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Schatten an der Wand Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2012

3.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Idee zu diesem Roman gefiel mir gut und als Steinzeitarchäologin war das Buch ein "Muss"!
Leider ist insbesondere dieser Teil schlecht recherchiert. Die Forscherpersönlichkeiten sind zwar recht gut getroffen und haben auch ihre Entsprechungen im wirklichen Leben. Das macht das Ganze witzig zu lesen. Fachlich gesehen ist der Handlungsstrang, der in der Steinzeit spielt, leider "unterirdisch". Zwei Beispiele: es gibt für die Zeit von Lascaux keinerlei Hinweis auf berufsspezifische Differenzierung der Gesellschaft. Es gab keine "Maler", "Jäger", Steinbrecher" usw. Und dann noch (Zitat) "...was über die neolithische Kultur von vor über 17000 Jahren bekannt ist..." - totaler Quatsch! Hier geht es um das Jungpaläolothikum - Jäger und Sammler. Das Neolithikum beginnt erst fast 10000 Jahre später und war die Zeit der ersten Ackerbauern und Viehzüchter. Die Schilderung der Kunst in der verschütteten Höhle ist haarsträubend!
Ob ähnliches für die Zeit des zweiten Weltkriegs zutrifft, dem zweiten Handlungsstrang, kann ich nicht beurteilen, nur befürchten.
Der Schreibstil ist zum Teil erschreckend platt.
Alles andere haben meine Vorredner schon erwähnt.
Hat sich leider nicht gelohnt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
3 Geschichten in einer - für mich nicht gut genug umgesetzt: viel gewollt - zu harte Bruchstellen - nichts erreicht.

Ein sehr hölzerner Schreibstil.

Da hat jemand die Grundsätze des Schreibens beherzigt und in der Hauptgeschichte sogar versucht eine - obligatorische - Liebesgeschichte einfließen zu lassen, welche an die beiden in den anderen Zeitfenstern anknüpfen sollte... gerade diese Haupt-Lovestory wirkt jedoch sehr hölzern, zumindest sehr spartanisch. - Mir fällt kein andere Wort dazu ein. Ich habe mich unwillkürlich gefragt, ob dieser Autor je selbst eine romantische Liebe erlebt haben mag!?

Die Geschichte im Zeitfenster des 2. Weltkriegs in der französischen Dordogne wird hauptsächlich von Aufzählungen von Anschlagsserien, Kriegsmaschinerie und Battalions bestimmt.

Das ganze war mühsam zu lesen, ich habe mich richtig durchgequält. Jedoch wollte ich durchhalten, weil ich wenigstens wissen wollte, was aus der im Mittelpunkt stehenden Felszeichnung würde werden...

Es hat sich nicht gelohnt. Ein schier lächerliches Ende.

Für Kriegsfans und für Leser, die einen aufzählenden sachlichen Schreibstil bevorzugen sicherlich zu empfehlen.

Für mich das schlechteste Buch seit Langem!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der beste Martin Walker, den ich gelesen habe; weil ohne Bruno "Courrèges". Die Phantasie zu den Höhlenmalern kontrastiert wunderbar entgegen Ayla. Résistance und französischer Kommunismus bilden ein Antagonistenpaar, das in sprachlicher und inhaltlicher Präzision gegeneinander gestellt mit der Landschaftsbeschreibung eine sprechende Einheit eingehen, die ebenso sehr Lust auf das eigene Erleben machen, wie Weine und Speisen, die bei Bruno mit Morden garniert werden. Spannung und Tote gibt es hier immer noch genug.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Périgord ohne Bruno, Chef de Police? Unvorstellbar! Und dann noch aus den Augen von Martin Walker – puh, geht das? Ja! Und wie!
Lydia Dean arbeitet bei einem Londoner Auktionshaus, noch. Denn ihre Chefs sind mit ihrer Ausbeute für die nächste Auktion unzufrieden. Schohn bald wird sie auf der Straße sitzen. Lydia kennt sich mit präklassischen Relikten aus. Im Sinnieren über ihr bisheriges und zukünftiges Leben platzt Mr. Manner herein. Unter dem Arm trägt er ein Paket mit einem Fragment einer Höhlenmalerei. Sein Vater, der im Zweiten Weltkrieg im Périgord gedient hat, hat es dem Sohn vermacht, und der möchte es nun verkaufen. Lydia macht ihm allerdings keine großen Hoffnungen. Ist das Stück echt, gibt es Probleme, weil die Höhlenmalereien die Höhlen niemals verlassen dürfen und durften. Ist der „bemalte Stein“ unecht, ist er auch nichts wert. Lydia beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und kontaktiert befreundete Experten, um deren Meinung einzuholen. Schließlich soll das Fragment 17.000 Jahre alt sein. Das behauptete zumindest Mr. Manners Vater, der Colonel. Zu dessen Beerdigung übrigens auch der französische Präsident anreiste. Die Bedeutung des Steins wird immer größer, und dann wird das Relikt gestohlen.
In drei Zeitebenen spielt dieser durch und durch spannende Roman aus der Feder des Schotten Martin Walker, der im Périgord eine zweite Heimat gefunden hat. Die verschlungenen Pfade und Höhlen des Périgord bilden die erstklassige Kulisse für knapp 500 Seiten Spannung aus drei Epochen: Die Erste vor 17.000 Jahren, die Zweite vor knapp 70 Jahren und die Dritte in der Gegenwart.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Werk spielt auf drei unterschiedlichen Zeitebenen, wobei der Wechsel zwischen diesen stets in gleicher Weise erfolgt: zuerst das Heute. dann die Vorzeit der Höhlenmenschen und zuletzt die Monate der Résistance und der Vorbereitungen auf die Befreiung des Südens, wobei das letzte Kapitel das Buch in der Gegenwart enden lässt, mit der es auch begann.

Auf den ersten Seiten des 2. Kapitels, das erstmals in die Zeit um 15.000 vor Christus einführte, frug ich mich wiederholt, was das denn solle. Auf mich wirkte das Erzählte etwas aufgesetzt: eine Zeit und vor allem ihre Menschen werden geschildert, als wären sie aus unserer Gegenwart einfach 17.000 Jahre zurückversetzt worden. Doch allmählich entwickelt sich dieser Strang des Buches und lässt gewisse Schwächen vergessen.

Dagegen werden die Ereignisse des Jahres 1944 sehr spannend und in sich schlüssig erzählt, diese Seiten zeugen von der großen Kenntnis, die sich der Autor über diesen Landstrich, seine Geschichte, Kultur und Bewohner angeeignet hat. Wie sehr gerade der deutsche Terror des Naziregimes in diesem Paradebeispiel für "la douce France", das liebliche Frankreich, sein Unwesen getrieben hat, erschließt sich dem Kurzreisenden nur sehr langsam.

An dieser Stelle seien hierzu einige persönliche Bemerkungen eingefügt: seit über 20 Jahren zieht es mich fast jährlich in eben diese Gegend, und doch dauerte es einige Zeit, ehe mir bewusst wurde, wie viel Kriegsgräuel hier geschehen sind.
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