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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
25
3,9 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2001
Wladimir Kaminer sagt in einem Interview, dass er sich selbst und das Schreiben nicht so ernst nehme, und dass er seine Botschaften zum multikulturellen Leben in Berlin gerne unaufdringlich verbreiten moechte. Das gelingt ihm mit "Schoenhauser Allee", wie schon in "Russendisko", aufs Humorvollste. Die Stories verbinden geistige Freiheit und Laessigkeit mit den Tuecken und Zwaengen des Lebensunterhalts: von ersterem erzaehlt der Stil, vom zweiten der Inhalt. Kaminer liefert Schilderungen von Shopping Malls, Penny-Maerkten und deren Betreibern, von Arbeitsaemtern und Nebenjobs, sowie einer ganzen Reihe bislang eher "unliterarischer" Themen. Seine Geschichten schaerfen einen liebevollen Blick fuer Kleinigkeiten, die nur dem unbedeutend erscheinen, der nicht wahrhaben will, dass das Leben selbst oft "grosses Kino" ist. Und ein politisches dazu.
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am 12. Dezember 2001
Diese kurzen Geschichten können genauso süchtig machen wie Süßigkeiten. Man kann einfach nicht aufhören über die liebenswerten Eigenarten der Berliner zu lesen. Allerdings haben die Situationen im Vergleich zu "Russendisko" ein wenig an Originalität verloren. Macht aber nichts, da Kaminers Sprache und seine Beobachtungsgabe auch aus der nebensächlichsten Begebenheit eine lesenswerte Erzählung macht, die mindestens zum Schmunzeln, wenn nicht gar zum laut Lachen verführt. Also trotzdem 5 Sterne!
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am 8. September 2002
Herr Kaminer bleibt seinem Stil treu. Wer Russendisko gern las, wird dieses Buch ebenso gern lesen. Leser, die kein Vergnügen daran fanden, werden an diesem Buch auch keines emfinden. Dieses Berlinporträt - geschrieben in vielen kleinen Anekdoten, ( ca. 50 auf 189 Seiten) - mit seinen schrägen Charakteren ist von einem schönen, trockenem Humor, welchen ich sehr genossen habe. Eine neue Perspektive, eine schöne Bereicherung. Lesenswert!
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am 4. Januar 2002
Nachdem ich einige Bücher mit jeweils über 500 Seiten hintereinander gelesen habe, brauchte ich mal wieder etwas "leichte Kost" zum Lesen, etwas frisches, lustiges... Der Autor war neu für mich, daher kann ich nicht mit anderen Werken von ihm vergleichen.
Dieses Buch finde ich ganz nett, es sorgte in den ersten Kapiteln für einige Lacher, jedoch wiederholt sich einiges im Laufe des Buches, so dass ich es nach der Hälfte dann nicht mehr ganz soo prickelnd fand.
Die Atmosphäre auf der Schönhauser Allee und vor allem in seiner unmittelbaren Nachbarschaft, mit den vielen Billig-Ramsch-Läden und deren Besitzern beschreibt Wladimir sehr amüsant, man kann sich dieses kuriose Treiben wirklich lebhaft vorstellen.
Jedes Kapitel ist eine abgeschlossene, kurze Geschichte, so dass man das Buch wirklich leicht "zwischendurch" lesen kann.
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am 17. Januar 2003
Ein Freund hat mir die CD für meine langen Autofahrten geliehen und damit einen echten Volltreffer gelandet.
Als bekennender Kishon-Fan war ich sogleich begeistert. Der Autor liest auf der CD seine eigenen Geschichten mit erkennbarem russischen Akzent, was aber eher der Authenzität dient, als das es stört.
Die Geschichten dehen sich um den Alltag auf einer Berliner Strasse, die einen selten zu lautem Gelächter, immer zu einem Schmunzeln und manchmal auch zum Nachdenken anregen. Eben wie bei Kishon.
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am 1. Februar 2011
Vorab: Das gute an diesem Buch - ein typischer Kaminer. Das schlechte an diesem Buch - ein typischer Kaminer. Wer die anderen Bücher des Russendisko-Erfinders mag, wird auch die Schönhauser Allee zu schätzen wissen. Im Gegensatz zu anderen Büchern wie etwa Karaoke oder Trulala sind die Episoden der Schönhause Allee allesamt sehr kurz (meistens 3-4 Seiten), dafür aber ebenso bunt gemischt. Die Multikulti-Wohnungen werden ebenso beschrieben wie verborgene Bibliotheken im Müll und der besondere Reiz, in den Schönhauser Arcaden einzukaufen (bzw. auch mal nicht-einzukaufen und Gratis-Schnäppchen zu ergattern).

Das Buch ist sehr kurz und da es auch sehr kurzweilig und unterhaltsam ist, war ich innerhalb eines Tages durch. Wenn man so wie ich in Berlin wohnt, ertappt man sich bei der einen oder anderen Geschichte doch dabei, verständnisvoll zu nicken. Ein schönes Buch über Berlin bzw. insbesondere über den Prenzlauer Berg für alle, die schon mal da waren und alle, die noch nicht da waren.
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am 2. Februar 2003
Wladimir Kaminer erzählt in frisch-frechen Kurzepisoden den Alltag in Berlin - Mitte aus der autobiographischen Perspektive (?!) des russischen Einwanderers und seiner Familie.Es bleibt garantiert kein Auge trocken bei der Lektüre der witzigen Stories über seine Nachbarn aus Vietnam und andere Bewohner aus Berlin - Mitte in Ihrem Alltagskampf. Kaminer könnte fast der neue Christian Kracht der Neuen Berliner Literatur werden; bitte unbedingt mehr davon!
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am 27. November 2012
Wie immer bei Kaminer strotzt dieses Buch von augenzwinkerndem Humor. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen und war am Ende des Buches begeistert.
Aber wie immer bei Kaminer, halte ich den Umfang dieser Sammlung lustiger Geschichten für viel zu schmal. Meiner Meinung nach steht der Preis und die Seitenzahl in keinem Verhältnis zueinander, auch wenn die Schreibweise sehr dicht und ohne Längen gehalten ist. Wenn das Buch 100 Seiten mehr gehabt hätte, wäre mir dies 5 Sterne wert gewesen.
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am 21. Mai 2013
Der Autor wurde so hochgelobt. Da ist sämtliche Kurzprosa von Mahesh Motiramani wesentlich skuriler als diese. Kaminer fährt am Anfang alle Geschütze auf und am Ende platzt nicht die Bombe, sondern aus dem Ballon entweicht seicht die Luft.. Alle Geschichten flachen am Ende ab.
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am 7. November 2013
Einige witzige Ideen, die mich zum Schmunzeln brachten, interessante Informationen über das Leben in Russland; ansonsten kaum Fleisch am Knochen - für mich als Fan der Schönhauser Allee eine Enttäuschung!
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