Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 5,90
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Kepler-Buchversand
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 8° , Gebundene Ausgabe Berlin: Aufbau Verlag, 2010. 297 S., graf. Dartst. SU., gebraucht: guter und sauberer Zustand. Wenn die Maschinen uns nicht mehr brauchen Angenommen, die Entwicklung der Technik folgt demselben evolutionären Prinzip, das für alles Lebendige gilt: Was bedeutet das für unsere Zukunft? Werden Maschinen bald ohne uns auskommen? Wie können wir verhindern, in eine immer verhängnisvollere Abhängigkeit von Systemen zu geraten, die wir immer weniger verstehen? In seiner ebenso klugen wie unterhaltsamen Auseinandersetzung warnt Karl Olsberg eindringlich vor Naivität im Umgang mit den Annehmlichkeiten unserer hochtechnisierten Welt. Auf der Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse belegt er, wie schnell wir uns dem Punkt nähern, an dem wir unser Schicksal nicht mehr selbst in der Hand haben. Aber er weist auch Wege, mit dieser immer komplexeren technischen Umwelt umzugehen. "Wir haben längst die Kontrolle verloren über die Dinge, die wir schufen. Wenn wir eine Zukunft haben wollen, tun wir gut daran, das zu verstehen." Immer schneller und unaufhaltsamer ist der technische Fortschritt. Schon heute kön-nen wir die uns tagtäglich umgebende Technik kaum noch verstehen. Karl Olsberg stellt als Experte die richtigen Fragen: Sind wir überhaupt die Herren dieser Entwick-lung? Sind wir dazu verdammt, in absehbarer Zeit durch unsere Schöpfung versklavt zu werden? Eindrucksvoll belegt er: Auch die Genese der Technik folgt dem evoluti-onären Prinzip allen Lebens. Schnell drängt sich ein ungeheurer Gedanke auf: der Mensch als Steigbügelhalter auf dem Weg zur Herrschaft der Maschinen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt Gebundene Ausgabe – 1. März 2010

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 16,95 EUR 4,50
3 neu ab EUR 16,95 8 gebraucht ab EUR 4,50

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Olsberg (geb. 1960) promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Unternehmensberater, Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der "New Economy". Er wurde unter anderem mit dem "eConomy Award" der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Vom Autor erschienen bisher: "2057 - Unser Leben in der Zukunft" (2007) sowie die Romane "Das System" (2007), "Der Duft" (2008) und "Schwarzer Regen" (2009). Mehr vom und zum Autor unter: http://karlolsberg.twoday.net und www.system-dasbuch.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Karl,Olsberg ist stilistisch und in seiner logischen Argumentation unschlagbar uns lesenswert, um nicht zu sagen " verschlingensqert". Dennoch schleicht sich ein leichtes Gruseln ein, wenn man den Gedankengängen folgt und sich drauf einlässt die Perspektive zu wechseln. So könnte es in der Tat sein: wir sind auch nur ein winziger Teil , Zubringer und Nutzer eines gewaltigen Kosmoses.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ein ohne Zweifel interessantes Buch, das in einem wunderbar leicht und flüssig zu lesenden Stil geschrieben ist.
In den ersten Kapiteln war ich auch noch ganz einer Meinung mit dem Autor, so etwa dort, wo er die allgemeinen Bedingungen für Evolution beschreibt. Dort wird deutlich, dass er sich gründlich mit der Materie befasst hat, und die wesentlichen Punkte kultureller Evolution verstanden hat.

Doch leider "kippte" das Buch irgendwann, weil der Autor, so meine Kritik, sein Blatt überreizt.
Der Punkt, wo die Theorie "kippt" und Gefahr läuft, ins Absurde abzugleiten, ist, wenn der Autor so tut, als seinen die Elemente menschlicher Kultur, also die von uns geschaffenen Artefakt, Lebewesen, und zwar nicht in irgendeinem metaphorischen Sinne, sondern durchaus im Wortsinne. Sehr schön wird dies auf Seite 138 deutlich, wo er schreibt: "Wir Menschen benutzen die Städte, um uns mit den Dingen zu versorgenm die wir zu brauchen glauben. Aber umgekehrt benutzen uns auch die Städte, um sich mit Rohstoffen zu versorgen und zu wachsen. Wir leben mit ihnen in einer Symbiose, wir sind Teil ihres Organismus." Und dann fährt er fort, indem er eine Symbiose in der Natur anhand des Beispiels von Bienen und Blütenpflanzen beschreibt.

Hier geraten ihm die Dinge doch einigermaßen durcheinander; die Metapher läuft sozusagen "Amok": Blütenpflanzen brauchen Bienen zwar zur Fortpflanzung, aber dennoch hat jede Seite ein gewisses Eigenleben. Städte hingegen haben überhaupt kein Eigenleben. Verlassen die Menschen eine Stadt (siehe etwa Tschernobyl), dann rührt sich dort von Stund an nichts mehr.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist wie immer. Wenn es um die Schöpfung geht, gehen die Meinungen auseinander. Kommt dann eine Evolutionsdebatte und gar noch der Name Richard Dawkins hinzu, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder man lehnt sich zurück und weidet sich am Anblick sich heiß redender Leute oder man begibt sich selbst in den Ring.

Warum ist das vorliegende Buch so umstritten? Der Hamburger Karl Olsberg promovierte über Anwendungen künstlicher Intelligenz und er warnt uns in seinem Buch vor dem immer mehr an technischen Fortschritt. Ja er fragt uns: Sind wir eigentlich noch die Herren dieser Technik oder hat sie uns nicht längst fest im Griff?

Damit trifft der Autor für mich eindeutig das Thema unserer Zeit und spricht sicher vielen Lesern aus der Seele. Olsberg bringt beim Schreiben Fantasie und Humor mit. Er definiert mutig den Begriff "lebendig". Das mag sicher einige verärgern. Mir gibt es sehr zu denken, wenn in unsere allgemeingültige Definition für "lebendig" sogar unsere Dienstleister, wie zum Beispiel das Auto und der Virus im Computer einzuordnen sind. Ich bin erschrocken über die Tabelle auf Seite 132. Da sollte schon das Nachdenken einsetzen.

Wenn die technische Entwicklung so weitergeht und ich bin überzeugt davon, dass sie nur durch Nachdenken unsererseits über die Folgen an unserer Schöpfung gebremst werden kann und in andere Bahnen gelenkt werden kann, dann möchte ich diese Welt in 100 Jahren gar nicht mehr sehen.

Egal wieviele Zitate und wieviele wenn und abers sich die Leserschaft dieses Buches noch um die Ohren haut, für mich war es eine spannende Lektüre. Einiges sehe ich jetzt mit anderen Augen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kurz vorneweg: Ich tue mich etwas schwer meine Meinung zu diesem Buch niederzuschreiben, das liegt nicht etwa am Buch sondern an meiner Leseunerfahrenheit im Bereich der Sachbücher. Mir fehlt einfach der Vergleich mit anderen Büchern dieses Genres.

Das Buch beginnt sehr interessant und der Autor spricht mich als Leser bereits bei der Einführung ganz direkt an. Diese ersten Seiten enthalten etliches an Diskussionspotential und wirken auf mich fast philosophisch. Ist der Mensch die Krone der Schöpfung oder ist er nur ein kleiner Baustein der Evolution dessen Zeit vielleicht schon bald abgelaufen ist? Wenn wir nur ein kleiner Baustein sind wie und was machen wir Menschen daraus? Was bewegt uns dazu die Evolution voranzutreiben und sind wir Menschen sogar ein Beschleuniger der Evolution? Diese und mehrere solcher Fragen versucht der Autor Karl Olsberg zu beantworten.

Selbstverständlich nimmt die Technik einen grossen Raum in diesem Buch ein denn kein anderes Lebewesen hat sich in den vielen Millionen Jahren so viele kleine Helferlein, sprich Maschinen jeglicher Art, gebaut und zunutze gemacht wie der Mensch. Wir sind Umgeben von technischen Errungenschaften die uns das Leben erleichtern sollen, sei es im beruflichen Umfeld oder auch in privaten Belangen. Und genau da besteht ein nicht zu unterschätzendes Problem oder auch Risiko weil immer weniger Menschen in der Lage diese sind diese hochkomplexen Maschinen zu verstehen. Falls eine solche Maschine kaputt geht und sei es vielleicht nur eine Lappalie, sind wir darauf angewiesen das ein Spezialist diese defekte Maschine flickt. Oder wer kann heute noch einen Computer, die Kaffeemaschine oder das Auto selbst reparieren?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden