zusammen, sie wiedersetzen sich den kulturellen Regeln, ... doch ist es wirklich so falsch und verboten ?
Man erfährt sehr viel neues über die verschiedenen Schattenwandler, auch die geheime Bibliothek wird genauer unter die Lupe genommen und durchforstet !
Weitere Geheimnisse werden gelüftet und Regeln werden über Bord geworfen.
Aber vor allem werden Bündnisse und gemeinsame Entscheidungen getroffen.

Meine Meinung:
Tolles Buch und sehr schön zu lesen !
Ich fand es super mehr über Damien und die Wesensart der Vampire zu erfahren. Auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Damien und Syreena war sehr schön zu lesen und mitzuverfolgen.
Jasmin, Damiens beste Freundin ging mir oft gehörig auf die Nerven mit ihren Gedanken und Handlungen.
Das Buch war gut zu lesen aber kam meiner Meinung nach nicht an seine Vorgänger heran.

Band 1 - Schattenwandler - Jacob
Band 2 - Schattenwandler - Gideon
Band 3 - Schattenwandler - Elijah
Band 4 - Schattenwandler - Damien
Band 5 - Schattenwandler - Noah
Band 6 - Schattenwandler - Adam
Band 7 Schattenwandler - Kane (Ebook)
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am 12. Juni 2011
Nachdem ich alle bisherigen Bände verschlungen hatte, habe ich mich gefreut endlich Damien zu lesen. Leider fand ich dieses Buch um Klassen schlechter, als die anderen. Es plätschert so dahin und der Funke will einfach nicht überspringen. Hoffentlich wird es bei Noah wieder etwas fesselnder
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am 9. Juli 2013
Bin sehr begeistert von der Schattenwandler Reihe und auch in diesem Buch wird man nicht enttäuscht.
Konnte den Kindle nicht mehr aus der Hand legen bis ich fertig mit lesen war. (Habe 2 Tage gebraucht)

Sehr spannend.

Für alle Fans von Jaquelyne Frank nur zu empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2011
Zur Geschichte:
Es geht um Damien, den Vampirprinzen.
Er ist einer der Mächtigsten unter den Schattenwandlern.
Mit Inbrunst hat er es sich zur Aufgabe gemacht, sein Volk zu Schützen, da der Krieg zwischen Nekromanten und Schattenwandlern auf einen neuen Höhepunkt zusteuert.

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog in England im Jahre 1562 wo der Leser mittels einer Rückblende etwas über Damiens Vergangenheit erfährt.
Es folgt ein Sprung ins Kalifornien von heute (Erstes Kapitel). Mitten in Damiens nächtlichen Beutezug platzt Noah der König der Dämonen und bietet Damien Einsicht in die Bibliothek aller Schattenwandler die erst kürzlich entdeckt wurde.
Zuerst lehnt Damien dankend ab entscheidet sich dann jedoch um und taucht doch in der riesigen Höhlenbibliothek der Schattenwandler auf.
Dort trifft er auch auf Syreena die Lykanthropenprinzessin und Schwester von Siena der Königin der Gestaltwandler.
Schon bei früheren Treffen hat jeder der beiden ein unerklärliches Interesse für den jeweils anderen verspürt.
Damien kann nicht widerstehen und stichelt ein wenig herum um Syreena die immer so beherrscht wirkt aus der Reserve zu locken. Diese lässt sich jedoch nicht so recht darauf ein und beschließt das ihr eine Runde frische Nachtluft gut tun würde. Also verlässt sie die Höhlenbibliothek und wird prompt von der Irren Ruth gefoltert und entführt.
Damien dem auffällt das Syreena plötzlich nicht mehr in der Höhle zu spüren ist folgt ihrer Duftspur und muss erschreckt feststellen das Syreena entführt wurde, folgt sofort der noch heißen Spur um sie zu befreien, was ihm auch auf spektakuläre Weise gelingt und rettet die Prinzessin mehr Tot als Lebendig aus Ruths Klauen.

Mein Eindruck:
Nach einem vielversprechenden spannenden Start verliert das Buch schnell an Spannung und plätschert danach nur noch so dahin. Irgendwie konnte mich die Autorin diesmal nicht wirklich fesseln.
Zuviele Seiten wurden den Gedanken über Gefühle und dem für und wieder einer Beziehung gewidmet, nicht nur in einem Kapitel sondern in vielen wurde Seitenweise gegrübelt.
Der Interessanten Bibliothek und damit der Vergangenheit aller Schattenwandler wurde nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Ruths kurze Auftritte waren Brutal jedoch erfährt man nicht viel neues.
Einzig Jasmine Damiens engste Vampirvertraute bringt mit ihren eigenen Grübeleien über die Liebelei zwischen Damien und Syreena ein wenig Abwechslung in die Geschichte.
Ab den letzten zwei oder drei Kapiteln wird es richtig Spannend und die Geschichte um Syreena und Damien kommt zu ihrem doch vorhersehbaren Ende.

Leider kann ich nicht wie viele hier 5 Sterne vergeben, dazu konnte mich das Buch nicht genug in seinen Bann ziehen. SCHADE!
Aber für all jene für die es ein 5 Sterne Lesevergnügen war freue ich mich natürlich.
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Damien ist der Vampir-Prinz. Von Natur aus ist das Leben eines Vampirs geprägt von Vergnügungen aller Art und der Jagd nach Beute. Damien, Ältester und Stärkster seiner Gattung, ist dieses Leben nach Jahrhunderten allmählich überdrüssig und er widmet sich verstärkt dem Schutz seiner Art. Denn der Kampf zwischen den Schattenwandlern und Schwarzmagier eskaliert - vor allem, seit sich die Dämonin Ruth unerlaubt schwarzmagische Fähigkeiten angeeignet hat. Und immer wieder kommt es zu Angriffen anderer Vampire, die seinen Platz als "Herrscher" für sich beanspruchen. Nun trägt es sich zu, dass man Damien bittet sich bei der Auswertung der Manuskripte, welche sich in der Schattenwandler-Bibliothek befinden die kürzlich entdeckt wurde, zu beteiligen.

Syreena, ist die Prinzessin der Lykanthropen - doch eine, wie sie noch nicht da gewesen ist. Sie kann sich sowohl in einen Falken, als auch einen Delfin verwandeln sowie in die jeweilige menschlich-tierische Zwischenform. Diese "Zwiespaltung" schlägt sich auch in ihrem Aussehen nieder. Nicht einmal sie selbst weiß, wie viel Potenzial noch in ihr steckt. Siena, die Schwester Syreenas und Königin der Lykanthropen, bitte Syreena die Bibliothek zu schützen, die sich auf dem Besitz der Lykanthropen befindet. Denn sie enthält Unmengen von Bänden, die sich mit den verschiedenen Schattenwandler-Arten beschäftigen. Dieses Wissen darf unter keinen Umständen in die Hände derjenigen geraten, die den Schattenwandlern Böses wollen.

Doch die Dämonin Ruth hat etwas vor! Sie entführt Syreena und bringt sie in ihre Gewalt! Ruth hat sich im Laufe der Kriege zwischen Dämonen und Lykanthropen das Wissen angeeignet, wie man selbige am besten quält. Damit bringt sie Syreena an den Rand des Todes. Doch Damien hat vor der Bibliothek die Spur der beiden aufgenommen und rettet Syreena aus Ruths Gewalt. Der Heilungsprozess, den Damien in Gang setzt, führt die Beiden fast an die Grenzen ihrer Existenz. Die Nähe zueinander schafft etwas nicht Erlaubtes, etwas Verbotenes: Sie verlieben sich. Doch Vampir und Lykanthrop - da führt kein Weg hin.

Jaqueline Frank hat um Damien und Syreena eine sehr gefühlsintensive, sinnliche, teils von Selbstzweifeln geprägte Geschichte gewoben. Die Intensität ihrer Liebe wird gekonnt vermittelt. Manch hitzige Debatte hat sich ihren Weg gebahnt, denn widrige Umstände und Hindernisse waren zu beseitigen. Für dieses Lesevergnügen der Autorin vergebe ich 5 Unterhaltungspunkte.

Hier eine kleine Hilfe für Serieneinsteiger:
Schattenwandler 01 - Jacob (Jacob und Isabella)
Schattenwandler 02 - Gideon (Gideon und Magdalegna)
Schattenwandler 03 - Elijah (Elijah und Siena)
Schattenwandler 04 - Damien (Damien und Syreena)
der fünfte Teil der Reihe wird den Titel
"Noah" tragen (Noah und Kestra)
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Auch der 4. Teil von Jaqueline Franks Schattenwandler-Reihe konnte mich nicht 100%ig überzeugen, dabei fing das Buch so vielversprechend an. Mit den beiden Hauptfiguren, Damien, dem Vampirprinz und Syreena, der Thronfolgerin der Lykantrophen hat die Autorin zwei interessante Figuren geschaffen, deren Potential leider nicht ausgeschöpft wurde. Syreena verfügt über besondere Fähigkeiten, sie kann sich z. B. nicht nur in ein sondern direkt in drei verschiedenen Tiere verwandeln, auf die die Autorin nicht wirklich eingegangen ist. Damien ist zuerst der kühle unerreichbare Vampir, mutiert dann aber wieder zu einem weichgespülten Schattenwandler, wie bereits die anderen männlichen Hauptfiguren vor ihm. Die Beziehung zwischen den beiden hat mir auch nicht wirklich gefallen. Dieses ständige Hin und Her. Er will, sie will nicht. Sie will, er will nicht. Und dann gab es auch nicht wirklich keinen Grund für ihr Zögern. Weder ein alte Feindschaft noch aktuelle Probleme.

Auch die Rahmenhandlung verpuffte ins Nichts, dabei ist der Handlungsstrang mit dieser antiken Schattenwandlerbibliothek doch wirklich mehr als ein Kapitel wert.Was die Angriffe der Nekromanten betrifft, so beschränken diese sich ausschließlich auf Auftritte der abtrünnigen Schattenwanderlin Ruth, die zwar einen neuen Verbündeten findet, aber sonst nicht besonders facettenreich ist.
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