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Savoir-vivre (Französisch) Taschenbuch – 14. Januar 2010


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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ein perfekter Mann Hédi Kaddour erzählt die atemberaubende Geschichte eines Mannes, der ein unaussprechliches Geheimnis verbirgt - in einer Zeit, in der die äußere Erscheinung als Ausdruck innerer Haltung galt. London 1930: Der französische Journalist Max Goffard ist fasziniert von William Strether, einem hochdekorierten Helden des Ersten Weltkriegs - und perfekten Gentleman. Strether ist elegant, schneidig, er verkörpert geradezu das Ideal männlich-soldatischer Haltung. Als Goffard ihn trifft, arbeitet er als MaÎtre dHôtel in einem Nobelrestaurant und hat sich einer faschistischen Splitterpartei angeschlossen, bei der er eine geistige Heimat zu finden hofft. Goffard will mehr herausfinden über diesen Mann, der trotz seiner Strenge etwas Schillerndes hat. Und tatsächlich vertraut Strether sich ihm an, erzählt ihm in langen Gesprächen seine Lebensgeschichte - fast so, als würde es ihn erleichtern. Doch warum sollte Strether, für den... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

I Es war in London, im August 1930. Max war wegen einer Reportage für Excelsior gekommen. Er hatte die Gelegenheit genutzt, um seine amerikanische Freundin wiederzusehen, die aus Berlin angereiste Lena Hellström. Sie war schön, in einem gelb-blauen Kleid; ein unverschämtes Gelb, hatte Max gesagt. Sie hatte ihn gefragt: "Wann soll sie erscheinen, deine Reportage?""Nicht gleich. Eigentlich habe ich keinen bestimmten Auftrag. Ich suche eine starke Geschichte, im englischen Stil, mit einem echten Coup. Und vielleicht mache ich etwas anderes daraus." Sie schlenderten durch London. Lena bereitete eine Reihe von Liederabenden vor und musste jeden Tag zwei Stunden an die Luft. Max ging gern mit ihr spazieren, aber möglichst nicht zu lange. Sie schritt zügig aus, wie in ihren heimatlichen Bergen von Montana, und nach einer Weile hatte Max seine liebe Not mit dem linken Knöchel. Lena wusste es. Aber sie behauptete, er wolle nur darum nicht an ihrer Seite bleiben, weil sie größer...I Es war in London, im August 1930. Max war wegen einer Reportage für Excelsior gekommen. Er hatte die Gelegenheit genutzt, um seine amerikanische Freundin wiederzusehen, die aus Berlin angereiste Lena Hellström. Sie war schön, in einem gelb-blauen Kleid; ein unverschämtes Gelb, hatte Max gesagt. Sie hatte ihn gefragt: "Wann soll sie erscheinen, deine Reportage?""Nicht gleich. Eigentlich habe ich keinen bestimmten Auftrag. Ich suche eine starke Geschichte, im englischen Stil, mit einem echten Coup. Und vielleicht mache ich etwas anderes daraus." Sie schlenderten durch London. Lena bereitete eine Reihe von Liederabenden vor und musste jeden Tag zwei Stunden an die Luft. Max ging gern mit ihr spazieren, aber möglichst nicht zu lange. Sie schritt zügig aus, wie in ihren heimatlichen Bergen von Montana, und nach einer Weile hatte Max seine liebe Not mit dem linken Knöchel. Lena wusste es. Aber sie behauptete, er wolle nur darum nicht an ihrer Seite bleiben, weil sie größer... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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