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Schatten des Hurenhauses Taschenbuch – 3. April 2009

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hermann zieht einen geblümten Überwurf von seinem französischen Bett, schüttelt sorgfältig die Decken mit den Satinbezügen auf, zerrt ordentlich das Laken gerade und beobachtet aus den Augenwinkeln Lisa, die sich nervös entkleidet. Als sie nackt vor ihm steht, drückt er sie wortlos auf die Bettkante. Mit einer theatralischen Geste öffnet er die Schlaufe seines Morgenmantels und klappt ihn wie zwei Flügel auseinander. Darunter ist er unbekleidet. Sein Glied hängt schlaff herab, wird aber unter ihren Blicken zusehends praller und richtet sich etwas auf.
"Willst du ihn mal probieren?" fragt er.
"Nein, danke." Lisa schüttelt den Kopf.
"Nun mach schon. Nimm ihn in den Mund!"
"Ich hab so etwas noch nie getan..."
"Dann versuch es. Einmal ist immer das erste Mal. Du kannst nicht viel dabei kaputt machen. Probier's einfach."
Zögernd umschließt sie sein Glied mit ihren Lippen. Er legt die Arme um ihre Schultern, presst den Unterkörper an ihr Gesicht und beginnt sich in einem langsamen Takt zu bewegen. Dabei belehrt er sie, gibt Anweisungen und klärt sie auf, wie sie Mund, Lippen und Zunge bewegen muss.
"Etwas mehr Speichel bitte, damit es besser flutscht. Nicht so fest saugen, das ist doch kein Schnuller. Fahr mit der Zunge über meine Eichel. Umkreise sie. Beweg mit deinen Lippen die Vorhaut. Schieb sie hin und her, vor und zurück. Ja, so ist es gut. Oh ja, du lernst das schon noch."
Plötzlich hören seine Bewegungen auf. Er drückt Lisa aufs Bett und wirft sich über sie. Hart dringt er in sie ein. Sie ist kaum erregt, ihr Unterleib ist noch so trocken, dass sie einen stechenden Schmerz dabei empfindet und laut aufstöhnt.
"Schön, nicht?" fragt er. "Das gefällt dir doch, oder? Du hast ihn doch lieber drinnen als draußen, gib es zu. Sag mir, dass du geil bist, dass du es brauchst, dass ich es dir besorgen soll. Sag's endlich!"
"Ich bin geil", sagt Lisa.
"Ich weiß, du bist ein kleines, geiles, scharfes Luder. Sag, dass ich dich ficken soll!"
"Aber das tust du doch schon..."
"Dann sag es. Sprich es aus!"
"Fick mich", sagt Lisa.
"Du sollst mich gefälligst bitten!"
"Bitte, fick mich."
"Ja, ich werde dich bis zum Wahnsinn ficken und stoßen, bis du nur noch Sterne siehst. Und jetzt sag mir ein paar scharfe Sachen, los!"
"Mir..." Sie stockt. "Mir fällt leider nichts ein."
"Dann sprich nach, was ich dir sage!"
"Meinetwegen", seufzt Lisa.
"Möse!" stöhnt er.
"Möse...", erwidert sie.
"Schwanz!" keucht er.
"Schwanz...", sagt sie.
So geht es pausenlos weiter. Seine Ausdrücke werden immer vulgärer, immer zotiger, die Bewegungen immer schneller, heftiger, bis er endlich - endlich! - über ihr zusammenbricht. Schwitzend und schwer atmend bleibt er noch ein paar Minuten in und auf ihr. Dann löst er sich und bindet seinen Morgenmantel wieder zu. Er raucht zwei Zigaretten an und reicht ihr eine.
"Wie war ich?" fragt er.
"Gut", sagt Lisa.
"Nur gut? Es hat eine halbe Stunde gedauert, ganze dreißig Minuten. Das bringen deine gleichaltrigen Schnacksler bestimmt nicht, oder?"
"Sicher nicht", erwidert sie.
"Tja, als ich jung war, hab ich auch nur schnelle und kurze Karnickel-Nummern geschoben. Aber mit der Zeit lernt man sich zurückzuhalten, damit auch die Frau was davon hat. Wie oft bist du gekommen? Hast du mitgezählt?"
"Wie bitte?" fragt Lisa entgeistert.
"Hast du deine Orgasmen mitgezählt...?"
"Es waren einige", lügt sie.
"Na ja, mein Fick hat auch lange genug gedauert."
"Stimmt", sagt Lisa, "lang gedauert hat er schon."
"Ich muss dir etwas gestehen. Als du so ergeben unter mir lagst, alles machtest, was ich sagte, hätte ich dich am liebsten geschlagen. Noch nie zuvor hatte ich den Wunsch, eine Frau beim Sex zu verprügeln. Du musst ganz niedrige Instinkte in mir geweckt haben."
"Dann kann ich dir ja auch was gestehen. Ich hätte dir am liebsten meine Faust ins Gesicht geknallt und dir das Nasenbein gebrochen. Sogar jetzt ist dieser Wunsch noch stark vorhanden. Ich könnte dich auf der Stelle erwürgen, wenn ich die Kraft dazu hätte."
"Na, jetzt hör aber auf", grinst er spöttisch. "Ich bin doch nicht etwa an eine kleine Sadistin geraten?"
"Vielleicht hab ich so eine Veranlagung", sagt sie ernst.
"Warum hast du eigentlich mit mir geschlafen? Erzähl mir bitte keinen Scheiß von Liebe oder so. Jetzt, wo alles vorbei ist, kannst du mir ja deine wahren Motive verraten."
Lisa zuckt die Achseln. "Vielleicht wollte ich ja nur herausfinden, was Mama so gut an dir findet."
"Weißt du es nun?"
"Nein", sagt sie kopfschüttelnd. "Es ist mir noch rätselhafter als zuvor."
"Deine Sprüche klingen recht makaber, meine Liebe. Übrigens ist die Sache mit deiner Mutter längst gegessen. Sie hat Schluss gemacht." Er hüstelt. "Aber egal. Jetzt hab ich die Tochter gevögelt, und es war fast so gut wie mit Gerdi. Ich wünschte nur, sie würde es erfahren."
Lisa setzt sich auf. "Ist das echt wahr?" fragt sie zweifelnd. "Hat Mama wirklich mit dir Schluss gemacht?"
"Ja", nickt er.
Mit einem Satz springt Lisa aus dem Bett und kleidet sich hastig an. Plötzlich hat sie nur noch den einen Wunsch, dieses Haus auf dem schnellsten Weg zu verlassen.
"Fahr mich bitte nach Hause", sagt sie zu ihm.
"Wie du willst." Er zieht sich einen Jogginganzug über, schiebt einen Kaugummi zwischen die Zähne und nimmt den Autoschlüssel an sich. Draußen bricht der Morgen an. Die Luft ist frisch und klar, nicht so drückend schwül wie in Hermanns Wohnung. Tief atmet Lisa durch. Sie verlässt sein Haus, ohne einen Blick zurückzuwerfen, verlässt es mit dem Wissen, es zum ersten und letzten Mal betreten zu haben.
Etwa hundert Meter vor dem Gasthof "Zum goldenen Löwen" hält er an. Kühl verabschiedet er sich von ihr, ohne Kuss, ohne Händedruck, nur mit einem leichten Kopfnicken.
"Sehen wir uns wieder?" fragt er.
"Klar. Du kommst ja jeden Tag zum Essen."
Lisa knallt die Autotür zu. Sie will jetzt nur noch ihre Ruhe, nur noch abschalten, nur noch schlafen. Kurz vor dem Gasthof bemerkt sie zwei ältere Männer, die vor dem verschlossenen Eingang stehen und auf die Fenster starren. Mürrisch kommt sie näher.
"Wir haben erst ab zehn Uhr geöffnet", sagt sie schroff. "Kommen Sie bitte später wieder."
"Wir müssen dringend Frau Gerda Gruber sprechen", meint einer der beiden. "Gehören Sie zur Familie?"
"Ja, ich bin Frau Grubers Tochter. Aber was wollen Sie überhaupt um diese Zeit von meiner Mutter?"
Der Mann zückt seinen Dienstausweis. "Kriminalpolizei. Wir haben leider eine traurige Nachricht zu überbringen."
Lisa stockt der Atem. "Ist was mit meinem Vater passiert?"
"Nein, mit Ihrer Großmutter."
"Mein Gott." Lisa glaubt, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Hilflos starrt sie die beiden Männer an. "Kommen Sie bitte mit ins Haus", sagt sie schließlich mit belegter Stimme.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hermann zieht einen geblümten Überwurf von seinem französischen Bett, schüttelt sorgfältig die Decken mit den Satinbezügen auf, zerrt ordentlich das Laken gerade und beobachtet aus den Augenwinkeln Lisa, die sich nervös entkleidet. Als sie nackt vor ihm steht, drückt er sie wortlos auf die Bettkante. Mit einer theatralischen Geste öffnet er die Schlaufe seines Morgenmantels und klappt ihn wie zwei Flügel auseinander. Darunter ist er unbekleidet. Sein Glied hängt schlaff herab, wird aber unter ihren Blicken zusehends praller und richtet sich etwas auf.
"Willst du ihn mal probieren?" fragt er.
"Nein, danke." Lisa schüttelt den Kopf.
"Nun mach schon. Nimm ihn in den Mund!"
"Ich hab so etwas noch nie getan..."
"Dann versuch es. Einmal ist immer das erste Mal. Du kannst nicht viel dabei kaputt machen. Probier's einfach."
Zögernd umschließt sie sein Glied mit ihren Lippen. Er legt die Arme um ihre Schultern, presst den Unterkörper an ihr Gesicht und beginnt sich in einem langsamen Takt zu bewegen. Dabei belehrt er sie, gibt Anweisungen und klärt sie auf, wie sie Mund, Lippen und Zunge bewegen muss.
"Etwas mehr Speichel bitte, damit es besser flutscht. Nicht so fest saugen, das ist doch kein Schnuller. Fahr mit der Zunge über meine Eichel. Umkreise sie. Beweg mit deinen Lippen die Vorhaut. Schieb sie hin und her, vor und zurück. Ja, so ist es gut. Oh ja, du lernst das schon noch."
Plötzlich hören seine Bewegungen auf. Er drückt Lisa aufs Bett und wirft sich über sie. Hart dringt er in sie ein. Sie ist kaum erregt, ihr Unterleib ist noch so trocken, dass sie einen stechenden Schmerz dabei empfindet und laut aufstöhnt.
"Schön, nicht?" fragt er. "Das gefällt dir doch, oder? Du hast ihn doch lieber drinnen als draußen, gib es zu. Sag mir, dass du geil bist, dass du es brauchst, dass ich es dir besorgen soll. Sag's endlich!"
"Ich bin geil", sagt Lisa.
"Ich weiß, du bist ein kleines, geiles, scharfes Luder. Sag, dass ich dich ficken soll!"
"Aber das tust du doch schon..."
"Dann sag es. Sprich es aus!"
"Fick mich", sagt Lisa.
"Du sollst mich gefälligst bitten!"
"Bitte, fick mich."
"Ja, ich werde dich bis zum Wahnsinn ficken und stoßen, bis du nur noch Sterne siehst. Und jetzt sag mir ein paar scharfe Sachen, los!"
"Mir..." Sie stockt. "Mir fällt leider nichts ein."
"Dann sprich nach, was ich dir sage!"
"Meinetwegen", seufzt Lisa.
"Möse!" stöhnt er.
"Möse...", erwidert sie.
"Schwanz!" keucht er.
"Schwanz...", sagt sie.
So geht es pausenlos weiter. Seine Ausdrücke werden immer vulgärer, immer zotiger, die Bewegungen immer schneller, heftiger, bis er endlich - endlich! - über ihr zusammenbricht. Schwitzend und schwer atmend bleibt er noch ein paar Minuten in und auf ihr. Dann löst er sich und bindet seinen Morgenmantel wieder zu. Er raucht zwei Zigaretten an und reicht ihr eine.
"Wie war ich?" fragt er.
"Gut", sagt Lisa.
"Nur gut? Es hat eine halbe Stunde gedauert, ganze dreißig Minuten. Das bringen deine gleichaltrigen Schnacksler bestimmt nicht, oder?"
"Sicher nicht", erwidert sie.
"Tja, als ich jung war, hab ich auch nur schnelle und kurze Karnickel-Nummern geschoben. Aber mit der Zeit lernt man sich zurückzuhalten, damit auch die Frau was davon hat. Wie oft bist du gekommen? Hast du mitgezählt?"
"Wie bitte?" fragt Lisa entgeistert.
"Hast du deine Orgasmen mitgezählt...?"
"Es waren einige", lügt sie.
"Na ja, mein Fick hat auch lange genug gedauert."
"Stimmt", sagt Lisa, "lang gedauert hat er schon."
"Ich muss dir etwas gestehen. Als du so ergeben unter mir lagst, alles machtest, was ich sagte, hätte ich dich am liebsten geschlagen. Noch nie zuvor hatte ich den Wunsch, eine Frau beim Sex zu verprügeln. Du musst ganz niedrige Instinkte in mir geweckt haben."
"Dann kann ich dir ja auch was gestehen. Ich hätte dir am liebsten meine Faust ins Gesicht geknallt und dir das Nasenbein gebrochen. Sogar jetzt ist dieser Wunsch noch stark vorhanden. Ich könnte dich auf der Stelle erwürgen, wenn ich die Kraft dazu hätte."
"Na, jetzt hör aber auf", grinst er spöttisch. "Ich bin doch nicht etwa an eine kleine Sadistin geraten?"
"Vielleicht hab ich so eine Veranlagung", sagt sie ernst.
"Warum hast du eigentlich mit mir geschlafen? Erzähl mir bitte keinen Scheiß von Liebe oder so. Jetzt, wo alles vorbei ist, kannst du mir ja deine wahren Motive verraten."
Lisa zuckt die Achseln. "Vielleicht wollte ich ja nur herausfinden, was Mama so gut an dir findet."
"Weißt du es nun?"
"Nein", sagt sie kopfschüttelnd. "Es ist mir noch rätselhafter als zuvor."
"Deine Sprüche klingen recht makaber, meine Liebe. Übrigens ist die Sache mit deiner Mutter längst gegessen. Sie hat Schluss gemacht." Er hüstelt. "Aber egal. Jetzt hab ich die Tochter gevögelt, und es war fast so gut wie mit Gerdi. Ich wünschte nur, sie würde es erfahren."
Lisa setzt sich auf. "Ist das echt wahr?" fragt sie zweifelnd. "Hat Mama wirklich mit dir Schluss gemacht?"
"Ja", nickt er.
Mit einem Satz springt Lisa aus dem Bett und kleidet sich hastig an. Plötzlich hat sie nur noch den einen Wunsch, dieses Haus auf dem schnellsten Weg zu verlassen.
"Fahr mich bitte nach Hause", sagt sie zu ihm.
"Wie du willst." Er zieht sich einen Jogginganzug über, schiebt einen Kaugummi zwischen die Zähne und nimmt den Autoschlüssel an sich. Draußen bricht der Morgen an. Die Luft ist frisch und klar, nicht so drückend schwül wie in Hermanns Wohnung. Tief atmet Lisa durch. Sie verlässt sein Haus, ohne einen Blick zurückzuwerfen, verlässt es mit dem Wissen, es zum ersten und letzten Mal betreten zu haben.
Etwa hundert Meter vor dem Gasthof "Zum goldenen Löwen" hält er an. Kühl verabschiedet er sich von ihr, ohne Kuss, ohne Händedruck, nur mit einem leichten Kopfnicken.
"Sehen wir uns wieder?" fragt er.
"Klar. Du kommst ja jeden Tag zum Essen."
Lisa knallt die Autotür zu. Sie will jetzt nur noch ihre Ruhe, nur noch abschalten, nur noch schlafen. Kurz vor dem Gasthof bemerkt sie zwei ältere Männer, die vor dem verschlossenen Eingang stehen und auf die Fenster starren. Mürrisch kommt sie näher.
"Wir haben erst ab zehn Uhr geöffnet", sagt sie schroff. "Kommen Sie bitte später wieder."
"Wir müssen dringend Frau Gerda Gruber sprechen", meint einer der beiden. "Gehören Sie zur Familie?"
"Ja, ich bin Frau Grubers Tochter. Aber was wollen Sie überhaupt um diese Zeit von meiner Mutter?"
Der Mann zückt seinen Dienstausweis. "Kriminalpolizei. Wir haben leider eine traurige Nachricht zu überbringen."
Lisa stockt der Atem. "Ist was mit meinem Vater passiert?"
"Nein, mit Ihrer Großmutter."
"Mein Gott." Lisa glaubt, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Hilflos starrt sie die beiden Männer an. "Kommen Sie bitte mit ins Haus", sagt sie schließlich mit belegter Stimme.


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am 24. Januar 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 20. Dezember 2014
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2009
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
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