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Savages – Zeit des Zorns: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 20. Januar 2014

3.8 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Zeit des Zorns ist ein brillanter Roman, der auch die sonst von Genreware nur schwer überzeugende New York Times zum Jubeln brachte ...Conny Löschs butterweich hopsende und knallhart aufschlagende Übersetzung findet im Übrigen für jede Volte Winslows eine Lösung und läßt absolut nichts zu wünschen übrig.«
Günther Grosser, Frankfurter Rundschau 02.11.2011

»Ein Ausnahmetalent des Thriller-Genres … Jeder Satz ist ein Schuss, jeder Schuss ein Treffer.«
Die Presse 05.11.2011

»Wie bei Winslow gewohnt im atemlosen Präsens geschrieben, bietet Zeit des Zorns etwas ganz Rares im zeitgenössischen Krimi: einen unverwechselbaren Sound.«
Marcus Müntefering, Spiegel online 09.11.2011

»Winslows temporeiche Dialoge schrumpfen Sätze auf den wesentlichen Kern zusammen. Gedankensplitter, Zitate aus der Hoch- und Popkultur, Zynismen, Porno und Poesie: einfach unverwechselbar. «
Ingeborg Sperl, Der Standard 19.11.2011

»War Tage der Toten noch recht konventionell erzählt, hat sich Winslow in seinem neuen Roman für einen radikal anderen Stil entschieden. Aus 290 Kapiteln, manche davon nur wenige Wörter lang, setzt er ein grelles Mosaik zusammen. … ein rasanter Thriller, der sich auf ungewöhnliche Weise eines brisanten und leider sehr aktuellen Themas annimmt.«
Joachim Feldmann, Die Welt 26.11.2011

»In den Staaten genießt sein neues Buch Kultstatus.«
Tobias Gohlis, Die Zeit 01.12.2011

»Ihr Leben dreht sich um Gewalt, Drogen, Waffen und harten Sex – und das sind wohlgemerkt die Guten in diesem sehr harten, sehr schnell erzählten Thriller um eine Liebe zu dritt und die Umverteilung einiger Geschäftsanteile im amerikanischen Drogenmarkt. Mein Lieblingssatz: ›Du hast dich selbst zu dem gemacht, der du jetzt bist.‹«
Denis Scheck, Druckfrisch 01.12.2011

»Das großartige Blutmärchen Zeit des Zorns von Don Winslow ist harter Stoff. Absolute Suchtgefahr.«
Elmar Krekeler, welt.de 07.12.2011

»Macht euch auf was gefasst. Dieses Buch wird euch umhauen.«
Tobias Rapp, DER SPIEGEL 50/2011

»Don Winslow kann man immer lesen, glasharte, lässige, rotzige Prosa aus dem amerikanischmexikanischen Drogenkrieg voller Liebe, Sex und Dope - das ist Zeit des Zorns.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 15.04.2012

»Es war unmöglich Don Winslows schlanken, bissigen und durchbohrend witzigen Roman Zeit des Zorns zu Ende zu lesen, ohne einfach mehr davon zu wollen.«
New York Times

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die beiden Mit-Dreissiger Ben und Chon entsprechen so gar nicht dem sonst von Medien gezeichneten Bild typischer 'drugheads': zwar lassen sie in großen Umfang in Kalifornien erstklassiges Marihuana produzieren und haben sich damit bereits ein kleines Vermögen verdient, doch zugleich sind die beiden, aus gutem Hause stammenden, klugen Köpfe charmant, authentisch, gebildet und engagieren sich in ungewöhnlich hohem Umfang für soziale Projekte. Ihren Vertriebskanälen lassen sie größtmögliche Freiheit und forcieren damit eine für den Markt ungewöhnliche Geschäftspolitik. Als ein mexikanisches Kartell in ihren Markt eindringen und ihre Geschäfte übernehmen will, treffen sie wohlüberlegt die einzig richtige Entscheidung und steigen aus. Zumindest planen sie es, denn zu spät merken sie, dass ihnen die Entscheidung bereits abgenommen wurde und das Kartell vor Erpressung, Entführung und Mord nicht zurückschreckt, um ein Exempel zu statuieren. Ben und Chon sehen die einzige Chance für das eigene Überleben darin, widerstrebend auf die Gewalt mit Gewalt zu antworten.

Don Winslow's "Tage der Toten" wie auch "Satori" sind umfangreiche, sehr komplexe, nahezu epische Thriller, akribisch recherchiert und dank einem Reichtum an Fakten und Informationen detailliert skizziert. Die "Zeit des Zorns" steht zu den beiden Romanen in sehr starkem Kontrast, denn wenngleich auch hier Strukturen von Kartellen und deren brutale Methodik skizziert werden, liegt der Fokus hier auf einem kurzen Zeitabschnitt mit nur wenigen Protagonisten.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Hatte mir das Buch bereits vor einigen Monaten als Urlaubslektüre geholt. War mein erstes Buch von Don Winslow. Den Schreibstil fand ich ab der ersten Seite wirklich super. Die Story gut aufgebaut und erzählt. Ein wirklich fesselndes Buch. Hatte es glaube ich an einem halben Tag durchgelesen - konnte nicht mehr aufhören. Was will man mehr von einem Buch?
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nicht schlecht , hat aber nicht die absolute Klasse wie "Tage der Toten" oder "Frankie Maschine" ist aber bedeutent besser als "Bobby Z".Der Schreibstil ist am Anfang gewöhnungsbedürftigt aber nach kurzer Zeit lesbar.Die Story (zwei bekiffte Typen und ein nymphomanisches Mädchen gegen den Rest der Welt) ist nicht neu aber ganz unterhaltsam geschrieben.Wer den Autor zum erstenmal lesen möchte,den würde ich die erwähnten Titel empfehlen ,sind wesentlich besser.
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Von chrispo am 19. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
ein typischer don winslow,
kurzweilig und mit markigen sprüchen.
die karaktere sind gut beschrieben allerdings ist das buch ca. 40 seiten kürzer wenn man die absätze nicht so großzügig gewählt hätte.
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Format: Broschiert
Den Preis für ein Taschenbuch,dessen Text locker auf unter 200 Seiten gedruckt werden kann,finde ich reichlich unverschämt.
Da fühlte ich mich vom ersten Kapitel,das nur in 2 Worten die derbe Aufforderung zum Sex mit sich selbst beinhaltet,als Käufer angesprochen....

Die Story ist unoriginell und einfach:
Zwei coole Jungs bauen in Südkalifornien das beste Marihuana der Welt an und vertreiben es diskret und problemlos,sie sind Millionäre geworden,das Leben ist schön.
Das mächtige böse mexikanische Drogenkartell will den Betrieb der Jungs übernehmen.Da diese ablehnen,wird die gemeinsame Geliebte der Jungs entführt,damit die Entscheidung geändert wird.Die Jungs gehen zum Schein auf die Erpressung ein,beginnen aber heimlich mit einem Krieg gegen das Kartell.Dieser eskaliert,es gibt jede Menge Tote bis zum bitteren Ende.

Der Autor hat hier eine andere "Sprache" gewählt als in seinen früheren Büchern.Beschreibungen werden sehr verknappt,teilweise in Halbsätzen oder nur einzelnen Wörtern.Dadurch wirkt die Diktion sehr modern,cool und vor allem sehr temporeich.Handlungspausen gibt es nicht,die Story rast.
Weiterhin wird knapp,zynisch und teilweise sehr lustig Gesellschaftskritik vorgetragen,sodass das Buch ein sehr aktuelles Zeit-und Gesellschaftszeugnis ist.
Also ein extrem spannender Thriller mit Tiefgang.
Punktabzug allein wegen des überzogenen Preises,der Kauf lohnt sich trotzdem..
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe zuerst Kings of Cool gelesen, was ja das Prequel dazu ist und ich war so froh, als ich gemerkt habe, dass es noch ein Buch mit Ben, Chon und Ophelia gibt. Durch den einfachen Schreibstil habe ich es innerhalb von 3 Tagen ausgelesen gehabt. Don Winslow hat einen einfachen und sehr direkten Schreibstil, wodurch man sich gut in die Situation hineinversetzen kann. Zum Teil liest es sich wie ein Drehbuch, was vielleicht auch der Grund war, warum es unter "Savages" verfilmt wurde.

Zur Story: Ben und Chon sind Drogendealer mit dem besten Marihuana und leben beide mit Ophelia in einer Dreiecksbeziehung. Als sie sich nicht auf einen Deal mit einem mexikanischen Kartell einlassen, wird Ophelia entführt und der Krieg beginnt...
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