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Savoir-vivre (blanche) von [Kaddour, Hédi]
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Savoir-vivre (blanche) Kindle Edition


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Kindle Edition
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EUR 10,80

Länge: 203 Seiten Sprache: Französisch

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hédi Kaddour spielt geschickt mit der Bildeinstellung und den Blickwinkeln. Als scharfsinniger Kenner des Reigens von Max Ophüls weiß er nur allzu gut, dass jede wahre Geschichte eine Sache des Tempos ist. Sein wunderbares Savoir-vivre erscheint wie ein Spinnennetz, in dem man einem Täuschungskünstler aufsitzt, dem Bluff eines Erzählers, der seine Leser einwickelt und sie am Ende staunen lässt ... --Alexandre Filon, LEXPRESS, Februar 2010

In einer Sprache von klassischer Reinheit - zwischen der Klarheit des 17. Jahrhun-derts und proustscher Eleganz - verbindet der Roman Spannung und Illusionen mit einem Theaterstreich, der nicht verraten werden sollte. Aber soviel darf gesagt werden: Savoir-Vivre ist ein falscher Thriller, der mit der Falschheit spielt, mit der Dualität des Menschen, der Ereignisse und der Dinge. Indem Kaddour die Geheim-nisse der Geschichte und der Identität hinterfragt, führt er uns über eine halb phantastische, halb metaphysische Suche nach den Wurzeln der politischen Entwicklungen, der künstlerischen Gesten und der individuellen Entscheidungen zu Betrachtungen jenseits des äußeren Scheins. Was bedeutet es eigentlich, Ich zu sein? Und welches Ich? ... So ist Savoir-Vivre eine erstaunliche Lektion über das Leben, den Anspruch, das Absolute ..., geschrieben von einem wunderbaren, literarisch bewanderten Beobachter, der es versteht, Zeichen und Bedeutungen zu lesen. --Fabienne Pascaud, Télérama, 16. Januar 2010

Abgesehen von der filmreifen Geschichte, die Kaddour mit kommunikativer Lust erzählt, liefert er brillante Abschweifungen und Variationen zu Themen, die sich auf die Psychologie oder die Beschäftigungen seiner Charaktere beziehen. Studien zur verliebten Eifersucht. Zu den englischen Faschisten. Den Kulissen eines Theaters. Der Schlacht von Mons, wo die britischen Infanteristen den Rückzug antreten mussten - aber wie, geordnet oder in wilder Flucht? Mit welchen Mitteln dirigiert man eine Saalbrigade in einem vornehmen Hotel? Und was verbirgt sich in den Schlupfwinkeln der Zeit? Die Zwischenkriegszeit ist eine Periode der Instabilität, gezeichnet von Brüchen, von sozialen Krisen, Menschen, die keinen Halt mehr haben, und erstaunlichen Ereignissen. Man hat gerade ein Gemetzel hinter sich und sieht schon das nächste auf sich zukommen - Bedingungen, unter denen das Überleben ein spezielles Savoir-vivre verlangt: großen Mut, aber auch erfinderische Phantasie. Das alles bringt Kaddour in seinem Sittenbild vom England der 1920er Jahre hervorragend zum Ausdruck ... --Bernard Pivot, Le Journal du Dimanche, 16. Januar 2010

Die subtile Verarbeitung einer Schlagzeilengeschichte aus der Zwischenkriegszeit zu einem Roman mutet ebenso englisch an wie Kaddours Erstling, Waltenberg, eine deutsche Handschrift besaß. Savoir-Vivre ist stärker verdichtet, aber nicht weniger ehrgeizig. Ein Mann, eine Frau. Der Krieg, die Einsamkeit. Ein französischer Reporter, eine amerikanische Sängerin, deren Geliebter, der ihr Klavierbegleiter ist, und ein Maître dHôtel des Regents, der als Held der höllischen Schlacht von Mons gefeiert wird: All diese Figuren sind Bestanteil ein und derselben Choreographie vor dem Hintergrund des aufsteigenden Faschismus mit Gelegenheits-Schwarzhemden im Tweedanzug. Doch um dem Ballettmeister und seiner ganzen Freude, die Fäden zu ziehen, nicht in die Quere zu kommen, soll nicht mehr gesagt werden, denn die gesamte, so fein geschliffene Mechanik läuft auf einen Theatercoup hinaus. Ihn zu enthüllen wäre unelegant, das tut man nicht gegenüber einem derart eleganten Roman, ja es bewiese die schlimmste Form von mangelndem Savoir-vivre. --Pierre Assouline, Le Monde, 02. Februar 2010

Diejenigen, die Hédi Kaddour als Literaturprofessor an der École Normale Supérieure erlebt haben, kennen seine Vorliebe fürs Theater, seine Gelehrtheit, seine Sprachgewalt. Sie wissen, über welche Chuzpe Hédi Kaddour verfügt... Sie hätten ahnen müssen, dass diese Qualitäten auch die eines Schriftstellers sein können, der es versteht sie einzusetzen, wie Kaddour es in Savoir-Vivre tut ... Das mehrstimmige narrative Puzzle entwickelt sich zu einem faszinierenden Rollenspiel, bei dem man nicht mehr weiß, wer wen manipuliert. Wie in den besten Spionageromanen wartet man auf den großen Coup, der einen zwingt, die ganze Geschichte noch einmal von vorn zu lesen. Erst dann kann man die literarischen Taschenspielertricks und geschliffenen Formulierungen eines Autors, der nicht umsonst gewisse Details aus dem virtuosen Gosford Park von Robert Altman entlehnt, in vollen Zügen genießen. --Grégoire Leménager, Le Nouvel Observateur, 21. Januar 2010

Savoir-Vivre ist vor allem eine subtile Variation über London, die Nöte und die Geburt der Schatten in der Zwischenkriegszeit. Der Roman scheint einen Ausspruch von Elias Canetti zu illustrieren, den Hédi Kaddour unter dem Datum Dienstag, 17. Juni, in seinem gleichzeitig erschienenen Tagebuch Les pierres qui montent zitiert: Den Einzelheiten ihre Würde zurückgeben. Und Kaddour fügt hinzu: Würde ist mir ein zu imposantes Wort. In der Literatur handelt es sich eher um Eleganz. Elegante Ein-zelheiten im mathematischen Sinne: Das Minimum an Aufwand für die beste Lösung. --Jean-Maurice de Montremy, Livres-Hebdo, 14. Januar 2010

Kurzbeschreibung

«C'est une histoire vraie, celle d'un homme de guerre et d'une femme seule. Elle s'est passée en Angleterre, au cours des années 1920. À l'époque, elle a fait cinq colonnes à la une dans la presse, puis elle a disparu. J'ai pensé qu'elle valait la peine d'être racontée dans un roman.»
Hédi Kaddour.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 196 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 203 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 2070127761
  • Verlag: Editions Gallimard (22. Januar 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Französisch
  • ASIN: B005PLWS2C
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
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