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Schatten und Tiger: Gedichte 1966-1972 (Jorge Luis Borges, Werke in 20 Bänden (Taschenbuchausgabe)) Taschenbuch – 1. Juni 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jorge Luis Borges (* 1899 Buenos Aires, gestorben 1986 Genf) ist einer der wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts; ohne sein wegweisendes und bahnbrechendes Werk wäre die moderne hispanische Literatur undenkbar. Die Vielfalt seiner Themen und die Perfektion seiner Formen in Erzählung, Essay und Lyrik machten ihn schon zu Lebzeiten zum Klassiker der Weltliteratur auch außerhalb der spanischsprachigen Welt. Mit Joyce und Proust teilt er die Auszeichnung, den Nobelpreis nicht bekommen zu haben.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Asche die Mühe unserer Hände
und glühendes Feuer unser Glaube."

"Meine Nächte sind angefüllt mit Vergil;
das Lateinische gewusst und vergessen zu haben
ist ein Besitz, denn das Vergessen,
ist eine der Formen der Erinnerung, sein vages Kellergelass,
die geheime Kehrseite der Münze."

Ich glaube mit Recht sagen zu können, dass dieses Buch eines der größten lyrischen Werke ist, welches ich je gelesen habe. In seiner feierlichen Abgeschiedenheit und seiner aus sich selbst wachsenden Größe, kann man jedes kleine Ding herausnehmen und es ist ein Wunderding. Borges Poesie ist eine unentwegte Erfahrung, zeigt in all ihrer Innerlichkeit eine große Wirkung auf das eigene Ich.

"Suche aus Freude am Suchen, nicht aus Freude am Finden..."

Über Gedichte zu schreiben ist ungeheuer schwierig. Nicht nur jedes Bild, dass der Autor beschwört, müsste eigentlich in den Bericht fließen, jene zarte Erinnerung, die sich durch die Worte eines Fremden, plötzlich wieder an einem rieb - das eigentliche Problem ist eben das genaue Gegenteil, dass man eigentlich überhaupt nichts zu Gedichten schreiben kann. Ein Gedicht, dass oft so etwas wie eine eigene Erinnerung ist, die man bloß noch nicht niedergeschrieben hat und jetzt dort findet, dieses Gedicht ist nur auf eine Weise (das gilt für Borges Lyrik sogar noch mehr) wirklich existent für den, der nicht der Autor ist, nämlich in der Form des Erlebens, als Eindruck und nicht als Ausdruck. Je mehr Schönheit ein Gedicht in jeder Zeile gewinnt und verprasst, umso eindeutiger ist die Unmöglichkeit noch einmal genau diesen Tanz des ersten Lesens wieder zu beschwören.
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