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Der Schatten von Thot: Historischer Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 13. März 2007

3.7 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
das buch ist für historische roman liebhaber wirklich zu empfehlen - die Idee hinter der Buchserie ist fantastisch nur ab und zu ist man von der häufigen wiederholungen genervt z.b. das war / ist seine/ihre nemesis.... wenn man die bücher wie ich hintereinander verschlingt fällt sowas deutlich auf und ich dachte mir nur - okay was ist denn noch alles diese persönliche nemesis?? davon abgesehen ist wie schon erwähnt die Idee der Story einfach fantasctisch und der aufbau einfach toll...
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Format: Taschenbuch
Ein wirklich gelungenes Buch ! Und das meine ich sozusagen wörtlich: allein das gebundene BUCH an sich ist in so besonderer Ausstattung, es macht einfach nur Leselaune! Und was die Optik des Buches verspricht, hält der Inhalt auf jeden Fall. Spannend, interessant, humorvoll an einigen Stellen, abenteuerlich auf jeden Fall und eine winzig-kleine romantische Prise dabei = et voilá : ein gelungenes Buch (hatte ich oben schon dezent erwähnt!) Und es enthält am Ende das kleine Pflänzchen der Hoffnung auf eine Fortsetzung !!! Die Story: in London werden in den ärmeren Vierteln Prostituierte auf grausame Weise ermordet und jedesmal wird ein ägyptisches Zeichen hinterlassen. Scotland Yard ist hilflos und da alle Hinweise auf den Neffen der Königin zeigen, ist die Sache sehr delikat und brisant. Schließlich wendet sich die königliche Familie an die junge Lady Sarah Kincaid und bitte um ihre Hilfe. Sarah, als Tochter eines Archäologen mit ägyptischer Geschichte aufgewachsen, ist zunächst nicht gewillt, ihren Wohnsitz zu verlassen, da sie noch um ihren Vater trauert, der vor kurzem verstorben ist. Doch schließlich gibt sie nach und reist zusammen mit ihrem Patenonkel, dem Arzt Mortimer Laydon, nach London. Scotland Yard ist nicht begeistert darüber, dass eine Frau in die Morduntersuchungen einbezogen werden soll und boykottiert sämtliche Ergebnisse, die Lady Sarah aus den vorhandenen Indizien ermittelt. Bis zu dem Punkt, an dem der Inspector ermordet, Sarah's Onkel entführt wird und die Hinweise auf eine ägyptische Sekte nicht mehr zu leugnen sind. Sarah glaubt, dass es um ein altes Buch des Wissens geht, ein Buch, das seinem Besitzer Allmacht verleiht und zum Herrscher der Welt machen kann.Lesen Sie weiter... ›
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Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Die Einordnung in das richtige Genre ist nicht ganz einfach. Wir finden in diesem Roman einen Thriller, ein Historikal und auch so etwas wie Fantasy. Kurz, Wilbur Smith läßt gewaltig grüßen.

Das Buch ist routiniert geschrieben und die Spannung packt den Leser schon nach den ersten Seiten. Die kleinen emanzipatorischen Seitensprünge fallen da kaum ins Gewicht, sorgen eher für ein wenig Entspannung und Humor. Die Handlung ist auch für Nichtarchäologen nachvollziehbar und so gelang Peinkofer ein spannendes Werk, das man erst nach der letzten Zeile zur Seite legen kann.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich hat die Geschichte durchaus Potential. Prostituiertenmorde in London, die Teil einer größeren Verschwörung sind und zu einer Reise nach Ägypten führen, bei der die Heldin des Romans schneller als ihre Gegner das Geheimnis des Thot - eine Waffe von verheerender Gewalt - finden muss.
Ein bisschen Indiana Jones hier, ein bisschen Mumie da. Beim Lesen hat man permanent einen entsprechenden Abenteuerfilm vor Augen, denn alles hat man schon mal irgendwo gesehen. Das könnte trotzdem kurzweilig sein, wenn der Autor nicht so massiv nerven würde. Sprache und Schreibstil sind extrem einfach. Die Helding nervt gewaltig durch ihre naiven Tagebucheinträge, die mehr nach kleinem Mädchen klingen als der (Pseudo-)Feministin, die sie sein soll. Alle Personen sind unfassbar schwarz-weiß gezeichnet, als ob der Autor hier alle Charaktere versammelt hat, die ihm aus anderen Büchern und Filmen eingefallen sind. Eine besondere Note bekommt das Buch durch den französischen Freund der Heldin, der die Zukunft voraussehen kann. Mal abgesehen von der Realitätsferne solch einer Fähigkeit, ist es völlig unlogisch, dass er seiner Freundin sein Wissen (er kennt ihren Verräter) nicht mitteilt, sondern sich in geheimnisvolles Schweigen hüllt. Seine Angewohnheit, wirklich jeden Satz mit einem Brocken Französisch zu beginnen, führt dazu, dass man den Anschlägen auf sein Leben irgendwann Erfolg wünscht.
Es gibt durchaus auch spannende Momente und ein paar nette Wendungen, allerdings kommt die Rettung oft aus dem Nichts, aber das kennt man ja aus den Abenteuerfilmen, derer sich der Autor mehr als reichlich bedient hat.
Wenn man an dieses Buch keine großen Ansprüche stellt, ist es sicher eine nette belanglose Unterhaltungslektüre für den Strand, aber empfehlen möchte man es nicht.
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Format: Taschenbuch
Wer mich kennt, sollte inzwischen wissen, dass ich die Bücher von Michael Peinkofer unglaublich gerne lese, dass ich seinen Schreibstil wirklich mag und dass ich irgendwann einmal alle seine Bücher in meinem Regal stehen haben möchte. Ein paar sind dort schon vorhanden, aber es gibt ja noch ein paar mehr, welche auch unbedingt dort stehen sollen und müssen.

Dieses Buch habe ich bei der letzten Rebuy - Bestellung mit im Warenkorb gehabt und ich konnte es kaum erwarten, ein weiteres Werk von Michael Peinkofer unter die Augen zu bekommen.

In London werden mehrere Frauen auf brutalste Art und Weise ermordet. Die königliche Familie bittet Sarah Kincaid um Hilfe. Eine junge Adlige, welche die Umstände aufklären soll, gerade weil sich der Neffe der Königin im Fadenkreuz der Ermittler befindet.

Bei ihren Ermittlungen findet sie heraus, dass die privaten Räumlichzeiten des Herzogs mit ägyptischen Artefakten vollgestellt sind, zumal er der Vorsitzende einer ägyptischen Gemeinschaft ist.

Sarah scheint es, als würde der Herzog unter Wahnvorstellungen leiden und sie kann sich nicht wirklich vorstellen, welche Gottheit er meint, die Tod und Verderben über die Welt bringen soll.

Nachdem ihr Onkel Mortimer Laydon - welcher síe zuvor darum gebeten hat, sich um diese Ermittlungen zu kümmern - vor ihren Augen entführt wird, bleibt Sarah keine Wahl mehr: Sie muss sich der Vergangenheit stellen und zusammen mit einigen Freunden und auch Feinden begibt sie sich auf eine Reise, welche nicht nur ihr eigenes Leben völlig verändern wird.

Der Schreibstil des Autors hat mir auch hier wieder gefallen und das liegt nicht daran, dass ich jedes seiner Bücher mag.
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