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Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 1. April 2002

4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Ungekürzte Ausgabe, 1. April 2002
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Produktinformation

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Die direkte Fortsetzung von Asharas Rückkehr und der vorletzte Roman innnerhalb der Darkover-Chronologie ist endlich auch auf deutsch zu lesen: Über 700 Seiten Abenteuer und Romantik satt -- ein Fest für alle Fans des Planeten mit der roten Sonne!

Margaret Alton hat auf Darkover ihre wahre Heimat und die Liebe ihres Lebens gefunden -- doch von wirklichem Glück ist sie noch weit entfernt. Ihren Geliebten, Mikhail Hastur, darf sie aus politischen Gründen nicht heiraten. Und ihre gerade erst erwachten telepathischen Kräfte sind zunächst mehr eine unkontrollierbare Bedrohung als ein Mittel zur Macht. Margaret wird zur Ausbildung in einen der Türme geschickt, während Mikhail eine schwierige politische Mission übernimmt: Er soll den geeigneten Herrscher für Darkover finden. Er reist zu dem abgelegenen Herrschaftssitz der Elhalyn, den er verwahrlost und in der Gewalt einer geheimnisvollen Frau vorfindet. Sein Auftrag, unter den verschreckten Elhalyn-Kinder den besten Kandidaten zu bestimmen, gerät beinahe zur Katastrophe, als er selbst unter den Einfluss der seltsamen Fremden gerät.

Die Liste der Schwächen, die man dem Roman vorwerfen kann, ist nicht gerade kurz. Grundlegenden Konflikte, wie zum Beispiel die Weigerung von Mikhails Eltern, einer Heirat mit Margaret zuzustimmen, sind trotz aller Erklärungsversuche nicht nachvollziehbar. Die eigentliche Handlung -- die turbulente Reise ins Zeitalter des Chaos -- beginnt erst auf Seite 600. Die Hauptheldin Margaret ist einfach zu gut, um wahr zu sein: Sie kann durch ihre magischen Kräfte Menschen wie Marionetten dirigieren, in die Zukunft sehen, Wunderheilungen vollbringen, und ist trotz ihrer wirklich nervtötenden Verwandtschaft stets guter Laune. Und die strohdummen, arroganten Terraner, die auch noch 4.000 Jahre in der Zukunft das Fax als Kommunikationsform benutzen, sind ebensowenig glaubhaft wie manche Rückständigkeiten auf Darkover (Feuerstein!).

Und doch ist Die Schattenmatrix ein Vollblut-Darkover-Abenteuer, das mit jeder Seite das bietet, was die Romane um diesen Planeten zur Kultserie werden ließ: Eine spannende Handlung, einen gekonnter Wechsel zwischen inneren und äußeren Konflikten, ein breites, gewachsenes Gefüge aus altbekannten Personen, Mythen und Orten, und eine Welt, die einfach den richtigen Duft verströmt. Der Sog der Marion Zimmer Bradley, der von der ersten bis zu letzten Seite anhält -- er lebt! --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Zweiter Teil der Trilogie um Marguerida Alton. Obwohl das Buch Längen aufweist und logische Mängel hat, gehört es zu den besten der Darkover-Serie.

Die 26-jährige Marquerida befindet sich im Turm von Arilinn, um ihr neu entdecktes gefährliches Laran und die Schattenmatrix in ihrer Hand in den Griff zu bekommen. Da die Leute im Turm ihr gegenüber feindlich eingestellt sind, wechselt sie nach ein paar Monaten in den Turm von Neskaya, wo sie warm aufgenommen wird und echte Unterweisung bekommt.
Unterdessen wird ihr geliebter Mikhail Lanart-Hastur dazu verdonnert, die Erben der Königsfamilie Elhalyn aufzusuchen und auf Laran zu testen. Zu seinem Entsetzen trifft er ein heruntergekommenes Gut mit lauter apathischen Menschen an, die Kinder sind schwer traumatisiert und krank, die Familie wird von einer wilden Leronis dominiert. Auch Mikhail ist nicht fähig, sich dem üblen Einfluss der Leronis zu entziehen.
Über Mikhail und Marguerida schwebt das Unheil, dass sie aus Gründen der Machtbalance auf Darkover nicht heiraten dürfen, Mikhail wurde bereits eine Braut ausgewählt, die zudem noch wie Marguerida aussieht. Und ausserdem hat immer noch Ashara irgendwie die Hand im Spiel, was zu einer Zeitreise in die Vergangenheit führt.

Die Geschichte ist gut, oft kurzweilig und gut geschrieben. Vieles wird angerissen und nicht weiter ausgeführt, wie in vielen anderen Darkover-Büchern. Nicht erklärt wird die Gestalt des toten Elhalyn-Bruders, die Väter der älteren Kinder und weshalb eine Frau in dieser patriarchalen Gesellschaft, zudem eine Königstochter, während vielen Jahren sich selbst überlassen wurde.
Im Rahmen der Reihe empfehlenswert.
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Leider kann ich mich den anderen Rezensenten nicht anschließen. Auch ich bin ein großer Fan von Zimmer-Bradley, habe ihre einfühlsame Schreibweise, ihre Fantasie und ihre interessanten Dialoge geliebt. Dass dieses Buch tatsächlich von ihr geschrieben ist, vermag ich kaum zu glauben. Die Dialoge sind platt wie in einem Groschenroman, wobei sie sich fast nur um die Vorzüge der Heldin drehen. Der erste Teil, als Mikhail nach Elhalyn kommt, ist dermaßen in die Länge gezogen durch die ständigen Gedanken, Überlegungen und vor allem überbordenden Gefühlen des Helden, dass ich das Buch fast schon an die Seite gelegt hätte. Ehrlich gesagt, habe ich noch nie einen Mann erlebt, der sich so ausführlich gefühlsmäßig um sich selbst gedreht hat.

Alle Charaktere sind völlig überzeichnet, wie man es sonst aus keinem ihrer Romane kennt. Die Fähigkeiten von Mikhail und Margherida sprengen jeden Rahmen, womit die beiden aber fröhlich und ungezwungen umgehen, ohne sich weiter darüber Gedanken zu machen. Sie sind ja auch das gesamte Buch damit beschäftigt verliebt miteinander zu turteln.

Der zweite Teil, der in der Vergangenheit von Varzil dem Guten spielt, ist spannender als der unsägliche erste Teil. Man wird aber trotzdem die ständigen Gefühlsüberladungen der beiden einfach leid, und die Schönheiten und Besonderheiten von Darkover kommen klar zu kurz.
Von diesem letzten Darkover-Roman von Marion Zimmer-Bradley bin ich komplett enttäuscht und hege den Verdacht, dass dieser Roman nur nach einer Vorlage der Autorin von jemand anderem verfasst wurde. Schade!
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MZB hat eine wirklich interessante Fortsetzung geschaffen. Mikhail hat hier sein eigenes Abenteuer mit der Regentschaft von Elhalyn zu bestehen und dann gibt es auch noch eine Zeitreise in die Vergangenheit von Darkover. Wirklich sehr gelungen!!!
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Von Ein Kunde am 8. April 2002
Das Buch Schattenmatrix ist die direkte Fortsetzung der Geschichte von Marget Alton, in der Margaret und Mikhail in den Turm zu Hali reisen und sich in der Zeitaltern des Chaos wiederfinden um dort Varzil den Guten zu treffen.
Alles in allem ist die Story sehr gut geschrieben aber für einen ganz neuen Leser in der Welt von Darkover ist einiges vieleicht nicht ganz verständlich, da die Autorin einiges an Wissen bei den Lesern voraussetzt. Trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen.
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Verifizierter Kauf
habe das Buch schon einmal vor ewigkeiten gelsen. Bradley ist einfach eine klasse Autorin gewesen. jetzt gehören auch die ihre letzten Bücher zu meiner sammlung.

Die Bücher sind in guten Zustand, gut Verpackt und Versand war auch schnell und zuverlässig.
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Von Ein Kunde am 3. Juni 2003
Kaufen und Lesen kann ich allen nur empfehlen die MZB mögen, die sich schon in die Welt von Darkover reingelesen haben und/oder auf Fantasy stehen.
Mich hat das Buch wie auch die anderen um die Schattenmatrix kreisenden Bücher gefesselt und wenn ich wieder mal Zeit hab und mir der Lesestoff doch mal ausgeht werd ichs wieder lesen, und noch mal und noch mal...
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Der Darkover-Zyklus, auch wenn vielleicht nicht so bekannt wie die Avalon-Bücher von MZB, ist sowieso ein Muß für jeden Fan von Bradley.

Zum Einstieg in den Zyklus würde ich dieses Werk empfehlen.

Nicht nur die gewohnte Tiefe sondern auch noch ein wirklich super Happyend. Ggfs. vorher noch Asharas Rückkehr lesen, die beiden Werke gehören einfach zusammen. Und ich lese immer mal wieder ein Darkover-Buch, jedesmal neue Nuancen.

Die Welt Darkovers hat Frau Bradley so schön real dargestellt, daß es für mich keine Zweifel gibt daß eines Tages diese Vorstellung in reales Sein tritt.

Und ehrlich: Intuition, Vorausschau, Empathie und andere PSI-Kräfte haben wir doch eh' alle zumindest latent.

Von daher kann man sich gut inspirieren lassen und wieder mehr 'auf den Bauch' hören :-)

Das Werk spielt auf einer Welt mit telepathisch begabten Menschen, Nachfahren von Erdbewohnern. Nur eben in ferner Zukunft und weit weg.

Die Bewohner haben sich bewußt dafür entschieden, eher ihre Geistesgaben zu entwickeln als auf Technik und Abhängigkeit von dieser zu bauen.

Und wie überall: Menschen sind nicht nur gut, sondern ein Born voller verschiedener Qualitäten. So ist auch eine telepathische Gesellschaft nicht das rosarote Paradies.

Frau Bradley schildert in diesem Werk wie im ganzen Zyklus vielfältigste Aspekte des menschlichen Miteinanders, wie gewohnt in ihrer einzigartigen vielschichtigen Weise.

So kann jeder auf seiner Erfahrungsebene sowohl literarische Qualität und die Schönheit des geschrieben Wortes erfahren als auch neue Impulse für sein Sein und das Miteinander hier und jetzt.

Also: Lesen! Zumindest aus der Bibliothek wenn schon nicht gekauft ;-)
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