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Schall und Wahn

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B002ZHIPT4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im tocotronischen Universum ist ein Fieber ausgebrochen.
Es ist glühend, ansteckend und bringt das Bewusstsein unaufhaltsam durcheinander. Außerdem und im besten Fall kann es zu wahnhaften Zuständen führen. Denn das Gebot des neuesten Tocotronic-Albums lautet: Nicht zur Besinnung kommen! Sondern im Gegenteil: Sich reinsteigern! Bis man die Bodenhaftung verliert.
Schall und Wahn ist nach Pure Vernunft darf niemals siegen und Kapitulation das letzte Album der Berlin-Trilogie und ein entfesselter Aufbruch in ein neues Jahrzehnt.
In zwölf hell und finster leuchtenden Liedern entwerfen Tocotronic eine wahrhaft infernalische Welt, die von Liebe und Verbrechen beherrscht wird, vom Guten wie dem Bösen. Sie erzählen von der Ambivalenz des Schmerzes und von wohlbekannten Lastern wie Neid, Feigheit und Gier.
Selbst die Konventionen des Lovesongs haben Tocotronic mit ihrem schönen Gift infiziert. Denn Liebe ist hier weder rettendes Glücksversprechen, noch schmerzhaftes Scheitern. Die neue Tocotronic-Liebe ist vielmehr eine ungestüme und zerstörerische, aber gleichzeitig kreative Kraft.
Ja, wirklich, die Blumen des Bösen wachsen hier in den prächtigsten Farben. Doch wer glaubt, Tocotronic habe sich in eine Welt shakespear’scher Tragödien oder gar in die moralischen Abgründe exzentrischer Dandys geflüchtet, irrt. Wenn auch das neue Album entschieden weniger gegenwartsdiagnostisch klingt als die Manifest-Platte Kapitulation, so beschreibt es doch keineswegs eine Flucht ins Private. Schließlich liegen in den tocotronischen Überschreitungen nur allzu wahre Erkenntnisse über die Verstrickung von Liebe und Macht und den neurotischen Überschuss von Gefühlen. Oder auch über die ganz alltäglichen gesellschaftlichen Anrufungen und inneren Dämonen, denn die Folter endet nie.

Aufgenommen wurde Schall und Wahn, wie schon die beiden Vorgängerwerke, zusammen mit dem Produzenten Moses Schneider in Berlin. Dieser experimentierte wie ein mad professor mit den Möglichkeiten eines erweiterten Raumklangs, was der Platte eine geradezu cinemascope-hafte Größe verleiht. Live eingespielt, wurden die Songs von den fließenden Streicherarrangements des Komponisten Thomas Meadowcroft noch zusätzlich ausgedehnt. Und Dirk von Lowtzow, Jan Müller, Rick McPhail und Arne Zank präsentieren sich als Band geschlossener und eingeschworener denn je.
Mitunter hat man wirklich das Gefühl, dieser Rock spiele sich wie von selbst. So gibt es viel Raum für Improvisationen, delirierende Instrumentalstrecken, elegant donnernde Rhythmen und aufwühlende Gitarrengewitter.

Auch wenn in alter Tocotronic-Tradition wieder einige Verneinungsformeln proklamiert werden, ist die Zeit der Gewissheiten vorüber. Zumindest wird Im Zweifel für den Zweifel als emotionale Wahrheit der Stunde besungen.
Schall und Wahn ist Tocotronics bisher heftigste Propagierung von Zwischenstufen, Ich-Auflösung und Vielheit. Es ist ein loderndes Zwitterwerk – hin-und hergerissen zwischen gesellschaftlichem Statement und individuellem Spleen, zwischen klassischer tocotronischer Negation und Überwindung derselben, zwischen kreativem Akt und Zerstörung, Wach-Sein und der Sprache des Unbewussten.
Doch vor allem haben Tocotronic ein Album über Musik gemacht. Über die Kraft des Schalls...zu erklingen, sich auszubreiten und uns fort zu tragen, dem Flug der Töne zu folgen, wohin auch immer.

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Der einst in der heutigen Bundeshauptstadt lebende David Bowie schuf mit Brian Eno in den 70er Jahren mit den epochalen Alben Low, Heroes und Lodger eine Berlin-Trilogie. Der Begriff fällt nun auch im Zusammenhang mit Tocotronic, denn nach Pure Vernunft darf niemals siegen und Kapitulation weist auch Schall und Wahn Bezüge zu Berlin auf: Hier wurden alle drei Alben der vom Diskurs-Rock zum mehr poetischen Pop geschwenkten Gruppe aufgenommen, hier wurde Gitarrist Rick McPhail als zweiter Gitarrist vollwertiges Bandmitglied und vor allem liefen alle Werke durch das Mischpult vom Produzenten Moses Schneider. Mit ihm wurden die herb-charmanten, krachigen, dilettantischen und bisweilen hölzern wirkenden Songs eleganter, vielschichtiger und musikalisch spannender - auch wenn die Tocos schon auf ihrem weißen Album Tocotronic andeuteten, dass sie anders können. Textlich stand das Quartett um Songschreiber Dirk von Lowtzow eh jenseits allen Zweifels. So wie auch Ton Steine Scherben irgendwann aufhörten Parolen wie „Macht kaputt was euch kaputt macht“ zu formulieren, so verzichten auch Tocotronic nun vermehrt auf Schlagworte. Die Band, die nicht nur Teil einer Jugendbewegung sein wollte, sondern eine Jugendbewegung rekrutierte, ist nämlich erwachsen geworden in Bild, Ton und Sprache. Es macht Spaß, die zwölf abwechslungsreichen Stücke zu hören. Reicht das Spektrum doch vom ausufernden und 8-minütigen „Eure Liebe tötet mich“ in bester Crazy-Horse- und Grunge-Manier zu feinem Pop, von rumpelnden Rock zu Streichern-Arrangements des Komponisten Thomas Meadowcroft wie Bläser-Passagen von Ebba Durstewitz und Jakobus Siebels (JaKönigJa). Epen und Eruptionen, alles ist dabei. Die Texte sollen andere in stundelangen Analyse-Treffen sezieren und interpretieren, aber die akustischer Chamber-Pop-Nummer „Im Zweifel für den Zweifel“ ist große Lyrik. Ein flammender Appell, nicht immer den so bequemen und angstfreien Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. - Sven Niechziol

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Klar, ein gutes Album. Smart und so weiter. Kritiker sind begeistert. Und wer was anderes sagt hat es eben nicht verstanden. Trotzdem Einspruch: Natuerlich soll sich eine Band weiterentwickeln und ich will auch nicht nur plump nach den 'alten' Protesthymnen schreien und 'frueher war alles besser' rufen, ABER ... ich hab genug von Zauberwald und Mystik und dunklen Maechten. Ich sag's frei heraus: ich will das alte Toco-Feeling wieder. Den originellen Witz. Den unperfekten Sound. Die scharfsinnige Beobachtung. Den weniger vergeistigten Habitus. Und ich finds schrecklich, dass hier schreiben zu muessen, weil Toco natuerlich eigentlich doch die geilsten sind und bleiben. Aber diese Platte, naja ... vielleicht ja naechstes Mal ...
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Format: Audio CD
Die Extras der Limited Special Edition sind:

zwei Buttons
zwei Poster
fünf Aufkleber
(Booklet und natürlich die CD)

(Das sagt nichts über die Qualität der Musik aus, da aber noch keine Angaben über den Inhalt der Special Edition verfügbar waren, dieser Post)
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Format: Audio CD
Mit Schall&Wahn beendenden Tocotronic ihre Berlin-Trilogie. Die Stücke kommen eingängig daher, Dirk von Lotzow säuselt auf der Platte wie er es Live wahrscheinlich nicht hinbekommen wird und die Melodien glänzen durch Vielschichtigkeit. Alles beim Alten, alles neu. Vor jedem Erscheinen eines Tocotronic-Albums fragt sich die geneigte Hörerschaft wie das letzte Album wohl zu toppen sei oder zumindest: was kommt denn als nächstes? Und: jedesmal wird man überrascht.
Dieses Album jedoch weist erstaunlich viele Parallelen zu den vergangenen beiden Produktionen auf. Mit "Stürmt das Schloss" erscheint ein Titel, der ebenso signifikante Überschneidungen zu "Sag alles ab" aufweist, wie "Gesang des Tyrannen" zu "Mein Prinz". Ein neuer Aufguss oder etwas wirklich Neues? Selbst kopiert oder neu erfunden? Es fällt schwer diese Frage zu beantworten, auf jeden fall passt Schall&Wahn einen stimmigen Abschluss der Berlin-Trilogie. auf die Live-Version von "Bitte oszillieren sie" kann man auf jeden Fall gespannt sein. "Ein leiser Hauch von Terror" und "Keine Meisterwerke mehr" sind als echte Rocknummern ebenfalls der Vorfreude wert.
Die Ausgewogenheit des Albums wird durch die ruhigen Stücke "Das Blut an meinen Händen", "Eure Liebe tötet mich" und "Die Folter endet nie". Alles insgesamt sehr stimmig, spannend und wahnsinnig gut. Der Kauf der limitierten Edition versteht sich für Fans von selbst, Buttons, Poster und Aufkleber sind nett gemacht. Eine absolute Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Schall und Wahn ist bisher das erste Tocotronic-Album, das ich komplett gehört habe. Davor waren sie mir mehrfach positiv aufgefallen, etwa mit dem grandiosen Pure Vernunft darf niemals siegen oder Jackpot.
Herbert Grönemeyer hatte sich mal in einem Interview darüber beklagt, dass bei deutschsprachiger Popmusik immer nur die Texte im Vordergrund der Kritiker stehen würde. Das war Jahre bevor Tocotronic den Durchbruch geschafft hatten. Und Schall und Wahn ist eben nicht nur wegen der poetischen Lyrik, sondern auch dank der musikalischen Qualität und Abwechslung und des Schönklangs des Gesangs ein hervorragendes Album. Wir sind Helden machen ähnlich gute Musik, Silbermond und Juli sind weit davon entfernt.
Der Rock am Ring Auftritt 2010 hat mich wieder in meinem Vorurteil bestätigt, dass Tocotronic immer noch etwas steif, elitär und blasiert wirken. Ein Lied wie "Im Zweifel für den Zweifel" eignet sich dann auch hervorragend um Tocotronic-Skeptiker davon zu überzeugen, dass das hier Studentenrock von Kritiker-Lieblingen ist, der sich für was besseres hält. Ganz anders aber die erste Single Macht es nicht selbst, die extrem eingängig und konsensfähig ist. "Heim- und Netzwerkerei stehlen dir nur deine Schöne Zeit." Das ist nir nur wahr, sondern auch sehr witzig und auf den Punkt gebracht. All die vielen Blogs und anderen Internetprojekte, die so viel Zeit, Geld und Mühe verschlungen haben, nur um dann von niemandem gelesen zu werden.
Crazy Horse und Grunge gibt es hier bei einigen Songs zu hören, so hiess es in diversen Kritiken. Mehr brauche ich als Nirvana- & Neil Young-Fan nicht zu wissen, um mein Interesse für dieses Album zu wecken. Und ich wurde nicht enttäuscht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Menschen, den gefällt Toco seit der Gründung, und es gibt Menschen, die können nichts mit der Musik von Tocotronic anfangen.
Ich zählen zu den Menschen, die Toco von der Gründung an begleiten. Die Musik ist einzig artig und speziell. Und das ist es, was mir so sehr an Toco gefällt. Sie sind immer bodenständig geblieben und bleiben Ihrer Musik treu. Entwickeln sich aber stets neu.

Jetzt zum neuen Album. Es ist wieder ein Stück Toco Geschichte. Rockig, ruhig eigenwillige Texte, Toco typisch, und zum 1. mal verwendet Toco Streicher. Meiner Meinung nach ein guter Mix.

Schall Und Wahn hat mich sehr überzeugt. Es ist ein sehr schönes Album, einer Ihrer Besten. Tocotronic erfinden sich von Album zu Album immer wieder neu.

Toco, macht weiter so. Ich freu mich, auf das nächste Album.
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