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Schattenfall. Der Krieg der Propheten 01. Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2007

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Schon der Auftakt zu R. Scott Bakkers Trilogie “Der Krieg der Propheten” gibt Anlass, Fantasy-Leser in Feierstimmung zu versetzen. Denn dem Kanadier gelingt mit Schattenfall ein stimmungsvoller, unterhaltsamer und kluger Romanerstling, der Vergleiche mit Starautoren wie Steven Erikson und George R. R. Martin nicht zu scheuen braucht!

Der Vorsteher der Tausend Tempel ruft alle Rechtgläubigen zum Heiligen Krieg gegen die heidnischen Fanim auf. Während sich das riesige Kriegsheer aus allen Nationen der Drei Meere sammelt, geraten Fanatiker und Machtpolitiker aneinander. Intrigen und vergossenes Blut sind die Folgen, zumal die Orden der Hexenmeister in die Vorgänge verwickelt werden. Achamian Drusas, ein Agent des Mandati-Ordens, soll die Parteien ausspionieren und stößt dabei auf erschreckende Geheimnisse. Die Spannung erhöht sich noch mehr, als sich der gerissene Barbarenhäuptling Cnaiür dem Krieg anschließt. In dessen Gefolge befindet sich der Kriegermönch Anasûrimbor Kellhus, der in ganz anderer, undurchschaubarer Mission unterwegs ist.

Bakkers Fantasywelt ist ungeheuer faszinierend. Sie ist alt, durchdrungen von religiöser Begeisterung und Verblendung, getrieben von Kriegswahn und apokalyptischem Chaos und inszeniert mit einer packenden und schonungslosen Sprache. In einem Tumult aus Gewalt, Sex und Fanatismus bewegen sich Figuren, die ihre Umwelt und den Leser gleichermaßen in Erstaunen versetzen. Ein seltenes und großes Vergnügen!

Schattenfall hat die richtige Mischung aus Action, einfühlsamer Figurenzeichnung und philosophischen Untertönen. Besonders erfreulich ist auch, dass die tadellose Aufmachung dem Inhalt Rechnung trägt: Lesebändchen, schönes Titelbild und lobenswerte Übersetzung. Da das englische Original nicht wie bei anderen Zyklen in zwei teure deutsche Taschenbücher geteilt wurde, muss man für diesen exzellenten Hardcover nicht einmal tiefer in die Tasche greifen. Große Schlachten, finstere Geheimnisse, gerissene Intrigen, und dazwischen Szenen, die einen einfach umhauen: Schattenfall ist ein Buch, das dem Fantasy-Leser klar macht, warum er die Fantasy so liebt! --Simon Weinert

Klappentext

Eärwa, einstmals mächtiges Reich am großen Ozean, droht endgültig aus den Fugen zu geraten: Der Heilige Krieg gegen die Heiden im Süden wird ausgerufen, zahlreiche Krieger und Magier folgen diesem Ruf. Doch bald zeichnet sich ab, daß jede Fraktion ihre eigenen Interessen verfolgt.

Darin verwickelt: drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, drei Schicksale, die sich zu einem verhängnisvollen Netz verweben. Anasûrimbor Kellhus, Krieger und Mönch des Ordens der Dûnyain, der junge Erbe eines vor zweitausend Jahren zugrundegegangenen Imperiums - auf der Jagd nach seinem verschollenen Vater. Drusas Achamian, ein mächtiger Magier der gefährlichen Geheimgesellschaft Mandati, als Spion unterwegs in fremden Ländern - auf der Suche nach endgültigen Wahrheiten und der Liebe der Frauen. Und Cnaiür, scheinbar unbesiegbarer Häuptling der nomadischen Scylvendi und heimlicher Adept der Dûnyain - auf Rache am Mörder seines Vaters sinnend.

»... ein kraftvoller und kluger Fantasyroman, voller Intrigen und mit Protagonisten von bewundernswerter Tiefe.« Steven Erikson

R. Scott Bakker ist der Shooting Star der internationalen Fantasy - von Kritikern und Lesern gleichermaßen mit Lob überhäuft. Seine Trilogie »Der Krieg der Propheten« wird bereits als moderner Klassiker gehandelt.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Selten kommt es vor, dass man ein Buch beendet und meinen könnte, es sei für einen persönlich geschrieben worden. Ich kann ohne Einschränkung behaupten, dass Bakker im letzten Jahr für mich die Entdeckung schlechthin unter den Fantasyautoren war. Es begann damit, dass sein Name häufig im Kontext mit unangefochtenen Größen der Fantasyliteratur wie George Martin oder Steven Erikson genannt wird, als ich zum ersten Mal auf ihm aufmerksam wurde. Vielleicht stünde sein Werk noch heute auf meiner Wunschliste, wenn der Titel seiner ersten Trilogie ("The Prince of Nothing") sinnvoll übersetzt worden wäre - doch gerade der deutsche Titel, "Krieg der Propheten", musste sofort meine Neugier wecken, da es für mich kaum Spannenderes gibt als Glaubenskonflikte, die glaubhaft in einen phantastischen Rahmen integriert werden. Da ich nur schleppend mit Eriksons Werk vorankam, griff ich zu "Schattenfall", und sogleich passierte das, worauf ich bei Erikson bis heute vergeblich warte: Der Funke sprang über.

Was ist also das Besondere an Bakkers Werk? Nun, ganz eindeutig lässt sich diese Frage nicht beantworten, denn im Grunde könnte die Ausgangssituation klassischer kaum sein: Eine finstere Bedrohung erwacht nach Jahrtausenden und schickt sich an, die Welt für immer ins Verderben zu stürzen. Doch wenn man Bakker eines nicht vorwerfen kann, dann, dass er einfach bekannte Motive aufwärmt und auf klassische Weise verpackt. Denn dass Tolkien eines seiner Vorbilder war, fällt erst auf den zweiten oder dritten Blick auf; zwar begegnen uns fremdartige Völker, die die Funktionen von Elfen oder Orks übernehmen, und dennoch stellt Bakker jedes bekannte Motiv in einen völlig anderen Kontext.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist teuer, aufwendig anzusehen, und wenn man die Karten betrachtet, so fühlt man sich an Beleriand oder Mittelerde erinnert. Doch der Plot, die Sprache und die Welt mit ihren Zusammenhängen und ihrer Philosophie strafen diese Erwartung Lügen. Bakker entführt nicht in eine mythische Sagenzeit, sondern hält der Wirklichkeit einen seltsamen, aufregenden, lehrreichen und provozierenden Zerrspiegel vor. Die Gestalten wirken mittelalterlich, ja biblisch, zugleich aber modern.
Mag sein, dass sich das englische Original "klassischer" oder getragener anhört als die deutsche Übersetzung, aber auf mich wirkte diese erfrischend ungewohnt und im Hinblick auf das Genre so ballastfrei, dass mir jenseits aller Fantasyklischees ein unmittelbarer Zugang zu den Hauptpersonen möglich wurde.
Bei alledem erzählt Bakker eine spannende und beklemmende Geschichte, seziert das Seelenleben seiner Hauptfiguren, lässt dabei immer neue Facetten hervortreten und reichert seine Welt mit so vielen Details an, bis sich ein grandioses, schillerndes Panorama von Eärwe vor dem geistigen Auge des Lesers entfaltet.

Wer anspruchsvolle Bücher schätzt und sich einmal phantastische Literatur fern von ausgetretenen Fantasypfaden gönnen möchte, wird sicher nicht enttäuscht werden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also ich muss wirklich sagen, dieses Buch hat mich nachträglich beeindruckt.
Es schafft es wie kaum ein anderes, den Leser mitzunehmen und in die Welt des Heiligen Kriegs zu entführen.
Aber Achtung, um dieses Buch genießen zu können, muss man sich auch wirklich darauf einlassen. Mal ein Kapitel überfliegen oder unaufmerksam lesen wird hier bestraft.

Ich kann es jedem nur empfehlen, der auch bereit ist, sich in das Stadium des Arbeitslesen (dies ist ein bei mir durchweg positiv besetzter Begriff)zu begeben.

Pax vobiscum Valete

Valerian
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe weder Zeit noch Muße für ausführliche Rezensionen, finde aber, dass gute oder sehr gute Bücher ihre 4 bzw. 5 Sterne unbedingt bekommen müssen!
Lest selbst warum :-)
Klare Kaufempfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Hintergrund von Bakkers Roman bietet Vielversprechendes aber auch Herkömmliches: verschiedene Orden und Reiche, die sich bekriegen, Herrscher, die sich Vorteile verschaffen wollen, etwas altes und dunkles, dass wiederzukommen droht, eine handvoll Helden, die mittendrin stecken.

Bakkers Welt ist interessant konstruiert, das Szenario ist leicht arabisch angehaucht. Der Autor versucht in seiner Handlung Abwechslung zu bieten möglichst ein breites Spektrum von Fantasy-Themen einfliessen zu lassen. Uralte Rassen, vernichtete Reiche, Schlachten, Zweikämpfe, Intrigen, Spitzbubenstreiche etc.

Zunächst erfreut sich der Leser an den ausführlichen und liebevollen Details der Welt, an der schönen Karte und den umfangreichen Inhalten. Der Autor hat Philosophie studiert, daher finden sich auch einige nette nachdenkliche Dialoge im Roman.

Die Helden sind allesamt erfahrene Recken, die sich im mittleren Alter befinden und Lebenserfahrung sowie Lebenslast mit sich führen. Es sind keine glorreichen, tadellose Jünglinge, sondern Charaktere mit Fehlern, teilweise auch ohne Moral und mit dunklen Geheimnissen, die auch schon mal Unschuldige niederstrecken. Nicht alle sind sympathisch.

Der Autor konstruiert seine Story nach dem aktuellen Trend in der Fantasy Literatur und kann Autoren wie Erikson oder Martin zugeordnet werden. Die Themen sind düster und oft überwiegt eine depressive und wenig heldenhafte Stimmung. Kein Buch also für Romantiker.

Grösster Kritikpunkt am Roman ist der nicht immer gegebene Erzählfluss. Oftmals gibt es sehr lange Dialoge, in dem der Leser sich die wichtigen Informationen herauspicken kann.
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