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Was im Schatten blieb Taschenbuch – 1. August 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Literarische Spannung vom Feinsten – atemberaubend und aufwühlend und hoffnungsvoll und wahr. Die Leute werden über dieses Buch sprechen. (Justin Cronin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amanda Eyre Ward wurde in New York geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Austin, Texas. Bereits ihr erster Roman «Die Träumenden» stieß auf ein begeistertes Echo – die Produktionsfirma von Sandra Bullock erwarb die Filmrechte. «Was im Schatten blieb» ist das vierte Buch der Autorin.


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Die Nacht, in der ihre Mutter umgebracht wurde, verbrachten die sechsjährige Lauren und ihr Bruder Alex in ihrem Baumhaus. Erst am Morgen erfuhren sie von der schrecklichen Tat, als ihr Vater verhaftet wurde, denn auf ihn fiel der Verdacht, den Mord begangen zu haben.
Das liegt nun über zwanzig Jahre zurück, und Izaan sitzt nach wie vor im Gefängnis. Lauren hat nie bezweifelt, dass ihr Vater der Mörder war, aber Alex glaubt fest an seine Unschuld. Als ihr Bruder sich für einen Einsatz beim Projekt 'Ärzte ohne Grenzen' meldet, in den Irak versetzt wird und Lauren kurz darauf die Meldung erhält, dass er seit einem Bombenattentat vermisst wird, muss sie sich um die Auflösung seines Haushalts kümmern und stößt dabei auf die gesammelten Unterlagen zum damaligen Mordfall. Dabei taucht auch ein einzelner Ohrring auf, der am Tatort gefunden wurde. Seltsam daran ist, dass ihre Mutter nie solche Ohrringe getragen hat. Eigentlich will Lauren nur das Werk ihres Bruders abschließen, aber bei ihrer Recherche kommen ihr Zweifel. Vielleicht ist ihr Vater ja doch unschuldig und damit das Opfer eines Justizirrtums?

Langsam und zuerst zaghaft gewinnt man einen Einblick in Laurens Welt. Sie war erst sechs Jahre alt, als sie die Eltern verlor, die Mutter ist tot und der Vater im Gefängnis. Diese schreckliche Situation wirft auch nach all den Jahren noch einen dunklen Schatten auf das Leben der Geschwister Mahdian. Lauren wird immer noch regelmäßig von Alpträumen und Panikattacken heimgesucht, was in Anbetracht der Lage nur allzu verständlich ist. Sie klammert sich an ihren Bruder, und als er für vermisst erklärt wird, hat sie das Gefühl, den letzten Halt im Leben verloren zu haben.
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Von Steffi am 4. August 2012
Das Buch ist in 5 Bücher unterteilt, also ich würde es als übergeordnete Kapitel bezeichnen, diese bestehen dann wiederrum aus anderen Kapitel - Unterkapiteln.
Schon das 1. Buch beginnt spannend. Dieser Abschnitt konnte mich gleich gefangen nehmen. Als es dann mit dem 2. Buch weiter ging, war ich erstmal verwirrt, und es war schwerer für mich in diesen Teil rein zu kommen. Zum Ende hin, aber versteht man gut, warum das alles so geglieder ist und dann passt es meiner Meinung nach so auch gut. Es wird dann alles für mich verständlich.
An manchen Stellen fehlt die Spannung ein klein wenig, aber nicht doll.
Die Charaktere sind toll, irgendwie gefällt mir jeder gut, mit seinen Eigenarten, und das obwohl nicht bei allen Charakteren wirklich in die Tiefe gegangen wird, aber das wäre dann auch viel zu viel gewesen. Die Autorin hat hier genau das richtige Maß bewiesen.
Die Idee zu dem Buch ist gut, ist mir jedoch nicht ganz unbekannt, wobei ich nicht genau weiß woher.
Es ist nichts zu ausschweifend beschrieben, und auch das gefällt mir gut. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen.
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Erster Satz:
Ich kann mich an den Geschmack des Meeres erinnern und den Duft bevorstehenden Regens.

Cover:
Das Cover sieht gut aus und wirkt durch die dunklen Farben sehr düster und passt dadurch gut zur Geschichte.

Meinung:
Was im Schatten blieb ist eine Mischung aus Drama und Krimi. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich etwas skeptisch ob das Buch überhaupt etwas für mich ist, aber die Geschichte konnte mich überraschenderweise überzeugen. Der Schreibstil von Amanda Eyre Ward ist flüssig und hat mir gefallen. Das Buch ist in 5 Teile untergliedert. Im ersten Teil wird aus der Sicht von Lauren erzählt. Verwirrend für mich war allerdings dass im zweiten Teil plötzlich zwei andere Frauen erzählen. Im dritten Teil gibt es dann aber wieder einen Schwenk zurück zu Lauren und in den nächsten Teilen vermischen sich die Erzählperspektiven immer mehr. Die verschiedenen Erzählperspektiven und die Zusammenhänge wurden vorher aber gut überlegt. Am Anfang tappt man als Leser dadurch noch im Dunklen, aber nach und nach erkennt man dann die Zusammenhänge.

Lauren ist die Hauptprotagonistin in diesem Buch. Als sie sechs war, wurde ihre Mutter ermordet und ihr Vater musste deshalb ins Gefängnis. Im Gegensatz zu ihrem Bruder ist Lauren davon überzeugt das es auch wirklich ihr Vater war. Überwunden hat sie diesen Tag aber nie und leidet nun an psychischen Problemen. Sie versucht zusammen mit einer Psychologin ihre Probleme aufzuarbeiten und erinnert sich dabei immer besser an die Nacht, in der ihre Mutter ermordet wurde und so langsam fängt sie an daran zu zweifeln das ihr Vater schuld an dem Tod ihrer Mutter hat. Lauren war mir von Anfang an sympathisch.
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Kurzbeschreibung:
Lauren war gerade sechs Jahre alt, als ihre Mutter ermordet wurde. Der Mörder: Laurens Vater, davon war das Gericht damals überzeugt. Seit über zwanzig Jahren sitzt er im Gefängnis. Seit über zwanzig Jahren hat Lauren den Kontakt zu ihm abgebrochen. Jede Erinnerung an die Mordnacht hat sie verdrängt. Doch als ihr Bruder Alex spurlos verschwindet, entdeckt Lauren in seinen Unterlagen einen Hinweis auf ein Schmuckstück, das am Tatort gefunden wurde. Laurens Mutter trug keine Jadeohrringe. Lauren wird klar, wenn sie erfahren will, was in jener Nacht wirklich geschah, muss sie sich ihren eigenen Erinnerungen stellen...

Tragisch und berührend

Amanda Eyre Ward hat mit "Was im Schatten blieb" eine unglaubliche, tragische und berührende Geschichte geschrieben, die ich zwar an einem Nachmittag verschlang, in mir aber noch lange nachhallte.
Sie greift ein Thema auf, was so nicht alltäglich ist, aber trotzdem gelingt es ihr, überzeugend zu sein, Authentizität zu vermitteln und ihrem Leser einen Eindruck von der Welt zu vermitteln, mit der Lauren seit 20 Jahren konfrontiert ist.

Ihr Schreibstil ist eingehend und man gewöhnt sich recht schnell daran.
Etwas verwirrend wirkt es, als plötzlich die Geschichte von Lauren in den Hintergrund tritt und zwei andere Frauen das Geschehen dominieren.
Schnell wird jedoch klar, dass die Beziehung zwischen diesen Personen tiefer geht und dass die wahre Verknüpfung erst noch zutage treten wird. Die Autorin schafft es auch letztlich, einen fließenden Übergang zu gestalten, der eine runde Geschichte gestaltet und keine Fragen offenlässt.
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