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Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft (Fischer Taschenbibliothek) Taschenbuch – 15. Mai 2012

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aldous Huxley (1894 – 1963) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, ein scharfzüngiger Zeitkritiker und begeisterter Reisender. Nach dem Welterfolg seines zum Sprichwort gewordenen Romans ›Schöne Neue Welt‹ zog er 1937 nach Kalifornien, wo er u.a. das Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung von Jane Austens Roman ›Stolz und Vorurteil‹ schrieb. Neben zahlreichen Romanen, Essays, Kurzgeschichten und Reisetagebüchern verfasste er auch ein Kinderbuch: ›Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah‹.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor etlichen Jahren in einer anderen Übersetzung gelesen und war zutiefst beeindruckt. Dieses Mal war ich enttäuscht. Ich bin mir sicher, dass das an der Übersetzung liegt. Ich kann dieses Buch dennoch empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Obwohl Aldous Huxley dieses Buch in den frühen Dreißigern geschrieben hat, ist dieses Buch, doch aktueller den je. Er regt mit seinen offen gelassen Fragen, aber auch mit der endgültig technisierten und geordneten Welt uns zum Nachdenken an. Dieses Buch umfasst auf keinen Fall einen einfachen Lesestoff, im Gegenteil es ist an manchen Stellen sehr schwer zu verstehen.

Die Handlung des Romans spielt im Jahre 632 nach Ford. Henry Ford war der Ursprung eines neuen Zeitalters und somit einer neuen Zeitrechnung. In dieser Epoche sind die Menschen in ein Kastensystem unterteilt. Babys werden nicht mehr natürlich geboren, sondern in Brut- und Normzentralen gezüchtet und dabei nach Belieben auf eine Kaste der Gesellschaft typisiert. Nach der Entkorkung, der Geburt der Kinder, werden die Kinder durch Schlafschulweisheiten genormt. So werden ihnen ihre Interessen, Vorlieben und Abneigungen eingetrichtert, nach denen Sie dann ihr ganzes Leben lang leben. So entstehen die Alphas, die die Führungskaste bilden, intelligent sind, gut aussehend, groß und athletisch. Die nächsten in dem System sind die Betas, bis zu den Epsilons. Das alle geschieht in den Brut- und Normzentralen, die es verteilt auf der ganzen Welt gibt.

Es wird eine Welt beschrieben, in der alle Leute in Luxus schwelgen und jeder mit seinem Gesellschaftsplatz zufrieden ist. Sie können ja auch gar nicht anders, weil sie so genormt sind. Es gibt 5 verschieden Kasten: Alphas (die intelligentesten), Betas, Gammas, Deltas und Epsilons (die Halbidioten), welche alle in der Brut- und Normzentrale in Flaschen und Reagenzgläsern gezüchtet werden.
Es gibt eines, was alle Kasten gemeinsam haben: ihr sexuelles Leben. Schon die Kinder spielen erotische Spielchen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erstmal zum Buch. Es ist klein und handlich, damit man es auch überall hin mitnehmen kann. Der stabile Einband sorgt für ausreichend Schutz, so das man, dass Buch bequem in jeden Koffer oder Rucksack verstauen kann.

Nun zum Inhalt.

Die Personen sind alle sehr gut gezeichnet, dadurch macht es auch großen Spaß das Buch zu lesen, auch wenn oft bei anspruchsvoller Literatur mir der Freude am lesen meist verloren geht.
Die Darstellung der Welt wirkt erschreckend, aber auch gleichzeitig recht vertraut und nachvollziehbar, was umso mehr zum Nachdenken einlädt. Die Erklärungen des Autors, über die Menschliche Psyche und seine moral-philosophischen Ansichten, runden dieses Meisterwerk ab und machen es zu einem "must read".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl das Buch eine hohe Popularität genießt, ist es jedoch nicht lesenswert. Der Autor verleiht seinen Zukunfts- und Verschwörungsängsten Ausdruck (Staat ist böse und kontrolliert die Menschheit). Die Geschichte ist schlecht geschrieben und zum Teil absurd, vor allem zum Ende hin.
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Format: Taschenbuch
Was von Huxley einst als Zukunftsroman konzipiert war, kommt einem im 21. Jahrhundert irgendwie schon sehr bekannt und vertraut vor. Eingriffe in das menschliche Erbgut, um sozusagen den perfekten und gesunden Menschen "herstellen" zu können, eine durch Wohlstand und seichte Ablenkung gleichgeschaltete Gesellschaft, die genau durch diesen Wohlstand praktisch widerstandslos bereit ist, das wichtigste Gut zu opfern: Die persönliche Freiheit Ein paar "Wilde" die noch anders leben und deshalb als Attraktion aber unzivilisiert angesehen werden. Vor diesem HIntergrund läuft die Handlung von Huxleys Roman ab, zu der ich nicht mehr verraten möchte, um keine Spannung und kein Interesse vorab wegzunehmen.
Dieses Buch macht einen in jedem Fall sehr, sehr nachdenklich und es breitet sich eine unterschwellige Angst aus, dass es bis zum totalitären Utopia gar kein allzu weiter Weg mehr ist. Dieses Buch wäre eine wertvolle Schulllektüre für die älteren Jahrgänge und auch alle Führungskräfte in Politik und Wirtschaft sollten dieses Buch lesen und ab und an ihr eigenes Moral- und Wertegefüge kritisch hinterfragen! Ein wirklich empfehlenswertes Buch!
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Von Hubert Milz TOP 500 REZENSENT am 28. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Vor mehr als vier Jahrzehnten hatte ich Huxleys Roman gelesen, ebenso Orwells 1984. Wie ich die beiden Romane damals - als Schüler - erlebt habe, weiß ich nicht mehr so genau: Wohl eher als utopische Unterhaltung; die Parallelen zur realen Welt habe ich damals noch nicht erkannt.
In vielen Blogs, Foren, Artikeln etc. wurden und werden gerade in den letzten Jahren immer und immer wieder Bezüge zu Huxleys Roman gezogen - oftmals in Kombination mit Orwells 1984. Die Schlussfolgerungen, welche dort zu lesen waren und sind, animierten mich dazu das Buch nach so vielen Jahren noch einmal zu lesen -> bei einem Mal ist es dann nicht geblieben.
Huxley war 1932 schon sehr weitsichtig in Bezug auf die gesellschaftlich-staatliche Entwicklung. Vieles von dem, was in dem Buch geschildert wird, ist leider schon nahezu Wirklichkeit; man denke hierbei an die Möglichkeiten, die durch Klonen, Präimplantationsdiagnostik, Gentechnik, Psycho-Drogen usw. jetzt schon möglich sind. Teilweise sind wir schon mitten in der "schönen neuen Welt", die darauf abzielt die Menschen zu "glücklichen, freiwilligen Knechten" zu machen.
Ein wahrer Tummelplatz für Etatisten, die die Welt nach ihrer Façon gestalten wollen: Etatismus pur und formvollendet; glänzender als sich dies ein Thomas Morus oder ein Tommaso Campanella vor Jahrhunderten in ihren Staats-Utopien haben vorstellen können.
Ein Spruch von Karl Kautsky - etwas abgewandelt - scheint real werden zu können: "Im wahren État fallen alle Rechte im État zusammen, der einzelne Mensch hat keinerlei Rechte mehr, auch kein Recht auf Widerstand": État, d. h.
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