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The Scarred People
 
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The Scarred People

2. November 2012 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mich seit gut zehn Jahren nicht mehr mit Tiamat beschäftigt, das neuste Album der Schweden in meinem Regal war "Prey" (2003). Nun habe ich mir ihr aktuellstes Werk "The Scarred People" zugelegt, und ich bin ein wenig enttäuscht. Der Titeltrack, welcher das Album eröffnet, klingt ja recht vielversprechend: angenehm treibender Gothic Rock mit Sisters-Of-Mercy-Schlagseite. Die darauf folgenden "Radiant Star" und "384" drosseln das Tempo dann zwar, haben aber wenigstens noch einigermaßen Wumms. Doch dann wird "The Scarred People" vor allem eines: lahm. Dabei sind die Songs an sich gar nicht schlecht, sie haben angenehme Hooks und vor allem sehr schöne Gitarrensoli, aber auf Dauer wirkt die Mischung aus gedrosseltem Tempo und fehlender Härte ermüdend. Zwar wird gegen Ende bei "Thunder And Lightning" und in einigen Teilen von "Love Terrorists" das Tempo erhöht, jedoch ist das viel zu wenig, um mich mitreißen zu können. Den Vogel schießt definitiv "Messinian Letter" ab. Verstehe ich hier die Ironie nicht, oder wäre das Lied auch auf einem Kuschelrock-Sampler nicht fehlplatziert gewesen? Das geht ja wirklich gar nicht. Ich dachte, dass vielleicht dann wenigstens bei den Bonustracks die eine oder andere härtere Nummer verteten sein könnte, aber Pustekuchen. Nun könnte man einwenden, dass das als Meisterwerk bezeichnete "Wildhoney" ja auch nicht gerade eine Highspeed-Granate ist. Das ist schon richtig, aber "Wildhoney" hatte eine sehr tiefgehende Atmosphäre, und das kann man von "The Scarred People" nicht unbedingt behaupten. Drei Sterne gibt es, weil die Songs, wie gesagt, für sich genommen gar nicht so schlecht sind (von "Messinian Letter" mal abgesehen). Auf Albumdistanz ist mir die ganze Chose aber einfach zu weich.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Album "The Scarred People "ist ein sehr melancholisches Album.Es ist vom Sound wie das letzte Album.Wer auf die Härte alter Tage hofft ,wird hier sicherlich enttäuscht.Wer aber eher die dark rock lasstigen Alben von tiamat mag,kommt hier auf seine Kosten.Ich persönlich finds fantastisch!
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Format: Audio CD
Als Tiamat Fan der 1. Stunde hat man ja so einiges miterlebt mit dieser Band, ein musikalisches Chamäleon waren Tiamat all die Jahre. Seit einigen Jahren scheint Mr. Edlund wohl seinen Stil gefunden zu haben. Atmosphärisch tolle Songs, toller Sound.
Alleine der Opener übertrifft alle songs von "Amenethes", ein wirklich mächtiges Stück Gothic. Tiamat machen das was sie am besten können, mal fast Dance mäßig, dann Sisters like und dann einfach nur Tiamat Style, melancholisch und wunderschön. Ab und zu versetzen einen Tiamat dann doch in die "Wildhoney" Zeit, ein bisserl A pocket size sun hört man doch heraus.
Anspieltipps für Neulinge: The scarred people, 384, Radiant Star, Tiznit
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einer der mich faszinierenden Punkte an Tiamat ist, dass praktisch kein Album den selben Stil hat wie das andere. Es gibt zwar durchaus Gruppen in die man einzelne Alben zusammenfassen kann (z.B. die frühen black metal lastigen), aber doch alles verschieden im Detail.

So denn auch die neueste Scheibe "The scarred People".

Warum vergebe ich "nur" 3 Sterne?
Aus folgendem Grunde:
Das Album is nicht schlecht, so viel steht fest ("nicht schlecht" ist übrigens auch Amazon's Definition von 3 Sternen). Es läuft ganz gut im Spieler.
Mein Problem: Mir sind die meisten Songs zu "poppig", sprich, zu lasch, zu wenig Schwermetall-lastig, zu weich, zu wenig düster etc. Was mit Song Nummer eins noch ganz gut beginnt (Synthie-Opener, dunkel) wird im laufe der Scheibe immer langweiliger.
Für mich eine gute Scheibe die man im Hintergrund dudeln lassen kann, aber nichts, was ich mir "aktiv anhören" möchte.
Einzige persönliche Highlights für mich sind die beiden Live-Versionen am Ende von "Devided" und "Cain", beides Songs vom Prey-Album die ich sehr gerne mag.

Ich oute mich mal als Fan von Tiamat-Alben wie "Judas Christ", "Prey" & Co. Daher vergleiche ich gerne mit diesen Alben. (Das man niemals an den absoluten klassiker "Wildhoney" rankommen wird dürfte jederman klar sein)

Fazit: Kein Highlight in der ansonsten fast durchweg gloreichen Historie von Tiamat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wahnsinn, was Johnny hier nun fabriziert hat. Sehr unterhaltsam und irgendwie auch mit dem Touch/Flair der guten alten Zeiten. Die limited Edition ist sehr gelungen im Digipak und sogar mit dem Wahnsinnscoversong von Lana Del Rey; kann ich nur empfehlen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was erwartet man von einer neuen Tiamat-CD? Zunächst einmal, dass sie überhaupt kommt! Die Band hat sich reichlich Zeit gelassen und eine Scheibe vorgelegt, die musikalisch stimmig, vielschichtig, dynamisch, athmosphärisch gelungen und auch vom Sound und Booklet her wirklich gut ist. Angenehm ist auch die Tatsache, dass Herr Edlund in seinen Texten nicht mehr so stark auf Gott und Satan Bezug nimnmt, sondern "Alltägliches" stärker einfließen lässt(wenn zum Teil auch mit, wie gewohnt, ungewöhnlichem Vokabular, wie z.B. "Tisnit" - was ist und meint das?). Bestes Beispiel ist "The Sun also rises" - für mich einer der Höhepunkte des Albums. Wenn man dem Album etwas vorwerfen kann, dann dies, dass Tiamat heute noch genauso klingen wie vor einigen Jahren (man nehme nur einzelne Stücke aus "A deeper kind of Slumber" zum Vergleich). Aber so what! Mich stört es nicht und die in einzelnen Rezensionen geäußerten Stimmen hinsichtlich der Paralellen zu The Sisters of Mercy mag ich nur sehr begrenzt zu erkennen. Auch solche Bezugnahme schmälert die Stimmigkeit des neuen Tiamat-Teils nicht. Was die Band hier vorgelegt hat ist runder, besser und somit wertiger als der Vorgänger. Und die beiden Live-Bonus-Tracks machen schmerzhaft bewusst: Die Band ist viel zu selten auf Tour. Also: Produkt kaufen!
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