Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schamlos: Sexgier - Der A... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Lieferort:
Um Adressen zu sehen, bitte
Oder
Bitte tragen Sie eine deutsche PLZ ein.
Oder
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von buecherschiffmann
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: ungelesen, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 12,95
+ EUR 0,89 Versandkosten
Verkauft von: averdo24
In den Einkaufswagen
EUR 12,95
+ EUR 0,95 Versandkosten
Verkauft von: preigu
In den Einkaufswagen
EUR 12,95
+ EUR 1,60 Versandkosten
Verkauft von: Die-Bücherfrau
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Schamlos: Sexgier - Der Aufzug - Hure gesucht! Erotische Geschichten Taschenbuch – 7. November 2009

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
EUR 12,95
EUR 12,95 EUR 6,90
11 neu ab EUR 12,95 5 gebraucht ab EUR 6,90

Kalenderdeals 2018
Kalender 2018, jetzt stark reduziert! Hier entdecken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Ausgewählte Leseempfehlungen des Monats
    Entdecken Sie monatlich wechselnde außergewöhnliche Leseempfehlungen aus den Genres Thriller, Krimis, Frauenromane, Liebesromane, historische Romane und Humor.

  • Amazon AusLese: Jeden Monat vier außergewöhnliche eBook-Neuerscheinungen für je nur 2,49 EUR und Taschenbuch-Neuerscheinungen für je 7,99 EUR. Erfahren Sie hier mehr über das Programm oder melden Sie sich gleich beim Amazon AusLese Newsletter an.
  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Aufzug:
Sally sah ihn fragend an. Ihr Herz hämmerte wie wild in ihrer Brust. Mit einem Mal wurde ihr heiß.
Justin sah ihr tief in die Augen. Es war fast wie ein Blitzschlag. Ihre Blicke trafen sich und lösten bei beiden eine heftige Feuersbrunst aus. Sally erkannte an dem glühenden Blick, an dem Glitzern in seinen Augen das gleiche animalische Begehren, die sexuelle Gier, diese Wollust, von der sie selbst schon seit Wochen befallen war. Justin legte beide Hände an ihre Hüften. Langsam zog er sie dicht zu sich heran. "Sally... du machst mich verrückt... weißt du das?", hauchte er ihr ins Ohr.
Sally bebte vor Erregung. Sie wusste nicht, ob sie sich das schon wieder nur einbildete, oder ob es wirklich gerade geschah, dass dieser tolle Mann sie umarmte. Sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken. Sacht streifte er ihre Haut. Es erregte sie sehr, von ihm berührt zu werden. "Justin... träume ich?", fragte sie ihn leise.
"Nein." Er strich ihr sanft eine Haarsträhne aus der Stirn. Leidenschaftlich küsste er ihren Nacken. Er wurde immer stürmischer, immer wilder. Zog sie immer näher zu sich heran. Ihr Geruch schürte sein inneres Feuer. Er fühlte, wie sich sein Glied aufrichtete. Es schwoll zu seiner vollen Größe an und presste sich gegen den Jeans-Stoff. Er spürte in ihrer Gegenwart eine noch nie dagewesene sexuelle Erregung, die ihn um den Verstand brachte. Ihre Haut auf seinen Lippen fühlte sich einfach nur gut an.
Und dann folgte Sally ihren Instinkten. Sie griff nach seiner Hose und zog den Reißverschluss herunter, während er sie immer noch leidenschaftlich küsste und ihr dabei die Träger von den Schultern streifte.
Sallys Kleid rutschte ihre Brüste entlang zu ihren Hüften hinunter und blieb dort hängen.
Zärtlich knetete Justin mit seinen Händen ihre zierlichen Brüste. Er küsste sie überall, saugte an ihren vor Erregung hoch aufgestellten Nippeln, biss sanft mit den Zähnen hinein.
Sally erzitterte bei jeder einzelnen Berührung von ihm. Es war so schön, seine Lippen auf ihrer Haut zu spüren. Schon oft hatte sie sich nachts, wenn sie alleine in ihrem Bett lag, vorgestellt, wie es wäre, wenn er sie am ganzen Körper küssen würde. Doch ihre Vorstellungen wurden nun vollends übertroffen.
Justins Verlangen nach diesem zarten Wesen war enorm groß und wuchs ins Unermessliche. Schon lange wollte er das tun, was er nun mit ihr tat. Zärtlich drückte er sie gegen die Spiegelwand. Mit den Händen fuhr er unter ihr Kleid. Er fühlte ihren Slip. Ein Hauch von Nichts umgab ihr süßes Fötzchen und ihren süßen Arsch. Zärtlich zog er ihren Slip herunter.
Sally verging vor Lust, als sie seine Hände auf ihren Schenkeln spürte. Sie spürte, wie er ihr das Höschen langsam herunterzog. Und sie ließ es einfach zu. Sie wollte nichts sehnlicher, als von diesem Mann genommen zu werden, der ihr schon seit Wochen das Gehirn vernebelte und ihr sogar nachts keine Ruhe mehr ließ. Nur noch von einem einzigen Gedanken war sie beseelt, wurde richtiggehend von ihm angetrieben: sie wollte ihn ficken, ficken bis zur Besinnungslosigkeit. Ihr Lustsaft lief aus ihr heraus und benetzte ihre Schenkel. Sie fühlte diese Nässe langsam ihre Beine heruntergleiten. Schon lange hatte sie nicht mehr eine solche unbändige Gier nach Sex verspürt, wenn sie von einem Mann so stürmisch liebkost worden war. George war ganz anders: unromantisch, kühl und gefühllos. Justin hingegen war zärtlich. Voller Gefühl. Behutsam. Sie hatte nicht das Gefühl, dass er nur schnell zur Sache kommen wollte. Und dann spürte sie seine Hände auf ihrer feuchten Scham. Sanft fuhr er mit seinen Fingern über ihr bereits nach Erlösung schreiendes Geschlecht. Das Gefühl, seine Finger zwischen ihren Falten zu spüren, war unbeschreiblich. Er hatte genau die richtigen Hände. Groß und stark fühlten sie sich an. Sanft rieb er an ihrer nassen Scheide. Sally keuchte vor Lust.
"Gefällt dir das?", fragte er mit zittriger Stimme. Seine Erregung war unüberhörbar. Seine Stimme klang rau vor Begehren.
"Ja.", hauchte sie in sein Ohr. Ihr Herz hämmerte in voller Lautstärke wie ein Trommelwirbel. Sie verstand kaum seine Worte. So sehr hämmerte es in ihrer Brust. Ihr Körper zitterte und ihre Möse verzehrte sich nach seinem Schwanz. Wie er sich wohl in ihr anfühlen mochte? Sie fühlte seine stählerne Härte zwischen ihren Beinen und wurde nur noch von diesem einen Gedanken getrieben, ihn endlich zwischen ihren Fingern zu spüren. Und dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen. Sie griff nach seinem steifen Penis. Er war dick, hart und enorm lang.
Justin stöhnte, als sie seine Vorhaut behutsam vor und zurück schob...

Hure gesucht!:
Edward saß hinter seinem Schreibtisch.
Draußen war es schon dunkel. Niemand schien mehr im Büro zu sein. Heute hatte ihn Matilda rasend vor Begierde gemacht. Schon lange war er nicht mehr so scharf auf eine Frau gewesen. Sie hatte lediglich nur ein kurzes Röckchen getragen, dazu ein leichtes Top, unter dem sich ihre zarten Brüste recht deutlich abgezeichnet hatten. Sie hatte keinen BH getragen. Das Fehlen dieses sündigen Kleidungsstückes hatte er sofort bemerkt. Den ganzen Tag konnte er sich nicht auf seine Arbeit konzentrieren. Nun musste er Überstunden machen, weil der Fall, an dem er gerade arbeitete, schon morgen vor Gericht vorgetragen werden musste. Edward versuchte, sich zu konzentrieren. Aber es gelang ihm nicht. Er stand auf, um sich einen Kaffee aus der Küche zu holen. Er brauchte jetzt Koffein. Das schien seine einzige Rettung zu sein. Vielleicht würde ihn das wieder zur Ruhe bringen. Als er zur Küche lief, sah er Licht in Lindas Büro. Linda ist noch da?, fragte er sich verwundert. Seine Schwester gehörte nicht zu den Menschen, die Überstunden machten. Das wusste er. Und wenn doch, musste man sich schon sehr darüber wundern. Edward ging auf die Tür zu. Er öffnete sie. Sein Herz begann zu rasen. Überraschenderweise saß Matilda hinter dem Schreibtisch über irgendwelche Unterlagen gebeugt. "Sie sind noch hier?", stammelte er überrascht.
"O ja, Mr Hill. Ich muss für Linda noch einiges für morgen fertig machen. Ich wusste gar nicht, dass Sie auch noch hier sind?", log sie. Sie lächelte ihn mit einem unschuldigen Blick an.
Schon wieder dieses Lächeln, das ihn so wahnsinnig machte, dachte er. "Doch, doch... sitze auch noch über wichtigen Unterlagen..." Er fuhr sich mit seinen Händen durch sein schwarzes Haar. Das tat er grundsätzlich, wenn er nervös war. "Na gut... dann wünsche ich Ihnen noch frohes Schaffen..." Er hasste es, zu keinem vernünftigen Satz imstande zu sein, wenn er ihr über den Weg lief. Ohne Kaffee eilte er zurück in sein Büro und setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Jetzt fiel es ihm noch schwerer, sich zu konzentrieren, jetzt, wo er wusste, dass sie auch noch da war. Es war niemand sonst mehr im Büro. Das hatte er schon bemerkt. Wieso machte sie ihn nur so wahnsinnig, dachte er. Völlig in Gedanken versunken bemerkte er nicht, dass sie sein Büro betrat. In der Hand hielt sie zwei Kaffeetassen. Er richtete seinen Blick auf die Tür, als er ihre Stimme hörte.
"Ich dachte mir, Sie brauchen bestimmt auch eine kleine Pause.", sagte sie leise.
"O... das ist gut...", erwiderte er. Und schon wieder warf sie ihm dieses unglaubliche Lächeln zu.
Matilda kam näher heran, stellte die beiden Tassen auf den Tisch und setzte sich in den Sessel, der genau gegenüber von seinem Schreibtisch stand. Sie hielt die Beine leicht gespreizt. Wenn er sich richtig bemühte, hätte er ihr sogar unter den Rock spitzeln können. O Gott, das machte ihn wahnsinnig. Wieso musste sie sich nur so verrucht in seinen Sessel setzen? Wollte sie ihn wahnsinnig machen? Wahnsinnig vor Geilheit? Er wusste es nicht. Er richtete seinen Blick unbewusst auf ihr Top. Sie hatte die schönsten Brüste, die er jemals gesehen hatte, obwohl er das natürlich nur vermuten konnte. Aber er war sich sicher, es...


Kundenrezensionen

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Alle 7 Kundenrezensionen anzeigen

Top-Kundenrezensionen

am 28. November 2009
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Juni 2011
Format: Taschenbuch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Mai 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. September 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Mai 2011
Format: Taschenbuch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Mai 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?