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Sceneries Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Schuhe (10. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sylvan Music (rough trade)
  • ASIN: B006T6IU0G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.019 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Mit ihrem achten Studioalbum "Sceneries" meldet sich die Hamburger Progressive Rock-Band Sylvan eindrucksvoll zurück und liefert gleichzeitig ihr bislang längstes und persönlichstes Werk ab. Über zwei CDs erstreckt sich das in fünf Kapitel unterteilte, konzeptionell angelegte Album über die Höhen und Tiefen des Lebens und das menschliche Streben nach Glück. Seit über einem Jahrzehnt im Geschäft, ist Sylvan eine der wenigen deutschen Progrock-Bands, die auch international Erfolge feiern kann. So tourte die Band durch halb Europa, spielte Konzerte in den USA und Mexiko und schuf mit Alben wie "Artificial Paradise" (2002) oder "Posthumous Silence" (2006) echte Klassiker des Progressive Rock.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Schuhe
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist mega-geil! Wieder einmal kompositorisch und spielerisch auf höchstem Niveau.

Ich als Sylvan-Fan der ersten Stunde kenne alle ihre Alben auswendig, und ich muß sagen, daß Sceneries mit zu den Top-Alben der Band gehört. Ob es das "Über-Album" Posthumous Silence überholt, mag ich jetzt noch nicht zu sagen (dazu muß ich es noch einige Hundert Male hören), aber es hat auf jeden Fall das Zeug dazu. In dem Album finden sich unzählig viele Facetten der Musikstile wieder, dennoch oder gerade dadurch ist Sylvan Ihrem Stil treugeblieben. Monumentale epische Parts, rockige Gitarren, leise Pianostellen oder das "Geschrammel" einer Akustischen Gitarre: All das findet sich auf dem Album, aber noch viel mehr. Wer dieses Album kauft, bekommt 100% Sylvan; dennoch klingen die Songs nicht abgestanden, und es kommt auch nicht der Eindruck auf, man habe das alles schon einmal gehört.

Wie es Sylvan schafft, auch in ihrem 8. Studioalbum so wie Sylvan zu klingen, ohne sich selbst zu kopieren, weiß ich nicht, aber sie schaffen es. Vielleicht liegt es daran, daß sie mit immer neuen Konzepten an die Komposition eines Albums herangehen. Auf Sceneries beispielsweise hat jeder der 5 Jungs von Sylvan die "Patenschaft" für ein Kapitel übernomnmen und konnte ihm so seine eigene musikalische Note verpassen.

Es sei noch zu erwähnen, daß der relativ neue Gitarrist, Jan Petersen, in diesem Album (es ist sein zweites Sylvan-Album) wesentlich deutlicher seine eigene Note präsentiert als auf "Force of Gravity". Mal rockig, mal sanft, mal melodisch, mal brachial: Aber jederzeit merkt der Zuhörer, daß da eine Person steht, die die 7 Saiten des Instrumentes perfekt zu spielen weiß.

Daher: Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Schuhe
Neben Morphelia und Frequency Drift sind Sylvan meine Lieblings-Neo-Progger aus Deutschland. Kaum ein Album ging bisher an mir vorbei, und kaum eins fand ich durchweg nicht sehr gut. Sceneries, der neueste und 8. Streich der Band fällt als Doppel-CD und als Konzeptalbum aus. Geschichten werden auf allen Vogängern verarbeitet, hier scheint die Band nun Geschichte schreiben zu wollen. Act1 dient auch als Opener bei der aktuellen tour - auch hier: Ht ab! Ich habe sie dieses Jahr im Rind in Rüsselsheim das erste Mal live gesheen und werde dies in naher Zukunft auf der Lorelei nur sehr gerne wiederholen. Profis sind am Werk und das der Sänger ein Germane ist, kommt einem beim Lauschen der Musik nicht in den Sinn. Sehr schön konzipiert, sehr sauber produziert und keinesfalls glatt, sondern eben Neo-Prog. Aktuelle Scheiben der "alten" Bands wie Pendragon, Pallas (oder gar Marillion) können sich an der Entwicklung von Sylvan aus meiner Sicht ein Scheibchen abschneiden. Hier bekommt der geneigte Hörer eine Dooppel-CD, die er wirklich verfolgen will und bei der keine Minute Langeweile auftritt. Versprochen und C U at the Rhine!
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Format: Schuhe
Die schlechte Nachricht wäre lediglich, dass "Sceneries" das bandeigene Referenzalbum "Posthumous Silence" nicht erreichen kann. Aber das wäre auch etwas viel verlangt.
Sonst gibt es nur gute Nachrichten. Obwohl die Hamburger hier mit diesem Mammutprojekt (über 90 Minuten Spielzeit) das Risiko eingehen, die Spannung nicht über ein so langes Werk aufrecht erhalten zu können, legen sie ein konstant hochwertiges, abwechslungsreiches und reifes Album vor. Viel zupackender und faszinierender als der Vorgänger "Force of Gravity). Sylvan sind spätestens jetzt Prog-Champions League.

Das Doppelalbum teilt sich in 5 Parts, die jeder für sich eine Geschichte erzählen, die nicht mit den anderen zusammenhängt, aber letztlich doch zu den anderen paßt. Die erste Disc ist dabei die ruhigere. Enorm spannend, aber nicht gerade typisch für die Band. Wir hören einige Passagen, die man als kammermusikalischen Prog bezeichnen könnte. Gediegen, aber nicht balladesk, kunstvoll, aber nicht verschnörkelt.
Disc 2 enthält mehr von dem urtypischen Sylvan-Sound, ohne wie beim Vorgänger den Eindruck zu vermitteln, man habe das schon einmal gehört. Der Ideenreichtum beim Songschreiben ist riesig, was angesichts der Länge des Albums freilich auch nötig war.

Erwähnen sollte ich noch, dass sich das Album zwangsläufig schwerlich auf Anhieb durchsetzen kann. Dazu ist der Brocken zunächst zu groß. Es macht durchaus Sinn, sich mit den jeweiligen Parts erstmal einzeln zu beschäftigen, oder zumindest erstmal die erste Disc zu beackern. Sonst könnte man von der Vielfalt des Werkes ein wenig erschlagen werden.
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Format: Schuhe
Das erste, was an der neuen Doppel-CD der Hamburger Progband Sylvan auffällt, ist das die nur fünf Songs in Tracks unterteilt sind. Das gefällt mir sehr gut. Zwar bin ich als Fan dieser Musikrichtung Songs in der Länge 15-20 Minuten gewohnt, aber immer passt es zeitlich nicht, diese am Stück zu genießen.
Auch Cover und Booklet sind ansprechend gestaltet, erster Eindruck also: Top.
Bisher kannte ich von der Band nur das sehr melancholische, fantastisch komponierte Konzeptalbum "Posthumous Silence". Inzwischen habe ich "Sceneries" sicher fünf Mal durchgehört und überraschenderweise will ich diese beiden Alben gar nicht vergleichen.
Dafür ist "Sceneries" viel zu eigenständig: es hat längere, rockigere, eingängigere Stücke als das Referenzwerk. Trotzdem ist der Sound natürlich vergleichbar.
Disc 1 geht leichter ins Ohr, da mit "Fountain of Glow" ein Kracher das Album eröffnet, der mit melodiösen Überraschungen im Mittelteil, tollen Bassläufen und zum Schluss mit einem rockigen Refrain aufwartet.
Disc 2 ist musikalisch noch ambitionierter, wobei besonders "Farewell to Old Friends" im dritten Teil explodiert und ein klasse Finale einläutet. Mehr will ich jetzt auch gar nicht verraten. Nur so viel: Abwechslungsreicher und spannender kann ein Album kaum sein! Die Kritik am Sänger Marco Glühmann kann ich übrigens auch nicht nachvollziehen. Ich finde seine vielseitige, gefühlvolle Stimme einzigartig und unverzichtbar für den "Sylvan"-Sound.

Kaufempfehlung! Hier gibt es was zu entdecken.
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