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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
19
Tom Sawyer & Huckleberry Finn (Klassiker der Kinderliteratur, Band 32)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. August 2013
Tom Sawyer und Huckleberry Finn gehörten und gehören zu meinen Lieblingsbüchern.
Beim Anhören von Tom Sawyer war ich sehr enttäuscht - die Umsetzung als Hörspiel ist nur mittelmässig, viele sehr charamante/unterhaltsame Teile aus dem Buch wurden einfach weggelassen und es wurde versucht, Tom Sawyer irgendwie als Ich-Erzählung, also wie Huckleberry Finn geschrieben ist, zu präsentieren. Und das ist nicht gelungen!
Und dann habe ich mir Huckleberry Finn angehört - und bin völlig begeistert! Die Umsetzung ist super und ich hab nichts zu meckern.
4 der 5 CDs sind Huckleberry Finn gewidmet, Tom Saywer wurde auf eine CD gequetscht - somit kann man dieses Hörbuch als Huckleberry Finn Hörbuch mit Auszügen aus Tom Sawyer betrachten.
Von mir gibt es dafür 3 Sterne - einen für Tom Sawyer, 5 für Huckleberry Finn, also im Durchschnitt 3.
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am 3. September 2013
Einfach nur wunderbar, diese Produktion! Als ich zufällig Ausschnitte des Hörspiels im Radio hörte war ich sofort wie gebannt. Es ist eine vielschichtige Vertonung, mit sehr schöner Musik, und toll "geschauspielerten" Charakteren. Nur die erste CD, Tom Sawyer, fand ich nicht halb so gelungen. Dafür machen die weiteren CDs alles wieder wett!
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am 29. August 2010
Nachdem ich mich vorher durch eine über 40 Jahre alte Übersetzung gequält habe, bei der meine Kinder permanent fragten: was heisst den das? Was bedeutet dieses komische alte Wort?, wurde ich sehr positiv überrascht. Andreas Nohl ist das Kunststück gelungen, Mark Twains Klassiker in eine modernen Sprache zu übertragen, ohne das Südstaaten-Feeling zu zerstören. Der Wortwitz und die jugendliche Beschreibungsweise bleiben wunderbar erhalten. So ist es ein Leichtes, der heutigen Spielkonsolengeneration dieses wertvolle Buch nahe zu bringen. Und das Vorlesen macht bestimmt zusätzlich Spass.
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am 17. September 2010
Das ist ganz große Literatur in einer ganz großen Übersetzung. Wer atmosphärisch ganz dicht mitschwimmen will, inmitten und quer durch die Abenteuer an den Ufern des Mississippis einer vergangenen Welt, der ist mit dem Kauf des Twainschen Klassikers in dieser - buchproduktionsverliebten - Ausführung allerbestens beraten.
Ein Muss für jeden Buchliebhaber & Lesebegeisterten!
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am 26. August 2010
ich hatte als kind eine zerschlissene buchausgabe dieses mark-twain-klassikers, garniert mit auf mich leicht unheimlich wirkenden federzeichnungen.
ich habe es einige zeitlang zumindest einmal pro jahr gelesen und jedesmal ein wenig anders empfunden. leider ist das buch schon lange in irgend einer dimensionsfalte verschwunden...

der preis für dieses hardcover ist ein wenig geschmalzen, aber es ist festzuhalten, dass man hier auf einem qualitätsniveau bedient wird, der dem stellenwert dieses werkes sehr gerecht wird.
druck- papier- und verarbeitungsqualität sind vom allerfeinsten und bei pfleglicher behandlung könnte dieses buch ein paar generationen überdauern und erfreuen. kurz: diese ausgabe ist ihr geld wert.

zur geschichte der beiden lausbuben brauche ich wohl nicht mehr viel zu erzählen. andreas nohl hat es mit seiner neuübersetzung geschafft, meine erinnerungen aufzufrischen, ja mich beim lesen wieder in diese unbeschwerte zeit zurückzuversetzen. naturgemäß fehlt mir mittlerweile so viel an präziser erinnerung, dass ich keinen vergleich zu der seinerzeit von mir gelesenen ausgabe anstellen kann und so muss ich es dabei belassen, die sprache als athmosphärisch und schön fließend zu bezeichnen. mir hat sich nun auch ein klareres bild auf die lebensumstände und die sozialen verhältnisse zu jener zeit am mississippi geboten.

das liegt aber wohl eher an mir als an der neuübersetzung, denke ich.

ein klassiker, den jeder als kind gelesen haben sollte und spätestens als erwachsener wieder lesen sollte. hier gibt's die perfekte gelegenheit dazu!
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am 23. Juni 2013
Eine sehr gelungene neuerliche Überstzung des Mark Twain Buches , das man doch schon aus seiner Jugend kennt. Dr. Altpeter
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am 8. Februar 2014
Mark Twains Jugendbuchklassiker in ausgezeichneter,spannender Übersetzung ! Keine Verfilmung kommt hierbei auch nur annähernd mit. Hucks natürlicher Sinn für Gerechtigkeit und Moral kann der Jugend ,aber auch uns Erwachsenen ein Vorbild sein.
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am 22. August 2013
Mein Fehler!

Ich hatte mal wieder Lust auf ein Hörbuch á la Harry-Potter-Lesung von Rufus Beck. Also suchte ich unter "Hörbuch" und Amazon spuckte dieses Machwerk aus. Wegen der sehr guten Rezensionen habe ich es dann bestellt.

Es ist kein Hörbuch!

Da hatte ich wohl vor lauter Euphorie nicht richtig hingeschaut. Leider stellte sich heraus, dass es sich um ein Hörspiel handelt. Das mag mit unter nichts Schlechtes sein, aber ich weiß, dass bei einem Hörspiel im Gegensatz zum Hörbuch viel "Lesenswertes" aus einem Buch weggelassen wird und gerade das wollte ich nicht. Ich wollte den ganzen Zauber des Buches hörend erleben.

Tom Sawyer an sich ist schon ein gelungener Roman. In dem Hörspiel wird dieses Buch allerdings total verhunzt. Es wird so unendlich viel Witziges und Schönes aus dieser Geschichte weggelassen, dass es sich einfach nicht lohnt, diese CD zu hören.

Bei Huckleberrys Geschichte ist die Umsetzung des Buches zum Hörspiel gelungener, da dieser Geschichte einfach mehr CDs gewidmet wurden. Aber auch hier wird für meinen Geschmack viel zu viel weggelassen, die vielen Gedanken von Huck aus dem Buch, die lustigen und so anschaulich beschriebenen Dinge, die ihm passieren.
Hucks Hörspiel an sich ist tatsächlich nicht schlecht, wirklich, aber es fehlt einfach der Zauber des Buches.

So gesehen bin ich, oder besser gesagt, habe ich mich selbst enttäuscht.

Letztendlich kann ich den Huckleberry-Teil als Hörspiel empfehlen, den von Tom Sawyer auf keinen Fall!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. August 2012
Der große amerikanische Autor Samuel Langhorne Clemens, der unter dem Pseudonym Mark Twain weltweit bekannt wurde, starb am 21. April vor hundert Jahren. Aus diesem Anlass sind jetzt sehr viele tolle Mark Twain Bücher neu aufgelegt worden, unter anderem auch das legendäre Jugendbuch "Tom Sawyer und Huckleberry Finn". Andreas Nohl hat den Klassiker genial neu übersetzt, in einem neuen Ton, der allerdings nicht alle dialektischen Phantasien von Mark Twain mitmacht. Eine feine, frische, junge harmonische Sprache ohne jugendlichen Gassenjargon, die häufig die Pointen dem Leser überlässt, der sich dabei sicher an das eine oder andere eigene Urerlebnis erinnert.

Mark Twain ist ein Vertreter des amerikanischen Realismus, der vor allem wegen seiner glänzenden Beobachtungsgabe und seiner humoristischen und satirischen, von Lokalkolorit gespiegelten Erzählungen, berühmt wurde. Er kritisierte scharfzüngig den American Way of Life mit dem alltäglichen Rassismus und obwohl seine Protagonisten die Verlogenheit, Heuchelei und Korruption ihrer Mitbürger verurteilten, strebte er persönlich sein ganzes Leben lang nach geschäftlichem Erfolg und gesellschaftlichem Ansehen.

"Tom Sawyer" und "Huckleberry Finn", die zwei Romane die sich sehr voneinander unterscheiden sind in einem zeitlichen Abstand entstanden. "Tom Sawyer" ist eine wunderbare Lausbubengeschichte aber "Huckleberry Finn" ist ein gewaltiges Epos das durchaus an Herman Melvilles "Moby Dick", einen der bedeutendsten Romane der Weltliteratur, gemessen werden kann. Natürlich wird der junge Landstreicher Huckleberry Finn, in den Streichen bei Tante Polly an den Ufern des Mississippi, im tiefen amerikanischen Süden, schon in großartiger Weise präsentiert. Als Huck dann vor seinem Vater fliehen muss und sich mit dem entlaufenen Haussklaven Jim auf die ungeheuerliche Floßfahrt den Mississippi hinunter begibt, da übertrifft dies die Tom Sawyer Geschichte um vieles. Was bis hierher ein Jugendroman, eine Räubergeschichte war, das wird nun zu einem modernen amerikanischen Roman, ein "Road Movie" auf dem Strom. Ein faszinierendes, ungeheures Freiheitserlebnis, wobei diese Freiheitserfahrung auf großartige Art und Weise mit einem ganz sittenstrengen Puritanismus kombiniert wird, der durch alle Erzählstränge des Romans hindurch läuft. Auf der einen Seite das schlechte Gewissen und auf der anderen Seite das Hineinstürzen in die grenzenlose Freiheit, wie es so wohl in keinem europäischen Roman zu finden ist. Das manifestiert sich in folgenden Schilderungen:

Der große Fluss in der Nacht, wie sie mit diesem Fluss leben, Boote stehlen, schwimmen, Fische fangen, Holz sammeln, vom Fluss leben, der ihnen alle lebensnotwendigen Dinge spendet. Und dann sind sie natürlich auch den unterschiedlichsten Gefahren, im wahrsten Sinne Mord und Totschlag ausgesetzt. Man folgt dem Lauf des Flusses nach Süden und kommt überall mit der Zivilisation in Berührung. Sie begegnen dann den stromaufwärts stampfenden Mississippi Raddampfern, erleben die unterschiedlichsten, wunderbaren in einer selbst erfundenen Sprache beschriebene Naturschauspiele, denn diese Huck, der nie die Schule besucht hat, muss eine eigene Sprache erfinden, eine Sprache die es in der europäischen Literatur nicht gibt. Im Original hat dieser Huck einen eigenen Dialekt, das versucht jetzt Andreas Nohl bewusst nicht durch einen Kunstdialekt nachzumachen.

Eigentlich ist es ein Erwachsenbuch, denn es operiert immer auf zwei Ebenen, die möglicherweise ein Jugendlicher so nicht aufnehmen kann. Vielleicht muss man eine Jugend als Junge erlebt haben, um dieses Buch in all seinen facettenreichen Dimensionen verstehen und genießen zu können. Nicht nur ein Buch für Jungen, sondern insbesondere auch für jung gebliebene Erwachsene, die Schatzsuche, raue Sitten und feine Zwischentöne lieben und darüber hinaus ist es sicher auch eine ausgezeichnete Geschenkidee.
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am 7. November 2012
Tom Sawyer besteht nicht aus einem einzelnen Vorbild, sondern er ist "eine Kombination von drei Jungen". Mark Twain hat die einzelnen Abenteuer-Geschichten zusammengetragen und hat den erstaunlichen Kunstgriff hinbekommen, daraus ein Werk zu schaffen, der wie eine zusammenhängende Geschichte wirkt. Wir befinden uns Mitte des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf am Mississippi (fiktiv: St. Petersburg). Ich habe mir sagen lassen, dass das Südstaatenenglisch von vor 150 Jahren im Original nicht unbedingt einfach zu lesen ist. Die hier vorliegende Übersetzung von Andreas Nohl hat mich sehr angesprochen.

Auftretende Personen sind: Tante Polly, Mary (Cousine), Sid (Halbbruder), Witwe Douglas, Joe Harper, Ben Rogers, Miss Watson (Schwester der Witwe Douglas), Indianer Joe, Muff Potter, Huckleberry Finn, Becky Thatcher, Ami Lawrence, Lehrer Dobbins, Richter Thatcher, Mrs. Harper und viele und und viele mehr …

Bei dem Roman handelt es sich um all-age-Literatur, die wirklich jeder lesen kann. Es ist allgemein anerkannt, dass Toms Alter nicht konsistent dargestellt ist, was vermutlich daran liegt, dass Mark Twain allerlei Einzelepisoden aus seinem eigenen Leben in ihm verschmolzen hat. Die englische Wikipedia hält Tom für 12 und Sid für 9. Die wichtigsten Elemente des ersten Buches sind: der Mord auf den Friedhof, die Robinsonade, die Schatzsuche, die Gerichtsverhandlung, die Verirrung in der Höhle, die Floßfahrt von Huck und Jim auf dem Mississippi zu den freien Staaten usw.

Bei solchen Sätzen, wie: "Der Samstagmorgen kam, und die ganze sommerliche Welt war strahlend und frisch und barst vor Leben." (Kap. 2), denkt man zunächst, dass Mark Twain hauptsächlich die ländliche Idylle von Missouri beschreibt, doch mehr und mehr schleichen sich ironische Zwischentöne ein. Auch handelt es sich um keine reine Verklärung der Kindheit, wie manche Rezensenten mutmaßen, sondern um eine sehr realistische Darstellung der Lebenssituation der damaligen Zeit mit Seitenhieben auf Kirche, Obrigkeit und herrschenden Verhältnissen (Sklavenhaltung). Hieran wird deutlich, dass es sich um tiefste Provinz handelte: "He was from Constantinople, twelve miles away—so he had travelled, and seen the world—these very eyes had looked upon the county court-house—which was said to have a tin roof".

Besonders der erste Teil „Tom Sawyer“ enthält wunderbare Naturbeschreibungen, wie z.B.:
„Ein Stück weiter reckte Cardiff Hill seine zartgrünen Hänge in den flammenden Sonnenschein, umhüllt von einem Hitzeschleier, der durch die Ferne violett schimmerte. Eine Handvoll Vögel schwebte träge oben am Himmel. Sonst war kein anderes Lebewesen zu sehen, nur ein paar Kühe, und die schliefen." Am Fuß des Cardiff Hill in Hannibal findet man eine Statue von Tom + Huck. Die Heimatstadt von Mark Twain war Hannibal in Missouri, das liegt direkt am Mississippi.

Tom ist clever und hat eine tolle Phantasie: das schwarze Segelboot "Geist der Stürme"; er selber als Pirat "Der schwarze Rächer der spanischen Armada" – da kann man sich den Lausbuben sehr gut vorstellen. Auch gibt es immer wieder Szenen, in denen Aberglaube vorkommt. Die Schwarzen werden bei Twain naiv, gutmütig und ein bisschen dumm/ leichtgläubig dargestellt, aber es begegnet einem in diesen Büchern kein böser Schwarzer. Jim wird im zweiten Teil immer liebenswerter. Ganz im Gegensatz zu Indianer Joe, den Twain als grausamen und verhassten Mörder darstellt. Twain hat zur seiner Zeit diese Art von Rassismus umgeben - in seiner realistischen Art, hat er das so wiedergeben, wie's war - ohne Beschönigung oder innere Zensur. Man findet sehr humorvolle (und auch makabere) Stellen in dem Roman, z.B. täuschen die Jungs ihren eigenen Tod vor und gehen zu ihrer eigenen Beerdigung …

Tom Sawyer (2) – Die Abenteuer von Huckleberry Finn
Zitat: "Dann erzählte sie mir alles über den >>Ort der Finsternis<<, und ich sagte, genau da wollte ich hin."
"In diesem Buch werden mehrere Dialekte gesprochen, als da sind: der Negerdialekt von Missouri; die extremste Form des Hinterwäldlerdialekts im Südwesten; der übliche Dialekt in "Pike Country"; sowie vier abgewandelte Formen des letzteren." – im Original dürfte auch das eine Herausforderung sein. Im zweiten Band wird nun nicht mehr aus der auktorialen Erzählperspektive erzählt, sondern Huck erzählt aus der ich Perspektive. Der Stil ändert sich: die Geschichten werden einerseits abstruser, andererseits tauchen mehr und mehr Western-Elemente und Schießereien auf. Im Großen und Ganzen geht es um die Floßfahrt, die Huck und Jim auf dem Mississippi unternehmen, als beide von zu Hause weglaufen. Bei dieser Floßfahrt begegnen den beiden ein König, ein Herzog, Huck muss sich als Mädchen verkleiden und Jim wird immer mal wieder eingefangen … beeindruckend auch dabei, wie Huckleberry seine Umgebung wahrnimmt, wie er sie beschreibt wie es sich zuständig fühlt und auch oft schuldig (obwohl er es nicht ist).

Fazit: Ich verstehe, warum von diesem Buch in Deutschland bis Mitte der 1930er Jahre ca. 240000 Exemplare verkauft wurden und dass Mark Twain der amerikanische Lieblingsautor der Deutschen war. Dass Twain aber nicht nur ein Autor für die sogenannten breiten Leserschichten war, zeigt folgendes Beispiel: in der Bibliothek von Friedrich Nietzsche befindet sich die deutsche Erstausgabe von Tom Sawyer..."

Beide Bücher wurden mehrfach verfilmt; meine Lieblings-Verfilmung ist die von 1968 nach dem Drehbuch von Walter Ulbrich. Der erste Band (Tom Sawyer) erhält von mir fünf Punkte, der zweite Band (Huckleberry Finn) erhält vier Punkte, weil es sich für meinen Geschmack nicht mehr ganz so gut lesen ließ, wie Band eins.
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