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Der Schatten des Windes: Roman Taschenbuch – 29. August 2005
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Carlos Ruiz Zafón
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Seitenzahl der Print-Ausgabe562 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberSuhrkamp Verlag
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Erscheinungstermin29. August 2005
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Abmessungen12.2 x 4 x 19.2 cm
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ISBN-103518458000
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ISBN-13978-3518458006
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Ein spannender Schmöker.« (Die Zeit )
»Das erzählerische Talent dieses Mannes ist überwältigend, stellt ihn auf eine Stufe mit Eduardo Mendoza, in dem Genre, das liebevoll "Barcelona-Roman" getauft wurde...« (El Mundo )
»Wir werden in das Leben des geheimnisvollen Julian Carax und in das des heranwachsenden Daniel hineingezogen, und nach vielen Lesestunden taucht man auf und ... weiß wieder, was ein Buch für ein herrlicher Irrgarten sein kann. [...]
Literatur und Leben vermischen sich aufs Schönste... (Elke Heidenreich )
»Carlos Ruiz Zafón, der in Deutschland bisher nur einmal als Jugendbuchautor in Erscheinung getreten war, ist – für uns in der hervorragenden Übersetzung von Peter Schwaar – mit diesem Roman ein grandioses und schwärmerisches Manifest für die Literatur selbst gelungen, ... im mehrfachen Wortsinne packend ist bis zur letzten Sekunde.« (Neues Deutschland )
»...ein Buch, in dem stattfindet, was Literatur bestenfalls sein kann: ein magischer Ort, an dem zur Sprache kommt, was uns am, im und zum Leben bewegt.« (Hörzu )
»... eines dieser Bücher, bei denen man die nächste U-Bahn verpaßt, bis zum Morgen durchliest, mit einer Hand einen nicht mehr frischen Salat ißt, kurz: nicht weiß, wer man ist und was einen umgibt.« (Le Monde )
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Carlos Ruiz Zafón wurde am 25. September 1964 in Barcelona geboren und besuchte dort die Jesuitenschule Sarrià. Beruflich war er später zunächst in einer Werbeagentur tätig. 1993 erhielt der damals 29-Jährige für seinen ersten Roman El príncipe de la niebla (dt. Der Fürst des Nebels, 1996) einen Jugendliteraturpreis. Mit seinem Roman La sombra del viento (dt. Der Schatten des Windes) katapultierte er sich an die Spitze der Bestseller-Listen. Seit 1994 lebt er in Los Angeles, arbeitet als Drehbuchautor und schreibt für die spanischen Tageszeitungen El País und La Vanguardia.
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Produktinformation
- Herausgeber : Suhrkamp Verlag (29. August 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 562 Seiten
- ISBN-10 : 3518458000
- ISBN-13 : 978-3518458006
- Abmessungen : 12.2 x 4 x 19.2 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
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- Nr. 20,027 in Gegenwartsliteratur
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Kundenrezensionen
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Hier kurz zusammengefasst, was für mich hauptsächlich nicht gestimmt hat:
- Die Beziehungskonstellationen sind ein äusserst unwahrscheinliches, kaum überschaubares, zum Teil absurdes Geknäuel. Es sind zu viele Zufälle, die man der Geschichte irgendwann nicht mehr abnimmt. Ein Minimum an Glaubwürdigkeit sollte meinem Empfinden nach schon gegeben sein.
- Alles wirkt sehr konstruiert.
- Für mich gab es auch keine 'Identifikationsmöglichkeiten' und keine wirklich 'sympathische' Figur.
- Grundsätzlich viel zu viele Figuren. Manche tauchen auf, ohne die Handlung wirklich voranzutreiben. Sie sind ausserdem fast alle ziemlich stereotyp gezeichnet.
- Zu viele Nebengeschichten, die sich im Nichts verlieren.
- Wenn der Ich-Erzähler Daniel Sempere aus seiner Kindheit erzählt, klingt es, als ob ein lebensreifer Mann (und nicht ein Kind) dies damals erlebt hätte. Das wirkt komisch, ich mag das gar nicht.
- Die (tiefen) Beweggründe und die Handlungsmotivation des Protagonisten haben sich mir nicht erschlossen. Es ist für mich nicht glaubhaft und nachvollziehbar, warum ein Jugendlicher sich so sehr um die Aufrollung der Geschichte eines Autors bemühen sollte.
Ich verstehe auch nicht, woher all diese Preisungen für dieses Buch herrühren. Es hat mich nur zu Beginn für einen Moment gepackt, weil es sprachlich eigentlich sehr schön geschrieben wäre. Aber dann versandet der Inhalt leider immer mehr, und mein Interesse ist entsprechend abgeebbt.
Deswegen werde ich dem Chorus meine eigene Meinung nur kurz und knapp hinzufügen:
Originalität:
Die Mischung macht's: Ruiz Zafón nimmt den Leser mit auf eine außergewöhnliche Gratwanderung zwischen Historie, Abenteuer, Krimi, Liebesgeschichte und Fantasie.
Spannung:
Der Geschichte kann man sich nur schwer entziehen – sie wartet mit einigen unerwarteten Wendungen, unterschwelligen Bedrohungen und ganz großen Emotionen auf. Die Liebe zur Literatur ist ein wichtiges Grundthema das Buches, das mich als Leserin natürlich stark angesprochen hat.
Logik / Schlüssigkeit:
Das Barcelona des Buches ist eine literarische Fiktion, aber fest genug in der Realität verankert, um glaubhaft zu sein.
Charaktere:
Carlos Ruiz Zafón schreibt lebendige, oft schrullige, manchmal regelrecht skurille Charaktere, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Protagonist Daniel hat seine Schwächen, ist aber von genug starken Charakteren umgeben, um das Buch tragen zu können.
Romantik:
Für mich anfangs ein wenig ermüdend, denn Daniel neigt dazu, sich in unmögliche Romanzen zu verrennen. Das Buch hat aber durchaus ganz große romantische Momente.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist die Wunderwaffe dieses Autors. Wunderbare Metaphern und Bilder, dichte Atmosphäre, Sätze, die man sich auf der Zunge zergehen lassen will. Ein Buch, das man durchaus mehrmals lesen kann – und das will was heißen, denn ich lese Bücher nur sehr selten mehr als einmal.
Fazit:
Ich bin begeistert, verzaubert, hoffnungslos gefangen in diesem Barcelona, das irgendwo zwischen Realität und magischem Realismus angesiedelt ist.
Diesen Roman kann ich sehr empfehlen. Er spielt sich im früheren Barcelona ab, vor, während und nach dem Spanischen Bürgerkrieg. Ein Junge wird in die geheimnisvolle Bibliothek der verschwundenen Bücher geführt, wo er einen Roman mitnimmt, was ihn motiviert, die Spuren dieses Autors zu finden. Dieser musste Barcelona verlassen, weil er ein Mädchen geschwängert hatte. Er ging nach Paris, kam später zurück, ohne zu wissen, dass seine Frau und sein Sohn bei der Geburt umkamen. Er selber wird vom Feuer entstellt und von deinem dubiosen Polizeichef verfolgt. – Das Schicksal scheint sich zu wiederholen: auch der Junge schwängert wieder ein Mädchen, aber er hat mehr Glück als der gesuchte Autor. Zwar wäre er auch fast umgekommen, er kann seine Frau dann doch noch heiraten und hat einen Sohn, den er auch wieder in die Bibliothek der verschwundenen Bücher führt… Im Roman gibt es thrillerartige Szenen, auch bitterbösen Humor (vor allem durch die Gestalt eines ehemaligen Obdachlosen und Kleinkriminellen). Wer eine äusserst spannende Geschichte sucht, die im früheren Barcelona sich abspielt, sollte den Roman lesen!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I found the German translation to be somewhat challenging at times. The sentences can be quite long. Not a good book for beginning German students.










